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IMMERSIUM:Wien: Welt der Tiere

Eines der beliebtesten Erlebnisse im IMMERSIUM:Wien ist zurück: Die Ausstellung „Planet der Tiere – Die immersive Ausstellung“ lädt Tier-, Natur- und Abenteuerfans ab sofort wieder zu einer faszinierenden Reise rund um den Globus ein. Auf mehr als 1.100 Quadratmetern und drei Etagen erwartet die Besucher eine Kombination aus moderner Technologie, spannender Wissensvermittlung und emotionalem Storytelling.

Die rund 60-minütige Erlebnisreise, die in Zusammenarbeit mit ORF Universum und dem WWF realisiert wurde, führt durch einige der beeindruckendsten Lebensräume der Erde und macht Tiere und Natur auf neue Weise erlebbar. Für die Wiederaufnahme wurde die Ausstellung umfassend erweitert. Besucher dürfen sich auf neue Inhalte sowie zusätzliche interaktive Erlebnis-, Wissens- und Mitmachstationen freuen.

Herzstück der Erlebnisausstellung ist die Hauptshow „Planet der Tiere“, die auf den preisgekrönten Naturdokumentationen von ORF Universum basiert. In 24K-Auflösung und mit 360-Grad-Projektion tauchen Gäste in die Tier- und Pflanzenwelt der Erde ein – von den Tiefen der Ozeane bis zu den entlegensten Regionen des Planeten. Ergänzt wird die Show durch verschiedene interaktive Stationen: Mittels KI-Technologie entsteht ein virtueller Zoo, in dem Besucher Tiere erleben und mit ihnen interagieren können. Darüber hinaus vermitteln digitale Erlebnisstationen spielerisch Wissenswertes über Artenvielfalt, Lebensräume und ökologische Zusammenhänge.

„Die Entwicklung der immersiven Show ‚Planet der Tiere‘ war für uns eine fantastische Erfahrung. Es freut uns sehr, mit unseren hochwertigen Universum-Produktionen eines der Highlights dieser Ausstellung zu stellen“, erklärt Gernot Lercher, Leiter der ORF-Universum-Reihe und Programmdirektor von ORF Wissen.

Auch Markus Beyr, Entwickler und CEO des Immersium, blickt mit großer Freude auf die Rückkehr der Ausstellung: „Der enorme Zuspruch der Besucher hat gezeigt, wie groß die Begeisterung für die Tierwelt ist. Mit der Wiederaufnahme von ‚Planet der Tiere‘ und vielen neuen Attraktionen schaffen wir erneut ein Erlebnis, das Wissen, Emotion und modernste Technologie auf einzigartige Weise verbindet.“

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.07.2026, 21:31 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Stubaital: Elfercoaster

Mit dem „Elfercoaster“ wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der „Elfercoaster“ ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.

Adrenalinkick mit Panoramablick

Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h: Der „Elfercoaster“ macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.

Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.

Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus

Für Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem „Elfercoaster“ entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.“

Stärkung für Neustift und das Stubaital

Andreas Gleirscher, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der „Elfercoaster“ ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.“

Adrian Siller, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der „Elfercoaster“ ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.“

Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift

Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen. Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.

Hans Glockengiesser, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem „Elfercoaster“ stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“

Eckdaten zum „Elfercoaster“

Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital

Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt / ca. 350 m Aufzug)

Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h

Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar

Kapazität: bis zu 2 Personen pro Rodel

Eröffnung: 8. Juli 2026

Die Fotos stammen von Elferbahnen / Oss & Götsch

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.07.2026, 21:02 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Wiener Prater: Theater im Prater

Derzeit entsteht mit dem „Theater im Prater“ im Wiener Prater eine riesige Musical-Bühne für 1.800 Menschen. Das Portal W24 hat einen Blick auf die Baustelle geworfen…

https://www.facebook.com/reel/1656564988804890

Quellen

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 27.03.2026, 17:44 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Sonnentherme: Zukunftspläne

Die im österreichischen Burgenland beheimatete Sonnentherme Lutzmannsburg überschritt im vergangenen Jahr erstmals die 300.000er-Marke bei den Übernachtungen und steigerte somit ihre Nächtigungszahlen um 10,9 Prozent. Seit Eröffnung der Therme im Jahr 1994 wurden insgesamt rd. 90 Mio. Euro investiert und 300 Arbeitsplätze geschaffen. Auf diesem Erfolg möchte sich das Resort-Team um Geschäftsführer Werner Cerutti (mi.) jedoch nicht ausruhen. So präsentierte das Unternehmen gestern im Beisein von Vertretern aus Wirtschaft und Politik Pläne für ein 30 Mio. Euro schweres Investitionsprojekt.

In der nächsten Ausbaustufe soll das auf Familien mit Kindern spezialisierte Resort um eine großflächige Rutschenlandschaft mit 1.670 Quadratmetern erweitert werden. Geplant sind sieben Megarutschen – darunter sogar eine Weltneuheit, ein Indoor-Liegebereich mit 200 Plätzen sowie zusätzliche Duschen und Toiletten. Die Rutschen sollen von einem 19 Meter hohen neuen Turm mit großzügiger Landehalle starten, die über einen Bademantelgang mit dem bestehenden Rutschenturm verbunden ist. Eine weitere Besonderheit dieses Projektes ist die Vielfalt der Großrutschen von insgesamt drei Anbietern, von denen fünf von WhiteWater West kommen werden. Neben einer Abyss Rutsche, einer Aquatube Speedslide, einem Parallel Pursuit Racer und einem 300 Meter langen Master Blaster wird WhiteWater in Lutzmannsburg auch die weltweit erste Helix Twist-Rutsche installieren. Die schweizerische Firma Klarer wird eine Magic Tube mit Fake-Elementen liefern. Und von Wiegand.Waterrides wird es eine Doppel-Lotus-Rutsche für die Sonnentherme geben. Damit kann sich die österreichische Therme zu einem neuen Anlaufpunkt für Rutschenfans und Familien mit Kindern, aber auch Jugendlichen entwickeln.

Darüber hinaus plant die Sonnentherme im hinteren Bereich der Anlage den Bau einer rund einen Hektar großen Photovoltaikanlage zur autarken Energieversorgung. Diese soll eine Gesamtleistung von 1,5 Megawatt erreichen und einen Großspeicher mit einer Kapazität von rund 522 Kilowattstunden sowie einer Leistung von etwa 250 Kilowatt umfassen.

„Die Sonnentherme zeigt, wie es geht: Binnen zehn Jahren – obwohl in diesen Zeitraum auch die Corona-Pandemie fiel – konnten die jährlichen Nächtigungszahlen von 224.000 auf über 300.000 gesteigert werden. Heute ist das Thermenresort Lutzmannsburg über die Region hinaus ein wichtiges touristisches Aushängeschild. Wir haben mit Lutzmannsburg nicht nur für die Region, sondern fürs Burgenland eine Größe erreicht, die einen Alleinstellungfaktor repräsentiert“, betonte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil. Er setzte fort: „Historisch gesehen waren es die richtigsten und die wichtigsten Entscheidungen seitens unserer Vorgänger im Burgenland, in diese Thermenthematik einzusteigen, sei es in Frauenkirchen, sei es in Lutzmannsburg, sei es in Stegersbach, sei es in Bad Tatzmannsdorf. Diese Destinationen beleben die Region, diese Destinationen schaffen Wertschöpfung und sorgen dafür, dass Menschen in der Region Jobs haben und Arbeitsplätze anbieten können.“ Ein nächster wichtiger Schritt für den Thermenstandort Lutzmannsburg könne es sein, „mit Weitsicht eine Destination zu entwickeln, die möglicherweise eine Größenordnung erreicht wie Themenparks für Familien in Deutschland.“

Bis Herbst dieses Jahres sollen die Bau- und Umsetzungspläne für das Großprojekt vorliegen. Der Baustart ist für das erste Quartal 2027 vorgesehen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 03.02.2026, 19:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Familypark: Rotonda & Wilder Winzer

Im österreichischen Familypark am Neusiedlersee entsteht in der Abenteuerinsel ein ganz neues kleines Stück Italien. Ab Frühjahr 2026 könnt ihr hier gleich zwei neue Attraktionen entdecken, die perfekt zur sonnigen Stimmung des Themenbereichs passen:

„Rotonda“ – Der etwas andere Coaster

Bei „Rotonda“ erlebt ihr rasante Drehbewegungen, schwungvolle Wellen und jede Menge Fahrspaß. Thematisch eingebettet in die Welt des Weinbaus wartet hier ein Erlebnis voller Energie. Umgeben vom mediterranen Ambiente der Abenteuerinsel wird jede Fahrt zum besonderen Erlebnis.

„Wilder Winzer“ – Erlebnis für kleine Abenteurer

Beim „Wilden Winzer“ ist was los! Im originellen Weinwagen geht’s nicht nur für Fässer hoch und runter – auch ihr dürft hier auf eine spritzige Fahrt gehen. Ein spannendes Abenteuer für Kleinkinder.

https://www.facebook.com/reel/694142487087086

Alle Updates (3)

Update vom 10.05.2026 Eröffnung Rotonda

Rotonda ist eröffnet…

Die neue Hauptattraktion bringt frischen Schwung in den Familypark: rasante Drehbewegungen, schwungvolle Wellenfahrten und ein einzigartiges Gefühl von Leichtigkeit machen Rotonda zu einem Fahrerlebnis, das es so in Österreich noch nicht gegeben hat.

Eingebettet in eine liebevoll gestaltete Weinbauwelt ist Rotonda nicht nur ein neues Highlight für alle Abenteuerlustigen, sondern auch eine Hommage an die Region Neusiedler See.

Quelle: Facebook Familypark

Update vom 11.02.2026

Der österreichische Familypark hat Ende letzten Jahres die Metalbau Emmeln-Bootsrutsche „Tempelrutsche” endgültig geschlossen. An der frei gewordenen Stelle baut der Park derzeit eine neue Attraktion: einen Zamperla Disk’O Coaster namens Rotonda. Außerdem wird der Park um einen Zamperla Crazy Bus namens Wilder Winzer erweitert. Der neue Bereich verbindet das mediterrane Flair Italiens mit der Weinkultur des Burgenlandes.

Quelle: Facebook Themepark Magic

Update vom 25.11.2025 Infos vom eap-magazin

Der Familypark in St. Margarethen (Österreich) hat einen neuen Themenbereich mit zwei Attraktionen für die Saison 2026 angekündigt: In der Themenwelt „Abenteuerinsel“ soll an Stelle der rund 20 Jahre alten „Tempelrutsche“ ein neuer Bereich entstehen, wo sich alles rund um den Weinbau drehen wird. Herzstück des neuen Bereiches wird der Family-Thrill-Ride „Rotonda“ sein, ein „Disk’O Coaster“ des italienischen Herstellers Zamperla. Für die jüngsten Gäste entsteht mit dem „Wilden Winzer“ ein „Crazy Bus“ (ebenfalls von Zamperla), der als Transportwagen für Weinfässer thematisiert wird. Der Familypark investiert insgesamt rund 4,7 Mio. Euro in den Bau des neuen Areals und vergibt einen Großteil der Aufträge an regionale bzw. österreichische Betriebe. Beide Attraktionen sollen im Frühjahr 2026 eröffnen.

Dass der Familypark dank kontinuierlicher Investitionen in sein Besucherangebot ein starker Wirtschaftsmotor der Region ist, unterstreicht eine aktuelle Wirtschaftlichkeits- und Wertschöpfungsstudie der Wiener Unternehmensberatung Kreutzer, Fischer & Partner. Gemäß der Studie sei der Park für 94 Prozent der befragten Gäste der Hauptgrund für einen Ausflug in die Region. Rund die Hälfte verbinde den Besuch mit zusätzlichen Aktivitäten oder Shopping im Burgenland, mehr als 40 Prozent nennen dabei mindestens zwei weitere Aktivitäten. Hiervon profitieren Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Handel und zahlreiche Dienstleister in der Region Neusiedler See.

Durch die Aktivitäten des Familyparks entstehen laut Studie im Jahresdurchschnitt 196 zusätzliche Arbeitsplätze, davon 169 in burgenländischen Unternehmen. Die dadurch induzierte Kaufkraft betrage rund 11,4 Mio. Euro, wovon 9,8 Mio. Euro im Burgenland bleiben. Insgesamt seien direkt und indirekt jährlich 413 Arbeitsplätze mit dem Familypark verbunden, 386 davon in der Region. Der gesamtwirtschaftliche Beitrag des Parks summiere sich für 2022 bis 2024 auf 51,4 Mio. Euro – bestehend aus 24,1 Mio. Euro an Kaufkraft, 10,9 Mio. Euro an Investitionen und 16,4 Mio. Euro an Steuern und Abgaben.

„Die Studie zeigt eindrucksvoll, welche wirtschaftliche Bedeutung der Familypark für das Burgenland hat. Mit den neuen Attraktionen 2026 investieren wir gezielt in die Zukunft und erweitern unser Angebot für unterschiedliche Altersgruppen innerhalb der Familie. So stärken wir den Standort St. Margarethen und die gesamte UNESCO-Welterbe-Region Neusiedler See nachhaltig“, betont Familypark-Geschäftsführer Filip de Witte.

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 25.11.2025, 21:40 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Swarovski Kristallwelten: Neue Sonderausstellung

In der neuen Sonderausstellung „Illuminating Creativity“ in den Swarovski Kristallwelten im österreichischen Wattens können Besucher Installationen renommierter Künstler und Designer wie Modeschöpferin Iris van Herpen, Künstlerin Shourouk Rhaiem, Modedesigner Manish Arora und dem Creative Studio Mary Lennox in Zusammenarbeit mit dem Belvedere Museum entdecken. Unter den Installationen findet sich beispielsweise eine Inszenierung unter dem Titel „Life is Beautiful“ von Arora, welche mit ihren farbenfrohen Darstellungen und opulenten Kleidern die Lebensfreude in den Betrachtern wecken möchte. Währenddessen bringt die französische Designerin Rhaiem in ihrer Installation „Ordinary Life“ Extravaganz in ein banales Supermarktregal. In Anlehnung an die Ästhetik der Pop-Art präsentiert sie Alltagsgegenstände mit Swarovski-Kristallen und stilisiert diese so zu funkelnden Ikonen.

Das Studio Mary Lennox aus Berlin fertigte die Installation „Golden Spring“, einen „lebenden“ Garten, der wie eine schwebende Insel im Raum erscheint. Auf sattem Moos thront ein kristallines Modell des Oberen Belvedere. Darüber hinaus präsentiert Iris van Herpen eine Installation mit dem Titel „Biomorphism“. Die Inspiration dafür lieferten lebende Organismen und organische Muster. Diese formte die Designerin in hypnotische Installationen, mit denen sie die Performance von Weiblichkeit zeigen möchte. Illuminating Creativity ist noch bis zum 31. Januar 2025 zu sehen. Ausstellungen und Events stellen für die Swarovski Kristallwelten eine zentrale Säule im Erlebnisangebot rund um die funkelnden Wunderkammern dar.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 29.10.2024, 15:15 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tiergarten Schönbrunn: Neues Besucher-Aquarium

Der Wiener Tiergarten Schönbrunn hat für das kommende Jahr das größte Bauprojekt in seiner Geschichte angekündigt: in zweieinhalb Jahren Bauzeit soll ein neues Besucher-Aquarium für Artenschutz entstehen, um 2028 als große Neuheit zu eröffnen. „Mit dem neuen Artenschutz-Aquarium möchten wir einen Ort schaffen, der faszinierende und bedrohte Lebensräume zeigt und gleichzeitig für deren Schutz sensibilisiert“, erklärt Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck. Neben verschiedenen Fischarten sollen auch Haie und Quallen in das neue Aquarium einziehen. Aquarien zählen in vielen zoologischen Gärten zu den Hauptattraktionen: Eva Landrichtinger, Generalsekretärin des österreichischen Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft sowie Eigentümervertreterin der Schönbrunner Tiergarten-Gesellschaft, betont: „Um sich als weltweit führender Zoo behaupten zu können, sind Innovationen unerlässlich. Das neue Artenschutz-Aquarium wird die Besucherinnen und Besucher mit der Magie der Unterwasserwelt begeistern und gleichzeitig die Erfolge des Tiergartens im Schutz bedrohter Arten weiterführen.“

Das Artenschutz-Aquarium soll das größte Aquarium Österreichs werden und ein Wasservolumen von insgesamt drei Mio. Liter fassen. Ein Highlight des neuen Aquariums wird ein Haibecken sein, das sich über mehrere Etagen erstrecken und allein 2,35 Mio. Liter Wasser fassen wird. Daneben soll es ein Amazonas-Becken sowie ein Tropisches Korallenriff geben. Errichtet wird das etwa 4.000 Quadratmeter große Aquarium am Standort des bisherigen Aquariums direkt beim Haupteingang „Hietzing“. Während der Bauzeit werden die tierischen Bewohner in eine neuerrichtete Aqua-Forschungsstation umziehen. In diese investierte der Tiergarten rund 4,2 Mio. Euro, um seltene aquatische Tiere zu züchten und zu erforschen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.10.2024, 19:27 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Eis Greissler: Lichterglanz-Spektakel

Auf seiner Facebook-Seite kündigt der österreichische Eis Greissler eine Neuheit mit einem Countdown an. Es soll wohl etwas kommen, was es im Park noch nie zuvor gegeben hat. Da der Countdown heute auf 62 Tagen steht und dies der 22. November ist, könnte es auf etwas Vorweihnachtliches oder eine Eisbahn oder so hindeuten. Lassen wir uns mal überraschen, der Park wird hierzu sicher bald weitere Infos raus hauen…

Eis Greissler: Lichterglanz-Spektakel

Alle Updates (2)

Update vom 08.10.2024 Lichterglanz-Spektakel

Nun hat der Eis Greissler das Geheimnis gelüftet. Euch erwartet das Lichterglanz Spektakel. Besucht Österreichs bezauberndstes Wintererlebnis in Krumbach in der Buckligen Welt – mit Lichterpark, Lichtershows, Eislauf-Show & Wintergenuss. So bezaubernd war der Winter noch nie!

https://www.facebook.com/share/r/fwuEoUAWeKtWVQaH/

Eis Greissler: Lichterglanz-Spektakel

Quelle: Facebook Eis Greissler

Update vom 24.09.2024 Update zur Neuheit aus dem Park

Neuer Countdown – Nur noch 60 Tage

Freut euch auf viele High-Lights und unglaublichen Zauberglanz. Das wird ein Winter voller großer Kunst und winterlichem Genuss. ️ Wer hat Lust auf ein unvergessliches Wintererlebnis für die ganze Familie? Es erwarten euch noch viele Updates – bleibt gespannt!

Eis Greissler: Lichterglanz-Spektakel

Quelle: Facebook Eis Greissler

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 21.09.2024, 11:42 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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