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Steinhuder Meer: SkyLoop

Das Steinhuder Meer, einer der größten Seen Nordwestdeutschlands, wird um eine Tourismusattraktion reicher: Im Erholungsdorf Mardorf am Nordufer des Steinhuder Meers entsteht derzeit mit dem „SkyLoop“ ein 40 Meter hoher Aussichts- und Eventbogen, der noch in diesem Sommer eröffnet werden und Besuchern eine Mischung aus Aussichtspunkten, Bewegung und Abenteuer bieten soll.

Geplant sind neben einer Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Steinhuder Meer ein Klettersteig entlang des Bogens, eine Röhrenrutsche, eine Tandemschaukel mit 34 Meter langen Seilen sowie ein Base-Jump und eine Zip-Line für den Abstieg aus großer Höhe. Der Weg nach oben wird sowohl aktiv über 250 Treppenstufen als auch barrierefrei per Fahrstuhl möglich sein. Betrieben wird das außergewöhnliche Freizeitprojekt von dem Bielefelder Unternehmen SchattenSpringer, das deutschlandweit Kletterparks und Hochseilgärten betreibt. Die Architekturentwürfe stammen von der Bergwind Ingenieur- und Kreativgesellschaft aus Bayern.

„Mit dem SkyLoop schaffen wir einen Ort, an dem Menschen gemeinsam etwas Besonderes erleben – mitten in der Natur, mit Aussicht, Mut und Emotion“, erklärte Christoph Brand, Gründer und Geschäftsführer von SchattenSpringer. „Das neue Konzept ist mehr als ein Bauwerk – es ist ein Symbol dafür, den eigenen Schatten zu überspringen. Der ‚SkyLoop‘ ist offen für alle Generationen – für junge wie ältere Menschen, Familien, Schulklassen und Firmen, die Lust haben, gemeinsam etwas zu wagen und sich zu begegnen. Dank des barrierefreien Zugangs mit Fahrstuhl genießen auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Aussicht und das Erlebnis in vollen Zügen.“

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Update vom 28.08.2026 Eröffnung

Am heutigen 28. August ist es so weit und der „SkyLoop“ in Mardorf am Steinhuder Meer (Region Hannover) empfängt seine ersten Gäste. Das rund 40 Meter hohe, bogenförmige Erlebnis- und Aussichtsbauwerk bietet Besuchern eine barrierefrei erreichbare Aussichtsplattform sowie mehrere Attraktionen – darunter eine 85 Meter lange Edelstahl-Röhrenrutsche, eine Zipline, eine Giant Swing, einen Basejump aus 30 Metern Höhe sowie einen sogenannten „Skytrail“-Klettersteig. Seit Ende Januar wurde an dem Erlebnisbauwerk gearbeitet. Das Investitionsvolumen liegt bei rund vier Millionen Euro.

Vor allem bei Familien mit Kindern dürfte die lange Röhrenrutsche besonders gefragt sein. Diese startet in einer Höhe von 34 Metern und wird mit Matten genutzt. Eine Ampelanlage sorgt für zusätzliche Betriebssicherheit – schließlich können Rutschende eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen. Geliefert wurde die Rutsche vom Döbelner Unternehmen atlantics.

Neben der markanten Architektur zählt auch die Begrünung zu den besonderen Merkmalen des SkyLoop: Rund 165 Quadratmeter Rankgitter und etwa 60 laufende Meter Blumentröge sollen dafür sorgen, dass sich das Stahl-Bauwerk langfristig stärker in die Umgebung einfügt. Für die Visualisierungen zeichnete die Ingenieur- und Kreativgesellschaft Bergwind verantwortlich; das Erlebniskonzept stammt vom Allgäuer Unternehmen hochkant. Bauherr und Betreiber ist die SchattenSpringer GmbH aus Bielefeld, die langfristig mit bis zu 140.000 Besuchern pro Jahr rechnet.

„Mit dem SkyLoop schaffen wir einen Ort, der Menschen zusammenbringt und ihnen neue Perspektiven ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne“, betont Christoph Brand, Geschäftsführer von SchattenSpringer. „Uns war wichtig, ein Erlebnis zu entwickeln, das zur Region passt: naturnah, offen für unterschiedliche Zielgruppen und mit Momenten, die in Erinnerung bleiben.“

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 02.07.2026, 12:54 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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