Das Team der Sommerrodelbahn in Willingen baut für euch eine zweite, hochmoderne Rodelbahn…
Die Genehmigung ist da und die Bagger rollen: Bis Weihnachten entsteht im Skigebiet am Ritzhagen im nordhessischen Willingen eine neue Attraktion für euch. Die Betreiber bauen einen “Alpine Coaster 2.0”, die neuste Generation der schienengeführten Sommerrodelbahnen. Diese zweite, hochmoderne Rodelbahn ergänzt das Angebot am Erlebnisberg hervorragend, denn dann geht es das ganze Jahr und bei jedem Wetter rasant ins Tal. Und zwei Punkte verbinden sich hier perfekt: Spektakel und Sicherheit, denn das Fahrgefühl gleicht dem einer Achterbahn und die computerüberwachten Schlitten sorgen dafür, dass selbst bei Regen, Schnee und Eis keine Auffahrgefahr besteht.
Mit dem “Alpine Coaster” macht euch das Team ein schönes Weihnachtsgeschenk, denn die Bahn soll spätestens zu den Feiertagen und den Weihnachtsferien den Betrieb aufnehmen. Mit diesem tollen, zukunftsweisenden Projekt zum Ausbau des Ganzjahrestourismus in Willingen geht es gemeinsam in das Jahr 2027. Die bisherige “alte” Sommerrodelbahn feiert 2027 ihren 30. Geburtstag. Mit dem Bau 1997 wurde aus einem nebengewerblichen Skiliftbetrieb ein hauptgewerbliches Freizeitunternehmen.
Hier der Pressetext:
“Alpine Coaster 2.0” genehmigt – Ab Weihnachten geht es auf Schienen ins Tal
Willingen – Grünes Licht für die neue Sommerrodelbahn in Willingen: Der Erste Kreisbeigeordnete Karl-Friedrich Frese hat gemeinsam mit dem neuen Fachdienstleiter Bauen, Bernd Berghöfer, die Baugenehmigung für die neue Sommerrodelbahn vom Typ „Alpine Coaster 2.0“ an Christoph Leyhe, Herbert und Christian Rummel vom Betrieb Gebrüder Rummel überreicht.
Mit dem neuen „Alpine Coster 2.0“ schaffen die Geschäftsführer ein weiteres Angebot in der Gemeinde Willingen, welches wetterunabhängig das ganze Jahr über von den Gästen genutzt werden kann. Karl-Friedrich Frese lobte bei der Übergabe der Genehmigung das unternehmerische Engagement: „Die klimatischen Veränderungen erfordern von den Unternehmern auch eine andere Denkweise. Es ist wichtig, sich auf Angebote auszulegen, die wetterunabhängig sind und damit eine ganzjährige Betriebszeit ermöglichen. Wir als Kreisverwaltung verstehen uns dabei als Partner, die diesen Prozess konstruktiv und gemeinschaftlich mit den Unternehmen gehen und dann eben auch feierlich die Baugenehmigung in kürzester Zeit übergeben können.“
Besonders das magnetinduktive Bremssystem macht den Einsatz der neuen Bahn bei allen Wetterlagen möglich. Auch Auffahrunfälle werden durch das Abstandsüberwachungssystem der neuen Anlage ausgeschlossen. Neben Sicherheit soll auch das Spektakel gesteigert werden, teilt der Betrieb mit: „Das Fahrgefühl, unter anderem mit zwei mehrere Meter hohen Kreiseln, wird dem einer Achterbahn nahekommen.“
Der neue „Alpine Coaster“ soll neben der bereits existierenden Sommerrodelbahn am Ritzhagen gebaut werden. Damit ergänzt er das bereits bestehende Angebot für Familien in der Tourismusgemeinde.
Im Februar, berichtet Herbert Rummel, seien sie das erste Mal mit ihrem Vorhaben an den Fachdienst Bauen herangetreten. Die Baugenehmigung wurde somit innerhalb von sechs Monaten erteilt. Dies liege an der Form des Genehmigungsprozesses. „Bei unserem Baugenehmigungsmanagement besprechen wir bereits im Vorfeld der Antragsstellung im Detail, welche Informationen von den Antragsstellenden vorliegen müssen. Es werden unter anderem naturschutzrechtliche Bedingungen erörtert, damit das Vorhaben an die rechtlichen Gegebenheiten vor Ort angepasst werden kann. So ersparen wir den Antragsstellern das Nacharbeiten bei den Unterlagen und der Prozess wird erheblich beschleunigt“, erklärt Bernd Berghöfer.
Es gibt sogar schon erste Bilder vom Baufortschritt…
Mit dem „Elfercoaster“ wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der „Elfercoaster“ ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.
Adrenalinkick mit Panoramablick
Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h: Der „Elfercoaster“ macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.
Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.
Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus
Für Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem „Elfercoaster“ entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.“
Stärkung für Neustift und das Stubaital
Andreas Gleirscher, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der „Elfercoaster“ ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.“
Adrian Siller, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der „Elfercoaster“ ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.“
Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift
Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen. Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.
Hans Glockengiesser, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem „Elfercoaster“ stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“
Eckdaten zum „Elfercoaster“
Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital
Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt / ca. 350 m Aufzug)
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar
Der brandneue „Forest Coaster“ im rumänischen Gura Humorului ist eröffnet! Auf 1.400 Metern Länge wartet ein Rodelabenteuer durch den Wald – mit der größten Dreifachspirale des Landes, rasanten Kurven und spektakulärem Panoramablick.
Dank modernem Sicherheitskonzept mit automatischen Gurten und Bremssystem fährst du sicher ins Abenteuer. Ob Kind oder Erwachsener – hier ist Spaß für alle garantiert!
In meiner nordhessischen Heimat, am Silbersee Bob in Frielendorf entsteht eine neue Attraktion. Der Silbersee Bob ist längst mehr als ein Alpine Coaster, sondern ein kleiner Erlebnispark. Lassen wir uns überraschen, was die Betreiber uns bald neues präsentieren…