Mit dem „Falcon Fly“ wurde am Berg Lovćen in Montenegro kürzlich eine neue Touristenattraktion eröffnet. Der Wie-Flyer des deutschen Herstellers Wiegand befördert die Gäste in zehn TwinSeater-Gondeln über eine rund 600 Meter lange Strecke, auf der sie zwei Kreisel durchfahren.
Per Joystick steuern die Fahrgäste ihre Geschwindigkeit selbst und erreichen dabei bis zu 30 km/h. Kinder dürfen ab einem Alter von vier Jahren und einer Körpergröße von 105 cm in Begleitung mitfahren. Während der Fahrt bietet sich den Gästen ein weiter Ausblick auf die Landschaft des Nationalparks Lovćen. Die Montagearbeiten hatten bereits Ende 2025 begonnen; in der vergangenen Woche wurde die Attraktion feierlich eröffnet.
Falcon Fly ergänzt das touristische Angebot am Bergmassiv Lovćen, wo Wiegand bereits 2023 einen Alpine Coaster installiert hatte. Dessen rund 1,1 Kilometer lange Strecke führt teilweise durch sehr steiles Gelände. Ebenfalls 2023 eröffnete mit der Kotor Cable Car eine Seilbahn, die Fahrgäste von der Talstation Dub hinauf zur Bergstation Kuk auf 1.348 Metern Höhe bringt und damit die Küstenregion mit dem Nationalpark verbindet. Die Fahrt mit der Seilbahn dauert rund elf Minuten. Errichtet wurde die Zehner-Kabinenbahn vom Südtiroler Unternehmen Leitner. Künftig soll eine Aerobar des französischen Herstellers Aérophile an der Bergstation zusätzliche Panorama-Momente ermöglichen.
Die neue Attraktion „San Antonio Water Valley“, deren Eintritt in der ersten Stunde im Eintrittspreis enthalten ist, verspricht Spaß und Erfrischung für die ganze Familie. Der Bereich wurde in erster Linie für die Kleinsten konzipiert – die auf Wunsch auch von Erwachsenen begleitet werden können – und bietet einen echten, immersiven Mini-Wasserpark. In der stimmungsvollen und liebevoll gestalteten Westernkulisse, die den Park prägt, haben Erwachsene und Kinder die Möglichkeit, Momente der Entspannung und des Vergnügens zu genießen und in eine spielerische Umgebung einzutauchen, die mitreißende, dynamische, aber vor allem erfrischende und nasse Erlebnisse bietet.
Zwischen bunten Rutschen mit unterschiedlichen Eigenschaften, Wasserspielen, erfrischenden Spritzern, sprudelnden Springbrunnen und Eimern, die bereit sind, plötzliche Wasserstrahlen auszugießen, ist jedes Element so gestaltet, dass es kühlen Spaß in absoluter Sicherheit und mit höchstem Komfort bietet. Der Bereich ist somit ein idealer Ort, um sich zu entspannen und sich gleichzeitig von einer frischen, lebhaften und einladenden Atmosphäre mitreißen zu lassen, die für alle Altersgruppen geeignet ist.
Für den Zutritt muss man bereit sein, Spaß zu haben und nass zu werden. Wer möchte, kann Badekleidung tragen, die auch im Park erhältlich ist. Die Attraktion bietet außerdem Toiletten und Duschen. Ein authentisches, thematisch gestaltetes Wasserdorf, inspiriert von der texanischen Atmosphäre, ergänzt durch einen Snackbereich im Strandstil mit Snacks, Häppchen, Eis, Kaffee, kühlen Getränken, Granita und vielem mehr für jeden Moment des Tages.
Die Kulissen des Wilden Westens
Zu den eindrucksvollsten Bereichen des Parks zählt das Indian Village, ein authentisches Indianerdorf mit Tipis und Totempfählen, in dem die Shows „Luna Raggiante“ und „Cervo Veloce“ zum Leben erweckt werden. Das Kanu von „Toro Seduto“ lädt zu einer symbolischen Reise in die Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner ein. Für kleine Cowboys ist der „Indian River“ ein absolutes Muss: eine kurze Fahrt mit Kanus und Baumstämmen entlang der ruhigen Gewässer eines bis ins kleinste Detail nachgebildeten Flusses.
Der Kontakt zu den Tieren
Das Erlebnis in Cowboyland umfasst auch den direkten Kontakt zu den Tieren. Bei „First Emotion“ können Erwachsene in Begleitung des Parkpersonals den Nervenkitzel eines Ausritts erleben. „Animal Adventure“ ist der Lehrbauernhof, auf dem man Damhirsche, Lamas, Esel, Ziegen und Schafe sowie Pferde, Ponys, Hühner, Gänse, Kälber und sogar amerikanische Bisons aus nächster Nähe erleben kann. Bei der „Stable Tour“ taucht man in die Welt der Pferde ein und entdeckt ihre Gewohnheiten und Besonderheiten, während die „Pony Ride“ den Kleinsten einen Ausritt im Sattel auf einem Waldweg ermöglicht.
Attraktionen für die ganze Familie
An den typischen Attraktionen des Parks mangelt es nicht. Die „Cowboyland Railroad“ ist der kleine Zug, der Kinder auf ein „turbulentes“ Abenteuer zwischen Minen und Banditenüberfällen mitnimmt. Der „Gold Mine Train“ sorgt auf einer Achterbahn im perfekten Western-Stil mit atemberaubenden Anstiegen und Abfahrten
für Nervenkitzel. Wer es lieber etwas gemächlicher mag, kann mit dem Cow Bus eine Panorama-Rundfahrt durch den Park unternehmen, während die Ranger Station Elektroautos für Groß und Klein bereitstellt.
Spiele und Aktivitäten
Auch aktiver Spaß kommt nicht zu kurz. Old West Game ist der Bereich für Herausforderungen mit Geschicklichkeitsspielen wie dem Eisenwerfen, dem Dosenwerfen und dem neuen „Monument Valley Track Race“, einem Murmelrennen im Wilden Westen. Auf der Lazo Stage kann man mit echten Cowboys die Grundlagen der Lasso-Kunst erlernen. Fort Alamo ist ein traditioneller Spielplatz mit Schaukeln, Rutschen und Wippen, ideal für die Kleinsten. Im „American Rodeo“ erlebt man den Nervenkitzel des Rodeos: Kinder ab 8 Jahren können sich mit dem mechanischen Bison messen, während die Kleineren Spaß auf dem mechanischen Pony haben. Abgerundet wird das Angebot durch das „Charly Frenchy Beyssier Rodeo Theatre“ mit spektakulären Rodeo-Filmen und das „Cinema 7D“, das dreidimensionale Projektionen mit immersiven Simulationen verbindet.
Die Shows
Das Tagesprogramm wird durch zahlreiche Shows bereichert. Country-Tänze beleben den Park mit dem traditionellen Line Dance, während die Indian Show die Bräuche und Traditionen der amerikanischen Ureinwohnerstämme vermittelt. Die Magic Show bringt mit Gags und Illusionen die Magie des Westens auf die Bühne. Zu den Höhepunkten zählt „Crazy Wild West & Cattle Drive“, eine Kombination aus der Cowboy-Show und der Crazy Wild West Stunt-Show: eine originelle Inszenierung, die die Energie und das Abenteuer der großen Herden und des Cowboy-Lebens zwischen Action, Humor und Publikumsbeteiligung zum Ausdruck bringt.
Cowboys’ Guest Ranch
Cowboyland befindet sich auf dem Gelände der Cowboys’ Guest Ranch, die im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feierte. Hier haben Besucher Zugang zum Cowboys’ Restaurant, wo sie mittags und abends Tex-Mex-Gerichte genießen können, zum Cowboys’ Hotel, einem 3-Sterne-Hotel mit neun thematisch gestalteten Zimmern im Country-Stil, und zum Cowboys’ Saloon, einem authentischen Saloon des Wilden Westens, in dem Konzerte und Veranstaltungen stattfinden. Im Cowboys’ Western Store kann man texanische und indianische Kleidung, themenbezogene Artikel und Souvenirs erwerben.
Breaking News aus dem Zoo De Bordeaux Pessac : die Affen sind nicht mehr die Einzigen, die hoch hinaus wollen!
Der neue KT-6 Mast Hochseilgarten aus dem Hause KristallTurm GmbH & Co. KG ist eröffnet!
Auf dem 16 Meter hohen Kletterturm erleben die Zoobesucher das Tierparkgelände von nun an aus der Vogelperspektive.
– 3 Ebenen
– 27 abwechslungsreiche Kletterstationen – von leicht bis schwer
– Freie Routenwahl für maximalen Kletterspaß, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen
– Platz für bis zu 35 Klettergäste gleichzeitig
– Und die wohl aufmerksamsten Zuschauer der Welt – die Zoobewohner!
Auch an die kleinen Abenteurer wurde gedacht: Unterhalb der ersten Ebene wartet ein spezieller Kinderparcours. Dank zwei zusätzlicher Masten bietet er jetzt noch mehr Klettermöglichkeiten. Kinder unter 8 Jahren können hier durchgehend gesichert in Bodennähe ihre ersten Klettererfahrungen sammeln.
Alle Updates (1)
Update vom 26.08.2026 weitere Infos
Mit „Les Cîmes de Bordeaux Pessac“ hat der westlich von Bordeaux gelegene Zoo de Bordeaux Pessac sein Besucherangebot in diesem Sommer um ein neues Höhenerlebnis erweitert. Seit Juli können Gäste das Tierparkgelände aus der Vogelperspektive erkunden: Ein Hochseilgarten führt über verschiedene Kletterelemente und Plattformen bis in 15 Meter Höhe. Insgesamt verteilen sich 27 Kletterstationen auf drei Ebenen. Bei voller Auslastung können bis zu 35 Gäste gleichzeitig klettern.
Das Kletterangebot des inhabergeführten Zoos richtet sich an unterschiedliche Alters- und Erfahrungsgruppen. Während der „Tour du Pyla“ für Kinder von sechs bis elf Jahren vorgesehen ist, kann der „Tour de l’Himalaya“ ab einer Körpergröße von 145 Zentimetern genutzt werden. Für den gesamten Parcours sollten rund 1,5 Stunden eingeplant werden, abhängig vom Erfahrungslevel und davon, wie viel Zeit die Gäste an den einzelnen Stationen verbringen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, Kinder und Freundesgruppen, die gemeinsam an der frischen Luft aktiv sein und ihren Zoobesuch noch abwechslungsreicher gestalten möchten.
Geliefert wurde die mit individuell gestalteten Thematisierungselementen ausgestattete Kletteranlage von der bayerischen Firma KristallTurm, die mit diesem Projekt ihren ersten KristallTurm® in Frankreich realisierte. Da der Hochseilgarten mitten auf dem Tierparkgelände entstand, waren die Platzverhältnisse klar vorgegeben und begrenzt. Mit einer Grundfläche von rund 220 Quadratmetern ließ sich der sechs Masten umfassende Kletterturm nach Angaben des Herstellers dennoch gut in das bestehende Konzept des Zoos integrieren.
In rund zwei Monaten startet Bonns beliebtes Volksfest „Pützchens Markt“ (11. bis 15. September 2026). Die Vorbereitungen für die Großkirmes, die traditionell von der Bonner Stadtverwaltung veranstaltet wird, laufen. Besucher*innen können sich auf zehn Platzneuheiten und viele Jahrmarkt-Klassiker freuen.
Marktleiterin Kathrin Krumbach freut sich auf die 657. Ausgabe des Traditionsjahrmarktes im Stadtbezirk Beuel: „Pützchens Markt ist die größte Veranstaltung, die wir als Stadt selbst organisieren. Ich bin sicher, dass die vom Marktamt zusammengestellte Mischung aus Fahr- und Spielgeschäften wieder Kirmesfans aus Bonn und der Region begeistern wird. Besonders freue ich mich, dass wir auch in diesem Jahr wieder insgesamt zehn Platzneuheiten präsentieren können.“
Die Neuheiten im Überblick
Mit dem Riesenrad „Eyecatcher“ erhält Pützchens Markt einen neuen Blickfang. Das erst 2026 in Betrieb genommene Fahrgeschäft ist 55 Meter hoch, aufwendig illuminiert und im edlen Beach-Club-Stil thematisiert. Es ist barrierefrei und bietet aus insgesamt 42 geschlossenen Gondeln einen Rundumblick über das Festgelände.
Pützchens-Markt-Premiere feiert auch das Rundfahrgeschäft „Swing Up“. Es verbindet nostalgischen Charme mit zeitlosem Fahrspaß und einer aufwendigen Beleuchtung. In insgesamt 14 frei schwingenden Gondeln erleben die Fahrgäste eine schwungvolle Fahrt in bis zu elf Metern Höhe und bei Geschwindigkeiten von rund 65 km/h.
Das Loopinghochfahrgeschäft „Nightfly – No Gravity“ ist nur selten auf deutschen Kirmesplätzen zu sehen und ebenfalls erstmals auf den Marktwiesen in Beuel-Pützchen. Es kombiniert eine kraftvolle Rotation des Hauptarms mit freischwingenden und sich überschlagenden Gondeln, so dass die Fahrgäste in großer Höhe dreidimensionale Überschläge erleben. Aufgrund der intensiven Flugbewegungen und Überkopf-Momenten das richtige Geschäft für Adrenalinjunkies!
Eine aufregende Überkopffahrt in bis zu 24 Metern Höhe verspricht auch das Hochfahrgeschäft „Avenger Royal“, ebenfalls eine Neuheit auf dem Bonner Jahrmarkt. Bei der rasanten Schaukelfahrt mit frei schwingenden Gondeln wirken Kräfte von bis zu 5G auf die Fahrgäste.
Noch höher hinaus geht es mit der Riesenschaukel „Phantom“. Sie schwingt bis zu 45 Metern weit über die Köpfe der Besucher*innen hinweg und bietet Platz für 20 mutige Personen gleichzeitig.
Mit 85 Metern fast doppelt so hoch ragt der Freifallturm „Mission Impossible Tower“ in den Himmel. Er zählt zu den größten transportablen Anlagen seiner Art und bietet den Fahrgästen zunächst einen beeindruckenden Ausblick über das Festgelände, ehe der plötzliche Sturz in die Tiefe für Nervenkitzel sorgt.
Auch für Gruselfans gibt es etwas Neues auf den Marktwiesen: Die 3-Etagen-Geisterbahn „Halloween“ ist bei einer Schienenlänge von 300 m bis ins Detail aufwendig thematisiert. Gäste erwartet eine Fahrt mit klassischen Gruselmomenten und Schockeffekten durch detailgetreue Szenen aus verschiedenen Horrorfilmen.
Wildwasser-Feeling verspricht eine weitere für Pützchens Markt neue Attraktion: Die Boote der Wildwasserbahn „Colorado Rafting“ drehen sich während der Fahrt frei um die eigene Achse. Wasserfontänen und turbulente Passagen machen die Bahn zu einem beliebten Publikumsmagneten auf dem Festplatz.
Erstmals Teil des Beueler Traditionsjahrmarktes ist auch das Laufgeschäft „Fuzzy’s Lachsaloon“. Auf fünf Etagen erleben die Gäste unter dem Motto „Wilder Westen“ zahlreiche Überraschungen und müssen beim Aufstieg manche Herausforderung meistern. Abwärts stehen dann gleich mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: eine zwölf Meter lange Spiralrutsche, eine Feuerwehrstange durch drei Etagen, die kippende Rolltreppe oder für ganz Mutige ein Mini-Freifallturm.
Der 4K‑Action‑Simulator „Primeval Quest“ entführt die Besucherinnen und Besucher in die Urzeit. Highlight der eindrucksvoll gestalteten Abenteuerwelt ist die bewegliche Animatronic-Dinosaurier-Figur sowie eine Live-Entertainment-Figur mit Show-Effekt.
Beliebte Kirmesklassiker
Neben den Platzneuheiten sind auf den Marktwiesen auch wieder attraktive „Wiederholer“ und beliebte Kirmesklassiker am Start. Insgesamt werden auf der unverändert großen Veranstaltungsfläche von etwa 80.000 Quadratmetern rund 500 Geschäfte Pützchens Markt wieder zu einem Erlebnis für Jung und Alt machen. Unter den 170 Geschäften auf dem Hauptgelände sind insgesamt 24 Fahrgeschäfte. Kinderfahrgeschäfte, Verlosungen und Geschicklichkeitsspiele komplettieren den Kirmesspaß. Auch den traditionellen Pluutenmarkt, der an den Ursprung der Traditionskirmes erinnert, wird es wieder geben.
Eröffnung mit „Kempes Feinest“ und „Lupo“
Eröffnet wird Pützchens Markt am Kirmesfreitag um 15 Uhr in der Bayern-Festhalle mit dem traditionellen Fassanstich durch Oberbürgermeister Guido Déus. Bezirksbürgermeister Marco Rudolph wird die Gäste begrüßen. Für musikalische Unterhaltung sorgen erneut zwei beliebte Bands des rheinischen Karnevals: „Kempes Feinest“ und „Lupo“.
Zum 14. Mal wird zudem am Eröffnungstag ab 13:30 Uhr der Festumzug über das Kirmesgelände ziehen, der gemeinsam von der Bezirksverwaltungsstelle Beuel der Stadtverwaltung, dem Freundeskreis Pützchens Markt sowie den Schausteller*innen organisiert wird.
Der Kirmessonntag startet um 10 Uhr mit dem Festgottesdienst in der Bayern-Festhalle. Der Rheinische Abend (Kirmessonntag um 18 Uhr) und die „After-Job-Party“ (Kirmesmontag um 18 Uhr) werden wieder von privaten Veranstaltern organisiert. Zum Abschluss gibt es am Kirmesdienstag um 22 Uhr wieder ein Höhenfeuerwerk.
Hier wird jede Fahrt zum Mitmach-Abenteuer! Während sich das Karussell dreht, können kleine Entdecker ihre Ziege selbst zum Hüpfen bringen und die Fahrt aktiv mitgestalten. So stehen Bewegung, Spiel und jede Menge Spaß im Mittelpunkt – ein echtes Highlight für die kleinen Gäste!
Der Ziegen Hüpfer ist bereits in Betrieb und bereit für viele fröhliche Runden.
Der Erlebnispark Schloss Thurn in Heroldsbach, Bayern, hat sein Angebot passend zum Hochsommer um eine erfrischende Neuheit erweitert. Mit dem „Fontänenflitzer“ bietet der Park seinen Besuchern ab sofort eine neue Möglichkeit zur Abkühlung an warmen Sommertagen. Bei der Attraktion handelt es sich um eine PlayFountain-Anlage, die Bewegung, Spiel und Erfrischung miteinander verbinden soll.
Auf der neuen Wasserspielfläche können Gäste über 1.000 sprudelnden Wasserfontänen ausweichen, zwischen ihnen hindurchflitzen und diese spielerisch entdecken. Die Anlage richtet sich an junge ebenso wie an junggebliebene Besucher und ergänzt das bestehende Familienangebot des Parks.
Zum weiteren Angebot des oberfränkischen Erlebnisparks zählen neben verschiedenen Fahrgeschäften und Erlebnisspielplätzen auch Live-Shows, weitläufige Grünanlagen, ein Tierpark sowie saisonale Veranstaltungen. Im vergangenen Jahr eröffnete der Park zudem sein erstes Übernachtungsangebot mit einer Ferienanlage, die einen GlampingPark und einen Caravaning-Platz umfasst.
Ab sofort wartet mit „KONTRAST“ im Freitaler Freizeitpark Oskarshausen eine neue Erlebnisausstellung auf Besucher. Mehr als 40 Fotowelten, interaktive Lichtinstallationen und eine Reise durch die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft sollen Familien, Schulklassen und alle neugierigen Gäste zum Staunen bringen.
Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Was ist eigentlich schwer – und was fühlt sich nur schwer an? Warum wirkt ein Mensch plötzlich riesig, während der andere daneben winzig erscheint? Und wie kann ein Raum gleichzeitig auf dem Kopf stehen und völlig normal wirken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen soll die neue Ausstellung liefern. „Auf 1.000 Quadratmetern verschmelzen Illusion, Wissenschaft, Kunst und moderne Medientechnik zu einer Erlebniswelt, in der Besucherinnen und Besucher nicht nur staunen, sondern selbst Teil der Inszenierung werden“, erklärt Josephine Rühle, Projektleiterin aus Oskarshausens Dekorationsteam.
Neben rund 40 spannenden Fotopunkten mit Hintergrundmotiven wie auf einer Luftballon-Schaukel schwebend über Dresden, in einem riesigen begehbaren Kaleidoskop, in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt oder in einem Schlafzimmer, das scheinbar um 90 Grad gekippt wurde, sorgen zwölf Lichtinstallationen und neun interaktive Erlebnisstationen für Überraschungsmomente. Der Höhepunkt der Ausstellung soll die Gäste am Ende ihrer Reise erwarten: Eine immersive 4D-Inszenierung führt durch die vier Elemente. Mit Licht, Projektionen, Klang und Spezialeffekten wird Gästen ein Finale geboten, das Gegensätze auf besondere Weise erlebbar macht.
Hinter dem spielerischen Konzept steckt aber auch ein pädagogischer Anspruch. Die Ausstellung vermittelt Themen wie Licht und Optik, Wahrnehmung, Farbenlehre, Perspektive, Raumwirkung sowie naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Besucher erfahren, warum unser Gehirn optischen Täuschungen erliegt und wie Fotografien durch Perspektive manipuliert werden können. Damit eigne sich die Ausstellung nicht nur für Familien, sondern auch als außerschulischer Lernort für Schulklassen.
Die Arbeiten an der Erlebnisausstellung begannen bereits im Jahr 2022 mit ersten Skizzen und Ideen. Für die Umsetzung arbeiteten mehr als 60 Projektbeteiligte zusammen. Grafiker aus Deutschland, Tschechien, Italien und Pakistan gestalteten rund 1.500 Quadratmeter Motivfolien, viele davon speziell für spektakuläre Kamera-Perspektiven entwickelt. Auch zahlreiche regionale Unternehmen waren an der Realisierung beteiligt.
Mit dem „Elfercoaster“ wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der „Elfercoaster“ ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.
Adrenalinkick mit Panoramablick
Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h: Der „Elfercoaster“ macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.
Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.
Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus
Für Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem „Elfercoaster“ entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.“
Stärkung für Neustift und das Stubaital
Andreas Gleirscher, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der „Elfercoaster“ ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.“
Adrian Siller, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der „Elfercoaster“ ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.“
Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift
Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen. Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.
Hans Glockengiesser, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem „Elfercoaster“ stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“
Eckdaten zum „Elfercoaster“
Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital
Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt / ca. 350 m Aufzug)
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar
Im Fort Fun gibt es eine sinnvolle Neuheit: Der neue „Fun Xpress“ ist da, um euch den Weg vom unteren Parkbereich (Haltestelle Marienkäferbahn) hinauf zum Riesenrad zu erleichtern – besonders für alle, für die der Anstieg durch den Park eine echte Herausforderung ist.
Gerade der hügelige Weg ist nicht für jeden gut zu bewältigen. Deshalb soll der „Fun Xpress“ gezielt Menschen unterstützen, die auf Hilfe angewiesen sind. Da die Kapazität begrenzt ist, steht er in erster Linie für diese Gäste zur Verfügung.
🧒 Kostenfrei für Kinder bis 140 cm und 1 Elternteil, wenn ein Kinderwagen dabei ist
♿ Kostenfrei: für Menschen mit Handicap (ab 70 GdB) und alle mit Gehbehinderung sowie Gäste ab 60 Jahren.
💶 Preis pro Fahrt: 2 € ab 140 cm Körpergröße.
Wichtig: Jetzt am Anfang wird der FUN XPRESS erstmal an den Wochenenden im Einsatz sein…
„Milos Coral Cruiser“ ist im Fantasy Island Amusement Park in New Jersey eröffnet worden. Ihr könnt nun eine Runde auf diesem Mini-Break-Dance der SBF-VISA-Gruppe mit Meeresmotiven drehen.