Bau-Doku: Rookburgh mit F.L.Y. und Hotel Charles Lindbergh – Phantasialand (2016–2020)

Fliegen lernen in Rookburgh
Wie die Steampunk-Stadt mit F.L.Y. und dem Hotel Charles Lindbergh entstand – erzählt aus dem Bautagebuch unserer Community
eingestellt von HighnoonIm März 2016 verschwand im Phantasialand die halbe Kugel von Race for Atlantis. Was an ihrer Stelle entstehen sollte, verriet der Park lange nicht – nur Bohrer, Lkw-Kolonnen und rätselhafte Motive am Bauzaun: Flügel, ein Zeppelin, der Name Rookburgh.
Am Ende stand eine komplette Steampunk-Stadt mit dem weltweit ersten Flying Launch Coaster F.L.Y. und dem Hotel Charles Lindbergh, durch das die Bahn mehrfach hindurchfliegt. Die Community von Freizeitparkcheck hat die Baustelle über viereinhalb Jahre begleitet – mit Augenzeugenberichten, Spekulationen und vielen Fotos. Hier ist die Geschichte in Etappen.
Steckbrief
Rookburgh
Themenbereich
- Lage
- ehemals Race for Atlantis und Verwaltungsgebäude, zwischen Berlin, Wuze Town und Fantasy
- Name bekannt
- März 2017 (Motive am Bauzaun)
- Eröffnung
- 17. September 2020 (Soft Opening)
- Stil
- Steampunk-Industriestadt
- Gastronomie
- Restaurant Uhrwerk, Bar 1919, Zum Kohleschipper, Emilie’s Chocoladen- & Candy-Werkstatt
- Zugang
- aus Berlin
F.L.Y.
Flying Launch Coaster
- Hersteller
- Vekoma
- Antrieb
- zwei Abschüsse während der Fahrt
- Superlativ
- weltweit erster Flying Launch Coaster, laut Phantasialand längster Flying Coaster der Welt
- Strecke
- 1.236 m, bis 78 km/h
- Besonderheit
- Sitze drehen sich aus der Sitz- in die liegende Flugposition
- Schienenschluss
- 25. April 2019
Charles Lindbergh
Hotel
- Hotel
- drittes Hotel des Phantasialandes
- Zimmer
- Luftfahrerkabinen in Modulbauweise, Anlieferung ab Juli 2019
- Gastronomie
- Restaurant Uhrwerk, Bar 1919
- Besonderheit
- F.L.Y. fliegt mehrfach durch das Hotel
- Extra
- Hotelgäste einmal täglich mit schnellerem Zugang zu F.L.Y.
Angaben laut Forum-Thread bzw. Phantasialand; Streckendaten laut F.L.Y.-Steckbrief in der Freizeitpark App.
März–Dezember 2016
Die halbe Kugel verschwindet
Im März 2016 meldet TOTNHFan: „Die halbe Kugel ist bereits futsch.“ Die markante Halbkugel der Simulatorfahrt Race for Atlantis wird abgerissen – auf dieser Fläche und dem Gelände alter Verwaltungsgebäude soll in den kommenden Jahren eine ganze Themenwelt entstehen. Im Sommer entdeckt ein User auf der Baustelle ein neues Gebäude, und links vom Eingang Berlin entsteht ein neuer Mitarbeitereingang mit Drehkreuz – vermutlich schon als Vorbereitung für den Umbau des Verwaltungshofs.
Im Oktober steht auf dem ehemaligen Platz ein Bohrer. Ende November heißt es im Forum „Es geht wohl los“: An der Rückseite von Maus au Chocolat wird eine Bohrpfahlreihe gezogen, im Dezember ragen entlang der Halle die ersten Bewehrungseisen aus frisch gegossenen Fundamenten. Der schwarze Sichtschutz fällt, und auch der kleine Bachlauf mitsamt Figur ist verschwunden.
Endlich geht’s auf der Baustelle los.
Januar–April 2017
Flügel, ein Zeppelin und der Name Rookburgh
Mitte Januar 2017 steht ein Tiefenbohrer auf der Baustelle, Ende Februar ist die gesamte Berggeiststraße gesperrt – Lkw fahren im Minutentakt rein und raus. Ende März zeigt das Phantasialand neue Motive am Bauzaun: Steampunk-Gebäude mit Flügeln, ein Zeppelin, ein Schriftzug „Airrail“ – und der Name Rookburgh.
Im Forum fällt schnell das Stichwort Vekoma: Der Hersteller testet einen Prototyp eines neuartigen Flying Coasters, für den es noch keinen bestätigten Park gibt. Im April wird offenbar die erste, sehr tief liegende und großflächige Bodenplatte gegossen.
Wenn man dann noch die Flügel und den Zeppelin betrachtet, muss es sich um etwas aus dem Thema Flug handeln.

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Phantasialand, Facebook)
Juni–August 2017
Eine Baugrube von 26 mal 26 Metern
Im Juni fasst frankie0815 zusammen, was man weiß: Die Baugrube ist rund 26 × 26 Meter groß und 12 bis 15 Meter tief, es gibt Fundamente für Achterbahnstützen wie bei Taron, und ein Lkw mit niederländischem Kennzeichen soll „einen Kunden in Brühl“ beliefern. Dazu Steampunk-Artworks am Zaun und der Vekoma-Prototyp mit senkrecht stehenden Schienen.
Ende Juli werden Ankerkörbe mit runden und eckigen Aufnahmen gegossen – typisch Vekoma. Ein Autokran von Peter Barth, der schon den komplizierten Aufbau von Raik gestemmt hat, steht an der Baustelle. Anfang August ragen die ersten großen Stützen über den Sichtschutz an der Berggeiststraße, tiefer in der Grube steht ein Stützenbogen, wie man ihn von Invertern kennt.
Die erste Stütze scheint zu stehen … und sie ist schwarz.

Foto: ursinho76 (Quelle laut Beitrag: looopings.nl)

Foto: ursinho76 (Quelle laut Beitrag: looopings.nl)

Foto: ursinho76 (Quelle laut Beitrag: looopings.nl)

Foto: ursinho76 (Quelle laut Beitrag: looopings.nl)

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September–Dezember 2017
Schienen unter grünen Planen
Videos vom Vekoma-Testgelände zeigen, wie sich die Sitze des Prototyps drehen. Auf der Baustelle wachsen derweil hohe Gerüste – diesmal offenbar nicht für Felsen, sondern für Häuserfassaden. Aus Vlodrop wird berichtet, dass dort tonnenweise Schienen verladebereit gestapelt sind.
Am 21. Oktober sind sechs Schienenstücke montiert, um 90 Grad gedreht und parallel zu einem Gebäude auf dem tiefen Niveau – das Forum tippt auf die Station. Kurz darauf kommen viele weitere Schienen dazu, allesamt unter grünen Planen. Ende November machen sich die Felsbauer von Universal Rocks an den ersten Gerüsten zu schaffen.
Eine ganze Menge Schienen sind dazugekommen, nur sind die alle mit den grünen Planen abgedeckt.
März–Juni 2018
Vier Türme über der Mauer
Im Frühjahr 2018 ist ein Rohbau am Eingang Fantasy weit fortgeschritten, im Forum wird über einen Zugang durch einen Tunnel aus Berlin spekuliert. Ende Mai sieht man von der Colorado Adventure aus vier Turmspitzen und einen weiteren Turm, von dem aus Seile gespannt sind. Eine Turmspitze ist bereits bemalt.
Je höher das Projekt wächst, desto lauter wird die Frage nach dem Lärmschutz. Die Antwort zeigt Marco mit einem Foto einer Schallschutzwand – und auf dem Artwork am Bauzaun stehen ebenfalls vier Türme auf einem Gerüst.
Man sieht jetzt langsam, wie hoch das Projekt wird.

Foto: QriZ (Quelle laut Beitrag: parkerlebnis.de)

Foto: GASoul

Foto: Ridesims

Foto: Ridesims
Juli–Dezember 2018
Airrail Company – und ein Hotelname
Im Juli zeigen Fotos das Stützenwerk von F.L.Y. mitten zwischen den Rohbauten. Auf dem Artwork am Zaun entdeckt Ridesims den Schriftzug „Airrail Company“. Im Sommer werden von der Verwaltung aus fertige Dächer und Wände im Ziegel-Look sichtbar, und Universal Rocks hat an der Fassade noch „ordentlich Arbeit“ vor sich.
Im Dezember zeigt sich die neue Außenwand, am Bauzaun wirbt der Park mit „Fliegen“. Und kurz vor Weihnachten ist geklärt, wer hinter dem Namen des dritten Phantasialand-Hotels steckt: Charles Lindbergh, der berühmte Flugpionier.
Damit hat sich dann auch geklärt, wer der Charles Lindbergh ist.

eingestellt von QriZ

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Foto: Ridesims

Foto: nico boppfrei (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Karl Weilerscheid
Januar–April 2019
Logos, Uhrwerk und der Schienenschluss
Im Februar 2019 taucht eine neue Markenanmeldung mit einem geflügelten F.L.Y.-Logo auf – eingereicht von der Kanzlei, über die das Phantasialand seine Marken anmeldet, unter anderem für Fahrzeuge, Merchandise und Unterhaltung. Auch „Uhrwerk“ ist als Marke angemeldet, inzwischen samt Logo.
Am 25. April 2019 wird die Schiene verbunden – Schienenschluss für F.L.Y. Nur eine Stütze nach der Wende fehlt noch. Seit August 2017 wird an der Bahn gebaut – für eine Achterbahn eine ungewöhnlich lange Montagezeit.
Die Schiene wird gerade verbunden. Also wird heute zumindest an dieser Stelle Schienenschluss sein.

eingestellt von FreddyVonTsf

Foto: GASoul
Juni–August 2019
Die Hotelkapseln schweben ein
Ende Juni ist der Kran von Barth wieder da, die letzte Stütze wird montiert – vom Hotel Matamba aus hat man einen erstaunlich guten Blick. Danach werden die Fundamente für die Hotelkapseln freigeräumt, Mitte Juli rollen die ersten Hotelcontainer an. Fotos von einer Ballonfahrt zeigen bereits 13 Module, eine Reihe hat schon zwei Etagen.
Im August montieren Vekoma-Mitarbeiter Sensoren entlang der Strecke. Die Fassaden in Richtung Wuze Town, Kaiserplatz und Berlin wirken nahezu fertig, der Beton ist gegossen, und man erkennt schon die künftigen Wege durch Rookburgh.
Stützen sind alle montiert.

Foto: FreddyVonTsf

Foto: FreddyVonTsf

Foto: FreddyVonTsf

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

eingestellt von PHL-Marcus (Ballonfahrt)
September–Dezember 2019
Container für Container
Im Herbst geht es Schlag auf Schlag: Zur Straße hin entstehen Metallkonstruktionen für Betonwände, nahe der Berggeiststraße wachsen weitere Hotelzimmer. Der große Kran wird abgebaut, die wohl letzte große Schallschutzwand entsteht, und nachts um zwei Uhr staut sich der Lieferverkehr. In einer Oktobernacht kommen sechs Container für die dritte Etage des Viertelkreises.
Im November ist der Torbogen verkleidet. Dann steigt das Phantasialand ins Marketing ein: Die „Rookburgh-Gazette“ kündigt das Restaurant Uhrwerk, die Bar 1919, „Emilie’s Chocoladen- & Candy-Werkstatt“, den Imbiss Zum Kohleschipper und eine U-Bahn-Station im Gang zwischen Berlin und Rookburgh an – dazu ein neuer Rendertrailer.
F.L.Y. wird natürlich die zentrale (und vielleicht auch einzige) Attraktion sein, die man immer wieder zwischen den Häuserschluchten sieht.

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Mario, Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Mario, Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Mario, Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Mario, Coasterfriends)

Foto: PHL-Marcus (Quelle laut Beitrag: Coasterforce)

Foto: PHL-Marcus (Quelle laut Beitrag: Coasterforce)

Foto: FreddyVonTsf

Foto: FreddyVonTsf

Foto: FreddyVonTsf

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: vivibing)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Instagram-Story ben_mllr_)
Januar–Februar 2020
Ein Schriftzug und fliegende Zeppeline
Ende Januar 2020 wird an der Außenfassade zur Berggeiststraße der Hotelschriftzug montiert, kurz darauf hängt er komplett. Gleichzeitig werden neue Wartezeitenmonitore für Rookburgh getestet – eine Eröffnung im selben Jahr gilt im Forum als so gut wie sicher.
Im Februar verschwindet die Wand vor dem Hoteleingang und gibt den Blick frei, wie nah F.L.Y. hier vorbeifliegt. Mehrere Zeppeline werden angeliefert, dazu Türrahmen und runde Kuppeln fürs Hotel – und kurz darauf schweben die Zeppeline am Kran auf die Baustelle.

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)
März–April 2020
Es lebe der Rost
Im März zeigen neue Bilder das Hotelportal in sattem Rostrot, die Rostfarbe wird an der rechten Seite des Hoteleingangs konsequent weitergezogen. Ein neues Übersichtsfoto zeigt, wie verwinkelt Rookburgh wird. Über das Aussehen des Portals wird im Forum heftig diskutiert.
Ende März werden mysteriöse, schwarz abgedeckte Boxen angeliefert – sind das die Züge? Im April ist von der Brücke aus eine neue Glasfront zu sehen, und hinter dem Gerüst wächst ein Fahrstuhl.
Es lebe der Rost.

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: rideonblog.com)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: rideonblog.com)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: rideonblog.com)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PCWnews, Facebook)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PHL_insider, Instagram)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Phantasialand Insider, Instagram, via Coasterforce)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)
Mai–Juli 2020
Zahnräder an den Fenstern
Am Hoteleingang wird weiter gearbeitet: Neue Elemente, vermutlich Lampen, kommen dazu, und die Fenster des Hotels bekommen Zahnräder aufgeklebt. Ende Juni zeigt ein Drohnenflug ganz Rookburgh von oben, am Hoteleingang verändert sich erneut etwas.
Im Juli taucht ein neues Thematisierungsobjekt auf – Stück für Stück wird aus dem Rohbau eine Industriestadt.

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Coasterforce / PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Coasterforce)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Coasterforce)
August 2020
Rohre, Nieten und eine Sternwarte
Aus dem Matamba erkennt man neue Details an der Fassade, ein Zeppelin hängt nun an seinem Platz. Weitere Thematisierungsobjekte werden angeliefert – eines erinnert an eine Sternwarte mit Fernrohr. Vor der großen Wand liegt plötzlich ein riesiger Holzklotz.
Am Hoteleingang tauchen Rohranschlüsse auf, wenige Tage später die ersten Rohre, bald auf beiden Seiten. Goldene Spitzen, ein Schriftzug und Nieten folgen – und an einem Rohr bröckelt schon die Farbe. Auch der Zugang aus Berlin wird mit neuen Wartezeitenhalterungen fertiggestellt.
Mittlerweile hängen daran auch Rohranschlüsse.

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Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: Coasterforce)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: kiiros_erlebniswelt, Instagram)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: kiiros_erlebniswelt, Instagram)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)

Foto: Teimo (Quelle laut Beitrag: PhantaFriends)
Anfang September 2020
Dampfgeräusche über Rookburgh
Anfang September wird die Lücke zwischen Verwaltung und Hoteltor geschlossen, neue Stellenanzeigen deuten auf eine baldige Eröffnung. Im Matamba hört man Dampf- und Zuggeräusche – und F.L.Y. dreht fleißig Runden.
Am Eingang von Rookburgh in Berlin hängen neue Wegweiser, Abstandsmarkierungen reichen bis zum Kaiserplatz. Bei ersten Testtagen mit Gästen kontrolliert die Security Handys streng, damit nichts nach außen dringt. Am Hotel werden letzte Dekoelemente angebracht.
Man hört Dampfgeräusche und Zuggeräusche, als wenn eine Dampflok losfährt. Klingt irgendwie total toll.

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: Coasterfriends)

Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: PHLInfos, Facebook)
17. September 2020
F.L.Y. hebt ab
Am 17. September 2020 ist es so weit: Rookburgh startet ins Soft Opening und kann von allen Gästen besucht werden. Das Phantasialand veröffentlicht eine Themenseite und einen Trailer, eine neue Gazette und ein Parkguide „Rookburgh – das ultimative Erlebnis bei Tag & Nacht“ erscheinen. Noch am selben Tag trudeln die ersten Livevideos und Fotos ein.
Auch die ersten Angebote für das Hotel Charles Lindbergh sind da: Übernachtet wird in einer Luftfahrerkabine, das Hotel ist nur für Hotelgäste zugänglich, dazu gibt es Dinner und Frühstück im Restaurant Uhrwerk, Zugang zur Bar 1919 und einmal täglich einen schnelleren Zugang zu F.L.Y. – zur Eröffnung für zwei Personen ab 399 Euro pro Nacht. Und wer den Sound von Rookburgh mit nach Hause nehmen möchte: Seit November 2021 gibt es die Soundtrack-CD im Haus der 6 Drachen.
Rookburgh ist ab sofort im Soft Opening und kann von allen Gästen besucht werden!

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Foto: Highnoon (Quelle laut Beitrag: teamlooopings, Twitter)

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Vorher – nachher
2017Die tiefe Baugrube von Rookburgh im August 2017 · eingestellt von ursinho76
2020Rookburgh mit F.L.Y. am Tag des Soft Openings, 17. September 2020 · eingestellt von Highnoon
Normalerweise steht eine Bahn in ein bis zwei Wochen, aber hier fast drei Jahre.
Danke, Community!
Am 17. September 2020 hob F.L.Y. ab – und unser Bautagebuch war nach viereinhalb Jahren und 138 Beiträgen am Ziel. Diese Doku fasst den Thread zusammen; alle Details, Spekulationen, Videos und Fotos findet ihr im Original:
Zum Original-Thread auf Freizeitparkcheck
Alle Daten zur Bahn gibt es im F.L.Y.-Steckbrief der Freizeitpark App. Weitere Bau-Dokus aus dem Phantasialand: Klugheim mit Taron und Raik (2014–2016) und die Umgestaltung von River Quest (2015–2017).
Ein großes Dankeschön an alle, die die Baustelle mit Berichten und Fotos begleitet haben – in dieser Doku mit Bildern von: Highnoon, ursinho76, QriZ, GASoul, Ridesims, nico boppfrei, Karl Weilerscheid, FreddyVonTsf, PHL-Marcus, Teimo. Fotos mit Quellenangabe stammen laut Beitrag aus den genannten Quellen.














































































































































