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Pairi Daiza: Neuer Shop

Im belgischen Zoo Pairi Daiza wurde letzten Monat im Eingangsbereich (Hauptstraße) des Parks ein neues Geschäft namens “ Treasures of the earth“ (Schätze der Erde) eröffnet.

Das Angebot dieses Ladens ist sehr vielfältig und bietet alle Arten von neuen Souvenirs.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 28.10.2024, 17:27 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Am Freitag, den 30. August 2024, besuchten wir – zwei Erwachsene – den Serengeti Park in Hodenhagen. Bei bestem Wetter freuten wir uns auf einen Tag voller Abenteuer, Fahrgeschäfte und Tierbeobachtungen.

Safari-Tour: Giraffen und Kamele ganz nah

Unsere Fahrt durch die Gehege war besonders spannend. Vor allem die Giraffen und Kamele kamen so nah an unser Auto heran, dass wir sie fast hätten berühren können. Diese einmaligen Begegnungen mit den Tieren waren definitiv ein Highlight unseres Tages und vermittelten uns das Gefühl, mitten in der Wildnis zu sein.

Aqua-Safari: Die spannende King Kong-Geschichte

Auf der Aqua-Safari tauchten wir in die Geschichte von King Kong ein. In einem thematisch gestalteten Bootsfahrt-Abenteuer erlebten wir das imposante Szenario rund um den legendären Riesenaffen, was eine packende Alternative zu den sonst üblichen Tierbeobachtungen bot.

Splash-Safari: Erfrischender Speedboot-Spaß

Die Splash-Safari sorgte mit ihrem Speedboot für eine spritzige Abkühlung. Die rasante Fahrt über das Wasser war nicht nur actiongeladen, sondern auch eine willkommene Erfrischung an einem warmen Sommertag.

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Black Mamba Jetboat: Adrenalin pur

Die Fahrt mit dem Black Mamba Jetboat war noch schneller und aufregender. Mit hoher Geschwindigkeit und scharfen Kurven sorgte dieses actionreiche Erlebnis für echten Nervenkitzel.

Okavango-Wassershow: Spektakuläre Stunts und Wassereffekte

Die Okavango-Wassershow, beeindruckte uns mit Stunts, Wassereffekten und akrobatischen Einlagen. Diese Show bot eine tolle Unterhaltung und war ein weiterer Höhepunkt unseres Besuchs.

Weitere Fahrgeschäfte: Familienachterbahn und Jeep-Safari

Die Familienachterbahn Batukai-Racer bot eine spannende Fahrt für Groß und Klein und kombinierte Geschwindigkeit mit Spaß, perfekt für alle Altersgruppen.

Besonders lehrreich war die Jeep-Safari, bei der wir in einem geführten Jeep durch die Tiergehege gefahren wurden. Unser Guide erzählte uns spannende Details über die Tiere, die wir sahen, und so lernten wir viel über ihre Lebensweise und ihr Verhalten. Diese Tour war nicht nur unterhaltsam, sondern auch äußerst informativ.

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Dschungel-Safari: Verschiedene Tiergehege und ein begehbares Lemuren-Gehege

Im Zoo-Teil des Parks, der als Dschungel-Safari bezeichnet wird, erkundeten wir verschiedene Gehege mit Tieren. Besonders beeindruckend war das begehbare Lemuren-Gehege, in dem wir den Tieren ganz nah kommen konnten. Diese offenen Gehege gaben uns das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein.

Neue Attraktionen in Sicht

Ein kleiner Wermutstropfen war, dass die neue Achterbahn Gozimba noch nicht geöffnet war, obwohl sie schon ziemlich fertig aussieht. Auch das neue U-Boot, das bald Teil des Parks sein soll, war noch nicht zugänglich. Diese zukünftigen Highlights machen allerdings schon Lust auf unseren nächsten Besuch.

Fazit: Ein gelungener Tag voller Abenteuer

Unser Tag im Serengeti Park war ein echtes Erlebnis. Die Vielfalt an Attraktionen, von spannenden Tierbegegnungen über actionreiche Fahrgeschäfte bis hin zu lehrreichen Safaris, machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Obwohl einige neue Attraktionen wie die Achterbahn und das U-Boot noch nicht geöffnet waren, gab es mehr als genug, was uns begeistert hat. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch, um noch mehr zu entdecken!

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Autor: Annika · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 19:44 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Zoo Karlsruhe erbt völlig unerwartet eine Million Euro

Mehr als eine Million Euro erhält der Zoo Karlsruhe aus einer Erbschaft. Das Geld stammt von einer Person, über die nicht viel bekannt ist und vor knapp zehn Jahren starb. Mit dem Betrag will Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt eine große Außenvoliere am Exotenhaus errichten sowie den Umbau des Raubtier- zum Südamerikahaus weiter voranbringen. „Es gab keine uns bekannten Verbindungen des Erblassers zum Zoo Karlsruhe. Wir sind der Person jedoch unglaublich dankbar, dass sie uns zu Lebzeiten im Testament bedacht hat. Das ist eine wunderbare Nachricht für uns“, betont der Zoo-Chef.

Das Erbe wurde 2017 von der Stadt, zu der das Amt Zoo gehört, angenommen. Die Abwicklung war allerdings etwas kompliziert und zeitintensiv. Damals rechnete die Stadtkämmerei mit einem Betrag von rund 175.000 Euro. „Auch darüber hätten wir uns sehr gefreut“, sagt Reinschmidt. Im vergangenen November meldete sich jedoch völlig unerwartet ein Bankhaus bei der Stadt und berichtete von einer größeren Geldanlage der 2014 verstorbenen Person. So kamen jetzt insgesamt etwas mehr als eine Million Euro für den Zoo zusammen. „Der Umbau des Raubtierhauses und die Errichtung einer Großvoliere für das Exotenhaus sind herausragende Beispiele dafür, wie durch großzügige Nachlässe Projekte realisiert werden können. Sie sind aktuell nur durch solche Zuwendungen für die Stadt Karlsruhe umsetzbar“, freut sich auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Die Modernisierung des Zoos war durch die derzeit angespannte Finanzsituation der Stadt zuletzt ins Stocken geraten. „Jetzt können wir mit diesem unerwarteten finanziellen Spielraum neben der neuen Katta-Anlage, für die die Zoofreunde Karlsruhe mehrere Jahre Spenden gesammelt haben, auch diese beiden Projekte angehen“, erklärt Steffen Karcher, Verwaltungsleiter und stellvertretender Zoodirektor: „Wir danken der Kämmerei für die nicht ganz einfache Aufarbeitung dieser Erbsache.“ Am Exotenhaus soll eine Voliere mit etwa 180 Quadratmetern Grundfläche und zehn Metern Höhe gebaut werden. Den Bewohnern des Exotenhauses, die in der großen Halle ohne Abgrenzungen leben, wird so an warmen Tagen die Möglichkeit gegeben, auch eine Außenanlage zu nutzen. Bislang können sich nur die Riesenschildkröten draußen sonnen, deren Außenbereich wird dann übernetzt und für Vögel und Affen zur Lebensraumerweiterung.

Das Raubtierhaus hat sich bereits in den vergangenen Jahren gewandelt. Die Bausubstanz bleibt zwar erhalten, es werden jedoch Gehege und Anlagen umgebaut und zukünftig mit der Fauna Südamerikas besetzt. „Ein Schwerpunkt bildet dabei die Tierwelt Ecuadors, passend zu unserem größten Artenschutzprojekt“, erläutert Reinschmidt. Diese beiden Projekte wegen der städtischen Finanzlage bislang nicht verwirklichen zu können, habe Reinschmidt vor Erhalt der Erbschaft Kopfzerbrechen bereitet: „Dieses Vermächtnis unterstützt uns, den Zoo Karlsruhe in dieser finanziell eingeschränkten Situation weiter vom klassischen Zoo in ein modernes Artenschutz-Zentrum zu verwandeln. Mit der Erbschaft wird im Zoologischen Stadtgarten Bleibendes für künftige Generationen geschaffen.“

Zoo Karlsruhe erbt völlig unerwartet eine Million Euro

Steffen Karcher (links) und Dr. Matthias Reinschmidt im Exotenhaus bei den Riesenschildkröten: Über deren bereits vorhandenem Außengehege soll eine große Voliere gebaut werden, die dann auch von den Vögeln und Affen aus der Halle genutzt werden kann. Finanziert wird der Bau durch die Erbschaft.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.03.2024, 09:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Zoomarine Algarve: Neue Attraktion & Show 2024

Der portugiesische Vergnügungs-, Zoo- und Wasserpark Zoomarine Algarve hat angekündigt, dass er im Jahr 2024 zwei neue Attraktionen präsentieren wird: eine neue Show und ein neues Fahrgeschäft. Die Investition beträgt 3 Millionen Euro. Aber es scheint, dass wir bis zum Sommer warten müssen, um die neue Attraktion zu erleben. Die Saison 2024 beginnt am 7. März.

Zoomarine Algarve: Neue Attraktion & Show 2024

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 27.02.2024, 10:39 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Erlebnis-Zoo Hannover: Stofftierklinik am 17.02.2024

Am 17. Februar 2024 im Dschungelpalast – Kostenfrei für alle Zoobesuchenden

Euer Teddybär hat sich beim Spielen den Fuß verstaucht? Der Kuschel-Drache ist aus Versehen gegen eine Lampe geflogen? Oder will das braune Knuddel-Pony einfach nicht mehr fressen? In der Stofftierklinik werden die kleinen kuscheligen Patienten auf Herz und Nieren untersucht!

Dabei läuft alles wie in einer echten Tierarztpraxis ab:

Das kranke Plüschtier wird mit einer Patientenkarte aufgenommen, wird gewogen und gemessen. Um eine Diagnose zu stellen, also herauszufinden was dem Tier fehlt, werden je nach Beschwerde Hals, Nase und Ohren oder auch Herz, Lunge und Augen kontrolliert. Auch Fiebermessen gehört zur Routineuntersuchung dazu.

Ist noch weiterhin unklar, woran der tierische Plüsch-Patient erkrankt ist, geht es weiter zum Röntgen und zum Ultraschall.

Bei der anschließenden Behandlung heißt es dann: Pfötchen drücken, denn die Plüschis müssen jetzt ganz tapfer sein, wenn das Stofftierklinik-Team mit Spritzen, Pflastern und Verbänden anrückt. Für große Notfälle steht sogar der OP bereit!

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 13.02.2024, 08:15 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Kölner Zoo: Zoo muss wegen Vogelgrippe sofort schließen

Alarm im Kölner Zoo. Der Tierpark im Stadtteil Riehl ist ab sofort und bis auf Weiteres geschlossen. Wie der Kölner Zoo auf seiner Internetseite am Rosenmontag (12. Februar 2024) bekannt gegeben hat, gibt es dort mindestens einen Fall von Geflügelgrippe.

In der Mitteilung heißt es knapp: „Regelung gilt ab sofort. Wir informieren, sobald wir nähere Informationen haben. Zoo derzeit geschlossen aufgrund von positivem Geflügelgrippe-Befund.“

Vogelgrippe-Fall sorgt für Schließung im Kölner Zoo

Laut „WDR“ ist der Befall nach dem Tod von zwei Wildputen entdeckt worden. Bei der Untersuchung der Kadaver sei der Befund dann bekannt geworden. Im Laufe des Nachmittags brachten Tierpflegerinnen und Tierpfleger, die sich anstecken könnten, in Sicherheit.

Quellen

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.02.2024, 20:34 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tagesbericht Burgers’ Zoo

Wir haben für euch den Bugers‘ Zoo in Arnhem in den Niederlanden besucht. Der Zoo eignet sich durch die vielen Tierhäuser auch für einen besuch im Winter. Der Zoo ist in sechs verschiedenen Welten eingeteilt, so dass in jeder Welt die passenden Tiere zu finden sind.

Es gibt die Welten Bush, Desert, Safari, Ozean, Rimba und Mangroven. Gerade die Mangrovenwelt ist einzigartig in Zoos. Die Mangroven sind eine große Halle, indem die Seekühe leben. Außerdem gibt es eine Schmetterlingszucht, so dass ganz viele verschiedene Schmetterlinge, in allen möglichen Farben, herumfliegen.

In der Welt Bush kann man ein riesiges Tropenhaus besuchen. Hier gibt es viel zu entdecken. Es gibt z.B. auch einen großen Wasserfall.

Von der Tropenwelt kann man direkt in die Wüste reisen. Die Welt Desert ist ebenfalls in einer Halle untergebracht und das Klima ähnelt sehr einer amerikanischen Felswüste. Hier kann man verschiedene Kakteen und Vögel bestaunen.

Im Ozean kannst du verschiedene Fische, Haie, Quallen und Rochen entdecken. Die Aquarien sind sehr groß und die Welt ist außergewöhnlich. Rochen schwimmen über deine Köpfe und du kannst die bunte Korallenwelt bestaunen.

Nach dem Ozean kannst du noch eine runde auf Safari gehen. Du kannst in einem riesengroßen Gehege Zebras, Giraffen, Nashörner und Antilopen entdecken und beobachten. Außerdem leben noch Löwen und Geparden hier. Natürlich ist auch hier alles im Safarielook gehalten und thematisiert.

Die letzte Welt ist die Rimba. Hier leben die Elefanten, Tiger, Bären und verschiedene Affenarten. Diese Welt befindet sich komplett draußen. Hier kann man in großzügigen Gehegen die Tiere beobachten.

Alles in einem hatten wir einen großartigen Tag im Burgers Zoo. Der Zoo hat viel für Kinder zu bieten. Es gibt immer wieder große Spielplätze. Außerdem haben sie auch ein großen Indoorspielplatz für die Kinder. Es gibt viele Restaurants und Imbissbuden. Die meisten hatten sogar im Winter auf. Der Zoo ist sehr sauber und gepflegt, so dass man einen großartigen Tag hier verbringen kann.

Tagesbericht Burgers’ Zoo

Autor: Stefan · erstmals veröffentlicht am 18.01.2024, 10:42 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Erlebnis-Zoo Hannover: Christmas Garden ab 17. November 2023

Die Vorfreude steigt: Ab dem 17. November ist Christmas Garden wieder zu Gast im Erlebnis-Zoo Hannover und verwandelt die einzigartigen Themenwelten in eine funkelnde Winter-Weihnachts-Landschaft. Auf dem Rundweg durch den Zoo begegnen euch verschiedenste Lichtinstallationen und Animationen. ️Die großen Highlights in diesem Jahr sind unter anderem die traumhafte Mondlichtwiese, die Kathedrale der Farben und das Video-Mapping Wilder Westen in Yukon Bay.

️

Übrigens: Tickets könnt ihr schon jetzt online buchen: http://www.christmas-garden.de/hannover

Quellen

  • Facebook Erlebnis-Zoo Hannover

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.11.2023, 09:48 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tödlicher Unfall im Zoo Salzburg

Im Salzburger Zoo ist es am Dienstag morgen zu einem tödlichen Arbeitsunfall gekommen. Der Vorfall hat sich in der Nashornanlage ereignet. Dabei wurde eine Pflegerin (33) getötet und ihr Ehemann, er arbeitet im Zoo ebenfalls als Pfleger (34), schwer verletzt. Der Zoo bleibt am Dienstag geschlossen. Die Ermittlungen laufen.

In der Nashornanlage im Zoo Salzburg ist es am Dienstag in der Früh kurz nach Dienstantritt der Tierpflegerinnen und -pfleger zu einem tragischen Unfall gekommen. Die 1,8 Tonnen schwere und 30 Jahre alte Nashornkuh Yeti ist bei der täglichen Pflege plötzlich auf eine 33-jährige Tierpflegerin losgegangen, die seit 2014 im Zoo tätig war. Als daraufhin ein anderer Pfleger das Tier vom Inneren des Nashornhauses in die Außenanlage lassen wollte, griff das Nashorn auch ihn an. Die in Salzburg wohnhafte Tierpflegerin aus Bayern wurde so schwer verwundet, dass sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen erlag. Der verletzte Pfleger ist laut Angaben der Polizei ihr Ehemann.

Der 34-Jährige, der seit 2008 im Zoo arbeitet, erlitt eine Oberschenkelhalsfraktur, er wurde mit der Rettung ins Uniklinikum Salzburg gebracht, wo er am Dienstag operiert wurde. Der Mann schwebt nicht in Lebensgefahr. Das Rote Kreuz schickte ein sechsköpfiges Kriseninterventionsteam, das die Angehörigen sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zoo betreute.

Die 33-Jährige hatte an diesem Tag Dienst bei den Nashörnern und war dabei, das Tier routinemäßig mit einem Insektenstift einzuschmieren. Nashörner würden sehr empfindlich auf Insektenstiche reagieren, erläuterte Zoodirektorin Sabine Grebner bei einem Mediengespräch. Daher würden die Tiere zwischen März und Oktober täglich mit einem Insektenschutzmittel eingeschmiert. Vermutlich bei dieser Arbeit attackierte das 30 Jahre alte Nashornweibchen Yeti die Pflegerin aus noch unbekanntem Grund im Nashornhaus 1, in dem in einem eigenen Bereich auch die 16 Jahre alte Nashornkuh Tamu und ihre drei Jahre alte Tochter Tamika leben. Tamika wird bald in einen anderen Zoo übersiedeln. Außerdem lebt in der Anlage in einem eigenen Haus ein Nashornbulle. Die Tiere sind laut Grebner das Handling durch die Pflegerinnen und Pfleger gewohnt. Sie seien kooperativ und würden auf Rufe reagieren. „Man kann ihnen zum Beispiel auch ohne Narkose Blut abnehmen.“

Die 33-Jährige erlitt Verletzungen im Bereich des Brustkorbes. Die sofort nach Eintreffen des Notarztes kurz vor 7 Uhr eingeleiteten Wiederbelebungsversuche brachten keinen Erfolg, die Frau starb noch am Unfallort. „Sie war im Umgang mit den Nashörnern sehr vorsichtig und bedacht und sie hatte ein extrem gutes Gespür für Tiere“, sagte Grebner. Die Pflegerin sei besonders routiniert im Umgang mit den Tieren gewesen. „Bei ihr waren die Nashörner besonders kooperativ.“ Auch der verletzte Pfleger sei sehr routiniert und erfahren.

Kollegen hatten die Pflegerin entdeckt und die Rettung alarmiert. Grebner stellte es dem Team frei, am Dienstag nach Hause zu gehen. Insgesamt arbeiten im Zoo 27 Tierpflegerinnen und -pfleger, das mit der Pflege der Nashörner betraute Kernteam umfasst fünf Leute.

Es werde vorerst keine besonderen Maßnahmen im Umgang mit Yeti geben, betonte Grebner. Die Nashornkuh verbrachte den Vormittag in der Außenanlage.

Grebner sagte, die genauen Umstände, wie es zu dem Unfall gekommen sei, müssten erst ermittelt werden. Es werde auch versucht zu eruieren, ob besondere Vorkommnisse in der Nacht Yeti aufgebracht hätten. Es würden auch alle Sicherheitsbestimmungen evaluiert, und sollten sich hier Möglichkeiten zur Optimierung zeigen, werde man diese natürlich umsetzen. Die Nashornanlage sei erst heuer von der zuständigen europäischen Agentur überprüft und auch auf die Sicherheit kontrolliert worden. Es habe keinerlei Beanstandungen gegeben. Nashörner seien auf jeden Fall grundsätzlich sehr sanfte und schlaue Tiere, nur ihr Gewicht mache den Umgang mit ihnen schwierig. Yeti lebt seit 2009 im Zoo Salzburg, zuvor lebte sie in einem Reservat in Afrika. Bisher hat es laut Grebner im Zoo Salzburg nie Vorkommnisse mit Nashörnern gegeben.

Grebner äußerte beim Mediengespräch auch ihr tiefes Bedauern und sprach den Angehörigen der Bayerin ihr tiefes Mitgefühl aus. In der Geschichte des Zoos habe es noch nie einen so schweren Unfall gegeben. Laut der Facebook-Seite des Zoos bleibt der Tiergarten den ganzen Dienstag geschlossen.

Im Namen des ganzen Zooteams sprach auch der Aufsichtsratsvorsitzende des Zoo Salzburg, Josef Schöchl, den Angehörigen sein Mitgefühl aus. „Wir sind hier im Zoo wie eine große Familie.“ Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien tief betroffen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.09.2023, 13:38 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tagesbericht ZooParc Overloon

Am Samstag den 15.07.2023 haben Annika und ich den ZooParc Overloon besucht. Der ZooParc ist vom Ruhrgebiet ca. 1 Stunde entfernt und ist in der Nähe von Venlo. Die Anreise war daher recht kurz und vor Ort angekommen waren genügend Parkplätze vorhanden. Das Parkticket bzw. die Parkmünze kostet 6 Euro und kann Vorort an der Kasse oder bereits online erworben werden.

Auf dem Weg zum Eingang konnte man bereits das erste Tier sehen und zwar den roten Panda. Leider hat er sich nicht blicken gelassen, so dass wir kein Foto von ihn machen konnten. Der Eingangsbereich war sehr schön gestaltet und die Mitarbeiter an der Kasse waren sehr freundlich.

Durch den ganzen Zoo gibt es einen Rundweg, der durch alle Bereiche und an allen Gehegen vorbei geht. Der Weg war immer sehr gut ausgeschildert, aber es gab auch einen kostenlosen Lageplan auf Deutsch.

Am Anfang ging es durch das Brillenpinguin Gehege. Die Tiere können sich dort frei bewegen und auch die Wege der Besucher kreuzen. Nach den Pinguinen kamen wir ins Outback, wo wir durch ein großes weitläufiges Känguru und Wallaby Gehege gelaufen sind. Die Kängurus und Wallabys laufen auch hier frei rum und können die Wege kreuzen. Man kann sie daher aus nächster Nähe beobachten. Auch ein tolles Highlight für Kinder.

Besonders schön für Kinder ist es, dass neben den eigentlichen Weg auch immer wieder ein Abenteuerweg für Kinder gibt. Dort können die Kinder klettern und balancieren. Die Wege waren schön gestaltet und es gab sehr viel Grün, so dass man bei heißen Sommertagen genügend Schatten hat. Es gab auch verschiedene Teiche und Wasserläufe. Die Gehege haben sich einfach in die Landschaft integriert und waren daher keine klassischen Gehege mit Gittern. An allen Gehegen gab es Schilder zu dem jeweiligen Tier, welche auch auf Deutsch waren.

Es gab auch zwei Imbiss Stände und am Eingang/Ausgang zusätzlich noch ein Restaurant. Die Preise der Speisen waren in unseren Augen angemessen. Ebenfalls gab es einige Spielplätze für Kinder zu entdecken. Am Ausgang war ein sehr großer Spielplatz mit einem Hüpfberg. Einen kleinen Streichelzoo für die Kinder gab es natürlich auch.

Auch das Wissen der Kinder bzw. der Erwachsenen wird hier gefördert.

Wir hatten einen sehr schönen Tag im ZooParc Overloon. Wir haben viele Tiere entdeckt und die Artenvielfalt ist sehr groß in dem Zoo. Der Zoo ist sehr schön thematisiert und der Rundweg nicht zu lang aber auch nicht zu kurz. Für Kinder genau richtig. Uns ist nur Aufgefallen, dass es im Zoo recht wenige Toiletten gab. Der ZooParc war sehr sauber und gepflegt. Wir würden Ihn auf jedenfalls nochmal besuchen.

Autor: Stefan · erstmals veröffentlicht am 19.07.2023, 12:35 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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