Eine Kältewelle fegt über Six Flags Over Texas hinweg, während bei „Mr. Freeze“ eine Flut spannender Neuerungen im Gange ist! Derzeit wird die Warteschlange für den Premier Rides LIM Shuttle Loop Coaster aus dem Jahr 1998 einer eiskalten Auffrischung unterzogen.
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Update vom 13.02.2026 Umgestaltung Wartebereich
Six Flags Over Texas hat dem LIM Shuttle Loop Coaster „Mr. Freeze“ einen neuen Wartebereich spendiert. Es gibt neue Szenen mit neuen Effekten in der gesamten Q-Line zu erleben.
Große Freude im Zoo Landau in der Pfalz: Am 3. November 2025 übergab Ministerpräsident Alexander Schweitzer einen Förderbescheid des Landes Rheinland-Pfalz über 1,17 Mio. Euro für die Neugestaltung des Flamingo-Geheges. Zusammen mit bis zu 750.000 Euro, die der Freundeskreis Zoo Landau e.V. beisteuert, ist nun also die Finanzierung des größten Bauvorhabens in der 120-jährigen Geschichte des Zoos gesichert.
Ziel des Projekts ist die Anpassung der Flamingohaltung an moderne Standards. Für die mehr als 30 Chileflamingos, deren Bestand auf bis zu 50 Tiere anwachsen soll, entsteht im Laufe des kommenden Jahres ein etwa 870 Quadratmeter großes, übernetztes Gehege. Dieses wird ausgestattet sein mit einer Lagune, einem Brutbereich sowie einem für Zoogäste einsehbaren Stallgebäude mit Flachwasserbecken. Die Übernetzung soll sowohl das Eindringen von Fressfeinden verhindern als auch den Eintrag von Krankheiten.
Auch die im Gehege lebenden Wasserschildkröten sowie künftig südamerikanische Wildmeerschweinchen werden Teil der Anlage sein. Neue Besucherbereiche, darunter ein Beobachtungsunterstand und ein barrierefreier Bohlensteg innerhalb der Großvoliere, sollen die Anlage erlebbar machen. Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel bezeichnete die Investition als wichtigen Schritt zur weiteren Verbesserung des Tierwohls und des Artenschutzes im Zoo Landau.
Der Vorhang für „Boo Blasters on Boo Hill“ hat sich geschlossen, denn es hat seinen letzten Boo Blast auf Kings Island genommen. Das interaktive Fahrgeschäft von Sally Dark Rides bot den Gästen 15 Jahre lang gruseligen Spaß. Sein Platz wird für einen wiederkehrenden und neu gestalteten Parkklassiker, dem Phantom Theater, genutzt werden, das im Jahr 2026 seine Premiere feiert. Siehe auch die eigene News…
Im französischen Edutainment-Park Vulcania in der Auvergne ist die Simulatorattraktion „Terre en Colère“ nach umfassender Neugestaltung wieder in Betrieb genommen worden. Die neue Version von Terre en Colère soll es Gästen ermöglichen, Naturphänomene noch dynamischer und interaktiver zu erleben. So wurden Thematisierung und Inhalte modernisiert – diese greifen aktuelle Herausforderungen rund um den Klimawandel auf. Eine überarbeitete Storyline, neue Technik, eine neu thematisierte Warteschlange und ein interaktiver Pre-Show-Bereich sollen das Besuchererlebnis auffrischen. Für die Neugestaltung der Attraktion zeichnete das belgische Unternehmen BoldMove Nation in Zusammenarbeit mit Amak Productions und Production Pirates verantwortlich.
Die Reise beginnt in einer vollständig neu gestalteten Warteschlange, die das warme und chaotische Universum von „Matt dem Entdecker“, einer der Maskottchenfiguren von Vulcania, zum Leben erweckt. Auf Absperrungen wurde bewusst verzichtet, sodass sich die Gäste frei durch die Räume mit Requisiten, Rätseln und wissenschaftlichen Hinweisen bewegen können. Ein besonderes Augenmerk galt der Besucherführung: Da die Hauptshow mehrere Minuten dauert, verbringen Gäste mehr Zeit im Wartebereich. Diese Zeit wird für Storytelling genutzt – mit zehn Minuten origineller Medieninhalte, gesprochen von französischen Influencern, Podcastern und Freizeitpark-Fans. Hinzu kommen Requisiten, Deko-Objekte, Whiteboards und Mini-Spiele, die das Erlebnis vertiefen und zum Wiederholen einladen sollen.
Bevor die Gäste das Haupttheater betreten, stimmen sie im interaktiven Preshow-Bereich über sechs Naturphänomene ab – von Stürmen bis zu Vulkanausbrüchen. Die drei meistgewählten Szenarien bestimmen anschließend die Show. Im Herzen der Attraktion erwecken Wind-, Wasser-, und Lichteffekte die Naturphänomene der Erde zum Leben. In manchen Szenen wirken alle Effekte gleichzeitig: Windböen, heiße Luft – in Kombination mit Motion-Simulation und filmischer Erzählweise (entwickelt von Amak) entsteht ein Erlebnis, das die Kräfte der Erde hautnah spürbar machen soll.