Der Königliche Burgers’ Zoo in Arnheim, Niederlande, wurde kürzlich mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet und sei damit der bislang einzige Tierpark in den Niederlanden, der eine solche Bewertung erhalten hat. Neben den Michelin-Sternen für herausragende gastronomische Qualität werden, wie im Fall des Burgers Zoos, auch Sterne für qualitativ hochwertige touristische Attraktionen vergeben. Die Bewertungsgrundlage bilden neun festgelegte Kriterien (erster Eindruck, Bekanntheitsgrad, Aktivitäten, intrinsischer Wert, Gütesiegel und Zertifikate zur Erhaltung der Sehenswürdigkeit, Schönheit / Ausgewogenheit / Grandeur, Charme / Behaglichkeit, Qualität des Empfangs und Qualität des Besuchs). Pro Touristenattraktion werden maximal drei Sterne vergeben. Der Königliche Zoo, der sich seit seiner Gründung im Jahr 1913 in Familienbesitz befindet, wurde vom Michelin-Guide mit zwei Sternen ausgezeichnet.
Die Hauptziele des Zoos seien Naturschutz, Bildung, Forschung sowie Erholung und Freizeit. Um den Zoo auch für jüngere Besucher attraktiv und interaktiv zu gestalten, gibt es ab morgen die neue Veranstaltung „Fantastische Fabelwezens“ zu erleben. In Zusammenarbeit mit dem bekannten Kinderbuchautor Paul van Loon wurde eine Audiotour entwickelt, bei der „Viktor Werwolf“ in einem Abenteuer auf verschiedene Fabelwesen trifft. Bis zum 9. März 2025 können Besucher im Zoo beispielsweise Loch Ness, Minotaurus, Phönix, Pegasus und Yeti begegnen. Bei den jeweiligen Fabelwesen können die Gäste einen QR-Code scannen, um die Geschichte abschnittsweise als Audiotour zu erleben.
Auszeichnungen wie Michelin-Sterne oder besondere Veranstaltungen wie die Fantastischen Fabelwesen können zu einer positiven Wahrnehmung von Zoos beitragen, die in einer immer stärker verdichteten Angebotslandschaft im Freizeitbereich bestehen müssen.
Der Wiener Tiergarten Schönbrunn hat für das kommende Jahr das größte Bauprojekt in seiner Geschichte angekündigt: in zweieinhalb Jahren Bauzeit soll ein neues Besucher-Aquarium für Artenschutz entstehen, um 2028 als große Neuheit zu eröffnen. „Mit dem neuen Artenschutz-Aquarium möchten wir einen Ort schaffen, der faszinierende und bedrohte Lebensräume zeigt und gleichzeitig für deren Schutz sensibilisiert“, erklärt Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck. Neben verschiedenen Fischarten sollen auch Haie und Quallen in das neue Aquarium einziehen. Aquarien zählen in vielen zoologischen Gärten zu den Hauptattraktionen: Eva Landrichtinger, Generalsekretärin des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft sowie Eigentümervertreterin der Schönbrunner Tiergarten-Gesellschaft, betont: „Um sich als weltweit führender Zoo behaupten zu können, sind Innovationen unerlässlich. Das neue Artenschutz-Aquarium wird die Besucherinnen und Besucher mit der Magie der Unterwasserwelt begeistern und gleichzeitig die Erfolge des Tiergartens im Schutz bedrohter Arten weiterführen.“
Das Artenschutz-Aquarium soll das größte Aquarium Österreichs werden und ein Wasservolumen von insgesamt drei Mio. Liter fassen. Ein Highlight des neuen Aquariums wird ein Haibecken sein, das sich über mehrere Etagen erstrecken und allein 2,35 Mio. Liter Wasser fassen wird. Daneben soll es ein Amazonas-Becken sowie ein Tropisches Korallenriff geben. Errichtet wird das etwa 4.000 Quadratmeter große Aquarium am Standort des bisherigen Aquariums direkt beim Haupteingang „Hietzing“. Während der Bauzeit werden die tierischen Bewohner in eine neuerrichtete Aqua-Forschungsstation umziehen. In diese investierte der Tiergarten rund 4,2 Mio. Euro, um seltene aquatische Tiere zu züchten und zu erforschen.
Die beiden Giraffen Koobi und Maru haben ihren Umzug aus dem Kölner Zoo in den Serengeti-Park gut überstanden. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit zum Kennenlernen der bestehenden Giraffengruppe haben die beiden jetzt zum erstem Mal das große Wild-Areal Ostafrika erkundet. Hier gibt es für sie viel Neues zu entdecken. Im Park leben sie nicht nur mit anderen Giraffen, sondern auch mit weiteren afrikanischen Tierarten wie Streifengnus, Rappenantilopen und Spießböcken zusammen. Koobi und Maru sind sehr neugierig und beobachten ihre neuen Mitbewohner sehr interessiert.
Wer im Wildparadies Tripsdrill ein lautes Röhren hört, der ist genau richtig bei der Hirschbrunft, einem alljährlichen Naturschauspiel, das nun begonnen hat. Für alle, die mehr zu dem Thema erfahren möchten, wird an zwei Terminen die „Exkursion zur Hirschbrunft“ angeboten. Außerdem gibt es erstmals die „Bunte Herbstführung“.
Naturphänomen Hirschbrunft
Im Erlebnispark Tripsdrill herrscht Altweibersommer, und im Wildparadies? Wenn sich der Sommer seinem Ende neigt, die Tage kürzer und die Nächte kühler werden, dann kommen die Hormone beim Rotwild besonders in Schwung: Die Zeit der Hirschbrunft beginnt. Nur ein Männchen darf sich im Rudel der Kühe aufhalten. Deswegen kommt es zum Kampf um den Rang des Platzhirsches, der jedes Jahr neu ausgefochten wird. Der amtierende Platzhirsch muss sich gegen mögliche, stärkere Nebenbuhler durchsetzen. Mit lautem Röhren behauptet der Platzhirsch seine Stellung. Kommen sich beide Widersacher zu nah, schreiten sie zunächst aneinander vorbei, um sich gegenseitig zu imponieren. Wenn keiner von beiden einen Rückzieher macht, prallen die Geweihe der zwei Hirsche aufeinander. Es beginnt ein Kräftemessen, bei dem schließlich das schwächere Tier nachgibt und den Rückzug antritt. Schwere Verletzungen sind selten. Üblicherweise ist die Brunft beim Rotwild im Laufe des Oktobers abgeschlossen. Danach beginnt zunächst beim Damwild und etwas später beim Dybowskiwild ein ähnliches Spiel. Die Rufe der einzelnen Hirscharten unterscheiden sich: Beim Rothirsch ist ein weithin hallendes Röhren zu hören, beim Damhirsch eher ein Rülpsen und beim Dybowskihirsch ein zartes Pfeifen.
Mehr zu erfahren über dieses spannende Naturschauspiel gibt es an den Samstagen, 5. und 12. Oktober 2024 bei einer „Exkursion zur Hirschbrunft“. Dieses zusätzliche Angebot beinhaltet den Besuch im Wildparadies ab 16.30 Uhr. Um 17.30 Uhr startet der lehrreiche und zugleich unterhaltsame Rundgang mit dem Tierpfleger. Am Mittwoch, 2. Oktober, startet erstmals die „Bunte Herbstführung“ durch das Wildparadies. Bei diesem informativen Rundgang mit dem Wildhüter erfahren die Teilnehmer, wie sich der Wald auf den Winter vorbereitet. Exkursions-Tickets sind ausschließlich online auf http://www.tripsdrill.de erhältlich. Für Übernachtungsgäste und Inhaber von Jahres-Pässen gelten dabei vergünstigte Konditionen.
Natur & Tiere hautnah erleben
Auf 47 Hektar Waldlandschaft leben im Wildparadies Tripsdrill über 60 Tierarten. Täglich, außer freitags, finden die Greifvogel-Flugvorführungen um 11.30 und 15.30 Uhr, die Fütterung der Fischotter um 13.45 Uhr sowie um 14.30 Uhr die Futterrunde mit dem Wildhüter bei Wolf, Luchs, Bär & Wildkatze statt. Außerdem laden der Walderlebnispfad, der Barfußpfad, der große Abenteuerspielplatz und der neue Murmel-Spaß zu Erkundungstouren ein.
Atemberaubende Übernachtungen in der Natur
Ein besonderes Übernachtungserlebnis inmitten des bunten Herbstlaubs wartet im Natur-Resort Tripsdrill. 48 Baumhäuser bieten Hotelkomfort in luftigen Höhen, mit uriger Sitzecke, Flachbildfernseher, Kühlfach, Kaffeemaschine und Fußbodenheizung sowie eigener Dusche und WC. Die 20 idyllischen Schäferwagen verfügen über Kühlschrank, Kaffeemaschine, Heizung, Waschbecken und TV. Den Gästen, die in den Schäferwagen übernachten, steht ein liebevoll thematisiertes Badehaus zur Verfügung. In allen Unterkünften ist zudem kostenfreies W-LAN verfügbar. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet in der Wildsau-Schenke und der Eintritt ins Wildparadies sind bei der Übernachtung inklusive. Übrigens: Das Natur-Resort Tripsdrill landete beim Parkscout|Plus Award unter den Top 3 bei „Deutschlands beste Ferienparks“.
Preise und Öffnungszeiten
Das Wildparadies Tripsdrill hat ganzjährig täglich ab 9.00 Uhr geöffnet. Im Eintritt für den Erlebnispark ist der Besuch im Wildparadies bereits enthalten. Der Wildparadies-Pass ist allerdings auch separat buchbar. Die günstigsten Tarife sind immer online auf http://www.tripsdrill.de verfügbar. Das Parken ist in Tripsdrill kostenlos – ca. 4.000 Plätze stehen vor Erlebnispark und Wildparadies zur Verfügung. Eintrittspreise und tagesaktuelle Öffnungszeiten auf http://www.tripsdrill.de.
Quellen
Pressemitteilung Tripsdrill
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 24.09.2024, 13:24 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Die zwei Großen Pandas aus dem Tiergarten Schönbrunn in Wien wurden vor wenigen Tagen in ihr Heimatland China übergesiedelt, um dort gemäß einer chinesischen Tradition ihren Lebensabend in einer auf geriatrische Pandas spezialisierten Station zu verbringen. Große Pandas sind häufig ein Publikumsliebling in Zoos und ihre Haltung daher ein Traum vieler Tiergärten. Die erfolgreiche Forschungskooperation zwischen dem Tiergarten Schönbrunn und seinem chinesischen Naturschutzpartner, der China Wildlife Conservation Association, wurde um zehn weitere Jahre verlängert, um den Schutz und Erhalt des Großen Pandas und seines Lebensraumes zu fördern. „Unsere Besucherinnen und Besucher werden nicht lange auf Große Pandas verzichten müssen. In naher Zukunft wird ein junges Panda-Paar einziehen“, verspricht Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck.
Die Großen Pandas seien auch ein Symbol der chinesisch-österreichischen Freundschaft: sie verbinden die Volksrepublik China und Österreich seit über 20 Jahren. Mit Ankunft des neuen Panda-Paares soll den Tiergarten-Besuchern künftig eine erneute Begegnung und den Tieren mehr Platz geboten werden. Bis dahin soll es rund um die bestehende Panda-Anlage eine Fotoausstellung geben, in der 20 großformatige Aufnahmen des Tiergartenfotografen Daniel Zupanc ausgestellt werden, die besondere Momente der Panda-Haltung im Tiergarten Schönnbrunn zeigen.
Das seit Ende Juli im Landkreis Cuxhaven freilaufende Känguru ist am Samstagvormittag im Serengeti-Park Hodenhagen angekommen. Es war am Freitagnachmittag auf einer umzäunten Obstplantage in Oederquart Doesemoor entdeckt worden. Dort konnte das Tier betäubt und sicher eingefangen werden. Da sich in den rund drei Wochen niemand gemeldet hat, dem das Känguru gehört, hatte sich der Serengeti-Park Hodenhagen bereit erklärt, das Tier aufzunehmen.
In dem Park gibt es seit dem vergangenen Jahr ein neues und modernes Kängurugehege inmitten des ebenfalls neu eingerichteten Wild-Areals Australien. Hier leben bereits acht Graue Riesenkängurus und vier Bennett-Kängurus miteinander vergesellschaftet.
„Als wir von dem freilaufenden Känguru hörten, haben wir direkt Unterstützung bei der Suche angeboten. Schließlich ist uns vor zwölf Jahren auch einmal ein Känguru ausgebüxt, das wir glücklicherweise nach einigen Tagen gesund und unverletzt wieder einfangen konnten.“, erklärt Parkinhaber Dr. Fabrizio Sepe. „Wir sind sehr erleichtert, dass das nun auch mit dem Känguru im Landkreis Cuxhaven geklappt hat.“
Das Beuteltier ist am Samstagvormittag in einer Hundetransportbox nach Hodenhagen gebracht worden. Dort hatten Tierpfleger bereits einen abgetrennten Bereich im Känguru-Haus für den Neuankömmling vorbereitet. Es handelt sich um ein junges, männliches Bennett-Känguru, das unverletzt und dem ersten Eindruck nach gesund ist. Dennoch soll das Tier zunächst nur Sichtkontakt zu seinen Artgenossen haben, um sich langsam eingewöhnen zu können. Auch müssen noch tiermedizinische Untersuchungen erfolgen, um sicherzustellen, dass das neue Tier keine Krankheiten in den Bestand trägt. Danach steht einem Leben mit Artgenossen für den kleinen Ausreißer nichts mehr im Wege.
„Bei uns kann der kleine Kerl in artgerechter Haltung in einer sozialen Gemeinschaft mit Seinesgleichen ein sehr gutes Leben führen. Bis er zusammen mit seiner neuen Familie in der Anlage zu sehen sein wird dauert es zwar noch einige Zeit, da er sich aber schon heute als eher ruhig und wenig ängstlich gezeigt hat, sind wir für eine gute Eingewöhnung sehr zuversichtlich!“, so Sepe.
Quellen
Pressemitteilung Serengeti-Park
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 22.08.2024, 09:25 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Ein spektakuläres Geburtstagswochenende mit buntem Programm, eine bewegende Feier mit internationalen Gästen und ein Verdienstorden der Republik Italien in der Klasse „Cavaliere“ (Ritter) für Inhaber Dr. Fabrizio Sepe – und doch macht Breitmaulnashornkuh Makena dem Park das wohl gewichtigste Geschenk!
Die elfjährige Makena hat ihr erstes Kalb geboren. Das gesunde Jungtier ist das 55. Breitmaulnashorn, das seit der Gründung 1974 im Serengeti-Park Hodenhagen zur Welt gekommen ist. Dank seiner weitläufigen Flächen und der naturnahen und artgerechten Haltung kann der Park europaweit mit Abstand die besten Zuchterfolge bei Breitmaulnashörnern überhaupt vorweisen.
Das kleine Weibchen mit dem Namen Matamba hat am Morgen des 18. Mai das Licht der Welt erblickt. Da es Makenas erster Nachwuchs ist, waren die Tierpfleger zunächst etwas angespannter als es bei den vielen routinierten Nashornmüttern sonst der Fall ist. Makena, 2013 ebenfalls in Hodenhagen geboren, hat aber schnell gezeigt, dass sie eine sehr fürsorgliche Mutter ist. Matamba entwickelt sich prächtig! Sie wird knapp ein Jahr von ihrer Mutter gesäugt werden und dabei pro Tag gut 20 Liter Muttermilch zu sich nehmen.
Das Hodenhagener Nashornmädchen ist ein weiterer Nachkomme des erst sieben Jahre jungen Zuchtbullen Ekozu. Dieser stammt aus England und lebt seit drei Jahren im Serengeti-Park. „Mit Ekozu haben wir nach vielen Jahren eine neue Blutlinie bei unseren Breitmaulnashörnern. Genetische Vielfalt ist von zentraler Bedeutung für den Arterhalt!“, so Parkinhaber Sepe.
Die Geburt von Matamba ist auch ein Rekord im Park.
Erstmals gibt es jetzt vier Breitmaulnashorn-Jungtiere zeitgleich! „Wir sind stolz auf die Erfolge unserer Breitmaulnashorn-Zucht. Da die südlichen Breitmaulnashörner auf der Roten Liste der IUCN als ‚potenziell gefährdet‘ eingestuft sind, freuen wir uns natürlich besonders über diesen Rekord in unserem Jubiläumsjahr.“, schwärmt Sepe.
Matamba wird noch einige Wochen lang nicht für Besucher zu sehen sein, da sie vorerst mit ihrer Mutter in der ruhigen Kinderstube bleiben wird. Aber ihre drei Halbgeschwister Fabiana (*17.09.2023), Amara (*07.11.2023) und Kilombo (*02.03.2024) sind bereits im Wechsel im Vorgehege zu bewundern.
Insgesamt leben nun zwölf Nashörner in Hodenhagen.
Der als zoologischer Garten anerkannte Serengeti-Park nimmt mit seinen südlichen Breitmaulnashörnern (Ceratotherium simum simum) am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm EEP teil. Das EEP koordiniert die Zucht in Zoos zur Erhaltung bedrohter Tierarten und um die genetische Diversität zu erhalten. Aktuell gibt es rund 20.000 Tiere in freier Wildbahn. Fast 99 % der Population leben in nur vier afrikanischen Ländern: Südafrika, Namibia, Zimbabwe und Kenia.
Das Breitmaulnashorn ist das zweitgrößte Landsäugetier nach dem Elefanten. Es weist eine Kopfrumpflänge bis zu vier Metern und eine Schulterhöhe bis zu zwei Metern auf. Einzelne Tiere erreichen ein Gewicht von 3500 Kilogramm. Die Tragzeit bei Nashörnern beträgt rund 18 Monate. Die normale Trabgeschwindigkeit liegt bei etwa 15 bis 30 km/h, beim Angriff oder auf der Flucht können sie im Galopp auch 40 km/h erreichen.
Quellen
Pressemitteilung Serengeti-Park
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 31.05.2024, 13:01 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Das kleine Giraffenbaby ist ein Mädchen, Mutter Della ist wohl auf und kümmert sich prächtig um die Kleine!
Der Park freut sich riesig mit den beiden. Ab Samstag beginnt auch in Ostwestfalen die neue Saison. Die kleine Giraffe könnt ihr im Winterstall beobachten bis sie zum ersten mal raus in die Savanne darf.
Letztes Anmeldefenster: 18 Uhr (Ankunft zwischen 18 und 19 Uhr)
Preise:
Erwachsener: 19 Euro, mit Rabatt: 9,50 Euro
Kind (7-16 J.): 15 Euro, mit Rabatt: 7,50 Euro
Kind (3-6 J.): 10 Euro, mit Rabatt: 5 Euro
Jahreskarteninhaber und Mitglieder der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. besuchen das “Frühlingsleuchten” kostenfrei
Hier ebenfalls noch ein Auszug von der Website von Zoo Selber:
„Mit diesen verlängerten Öffnungszeiten möchten wir das Besucheraufkommen entzerren und allen Zoo-Fans die Möglichkeit geben, unseren Zoo zu besuchen. Freuen Sie sich auf gemütliche Frühlingsabende, beobachten Sie unsere dämmerungsaktiven Zootiere und entdecken Sie als zusätzliches Highlight unsere leuchtenden Tierfiguren. Der Weg entlang der illuminierten Wölfe, Giraffen und Co. führt vom Eingangsbereich, über den Löwen-Höhenpfad, durch unsere afrikanische Tierwelt „Takamanda“ bis in die Nordamerika-Tierwelt „Manitoba“. Lassen Sie sich von unserem „Magic Forest“ verzaubern – Klanginseln mit Tiergeräuschen versetzten den Waldzoo in eine?ganz besondere Atmosphäre.“