Im Fort Fun gibt es eine sinnvolle Neuheit: Der neue „Fun Xpress“ ist da, um euch den Weg vom unteren Parkbereich (Haltestelle Marienkäferbahn) hinauf zum Riesenrad zu erleichtern – besonders für alle, für die der Anstieg durch den Park eine echte Herausforderung ist.
Gerade der hügelige Weg ist nicht für jeden gut zu bewältigen. Deshalb soll der „Fun Xpress“ gezielt Menschen unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind. Da die Kapazität begrenzt ist, steht er in erster Linie für diese Gäste zur Verfügung.
🧒 Kostenfrei für Kinder bis 140 cm und 1 Elternteil, wenn ein Kinderwagen dabei ist
♿ Kostenfrei: für Menschen mit Handicap (ab 70 GdB) und alle mit Gehbehinderung sowie Gäste ab 60 Jahren.
💶 Preis pro Fahrt: 2 € ab 140 cm Körpergröße.
Wichtig: Jetzt am Anfang wird der FUN XPRESS erstmal an den Wochenenden im Einsatz sein…
„Milos Coral Cruiser“ ist im Fantasy Island Amusement Park in New Jersey eröffnet worden. Ihr könnt nun eine Runde auf diesem Mini-Break-Dance der SBF-VISA-Gruppe mit Meeresmotiven drehen.
Die zweite Achterbahn im Oasis Lake Of The Ozarks, „Dragon Run“, nimmt langsam Gestalt an! Die gelbe „Suspended Family Coaster“-Achterbahn von Vekoma ist die fünfte Attraktion, die im Park installiert wird. Die Eröffnung des Parks ist für das Frühjahr 2027 geplant.
Inmitten der Westernstadt Silver Lake City im Europa-Park Erlebnis-Resort ist mit der „Chapel San Antonio“ ein weiterer besonderer Ort der Begegnung und des Glaubens entstanden. Am Samstag, 27. Juni 2026, wurde die neue Kapelle im Herzen der Westernstadt von den offiziellen Vertretern der Kirchen in Anwesenheit der Inhaberfamilie Mack in ökumenischer Verbundenheit feierlich eingeweiht. Die Zeremonie gestalteten Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin der Evangelischen Landeskirche in Baden, und Dr. Thomas Dietrich, Leiter der Abteilung Sozialpastoral im Erzbischöflichen Ordinariat der Erzdiözese Freiburg zusammen mit den beiden Diakonen für die „Kirche im Europa-Park“, Andrea Ziegler und Thomas Schneeberger.
Die „Chapel San Antonio“ ist bereits die vierte Kapelle auf dem Gelände des Europa-Park Erlebnis-Resorts, in der die Seelsorger für die „Kirche im Europa-Park“ Hand in Hand arbeiten. Künftig können in der authentischen Kirche mit ihrer leuchtend weißen Fassade Taufen, Trauungen und Ehejubiläen gefeiert werden.
Musikalisch begleitete der ehemalige Diakon der „Kirche im Europa-Park“, Martin Lampeitl, die Einweihung stilecht mit seiner Country Band. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius kam rund um die neue Kapelle echtes Westernfeeling auf.
Auch außerhalb von Feiern und Gottesdiensten steht die „Chapel San Antonio“ den Besuchern des Europa-Park Erlebnis-Resort offen. Sie befindet sich direkt an der markanten Main Road der Silver Lake City und bildet das Herz der neuen Westernstadt. Die Kapelle ist dem Schutzpatron der Reisenden, dem heiligen Antonius von Padua, gewidmet und lädt die Gäste während ihres Aufenthalts zu einem Augenblick der Ruhe und des Innehaltens ein.
Im Zeichen der Reise steht seit 20 Jahren auch die Pilgerveranstaltung „Muschel in Europa“, die ebenfalls am 28. Juni stattfand. Aufgrund der hohen Temperaturen musste die für Samstag geplante traditionelle Pilgerwanderung von Ettenheim nach Rust leider entfallen. Das Sonntagsprogramm im 4-Sterne Superior Hotel „Santa Isabel“ konnte jedoch wie geplant stattfinden und zog zahlreiche Interessierte im Jubiläumsjahr an. Höhepunkt war der Impulsvortrag von Prof. Dr. Heike Springhart, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Baden.
Quellen
Pressemitteilung Europa-Park
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 02.07.2026, 22:01 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Der US-Freizeit- und Wasserpark Holiday World & Splashin’ Safari in Indiana hat seine bislang größte Einzelinvestition in eine Attraktion bekannt gegeben. Im Mai kommenden Jahres soll mit „Cannonball!“ ein neuer Water Coaster von Mack Rides eröffnen. Insgesamt 22 Mio. US-Dollar (rund 19,3 Mio. Euro) sollen in die neue Wasser-Achterbahn investiert werden, die neben rekordbrechenden Fahrelementen auch eine besondere Thematisierung erhalten wird.
So wird sich Cannonball! thematisch um eine fiktive Independence-Day-Pool-Party mit traditionellem Cannonball (dt.: Arschbomben)-Wettbewerb drehen und sich damit perfekt in den „Fourth of July“-Themenbereich des Parks einreihen. „Diese Attraktion ist allen Kindern gewidmet, die einmal den Mut aufbringen mussten, das hohe Sprungbrett in ihrem örtlichen Schwimmbad zu erklimmen“, sagt Leah Koch-Blumhardt, Park-Inhaberin in vierter Generation und Leiterin der Kommunikationsabteilung. „Und sie ist eine Hommage an alle Kleinstädte mit ihren skurrilen jährlichen Traditionen. Es hat etwas Besonderes, wie wir zusammenkommen, um unsere Unabhängigkeit als Nation zu feiern, und wir hoffen, dass Cannonball! diese Magie vermittelt.“
Die Pläne für den neuen Water Coaster sehen eine Streckenlänge von mehr als 300 Metern vor. Nach einem 27 Meter hohen Lift-Hill soll die aufregende Fahrt mit einem knapp 23 Meter hohen Drop beginnen – nach Parkangaben der höchste Drop eines Water Coasters in den USA. Insgesamt soll die Attraktion fünf Abfahrten sowie mehrere Kurven und Richtungswechsel umfassen, bevor die Boote gemäß Storyline in den „Boulder Canyon Community Pool“ eintauchen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 72 km/h soll Cannonball! außerdem der schnellste Water Coaster der Vereinigten Staaten werden.
Bereits Gäste ab einer Körpergröße von einem Meter sollen in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren dürfen; ab 1,20 Metern ist die Fahrt auch ohne Begleitung möglich. Platz nehmen die Fahrgäste in einem der sieben Wagen, die jeweils als farbenfrohe, ausgefallene Schwimmreifen gestaltet werden. „Unsere Vision ist es, für jede Familie der ideale Ort für die Feiertage zu sein“, fügt Koch-Blumhardt hinzu. „Hier bei Holiday World konzentrieren wir uns ganz auf junge Familien, deshalb entwickeln wir besonders gerne Fahrgeschäfte, die die ganze Familie gemeinsam nutzen kann. Cannonball! wird die perfekte Ergänzung zwischen ‚Good Gravy!‘ und unseren anderen Achterbahnen mit hohem Nervenkitzel-Faktor sein.“
Das Steinhuder Meer, einer der größten Seen Nordwestdeutschlands, wird um eine Tourismusattraktion reicher: Im Erholungsdorf Mardorf am Nordufer des Steinhuder Meers entsteht derzeit mit dem „SkyLoop“ ein 40 Meter hoher Aussichts- und Eventbogen, der noch in diesem Sommer eröffnet werden und Besuchern eine Mischung aus Aussichtspunkten, Bewegung und Abenteuer bieten soll.
Geplant sind neben einer Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Steinhuder Meer ein Klettersteig entlang des Bogens, eine Röhrenrutsche, eine Tandemschaukel mit 34 Meter langen Seilen sowie ein Base-Jump und eine Zip-Line für den Abstieg aus großer Höhe. Der Weg nach oben wird sowohl aktiv über 250 Treppenstufen als auch barrierefrei per Fahrstuhl möglich sein. Betrieben wird das außergewöhnliche Freizeitprojekt von dem Bielefelder Unternehmen SchattenSpringer, das deutschlandweit Kletterparks und Hochseilgärten betreibt. Die Architekturentwürfe stammen von der Bergwind Ingenieur- und Kreativgesellschaft aus Bayern.
„Mit dem SkyLoop schaffen wir einen Ort, an dem Menschen gemeinsam etwas Besonderes erleben – mitten in der Natur, mit Aussicht, Mut und Emotion“, erklärte Christoph Brand, Gründer und Geschäftsführer von SchattenSpringer. „Das neue Konzept ist mehr als ein Bauwerk – es ist ein Symbol dafür, den eigenen Schatten zu überspringen. Der ‚SkyLoop‘ ist offen für alle Generationen – für junge wie ältere Menschen, Familien, Schulklassen und Firmen, die Lust haben, gemeinsam etwas zu wagen und sich zu begegnen. Dank des barrierefreien Zugangs mit Fahrstuhl genießen auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität die Aussicht und das Erlebnis in vollen Zügen.“
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Update vom 28.08.2026 Eröffnung
Am heutigen 28. August ist es so weit und der „SkyLoop“ in Mardorf am Steinhuder Meer (Region Hannover) empfängt seine ersten Gäste. Das rund 40 Meter hohe, bogenförmige Erlebnis- und Aussichtsbauwerk bietet Besuchern eine barrierefrei erreichbare Aussichtsplattform sowie mehrere Attraktionen – darunter eine 85 Meter lange Edelstahl-Röhrenrutsche, eine Zipline, eine Giant Swing, einen Basejump aus 30 Metern Höhe sowie einen sogenannten „Skytrail“-Klettersteig. Seit Ende Januar wurde an dem Erlebnisbauwerk gearbeitet. Das Investitionsvolumen liegt bei rund vier Millionen Euro.
Vor allem bei Familien mit Kindern dürfte die lange Röhrenrutsche besonders gefragt sein. Diese startet in einer Höhe von 34 Metern und wird mit Matten genutzt. Eine Ampelanlage sorgt für zusätzliche Betriebssicherheit – schließlich können Rutschende eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 60 km/h erreichen. Geliefert wurde die Rutsche vom Döbelner Unternehmen atlantics.
Neben der markanten Architektur zählt auch die Begrünung zu den besonderen Merkmalen des SkyLoop: Rund 165 Quadratmeter Rankgitter und etwa 60 laufende Meter Blumentröge sollen dafür sorgen, dass sich das Stahl-Bauwerk langfristig stärker in die Umgebung einfügt. Für die Visualisierungen zeichnete die Ingenieur- und Kreativgesellschaft Bergwind verantwortlich; das Erlebniskonzept stammt vom Allgäuer Unternehmen hochkant. Bauherr und Betreiber ist die SchattenSpringer GmbH aus Bielefeld, die langfristig mit bis zu 140.000 Besuchern pro Jahr rechnet.
„Mit dem SkyLoop schaffen wir einen Ort, der Menschen zusammenbringt und ihnen neue Perspektiven ermöglicht – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne“, betont Christoph Brand, Geschäftsführer von SchattenSpringer. „Uns war wichtig, ein Erlebnis zu entwickeln, das zur Region passt: naturnah, offen für unterschiedliche Zielgruppen und mit Momenten, die in Erinnerung bleiben.“
Bei Belantis geht es in schnellen Schritten voran: Erst im Mai hatte der Freizeitpark bei Leipzig mit „Idefix‘ Abenteuerland“ einen neuen Themenbereich mit vier familienfreundlichen Attraktionen an die Besucher übergeben. Nun folgt bereits die nächste Etappe auf dem Weg zum Asterix Park Deutschland. Mit einem symbolischen Spatenstich starteten heute offiziell die Bauarbeiten für die nächste Astérix-Themenwelt im Park. Sie soll 2027 eröffnen.
Als Herzstück der neuen Themenwelt wurde ein Family Launch Coaster des deutschen Herstellers Gerstlauer angekündigt. Die Familienachterbahn soll das Angebot des Parks gezielt erweitern und bereits jüngeren Kindern ein gemeinsames Fahrerlebnis mit ihren Familien ermöglichen. Der neue Bereich entsteht im bisherigen „Strand der Götter“, der dafür umfassend umgestaltet und neu inszeniert wird.
Belantis-Geschäftsführer Filip De Witte erklärt: „Mit jeder neuen Attraktion wird unsere Vision für BELANTIS ein Stück greifbarer. Die neue Themenwelt ist ein wichtiges Signal für die Zukunft des Standorts und unterstreicht unseren Anspruch, Familien auch in den kommenden Jahren immer wieder neue Abenteuer und hochwertige Erlebnisse zu bieten“.
Auch Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter hob die Bedeutung des Parks für die Region hervor: „Das Leipziger Neuseenland wird bei Touristen immer beliebter, auch die Stadt Leipzig und ihr Umland wachsen. Es ist beeindruckend, was hier in den vergangenen Jahren inmitten eines ehemaligen Tagebaugebietes entstanden ist. Der Freizeitpark Belantis mit seiner anstehenden Umgestaltung ist ein Symbol für die Modernität und den Wandel dieser Region. Wir freuen uns über das Engagement.“
Mit dem Baustart geht Belantis den nächsten Schritt seiner langfristigen Entwicklungsstrategie unter der Compagnie des Alpes. Gemeinsam mit Lizenzgeber Les Éditions Albert René verfolgt die französische Betreibergruppe das Ziel, den Freizeitpark bis 2030/31 als ersten Asterix-Park außerhalb Frankreichs zu etablieren.
Der nördlich von Paris gelegene Parc Astérix baut sein saisonales Angebot aus und präsentiert unter dem Namen „Astérix et la Potion d’Étoiles“ (dt.: Astérix und der Sternenzaubertrank) eine neue Abendshow für das sommerliche Unterhaltungsangebot. Ab dem 11. Juli erleben Besucher täglich gegen 22 Uhr über dem See des Parks eine Inszenierung, die Drohnen, Laser, Wasserprojektionen, Pyrotechnik und Videoprojektionen zu einem großformatigen Multimedia-Spektakel rund um die bekannten Figuren aus der Comicwelt von Astérix verbindet.
In der Show sollen unter anderem die Charaktere Astérix, Obélix, Idefix, Majestix und Miraculix als animierte Bilder am Himmel erscheinen. Laut Park kommen dabei mehr als 370 Drohnen, mehrfarbige Laser, 60 Wasserfontänen mit einer Höhe von bis zu 20 Metern, ein Wasserscreen, über 150 Projektoren sowie 2.500 pyrotechnische Effekte zum Einsatz. Die Umsetzung basiert auf einer präzisen 3D-Modellierung und wurde über mehrere Monate hinweg entwickelt. An dem Projekt waren Unternehmen wie Magic Drone, Fêtes et Feux, TobeConfirm, Dimmer, Crystal Groupe und Laser System Europe beteiligt.
Der schwedische Freizeitpark Gröna Lund hat heute die Eröffnung eines neuen interaktiven Dark Rides für das Jahr 2027 bekannt gegeben. Die Indoor-Attraktion „SCORE!“ wird zwischen den Fahrgeschäften „Twister“ und „Katapulten“ entstehen und sich als interaktives Familienerlebnis an ein breites Publikum richten.
Thematisch soll die Attraktion in ein unterirdisches Archiv des Parks führen, in dem sich im Laufe der Jahre ungewöhnliche Artefakte, vergessene Erfindungen, alte Fahrgeschäfte und Erinnerungen aus 140 Jahren Parkgeschichte angesammelt haben. Antike Karussellteile, Requisiten legendärer Konzerte und nie realisierte Spielideen haben dort ihren Platz gefunden. Da das Archiv jedoch zunehmend im Chaos versinkt, sollen die Fahrgäste gemäß Storyline selbst eingreifen: Ausgestattet mit Laserblastern werden sie durch die magischen Kammern fahren, Ziele treffen, Punkte sammeln und so dabei helfen, wieder Ordnung herzustellen.
Technisch soll „SCORE!“ auf einem schienenlosen Fahrsystem basieren, das radarbasierte Ortungstechnologie nutzt. Insgesamt acht Fahrzeuge mit jeweils Platz für bis zu sechs Personen sollen sich drehen, die Fahrtrichtung wechseln und sich flexibel durch die thematisierten Szenen bewegen können. Der Hersteller der Attraktion soll im September auf der IAAPA Expo Europe in London bekannt gegeben werden. Für das Design der rund 700 Quadratmeter großen Attraktion zeichnet Jakob Fagerström, Creative Director der Betreibergruppe Parks and Resorts Scandinavia, in Zusammenarbeit mit Jora Vision verantwortlich. Die Investitionssumme beläuft sich auf 205 Mio. Schwedische Kronen (etwa 18,5 Mio. Euro).
„Die Kombination aus einem radargestützten, schienenlosen Fahrsystem, einer zauberhaften, immersiven Umgebung und der Tatsache, dass die Besucher Teil des Spiels werden, schafft ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass wir mit SCORE! etwas wirklich Einzigartiges in der Attraktionsbranche schaffen“, betont Jakob Fagerström, Kreativdirektor bei Gröna Lund und Parks and Resorts.
Auch Jan Eriksson, Geschäftsführer von Gröna Lund, sieht in der neuen Attraktion ein vielseitig nutzbares Angebot: „SCORE! verbindet Geschwindigkeit, Action, Fahrspaß und Spielspaß auf völlig neue Weise und weckt den Wettbewerbsgeist in jedem. Es ist unglaublich spannend, unseren Gästen ein Erlebnis zu bieten, das an einem warmen Sommertag genauso gut funktioniert wie während einer Winterkonferenz oder einer Firmenveranstaltung“, so Eriksson.
Im historischen Vergnügungspark Tivoli in Kopenhagen, der international auch als Tivoli Gardens bekannt ist, nimmt das größte Themenbauprojekt in der Geschichte des Parks Gestalt an: bereits im August dieses Jahres soll ein Japan-Bereich eröffnen.
Das bislang als „Asienbereich“ bekannte Areal hat in den letzten zwei Jahren eine umfassende Umgestaltung erfahren. Künftig wird der Bereich den Namen „Hikari“ (Dt. „Licht“) tragen und die Besucher in eine Straßenatmosphäre mit japanisch inspirierter Architektur, Szenografie, Street Food und originaler japanischer Kunst sowie zwei neuen Attraktionen einladen. Das neue Areal umfasst eine Fläche von mehr als 2.000 Quadratmetern und wird mit einer Investitionssumme in dreistelliger Millionenhöhe in dänischen Kronen beziffert.
Der neue Japan-Bereich sei nicht als nostalgische Rekonstruktion gedacht, sondern als moderne Interpretation Japans, inspiriert von seiner Architektur und Landschaft und interpretiert durch die eigene Perspektive des Tivoli-Parks. Zu den Highlights werden zwei neue Attraktionen zählen: das für Familien konzipierte Funhouse „Hotel Hikari” und der Adrenalin-Ride „Tyfonens Øje” (Dt.: „Das Auge des Taifuns“), eine Zero Gravity-Anlage von SBF-Visa. Bei letzterer Attraktion, die hier zum ersten Mal in einem skandinavischen Park umgesetzt wird, werden Gäste in einer Zentrifuge stehend durch starke Rotationskräfte mit hoher G-Kraft-Belastung an eine kreisrunde Rückwand gepresst. Das Funhouse, das als Hotel gestaltet ist und Besucher auf eine Reise durch Zimmer voller Überraschungen und Hindernisse schickt, stammt vom ebenfalls italienischen Anbieter Gosetto.
Zusätzlich zu den zwei neuen Attraktionen wird die bestehende Achterbahn „Dæmonen” – ein 2004 eröffneter Floorless Coaster vom Schweizer Hersteller B&M – in das neue Japan-Areal integriert sein. Laut Park wurden umfangreiche szenografische Veränderungen an der Bahn vorgenommen, sodass sie sich in das neue Japan-Thema einfügt. Neben den mechanischen Attraktionen wird ein weiterer Angebotsschwerpunkt im neuen Areal auf japanischer Kulinarik liegen: insgesamt fünf Streetfood-Lokale werden für das leibliche Wohl sorgen und sowohl Speisen zum Mitnehmen als auch zum Verzehr in überdachten Essbereichen anbieten. Darüber hinaus dürfen Gäste sich auf authentische japanische Artefakte wie Türen, Fenster und Vintage-Artikel freuen, ebenso wie auf ein Werk des japanischen Künstlers Takashi Murakami, das im neuen Bereich ausgestellt wird. Weitere Straßenkunstwerke und Ausstattungselemente sollen das Japan-Flair im Tivoli komplettieren.
Susanne Mørch Koch, Geschäftsführerin des Tivoli, kommentiert: „Die soliden finanziellen Ergebnisse des Tivoli in den letzten Jahren haben es uns ermöglicht, noch ehrgeiziger in die Entwicklung des Vergnügungsparks zu investieren. Deshalb haben wir uns darauf gefreut, den Vorhang für einen äußerst visionären Bereich im Tivoli zu lüften. Mit diesem Bereich zeigen wir, dass sich das Tivoli weiterhin erneuern, seine Besucher überraschen und ihnen neue Erlebnisse bieten kann“ – und das, ohne dabei den historischen Charme des 1843 von Georg Carstensen gegründeten Vergnügungsparks im Herzen Kopenhagens zu verlieren. In der zurückliegenden Saison 2025 begrüßte Tivoli rund 4,3 Millionen Besucher.