Bei einem Arbeitsunfall in Efteling hat ein Mann Verletzungen erlitten. Der Mitarbeiter war in der Attraktion „Fabula“ tätig, wo derzeit Felsarbeiten durchgeführt werden. Dabei soll der Arbeiter 6 Meter in die Tiefe gestürzt sein.
Neben einem Krankenwagen war auch die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen vor Ort, darunter eine große Hebebühne. Zu diesem Zweck musste der Eingangsbereich von Efteling vorübergehend gesperrt werden. Auch ein Trauma-Hubschrauber wurde angefordert, der auf der Speelweide landete.
„Ein externer Mitarbeiter ist aus der Höhe gestürzt“, sagte ein Sprecher. „Diese Person wurde mit dem Rettungswagen abtransportiert. Über die Unfallursache können wir im Moment keine weiteren Angaben machen.“ Die Person sei aber bei Bewusstsein und ansprechbar.
Tödlicher Unfall am »Olympia-Looping« auf dem Oktoberfestgelände: Ein Arbeiter wurde während eines Testlaufs der Bahn von einem Zug erfasst und starb.
Auf dem Münchner Oktoberfest hat sich offenbar ein tödlicher Arbeitsunfall ereignet, das berichtet unter anderem der Bayerische Rundfunk. Ein 20-Jähriger sei bei einer Probefahrt einer Achterbahn auf der Theresienwiese von einer Gondel bei voller Fahrt getroffen worden, teilte die Feuerwehr in der bayerischen Landeshauptstadt am Montag mit.
Der junge Mann sei schwer verletzt unter den Schienen der Bahn liegen geblieben. Bereits nach wenigen Minuten seien Rettungskräfte vor Ort gewesen und hätten mit seiner Behandlung begonnen. Doch bereits im Rettungswagen musste er reanimiert werden und kam unter laufender Herzdruckmassage in den Schockraum einer Klinik. Dort sei er aber seinen schweren Verletzungen erlegen, erklärte die Feuerwehr.
Ein Kriseninterventionsteam war vor Ort, die Polizei ermittelt.
Das 189. Oktoberfest startet am kommenden Samstag. Es ist das größte Volksfest der Welt, innerhalb von gut zwei Wochen werden mehr als sechs Millionen Besucher erwartet.
Unser Freund Ben berichtet in seinen News bei Freizeitparktester, dass es in Australiens größtem Freizeitpark erneut einen schweren Vorfall gab.
Dieses mal wurde eine erfahrene 47 Jahre alte Tierpflegerin durch einen Tiger angefallen. Sie wurde schwer am Arm und Schulter verletzt und habe tiefe Wunden und Kratzer erlitten, so laut dem australischen Sender ABC unter Berufung auf die Rettungsdienste. Die Frau wurde im Krankenhaus behandelt, ihr ginge es wohl der Situation bedingt wieder gut. Warum der Tiger die Pflegerin angriff, ist unbekannt, der Tiger war isoliert, eine Untersuchung wurde eingeleitet. Im Park leben neun Tiger der Arten Sumatra und Bengalische Tiger, diese Art von Tigern gelten in der Natur als extrem stark gefährdet.
Dritter Vorfall in acht Jahren
Im Oktober 2016 gab es schon mal einen schweren Vorfall, bei dem vier Personen in einer Wildwasserbahn ums Leben kamen. Damals gab es bei der Attraktion eine Fehlfunktion und die vier Besucher wurden aus dem Boot herausgeschleudert und teilweise eingeklemmt, zwei Kinder im Boot überlebten den Unfall.
Der Park musste nach dem Vorfall für einige Monate schließen, die Unglücksbahn wurde abgerissen.
Ein Video zum Ablauf des Unglücks findet ihr hier:
Im April 2017 fiel ein junger Mann auf der Wildwasserbahn „Rocky Hollow Log Ride“ aus einem Boot und kam dabei in die Fahrrinne der Bahn, dieser erlitt schwere Verletzungen davon und ertrank sogar beinahe, als er von zwei Booten überfahren wurde.
In dem Fall wurde die Bahn zwar geschlossen, aber im Januar 2018 wiedereröffnet, ein zusätzlich montiertes Sicherheits-Dach wurde über jeden Boot montiert, dies soll das Hinausfallen und Aufstehen während der Fahrt verhindern bzw. erschweren.
Im Fantasiana-Erlebnispark in Straßwalchen (Flachgau) sind am Dienstagnachmittag zwei Mitarbeiter bei einer der Attraktionen des Parks eingeklemmt worden. Die beiden Männer waren im Inneren eines als Burgturm verkleideten „Freefall-Towers“ mit Wartungsarbeiten beschäftigt, als es aus noch ungeklärter Ursache in sieben Metern Höhe zu dem Arbeitsunfall kam. Laut Rotem Kreuz wurde eine Person schwer und eine Person leicht verletzt.
Fahrgeschäft war außer Betrieb
Das Fahrgeschäft war zum Unfallzeitpunkt außer Betrieb, es befanden sich auch keine Besucher in dem Bereich. „Wir haben nach einer ersten Lageerkundung die Höhenrettungsgruppen der Berufsfeuerwehr Salzburg und der Feuerwehren Frankenmarkt und Ried im Innkreis in Oberösterreich nachalarmiert“, sagte Einsatzleiter Martin Beitschek von der Feuerwehr Straßwalchen.
Rettung auf engstem Raum
Der Notarzt versorgte die beiden eingeklemmten eingeklemmten Flachgauer im Alter von 25 und 39 Jahren am Unfallort und bereitete sie für den Abtransport vor. „In Absprache mit den Höhenrettern wurde das Fahrgeschäft dann mit dem Notablass Zentimeter für Zentimeter abgefahren, um die Eingeschlossenen Stück für Stück frei zu bekommen“, berichtete Beitschek. „Das ist Gott sei Dank gut gegangen.“ Der Einsatz habe sich schwierig gestaltet, weil die Rettung auf engstem Raum ablief und es im Inneren des Turms sehr heiß war. Die beiden Männer wurden ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr dürfte nicht bestehen.
Insgesamt standen mehr als vier Dutzend Feuerwehrleute mit 13 Fahrzeugen, ein Notarzthubschrauber, mehrere Rettungswägen und ein praktischer Arzt im Einsatz. Das Arbeitsinspektorat wurde eingeschaltet.
Opfer nicht in Lebensgefahr
Die beiden Verletzten befinden nicht in Lebensgefahr, hieß es am späten Nachmittag seitens des Erlebnisparks. Man sei in engem Kontakt zu Behörden, Mitarbeitern und Gästen, um ein exaktes Bild der Lage zu erhalten. „Wir können jedoch bestätigen, dass für unsere Gäste zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden hat“, heißt es in einem Statement.
Auch der Park hat auf seine offiziellen Homepage erste Aussagen gemacht..
Wie der Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken zu entnehmen ist, ereignete sich gestern Abend auf der Kirchweih in Fürth ein Unfall…
Am Sonntagabend (07.07.2024) ereignete sich an einem Fahrgeschäft auf der Kirchweih in Fürth Hardhöhe ein schwerer Unfall. Ein 31-jähriger Mann verletzte sich schwer und verstarb wenig später im Krankenhaus.
Der Geschädigte hielt sich gegen 19:00 Uhr im Bereich des Bedienhäuschens des Fahrgeschäfts „Tornado“, auf der Kirchweih in Fürth Hardhöhe/Gaußstraße auf.
Bei dem Karussell handelt es sich um ein Fahrgeschäft, in dem eine Reihe von Sitzplätzen nebeneinander angeordnet ist. Die Achse dreht sich während der Fahrt kreisförmig von oben nach unten.
Einer der Fahrgäste verlor während der Fahrt einen Schuh, woraufhin sich der 31-Jährige bei laufender Fahrt auf das Fahrgeschäft begab, um den Schuh beiseite zu schaffen. Hierbei wurde er erfasst und zwischen Boden und Fahrgeschäft eingeklemmt.
Nachdem der Verantwortliche den Betrieb gestoppt hatte, befreiten Ersthelfer den Geschädigten. Er wurde noch vor Ort reanimiert und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Hier erlag er wenig später seinen schweren Verletzungen.
Der Kriminaldauerdienst führte vor Ort eine Spurensicherung durch und stellte im Anschluss das Fahrgeschäft polizeilich sicher.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger zur Aufklärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.
Gegen den Betreiber des Fahrgeschäfts leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung ein.
Im Europa-Park ist ein Arbeiter auf einer Baustelle zu Boden gestürzt!
Bei einem Arbeitsunfall am Mittwochmittag (03.07.2024) auf einer Baustelle im Europa-Park hat sich ein Mann schwere Verletzungen zugezogen. Er stürzte aus zwei Meter Höhe zu Boden.
Ersten Erkenntnissen zufolge fiel der Arbeiter gegen 13 Uhr zu Boden, wie ein Sprecher der Polizei auf BZ-Nachfrage bestätigte. Der Unfall habe sich auf dem Gelände des Europa-Parks außerhalb des Besucherbereichs im Themenbereich Kroatien ereignet.
Bislang ist noch unklar, unter welchen Umständen der Mann verunglückte. Besucher und Besucherinnen des Europa-Parks waren bei dem Unfall nicht betroffen gewesen, so der Sprecher weiter. Einzig die Landung des Rettungshubschraubers könnte eventuell wahrgenommen worden sein.
Wie unsere Freunde von Coaster Fans & News berichten, ist Taron im Phantasialand derzeit geschlossen.
Ein Autofahrer hat es heute (27.06.2024) fertig gebracht, gegen einen Stützpfeiler vom Taron zu fahren. Es muss nun erst einmal geprüft werden, ob die Beschädigung an diesem Stützpfeiler die Statik beeinflusst. Da man keine sichere Fahrt mit Taron garantieren kann, bleibt der Multi-Launch-Coaster vorerst geschlossen.
Da Talocan weiterhin ausfällt, kann man nur hoffen, das Taron bald wieder seine Runden durch Klugheim drehen kann…
Alle Updates (1)
Update vom 27.06.2024 Taron fährt wieder
+++ UPDATE +++
Taron ist wieder im Betrieb!
Offizielle Pressemitteilung der zuständigen Polizeidienststelle Polizei Rhein-Erft-Kreis:
Vier Personen bei Verkehrsunfall leicht verletzt!
Verkehrskommissariat ermittelt
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag (26. Juni) in Brühl sind eine Autofahrerin (19) sowie ihre Begleiterinnen (19, 18) und ein Begleiter (20) leicht verletzt worden. Rettungskräfte kümmerten sich vor Ort um die Verletzten und brachten sie in ein Krankenhaus.
Laut ersten Erkenntnissen war die 19-Jährige gegen 17.30 Uhr mit ihrem Ford auf der Straße „Lenterbachsweg“ unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor sie die Kontrolle über das Auto, kam nach links von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun und kam an einem Pfeiler zum Stehen.
Polizisten nahmen den Verkehrsunfall auf. Der abfließende Verkehr von einem Parkplatz wurde über die Straße „Metzenmacherweg“ umgeleitet. Mitarbeiter eines Transportunternehmens schleppten den beschädigten Wagen ab. Die Sachbearbeiter des Verkehrskommissariats haben die Ermittlungen aufgenommen.
Wie unsere Freunde von Coaster Fans & News berichtet kam es an der Achterbahn „Banshee“ im amerikanischen Park Kings Island zu einem schweren Unfall. Ein 38-jähriger Mann wurde am Mittwoch Abend (19.6.24) gegen 20 Uhr Ortszeit in einem eingezäunten Bereich der Achterbahn getroffen und schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.
Laut Polizei hat der Mann vorher bei Mitarbeiter des Parks versucht, dass sie einen von ihm während der Fahrt verloren gegangen Gegenstand holen. Als Mitarbeiter ihm erklärten, dass man während des Betriebs im nicht helfen kann und er bis zu Schließung von Banshee warten sollte, hat er versucht den Gegenstand während des Fahrtbetrieb selber zu holen.
Zeugen sagten bei der Polizei aus, dass der Mann ziemlich ähnlich wie die Mitarbeiter von Kings Island gekleidet war und man zuerst gedacht hätte, da würde ein Mitarbeiter im abgesperrten Bereich herumlaufen. Eine Zeugin, die im Zug von Banshee saß sagte nach der Fahrt bei den Ride OPs aus, dass der Zug wohl gerade während der Fahrt wohl ein Reh getroffen hätte, so hörte es sich an.
Banshee bleibt für Untersuchungen seitens des Parks und Behörden vorübergehend geschlossen!
Gröna Lund schließt den Coaster JetLine für immer da der Park Schuld für den tödlichen Unfall war!
Die schwedische Behörden haben nun in einem offiziellen Untersuchungsbericht festgestellt, dass der Park schwache Ersatzteile für den Coaster JetLine verbaut hatte, ohne diese vorher einer ausgiebigen Belastungstest zu unterziehen
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So ist es im vergangenen Jahr zu einer tödlichen Achterbahnentgleisung gekommen, weil das Material der Ersatzteile die Belastung der Achterbahn nicht standgehalten hatte.
Die schwedischen Behörden haben am Freitag, 14. Juni 2024 den Stockholmer Vergnügungspark Gröna Lund scharf kritisiert, weil er neue Teile für einen Achterbahnzug nicht ausreichend getestet hatte, wodurch einige Passagiere bei einem Unfall im Vergnügungspark zu Boden stürzten und ein Mensch dabei starb.
Die Entgleisung am 25. Juni im Grona Lund Park in Stockholm sei „durch Mängel bei der Bestellung, Herstellung und Prüfung neuer Stützarme für die Jetline-Züge verursacht worden“, erklärte die schwedische Unfalluntersuchungsbehörde. Sie erklärte die Stützarme seien nicht stabil genug gewesen.
Als die Achterbahn entgleist, waren elf Passagiere an Bord. Die Vorderseite des Zuges sprang von den Schienen, sodass ein Wagen zu Boden kippte. Eine Frau in ihren Dreißigern wurde aus der Achterbahn geschleudert und starb. Zwei weitere Personen fielen ebenfalls aus dem Zug, einer davon wurde schwer und der andere leicht verletzt. Sieben weitere Passagiere erlitten ebenfalls leichte Verletzungen.
Es ist unbegreiflich, wie ein so renommierter Freizeitpark die Sicherheit seiner Fahrgäste so gefährdet und in Kauf genommen hat, indem man schwache Ersatzteile ohne Prüfung eingebaut hatte.
Alle Updates (1)
Update vom 22.11.2025 Abbau hat begonnen
Es ist Zeit, sich von „Jetline“ im Gröna Lund zu verabschieden. Der Abbau hat begonnen und wird den ganzen Winter über fortgesetzt. Aber 2027 wird es eine Neuerung im Park geben…
Ganz traurige Nachrichten erreichen uns aus Belgien. Auf dem Parkplatz von Walibi Belgien wurde am Dienstagnachmittag ein 3-jähriges Kind von einem Auto angefahren. Es starb leider bei der Ankunft im Krankenhaus. Das berichtet die Staatsanwaltschaft von Wallonisch-Brabant. Das Kleinkind war am Dienstag gegen 17.20 Uhr mit seinen Eltern und seinem 11-jährigen Bruder auf dem Parkplatz unterwegs, als es von einem Auto angefahren wurde. Das Kleinkind aus La Bruyère in der Provinz Namur wurde in ein Krankenhaus in Ottignies gebracht, wo es starb. Der Alkoholtest des Fahrers war negativ.