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Conny Land: Massai

Das schweizer Conny Land bereitet sich auf eine gigantische Erweiterung vor. Der Park wird 2027 um eine Mack Big Dipper erweitert… Name und weitere Details werden in den kommenden Wochen folgen…

Conny Land: Massai

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Update vom 02.06.2026 weitere Infos

Das schweizerische Conny-Land hat nun mehr Informationen zu ihrer neuen Achterbahn „Massai“ vorgestellt. Es handelt sich um einen Big Dipper von MACK Rides und soll dann die längste, schnellste und höchste Achterbahn der Schweiz werden. Konkret ist die Bahn dann ganze 500 Meter lang und bis zu 86 Stundenkilometer schnell. Der Start wird dann per LSM System sein.

Es wird auch ein neues Fahrelement geben den „Conny-Land-Loop“ wird er schon gerne genannt und bisher noch nie in einer Achterbahn verbaut wurde. Hier wird man dann für einige Sekunde kopfüber hängen bevor die Fahrt dann weiter geht.

Dieser Coaster wird dann in ein afrikanischen Dorf verbaut sein das zusätzlich mit dem neuen Coaster aufgebaut wird. Der Park investiert komplett 20 Millionen Franken (knapp 22 Millionen Euro) für die neue Achterbahn und das neue Themengebiet.

Quelle: Facebook Coaster Fans & News

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 11.02.2026, 13:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Zoo Zürich: Neuer Lebensraum für Gorillas

In den kommenden Jahren soll ein neuer Lebensraum für die Gorillas im Zoo Zürich geschaffen werden. Im unteren Zooteil, zwischen Lewa Savanne und Masoala Regewald, soll der „Ndoki Wald“, der dem natürlichen Lebensraum der Gorillas im Nouabalé-Ndoki-Nationalpark in der Republik Kongo nachempfunden ist, entstehen. Dieser soll mit rund 29.000 Quadratmetern nicht nur Platz für die Gorillas, sondern auch weitere Tierarten wie Drills, Okapis und Zwergflusspferde bieten. Der Ndoki Wald wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt sein, sodass die Tiere wie in der Natur in unterschiedlichen Zeitabständen und in wechselnden Gemeinschaftshaltungen von einem Bereich in den nächsten ziehen können. Das soll immer wieder neue Reize bieten und die Tiere herausfordern im Alltag neue Lösungen zu entwickeln. Das Zentrum des neuen Lebensraumes wird eine offene, sumpfige Lichtung umgeben von einem dichten Wald mit bis zu 25 Meter hohen Baumriesen. Die Planung für den Ndoki Wald stammt von dem Architekturbüro Zooplanung Schneider Klein.

„Der Ndoki Wald wird ein einzigartiger Lebensraum, der neue Standards in der Haltung von Menschenaffen setzen wird und ein weiterer wichtiger Meilenstein hin zum Zoo der Zukunft ist. Als Zoo Zürich ist es uns ein Anliegen, mit innovativen Projekten voranzuschreiten und den Tieren in unserer Obhut optimale Bedingungen zu bieten. Der Ndoki Wald wird diesen Anspruch erfüllen und zeitgleich alle vier Hauptaufgaben eines wissenschaftlich geführten Zoos auf sich vereinen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Erhalt gefährdeter Arten im Sinne des One Plan Approach der Weltnaturschutzunion IUCN“, erklärt Zoodirektor Severin Dressen.

Der Baustart für den neuen Lebensraum ist für 2028 geplant – die Eröffnung ist für 2031 vorgesehen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 13.03.2025, 17:25 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Zoo Zürich: Zoo Caffè & Ristorante

Der Zoo Zürich hat das ehemalige Restaurant Dieci allo Zoo gegenüber dem Zooeingang übernommen. Die Lokalität, die nun unter dem neuen Namen Zoo Caffè & Ristorante geführt wird, soll weiterhin italienische Küche anbieten und auch ein Café beherbergen. Das bisherige Zoo-Café im Zoo Zürich wurde daher geschlossen. Das gastronomische Konzept umfasst laut Zoo eine große Auswahl an vegetarischen Speisen und als Teil des nicht-vegetarischen Angebots u.a. zwei Poulet-Gerichte, für die Fleisch ausgedienter Bio-Legehennen verarbeitet werde.

Nachhaltigkeit sei dem Zoo Zürich, der sich im Rahmen seines „Entwicklungsplans 2050“ in eine Welt für Tier und Mensch verwandeln möchte, ein wichtiges Anliegen. So sollen auch in der neuen Zoo-Lokalität – wo immer möglich – Produkte aus der Schweiz verarbeitet werden. Als Besonderheit hebt der Zoo die zwei Poulet-Gerichte mit Fleisch von Legehennen aus der Bio-Eier-Produktion hervor. Die Tiere mit einer Lebenserwartung von durchschnittlich 18 Monaten (in der Schweiz) werden üblicherweise für die Energiegewinnung in Bio-Gas-Anlagen genutzt. Für die klassische Fleischproduktion seien die Legehennen nicht geeignet, da die Tiere wenig Fleisch ansetzen. In Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Produzenten habe der Zoo nun zwei Gerichte entwickelt, bei denen das Fleisch der Hennen – und damit eine qualitativ hochwertige Protein-Ressource – dennoch nutzbar ist. Gäste in der Gastronomie können sich von den Gerichten überzeugen.

Der Bereich des ehemaligen Zoo-Cafés wird nun Teil des an gleicher Stelle bestehenden Zoo-Shops. Die Fläche wird aktuell umgestaltet und kommendes Wochenende als neuer Shop-Teil eröffnet.

Zoo Zürich: Zoo Caffè & Ristorante

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 21.01.2025, 21:34 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Zoo Zürich: Einblicke in Forschungsstation

Der Zoo Zürich hat eine neue Forschungsstation eröffnet, die Besuchern einen Einblick in einen Teil seiner wissenschaftlichen Arbeit ermöglicht – der Schwerpunkt liegt auf dem Erhalt von Artenvielfalt. Die sechs Räume der neuen Station bieten exakt kontrollierbare Forschungsbedingungen, indem sie wie Klimakammern funktionieren, um den Jahresverlauf in einem Habitat präzise zu simulieren. So kann das Verhalten von Tieren (der Schwerpunkt im Zoo Zürich liegt aktuell auf dem Goldenen Pfeilgiftfrosch) genau untersucht werden. Die Erkenntnisse wiederum sollen zum Arterhalt durch entsprechende Schutzmaßnahmen und Zucht beitragen. Denn: „Eine erfolgreiche Zucht ist der Schlüssel zu erfolgreichem Artenschutz. Darin besteht eine Hauptaufgabe von Zoos: Sie erhalten Reservepopulationen gefährdeter Arten und nehmen so eine tragende Rolle im sogenannten ‚One Plan Approach‘ der Weltnaturschutzorganisation IUCN ein. Dieser beschreibt Artenschutz als eine gesamtheitliche Aufgabe, die gemeinschaftlich durch die Zusammenarbeit aller am Schutz einer Art mitwirkenden Institutionen und Personen bewältigt wird […],“ heißt es von Seiten des Zoos.

Die neue Forschungsstation gibt Besuchern des Zoos Zürich nun erstmals Einblicke in diese Tätigkeiten und vereint die Hauptaufgaben eines modernen Zoos – Artenschutz, Naturschutz, Forschung und Bildung – an einem Ort. Sie stellt einen weiteren Meilenstein im Rahmen des „Entwicklungsplans 2050“ dar, den der Zoo Zürich auf seinem Weg zum „Zoo der Zukunft“ verfolgt.

Zoo Zürich: Einblicke in Forschungsstation

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.01.2025, 17:48 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Schlossbadi Frauenfeld: Neue Wasserrutsche

Ein weiteres spannendes Projekt aus dem Hause Klarer: In der Schlossbadi Frauenfeld (Kanton Thurgau, Schweiz) wurde in relativ engen Platzverhältnissen eine rund 67 Meter lange Röhrenrutsche installiert. Komplett indoor verlaufend bietet die blaue Rutsche modernste Effekte, darunter unsere Flowmotion Lights und ein Fake-Slide-Modul mit LED-Panel. Eine Zeitmessanlage darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Die Anlage beweist: Auch in engen Gebäuden kann eine attraktive und individuelle Rutschbahn gebaut werden…

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 29.12.2024, 20:34 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Conny-Land: Update Themenbereich „Jungle Adventure“

Im Schweizer Conny-Land am Bodensee hat der „Jungle Adventure“-Themenbereich – u.a. mittels Projection Mapping – ein Update bekommen. Der Indoor-Bereich bietet den Gästen neben einem Baby Village mit Spielplatz auch Trampoline, ein Labyrinth und einen zwölf Meter hohen Hochseilklettergarten (Nutzung ab 130cm; von Hoch Hinaus).

Hier wurden die Beleuchtungs- und Audioinstallationen überarbeitet – mit knapp 100 Scheinwerfern und über 20 Boxen, die in der ganzen Halle verteilt sind, erwartet die Besucher ein neues Erlebnis. Außerdem wurden Beamer installiert, die an vier Standorten nahtlos in die Kulisse integrierte Animationen auf bestehende Objekte wie Felsen und Bäume projizieren. In dem Indoor-Bereich läuft ein 20-minütiger Loop, der in einer spektakulären Licht-Show gipfelt. Für Licht, Bild und Ton zeichnet das auf 3D-Animationen spezialisierte Unternehmen pixcube verantwortlich.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 02.07.2024, 21:44 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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