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Miniatur Wunderland: Udo Lindenbergs Panik-Express

Das Miniatur Wunderland Hamburg hat seine Ausstellung um ein außergewöhnliches Modellbauprojekt erweitert: Gemeinsam mit Musiker Udo Lindenberg wurde der sogenannte „Panik-Express“ realisiert, der seit gestern im Hamburg-Abschnitt der Anlage verkehrt.

Das Modell entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, der zugleich Hamburger Ehrenbürger ist, und bildet zentrale Stationen seines Lebens und Wirkens ab. Insgesamt acht detailreich gestaltete Waggons thematisieren verschiedene Jahrzehnte – von der Kindheit in Gronau über internationale Stationen bis hin zu prägenden Momenten rund um die DDR sowie zu aktuellen Erfolgen. „Der Sonderzug im Miniatur Wunderland ist für mich eine große Ehre. Besonders beeindruckt mich, neben all den Wahnsinns-Details, die Visualisierung der deutsch-deutschen Geschichte“, so Lindenberg.

Auch für die Wunderland-Gründer war das Projekt etwas Besonderes: „Der Panik-Express ist der wohl aufwendigste Zug, den wir je umgesetzt haben. Unfassbar zu sehen, wie viel Kreativität, Leidenschaft und unzählige Stunden Arbeit vom Modellbau-Team hier eingeflossen sind“, so Frederik Braun. Gerrit Braun ergänzt: „Udo und Hamburg gehören einfach zusammen – und genau deshalb passt der Panik-Express so perfekt ins Wunderland. Und noch wichtiger: Udo Lindenberg hat schon immer Menschen zusammengebracht – über Grenzen, Generationen und Kulturen hinweg.“

Zu den dargestellten Stationen zählen Lindenbergs Kindheit in den 1950ern in Schwarz-Weiß, die Zeit als Schlagzeuger in den Dünen Libyens in den 1960ern, erste Nächte im „Onkel Pö“ in Hamburg in den 1970ern. Es folgen DDR-Momente, wie ein Konzert bei einer FDJ-Friedensveranstaltung. Nach einem persönlichen Tiefpunkt erhebt sich Lindenberg als „Phönix aus der Flasche“ zurück ins Leben. Mit Wegbegleitern wie Clueso zieht MTV Unplugged-Feeling ein – und schließlich landet der Zug in der Gegenwart. Dort sorgt ein leuchtender Komet – geritten von Lindenberg und Apache 207 – für ein spektakuläres Finale am Ende des Zuges.

Ergänzt wird die Inszenierung durch akustische Elemente: Am Bahnhof Dammtor ist beim Halt des Zuges ein Stück aus dem bekannten Lindenberg-Titel „Sonderzug nach Pankow“ zu hören.

Quellen

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 26.03.2026, 13:35 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Opolum: Betrug im Hamburger Hafen

Der Hamburger Escape Room-Anbieter Opolum hat nach der Eröffnung eines neuen Indoor-Escape-Spiels im Frühjahr nun auch ein neues Outdoor-Angebot im Programm: Unter dem Titel „Betrug im Hamburger Hafen“ begeben sich Teilnehmende auf eine digitale Stadtrallye, die rund um Schmuggler und Zöllner im Hamburger Hafen spielt. Das Erlebnis wird anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der UNESCO-Welterbestätte Speicherstadt angeboten und ist bis zum 30. November dieses Jahres verfügbar.

Die digitale Schnitzeljagd lässt sich quasi rund um die Uhr auf dem Smartphone spielen. Interessierte buchen vorab auf der Website des Unternehmens einen Spielslot und erhalten anschließend den Zugang zur Tour. Während der rund zweistündigen Rallye lösen die Teilnehmenden verschiedene Rätsel- und Aufgabenstationen und erkunden dabei auch unterschiedliche Bereiche der Speicherstadt und der Landungsbrücken.

Anbieter Opolum, der in der Speicherstadt ansässig ist und neben Attraktionen wie dem Miniatur Wunderland und dem Hamburg Dungeon zu den touristischen Anlaufstellen des Viertels zählt, möchte mit dem Angebot einen Beitrag zu den Jubiläumsfeierlichkeiten leisten: „Uns liegt die Geschichte dieser einmaligen und historischen Hafenanlage sehr am Herzen. Aus diesem Grund wollen wir dazu beitragen, dieses wichtige Jahr zu zelebrieren. Wir haben dazu ein Erlebnis entwickelt, das ganz unkompliziert mit dem Smartphone gespielt werden kann“, erklärt Opolum-Gründer Christoph Laubis. „Unser Ziel ist es, die Besucher dazu zu animieren, sich auf eine ganz andere Weise mit der Speicherstadt sowie deren Architektur und Geschichte auseinanderzusetzen. Mit der digitalen Schnitzeljagd wollen wir zum Entdecken und Erkunden anregen – die Menschen sollen das Weltkulturerbe bewusst und mit offenen Augen genießen.“

Zusätzlich zu „Betrug im Hamburger Hafen“ ist Opolum auch bei der „Langen Nacht des Weltkulturerbes“ vertreten, die die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) – Inhaber und Vermieter der Speicherstadtflächen – als Höhepunkt der Feierlichkeiten am 20. September ausrichtet. Bei diesem Sonderevent treffen Teilnehmende auf Live-Schauspieler, die durch die Straßen patrouillieren, wichtige Hinweise für die Rätsel liefern und zu Interaktionen einladen. „Escape Games mit Schauspiel sind unsere Spezialität im Opolum. Zu den Feierlichkeiten bieten wir daher zusätzlich zu unserer digitalen Schnitzeljagd ein einmaliges Sonderevent, bei dem die Gruppe ein exklusives Abenteuer erleben kann. Bei diesem Event stehen knifflige Rätsel und spektakuläre Aufgaben im Mittelpunkt“, so Laubis.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 13.08.2025, 11:06 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Opolum: Schmuggler – Der geniale Plan

Nach dreijähriger Planungs- und mehrmonatiger Bauphase kann im OPOLUM in der Hamburger Speicherstadt ab sofort ein neuer Escape Room erlebt werden, der Spieler in die Welt von Schmugglern und Zöllnern versetzt. Der Raum „Schmuggler – Der geniale Plan“ lädt Gruppen von bis zu sechs Personen pro Durchgang ein, gemeinsam knifflige Rätsel zu lösen, um unentdeckt Waren zu schmuggeln. Live-Schauspiel, ein historischer Bezug zur Speicherstadt und eine actionreiche Storyline mit Effekten sind ebenfalls Teil des etwa 75-minütigen Erlebnisses.

„Nach dem riesigen Erfolg unseres Raums ‚ChainSAW‘ und unseren Outdoor-Erlebnissen sind die Erwartungen an unser neues Escape Game natürlich riesig. Daher haben wir uns viel Zeit genommen, um ein perfektes Rätselerlebnis zu erschaffen“, erklärt Christoph Laubis, Geschäftsführer von Opolum. Dabei profitieren er und sein Team von der Erfahrung aus rund zehn Jahren Escape Room-Betrieb: „Schon bei der Planung haben wir einiges berücksichtigt, was einen reibungslosen Betrieb gewährleistet: Eine kompakte Bauform trotz insgesamt außergewöhnlich großer Fläche, versteckte Gänge für unsere Schauspieler, wartungsarme Effekte und schon jetzt eingebaute Möglichkeiten für eine spätere Erweiterung“, so Laubis.

Die nun erfolgte Eröffnung des neuen Raums fällt zusammen mit dem zehnjährigen Jubiläum der Hamburger Speicherstadt als UNESCO-Weltkulturerbe. Daher habe sich Opolum bewusst für eine Story entschieden, die in der Speicherstadt angesiedelt ist. Darüber hinaus besteht eine Kooperation mit dem ganz in der Nähe angesiedelten Deutschen Zollmuseum. Gäste, die den Escape Room bei Opolum spielen, erhalten die Eintrittspreise für das Museum zurückerstattet. „Wir sehen uns als Entertainmentangebot mit Geschichtsbezug. Weil wir immer wieder feststellen, dass sich Gäste auch durch unsere Abenteuer mehr mit den realen Hintergründen unserer Attraktionen beschäftigen wollen, möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, näher in die Geschichte des Zolls und Schmuggels einzutauchen. Das Deutsche Zollmuseum ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt, daher bietet sich diese Kooperation an“, erläutert Christoph Laubis.

Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Ausbau der Angebote im Opolum geplant. Neben der Modernisierung bestehender Erlebnisse sei bereits die Installation einer dritten Indoorattraktion in Planung. Darüber hinaus soll auch die Weiterentwicklung der Räumlichkeiten zu einer modernen Eventlocation für größere Gruppen vorangetrieben werden.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 17.04.2025, 21:27 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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