Die Entwicklung des französischen Themenparkresorts Futuroscope Xperiences schreitet weiter voran: Neben dem Bau eines neuen Hotels laufen derzeit auch die Planungen für die Erweiterung des 2024 eröffneten Wasserparks Aquascope. Die Maßnahmen sind Teil des 300 Mio. Euro umfassenden Zehnjahres-Investitionsplans, den das Resort 2020 erstmalig vorgestellt hatte.
Ein Großteil der damals angekündigten Investitionen wurde bereits umgesetzt – darunter die Inbetriebnahme der Großattraktionen „Chasseurs de Tornades“ und „Mission Bermudes“ im Freizeitpark, die Schaffung der beiden Themenhotels „Station Cosmos“ und „Ecolodgee“ sowie die Eröffnung des Wasserparks Aquascope im Jahr 2024. Nun sollen weitere Upgrades im Rahmen des Entwicklungsplans folgen.
Aquascope, das auf mehr als 7.000 Quadratmetern Fläche in drei thematisierten Indoor-Bereichen verschiedene Multimedia-Installationen bietet und damit zeigt, wie immersiv auch Wasserparks gestaltet werden können, verfügt bislang im Innenbereich über einen Rutschenturm mit acht Wasserrutschen. Künftig soll das Angebot um ein umfassenderes Außenareal erweitert werden. Dieses soll u.a. einen Erlebnisbereich sowie einen zweiten Rutschenturm erhalten, an den fünf weitere Wasserrutschen angeschlossen werden sollen. Geliefert werden die Rutschen vom kanadischen Hersteller ProSlide. Die ersten Arbeiten an der Erweiterung sollen diesen September beginnen; die Eröffnung wird für 2028 angestrebt.
Das derzeit im Bau befindliche Hotel soll über eine direkte Verbindung zum Wasserpark verfügen und einen Spa-Bereich mit Sauna, Whirlpool und Hamam umfassen. Mit dem noch namenlosen Neubau würde das Futuroscope seine eigenen Übernachtungsmöglichkeiten auf vier Hotels erweitern.
Im Jahr 2025 konnte das 95 Hektar große Resort insgesamt 2,6 Mio. Besucher willkommen heißen. Davon entfielen zwei Mio. Besucher auf den Erlebnispark, der in diesem Jahr mit „La Serre des Mondes“ und „Pulse! L’Odyssée électrique“ zwei neue immersive Erlebnisse präsentiert.
Die Planungen für den Parc du chocolat Cailler in der Schweizer Gemeinde Broc werden konkretisiert: Vier Jahre nach dem offiziellen Projektstart sind die ausgearbeiteten Unterlagen nun für die öffentliche Auslegung bereit. Der Park rund um die Traditionsmarke Cailler, die als älteste Chocolaterie der Schweiz gilt, wird ein umfassendes Edutainment-Angebot bieten und soll zunächst 800.000 Besucher pro Jahr, langfristig bis zu einer Million Besucher jährlich begrüßen.
Der Park wird direkt mit dem Zug erreichbar sein und zusätzlich über eine Seilbahn mit dem außerhalb liegenden Ortsteil Liaubon verbunden werden. Dort sind eine Tiefgarage sowie ein Hotelangebot vorgesehen, um längere Aufenthalte zu fördern. Die Gesamtinvestitionen für die Umsetzung des Projektes werden mit 400 Mio. Franken (etwa 433 Mio. Euro) beziffert. Inhaltlich sieht das Konzept einen kombinierten Erlebnisrundgang vor, der Workshops, Verkostungen und Einblicke in die Geschichte der Schokoladenproduktion miteinander verbindet. Geplant sind unter anderem ein Kakaogewächshaus, ein Flying Theater sowie Veranstaltungsflächen im Außenbereich.
Das Projekt sieht zudem den Abriss des Gebäudes vor, in dem sich bislang der Eingang, Museumsshop und das Café befunden haben, um den Blick auf die symbolträchtige Fabrikfassade der Maison Cailler im Stil der Neorenaissance wieder freizugeben. Es soll durch ein Gebäude mit geringerem Volumen ersetzt werden und von der historischen Fassade weiter entfernt sein. Der Rundgang durch den Parc du chocolat Cailler soll im neuen Gebäude mit Workshops, die von Meister-Chocolatiers geleitet werden, beginnen.
Nach einer Tour durch die ursprünglichen Gebäude aus dem Jahr 1898 werden Besucher den Jaunbach überqueren. Auf der anderen Seite des Bachs werden die alten, denkmalgeschützten, aber aktuell stillgelegten Werkstätten der Fabrik vollständig restauriert und führen die Besucher auf eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der Schokoladenproduktion im Wandel der Epochen und Gesellschaften, von den Azteken bis heute. Am Ende dieser Zeitreise können Besucher in einem rekonstruierten Gebäudeflügel eine historische Schokoladenproduktionslinie in Betrieb beobachten.
Ein weiterer Höhepunkt des Rundgangs ist der landschaftlich und funktional gestaltete Bereich zwischen den ehemaligen Werkstätten und dem Wasserkraftwerk von Broc. Ein Gewächshaus in Form von Kakaobohnen soll dem Erlebnis eine pädagogische, erlebnisorientierte und botanische Komponente verleihen. Das Kakaogewächshaus nimmt die Besucher mit auf eine Entdeckungsreise durch den Anbau von Kakaobäumen und die Herstellung von Milch aus dem Greyerzerland, den Hauptzutaten der Schokolade der Marke Cailler.
Von dort aus überqueren die Besucher erneut den Jaunbach, bevor sie eine Galerie betreten, die sie in die Welt der industriellen Schokoladenproduktion führt und ihnen die verschiedenen Schritte des Herstellungsprozesses von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt erklärt. Diese Galerie wird entlang der Fassaden der Fabrik verlaufen und den Besuchern einen direkten Blick in die heute genutzten Produktionshallen bieten. Sie führt gleichzeitig zum Abschluss des Rundgangs: dem „Emporium du chocolat“, wo Produkte der Marke Cailler verkostet werden können.
Im Außenbereich wird die „Esplanade Cailler“ verschiedene öffentliche Flächen bieten, die punktuell für Veranstaltungen genutzt werden können. Im Untergeschoss der Esplanade sind Gewerbeflächen und eine Fahrradstation mit 400 Plätzen geplant. Abschließend werden die stillgelegten Fabrikgebäude gegenüber dem Bahnhof einem Projekt weichen, das die Seilbahnstation, den Ticketschalter für den Park und ein Flying Theater umfasst, das einen Rundflug über eine Auswahl der schönsten Schweizer Landschaften bieten soll.
Die Gesellschaft Jogne Invest wird den Parc du chocolat Cailler, die Tiefgarage, den Parkplatz für Reisebusse sowie die Seilbahn finanzieren, bauen und betreiben. Für den Hotelbereich werden derzeit mehrere Szenarien geprüft, darunter auch die Zusammenarbeit mit Hotelgruppen. Vorbehaltlich der Genehmigungserteilung und des Baufortschritts zielen die Investoren auf die Eröffnung einer ersten Bauetappe im Laufe des Jahres 2030 ab.
Das LEGOLAND Windsor hat kürzlich in einer Pressekonferenz alle Pläne für die kommenden Jahre bekannt gegeben.
Bis 2031 werden alle Bereiche des Parks komplett renoviert, beginnend mit „Pirate Shores“ in diesem Jahr! Alle Bereiche werden komplett neu gestrichen, Wege neu angelegt und vieles mehr!
Als Nächstes wird der „Viking River Splash“ entfernt, um einen nahe gelegenen Bereich zu erweitern, der wahrscheinlich „Ninjago“ sein wird, und an dieser Stelle wird eine brandneue Achterbahn gebaut, möglicherweise einen B&M-Wing-Coaster.
Ein neuer Bereich, in dem sich bisher „Sky Ride“ befand, wird ebenfalls eröffnet, zusammen mit einem brandneuen 4D-Kino. Es ist noch nicht bekannt welches Thema dieser Bereich haben wird.
Es wird auch ein verbessertes Speisenangebot von Aramark, bessere Qualität und ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, darunter auch mehr Speisen zum Thema „Brick“ geben.
Und schließlich große Investitionen in die Hotels, darunter Investitionen in Möbel für große Zimmer und eine Überholung der Außenfassaden der Gebäude.
All dies soll noch vor dem Eintritt von Universal in den britischen Markt geschehen. Schön zu sehen, dass Merlin sich so sehr für den Park engagiert.
Die im österreichischen Burgenland beheimatete Sonnentherme Lutzmannsburg überschritt im vergangenen Jahr erstmals die 300.000er-Marke bei den Übernachtungen und steigerte somit ihre Nächtigungszahlen um 10,9 Prozent. Seit Eröffnung der Therme im Jahr 1994 wurden insgesamt rd. 90 Mio. Euro investiert und 300 Arbeitsplätze geschaffen. Auf diesem Erfolg möchte sich das Resort-Team um Geschäftsführer Werner Cerutti (mi.) jedoch nicht ausruhen. So präsentierte das Unternehmen gestern im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft und Politik Pläne für ein 30 Mio. Euro schweres Investitionsprojekt.
In der nächsten Ausbaustufe soll das auf Familien mit Kindern spezialisierte Resort um eine großflächige Rutschenlandschaft mit 1.670 Quadratmetern erweitert werden. Geplant sind sieben Megarutschen – darunter sogar eine Weltneuheit, ein Indoor-Liegebereich mit 200 Plätzen sowie zusätzliche Duschen und Toiletten. Die Rutschen sollen von einem 19 Meter hohen neuen Turm mit großzügiger Landehalle starten, die über einen Bademantelgang mit dem bestehenden Rutschenturm verbunden ist. Eine weitere Besonderheit dieses Projektes ist die Vielfalt der Großrutschen von insgesamt drei Anbietern, von denen fünf von WhiteWater West kommen werden. Neben einer Abyss Rutsche, einer Aquatube Speedslide, einem Parallel Pursuit Racer und einem 300 Meter langen Master Blaster wird WhiteWater in Lutzmannsburg auch die weltweit erste Helix Twist-Rutsche installieren. Die schweizerische Firma Klarer wird eine Magic Tube mit Fake-Elementen liefern. Und von Wiegand.Waterrides wird es eine Doppel-Lotus-Rutsche für die Sonnentherme geben. Damit kann sich die österreichische Therme zu einem neuen Anlaufpunkt für Rutschenfans und Familien mit Kindern, aber auch Jugendlichen entwickeln.
Darüber hinaus plant die Sonnentherme im hinteren Bereich der Anlage den Bau einer rund einen Hektar großen Photovoltaikanlage zur autarken Energieversorgung. Diese soll eine Gesamtleistung von 1,5 Megawatt erreichen und einen Großspeicher mit einer Kapazität von rund 522 Kilowattstunden sowie einer Leistung von etwa 250 Kilowatt umfassen.
„Die Sonnentherme zeigt, wie es geht: Binnen zehn Jahren – obwohl in diesen Zeitraum auch die Corona-Pandemie fiel – konnten die jährlichen Nächtigungszahlen von 224.000 auf über 300.000 gesteigert werden. Heute ist das Thermenresort Lutzmannsburg über die Region hinaus ein wichtiges touristisches Aushängeschild. Wir haben mit Lutzmannsburg nicht nur für die Region, sondern fürs Burgenland eine Größe erreicht, die einen Alleinstellungfaktor repräsentiert“, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Er setzte fort: „Historisch gesehen waren es die richtigsten und die wichtigsten Entscheidungen seitens unserer Vorgänger im Burgenland, in diese Thermenthematik einzusteigen, sei es in Frauenkirchen, sei es in Lutzmannsburg, sei es in Stegersbach, sei es in Bad Tatzmannsdorf. Diese Destinationen beleben die Region, diese Destinationen schaffen Wertschöpfung und sorgen dafür, dass Menschen in der Region Jobs haben und Arbeitsplätze anbieten können.“ Ein nächster wichtiger Schritt für den Thermenstandort Lutzmannsburg könne es sein, „mit Weitsicht eine Destination zu entwickeln, die möglicherweise eine Größenordnung erreicht wie Themenparks für Familien in Deutschland.“
Bis Herbst dieses Jahres sollen die Bau- und Umsetzungspläne für das Großprojekt vorliegen. Der Baustart ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.
Dank aktuellen Baugenehmigungen und Baupläne können unsere Freunde von Coaster Fans & News die geplanten Neuheiten für den Parc Astérix bis 2028 präsentieren: es wird einen neuen Dark Ride und einen Intamin Indoor Coaster geben.
Der Bereich der französischen Straße wird komplett umgestaltet und thematisch an den Asterix Comic „Asterix bei den Briten“ angepasst. Der neue Themenbereich wird dann „Londinium“ heißen.
Es wird hier ein Intamin Indoor Coaster mit mehreren LSM Starts entstehen. Die neue Achterbahn wird 805 Meter lang und 17,6 Meter hoch sein. Es werden 5 Züge mit je 12 Sitzplätzen geben, so dass die Achterbahn rund 1100 Besucher pro Stunde ab 110 cm Größe transportieren kann.
Die Züge sollen sich um ihre eigene Achsen drehen können, sodass Fahrgäste zu bestimmten Darkride-Szenen geleitet werden können. Am Ausgang wird ein 200 qm großer Laden installiert sein.
Der Gallische Dark Ride wird ohne Schiene sein und die Wangen sind mit Laserpistolen um Punkte zu erzielen ausgestattet und können sich um 360 Grad drehen. Inklusive Rückwärtsfahrt.
Der Kurs wird in einem 24 x 35 m Raum installiert sein mit Platz für 18 Fahrzeuge oder einer Kapazität von 420 bis 800 Personen pro Stunde.
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Update vom 21.10.2025 Pressekonferenz
Ein komplett neuer Themenbereich, ein Vier-Sterne-Hotel und die umfangreiche Umgestaltung von zwei bestehenden Themenzonen … Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am vergangenen Wochenende der größte Investitionsplan in der Geschichte des Parc Astérix vorgestellt. Insgesamt 250 Mio. Euro sollen bis 2030 in die Erweiterung des nördlich von Paris angesiedelten Themenparks fließen, um sein Wachstum deutlich voranzutreiben und seine Position innerhalb der Top-Freizeitparks Europas auszubauen. Geplant ist, dadurch die Kapazität des zum Portfolio der Compagnie des Alpes-Gruppe gehörenden Parks um 20 Prozent zu steigern und 900 neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Konkret ist für 2026 der weitere Ausbau des ägyptischen Themenbereichs mit der Erneuerung bestehender Infrastruktur vorgesehen, was die Umgestaltung von zwei bestehenden Fahrgeschäften und einem Buffet-Restaurant betrifft. Darüber hinaus soll in diesem Jahr auch die erste Modernisierungsphase des Besucherparkplatzes inklusive einer PV-Parkplatzüberdachung umgesetzt werden. Im darauffolgenden Jahr steht die Erweiterung des griechischen Themenbereichs an. Hinzu kommen zwei neue Familienattraktionen (ein Coco Dance-Karussell von Zamperla und ein Doppel-Familienfreifallturm von Zierer). Ein neuer Spielplatz (von Kinderland) soll das Angebot für die Kleinsten abrunden. Des Weiteren soll das gastronomische Angebot des Bereichs um ein 2.000 Quadratmeter großes Restaurant mit Tischservice sowie zwei Imbisse erweitert werden. Das große Highlight für 2027 stellt die Eröffnung eines neuen Themenhotels dar. Das Vier-Sterne-Hotel mit dem Namen „L’Odyssée“, welches das vierte Hotel des Parks sein wird, soll 300 Zimmer, ein Konferenzzentrum, zwei Büffet-Restaurants, eine Rooftop-Bar und vieles mehr umfassen. Designtechnisch soll das Hotel im Stil einer orientalischen Karawanserei gestaltet und in vier verschiedene Themenwelten gegliedert werden.
Den Höhepunkt der Investitionsmaßnahmen stellt der für 2028 angekündigte neue Themenbereich „Londinium“ dar. Dieser wird den historischen Bereich des Parks „Les Rues de Paris“ ersetzen und größtenteils indoor umgesetzt werden. Die Ankerattraktion dieses britisch angehauchten Bereichs wird ein Multi Dimension Coaster von Intamin sein, der mit einer 800 Meter langen Strecke ausgestattet sein wird. Zudem erhält der neue Indoor-Bereich einen interaktiven Darkride von Alterface, einen „vertikalen“ Spielplatz sowie neue gastronomische Angebote und zwei Shops.
Nachdem wir vor einiges Tagen bereits berichteten, dass der amerikanische Park den Großteil seiner Attraktion versteigert, wurden nun die ersten Details über die Zukunft des Edaville Family Theme Park bekannt. Der Park wurde verkauft und der nahe gelegene King Richard’s Faire zieht ein. In einem Interview mit WBZ / CBS News Boston bestätigte Aimée Shapiro Sedley, Produzentin und Geschäftsführerin von King Richard’s Faire, die Pläne, Edavilles berühmte Eisenbahn- und Weihnachtsveranstaltung fortzuführen.
Weitere Details über die Zukunft von Edaville sollen in den kommenden Monaten bekannt gegeben werden. King Richard’s Faire 2025 soll am 30. August beginnen.
Nachdem bereits im Sommer 2022 der Bau des Bibi & Tina-Freizeitparks in Elstal direkt neben Karls Erlebnis-Dorf Elstal angekündigt wurde, gibt es nun ein Update zu diesem Projekt nahe Berlin.
Die Eröffnung des neuen Parks, der Besucher das „Martinshof“-Feeling und die Welt von „Falkenstein“ aus der Kinderhörspielserie hautnah erleben lassen soll, wird laut Ankündigung im Frühsommer 2026 seine Tore öffnen. Bereits jetzt wurde die Hauptattraktion für den neuen Freizeitpark vorgestellt, in die eine Summe von etwa zehn Mio. Euro investiert wird: die Hersteller-Firma ART Engineering liefert einen Family-Launch-Duelling-Coaster im Möbius-Design – laut Karls eine Weltneuheit.
Das Achterbahnerlebnis für die ganze Familie ermöglicht durch spezielle Sitze bereits Kindern ab einer Körpergröße von 90 Zentimetern eine Mitfahrt. Bei dem Ride starten zwei Züge gleichzeitig und begegnen sich – untermalt durch bekannte Songs aus der Welt von Bibi & Tina – während der Fahrt mehrfach, bevor sie schlussendlich auf geheimnisvolle Weise auf dem jeweils gegenüberliegenden Gleis des Bahnhofes ankommen…
„Mit dem Bibi & Tina Freizeitpark erfüllen wir einen lang gehegten Traum vieler Fans und schaffen eine einmalige Erlebniswelt für die ganze Familie“, erklärt Karls- Gründer Robert Dahl. „Dieser Park ist eine Hommage an die geliebten Charaktere aus Bibi & Tina. Die Karls-Bande rund um Erdbär Karlchen und Bibi & Tina passen einfach von den Werten her perfekt zusammen“, erklärt Dahl.
Die kommende Eröffnung des neuen Parks stellt einen weiteren Schritt in der Erweiterung der großen Karls-Welt in Elstal dar. Denn mit Karls Plansch-Theater plant Karls auch einen Wasserpark, und darüber hinaus ein 1000-Sterne-Resort mit verschiedenen Themenhotels und Naturferienhäusern.
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Update vom 02.07.2026 Richtfest
Unmittelbar neben dem Karls Erlebnis-Dorf in Elstal bei Berlin entsteht derzeit der weltweit erste Bibi & Tina Freizeitpark. Robert Dahl, Inhaber der Karls Erlebnis-Dörfer, will den neuen Park 2027 eröffnen. Das Unternehmen beschreibt das Konzept als „einen Ort, an dem sich alles um Freundschaft, Pferde und natürlich um eine Prise Hexerei dreht“. Die beliebte deutsche Kinder- und Jugendmarke rund um das Hexenmädchen „Bibi Blocksberg“ und ihre Freundin „Tina Martin“ ist vor allem durch ihre Hörspiele, Bücher, Zeichentrickserie und Realfilme bekannt und liefert künftig, in enger Zusammenarbeit mit dem KIDDINX-Verlag, die inhaltliche Grundlage für den neuen Themenpark.
Genau ein Jahr vor der geplanten Eröffnung gab Karls im Rahmen des Richtfests weitere Einblicke in das Projekt. In Anwesenheit des brandenburgischen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke stellten Dahl und sein Team weitere Details vor. Auf einer Parkfläche von 36.500 Quadratmetern sollen vier Themenbereiche, elf Fahrgeschäfte im Innen- und Außenbereich, über zehn Gastronomieangebote, ein Themenhotel, eine Abendshow und der weltweit einzige Bibi & Tina-Flagshipstore entstehen. Die ersten Artworks zeigen unter anderem Stallgebäude, Reitbahnen, Wege, Naturflächen und weitere Erlebnisbereiche. Auch echte Pferde, Ponys, Hühner und sogar der Ziegenbock „Hoheit“ sollen künftig im Park anzutreffen sein.
Als Highlight unter den Attraktionen gilt ein Family Launch Duelling Coaster im Möbius-Design, der hier seine Premiere feiern wird. In 46 individuell gestalteten Bibi & Tina-Familienzimmern im Martinshof-Stil können kleine und große Pferdeliebhaber künftig übernachten. Das Themenhotel wird direkt am Park gelegen sein. Insgesamt 60 Mio. Euro investiert Karls in den neuen Park.
„Mit dem Bibi & Tina Freizeitpark geht Karls den nächsten Schritt in Richtung Karls Welt und dem Ziel, eine mehrtägige Freizeitdestination für nationale und internationale Gäste zu werden“ so Robert Dahl. Er setzt fort: „Bei allem, was wir tun, ist es uns wichtig, folgendes nicht aus den Augen zu verlieren: wir wollen niedrigschwellig bleiben und für jeden zugänglich sein. Auch im neuen Bibi & Tina Freizeitpark wird es daher keinen regulären Eintritt geben und viele Angebote werden kostenlos erlebbar sein. Barrierefreiheit und Erlebnisse für Besucher schon ab dem jüngsten Alter waren bei der Planung von oberster Priorität. Mit Kiddinx wurde ein Partner gefunden, der diese Werte unterstützt und mit uns eine wundervolle Themenwelt zum Leben erwecken lässt. Gemeinsam schaffen wir nun einen Ort, an dem Fans die Geschichten der nunmehr 35 Jahre jungen Marke Bibi & Tina erstmals hautnah erleben können. Wir freuen uns sehr darauf, Sie und viele weitere Besucher ab dem 01. Juli 2027 im neuen Bibi & Tina Freizeitpark begrüßen zu dürfen.“