FPA Radio
Soundtracks, News & Reportagen aus den Freizeitparks
Zum Sender (öffnet in neuem Tab)

Chocoversum Hamburg: Neues Ticketing-System

Die interaktive Schokoladen-Erlebniswelt Chocoversum in Hamburg hat ihr Ticketing-System umgestellt und setzt ab sofort auf eine Online-Shop-Lösung des deutschen Anbieters ToucanTix. Ziel der Umstellung sei es, die Customer Journey für Besucher des Chocoversums weiter zu verbessern und gleichzeitig Backend-Prozesse zu optimieren.

Ein Grund für die Umstellung seien unter anderem zu lange Ladezeiten gewesen, wie Sandra von Bargen, Leiterin des Bereichs Ticketing & Controlling im Chocoversum, angibt. Rund 80 Prozent der Individualgäste der Hamburger Schoko-Erlebniswelt, die jährlich rund 220.000 Besucher begrüßt, buchen ihre Tickets online – ein starker Grund, den Prozess so effizient wie möglich zu gestalten.

Ein Anreiz zum Online-Kauf bestehen ebenso, denn das Chocoversum arbeitet bereits seit 2018 mit einem dynamischen Preissystem, um Besuchszeitfenster gleichmäßig auszulasten. Stark nachgefragte Besuchszeiten werden zu einem höheren Ticketpreis angeboten als weniger nachgefragte Randzeiten, sodass Gäste bei der Online-Buchung von vergünstigten Ticketpreisen profitieren können. Die Fähigkeit zur dynamischen Preisberechnung auf Nachfrage-Basis sei eine weitere Anforderung an das neue Ticketing-System gewesen.

Das Schokoladenmuseum im Hamburger Kontorhausviertel ermöglicht Besuchenden 90-minütige Führungen durch die Erlebniswelt, deren erste Station bei der Kakaofrucht beginnt und über ihre Reise bis zur fertigen Tafel Schokolade informiert. In der hauseigenen Schoko-Werkstatt können Gäste zudem ihre eigene Schokoladentafel mit selbst ausgewählten Zutaten kreieren. Regelmäßig angebotene Events und Veranstaltungen wie beispielsweise eine Kakaozeremonie und Schokoladenverkostung runden das Besucherangebot ab.

Chocoversum Hamburg: Neues Ticketing-System

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 24.06.2026, 13:42 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Stage Entertainment: Zurück in die Zukunft – Das Musical

Die vielfach ausgezeichnete Musical-Adaption des Kultfilms „Zurück in die Zukunft“ soll im Frühjahr 2026 ihre Deutschlandpremiere feiern. Wie nun bekannt gegeben wurde, wird das Stage Operettenhaus in Hamburg ab März 2026 Spielort der Produktion sein.

Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Filmklassiker aus dem Jahr 1985, in dem Michael J. Fox als „Marty McFly“ mit einem als Zeitmaschine umgebauten DeLorean in das Jahr 1955 zurück reist. Um seine Rückkehr in die Gegenwart zu sichern, muss er dafür sorgen, dass sich seine Eltern ineinander verlieben – ein Vorhaben, das zum Ausgangspunkt eines temporeichen Zeitreise-Abenteuers wird.

Die Bühnenfassung orientiert sich eng an der Originalgeschichte und enthält sowohl neue Songs als auch bekannte Titel aus dem Film wie „The Power of Love“ und „Johnny B. Goode“. Geschrieben wurde die Musical-Adaption von Bob Gale, dem Co-Autor der Filmtriologie. Verantwortlich für die neue Musik zeichnen die Grammy-Preisträger Alan Silvestri und Glen Ballard. Die Regie führt der Tony Award-Gewinner John Rando.

Ein Highlight der Inszenierung sei – neben einem originalgetreuen DeLorean – das Zusammenspiel aus Licht-, Bühnen- und Spezialeffekten, mit denen ikonische Szenen wie die Gewitterfahrt bei 140 km/h live auf die Bühne gebracht werden sollen.

Alle Updates (1)

Update vom 27.03.2026 Deutschlandpremiere

Am 24. März feierte die neue Stage Entertainment-Produktion „Zurück in die Zukunft – Das Musical“ Deutschlandpremiere im Stage Operettenhaus in Hamburg. Bereits wenige Tage nach dem Debüt konnten bereits 100.000 Tickets für das Musical verkauft werden. Die Bühnenadaption des 40 Jahre alten Filmklassikers begeistert Presse und Publikum. „Wir freuen uns sehr über diesen herausragenden Start. Die hohe Nachfrage und das begeisterte Feedback zeigen uns, dass ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT unser Publikum genau dort abholt, wo Musicalmagie entsteht: im Herzen und im unmittelbaren Erleben“, so Uschi Neuss, Geschäftsführerin Stage Entertainment Deutschland.

Besonders gelobt wird die aufwendig gestaltete Inszenierung für ihre Dynamik, ihren Humor und die technische Umsetzung, mit denen die Kultgeschichte rund um Marty McFly und den exzentrischen Wissenschaftler Doc Brown auf die Bühne gebracht werden. Geschrieben wurde die Bühnenfassung von Bob Gale, dem US-amerikanischen Drehbuchautor und Produzenten, der schon für die Filmvorlage aus den Achtzigern als Co-Autor verantwortlich zeichnete.

Erstmals aufgeführt wurde das Zurück in die Zukunft-Musical 2021 in London – es folgten Produktionen am Broadway in New York City sowie in Sydney und Tokio. Zusätzlich ist das Musical auf dem Kreuzfahrtschiff „Star of the Seas“ zu sehen. Ab Herbst geht die Show in UK auf Tournee, mit weiteren geplanten Standorten in Europa.

Stage Entertainment: Zurück in die Zukunft - Das Musical

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.05.2025, 15:46 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Opolum: Schmuggler – Der geniale Plan

Nach dreijähriger Planungs- und mehrmonatiger Bauphase kann im OPOLUM in der Hamburger Speicherstadt ab sofort ein neuer Escape Room erlebt werden, der Spieler in die Welt von Schmugglern und Zöllnern versetzt. Der Raum „Schmuggler – Der geniale Plan“ lädt Gruppen von bis zu sechs Personen pro Durchgang ein, gemeinsam knifflige Rätsel zu lösen, um unentdeckt Waren zu schmuggeln. Live-Schauspiel, ein historischer Bezug zur Speicherstadt und eine actionreiche Storyline mit Effekten sind ebenfalls Teil des etwa 75-minütigen Erlebnisses.

„Nach dem riesigen Erfolg unseres Raums ‚ChainSAW‘ und unseren Outdoor-Erlebnissen sind die Erwartungen an unser neues Escape Game natürlich riesig. Daher haben wir uns viel Zeit genommen, um ein perfektes Rätselerlebnis zu erschaffen“, erklärt Christoph Laubis, Geschäftsführer von Opolum. Dabei profitieren er und sein Team von der Erfahrung aus rund zehn Jahren Escape Room-Betrieb: „Schon bei der Planung haben wir einiges berücksichtigt, was einen reibungslosen Betrieb gewährleistet: Eine kompakte Bauform trotz insgesamt außergewöhnlich großer Fläche, versteckte Gänge für unsere Schauspieler, wartungsarme Effekte und schon jetzt eingebaute Möglichkeiten für eine spätere Erweiterung“, so Laubis.

Die nun erfolgte Eröffnung des neuen Raums fällt zusammen mit dem zehnjährigen Jubiläum der Hamburger Speicherstadt als UNESCO-Weltkulturerbe. Daher habe sich Opolum bewusst für eine Story entschieden, die in der Speicherstadt angesiedelt ist. Darüber hinaus besteht eine Kooperation mit dem ganz in der Nähe angesiedelten Deutschen Zollmuseum. Gäste, die den Escape Room bei Opolum spielen, erhalten die Eintrittspreise für das Museum zurückerstattet. „Wir sehen uns als Entertainmentangebot mit Geschichtsbezug. Weil wir immer wieder feststellen, dass sich Gäste auch durch unsere Abenteuer mehr mit den realen Hintergründen unserer Attraktionen beschäftigen wollen, möchten wir ihnen die Möglichkeit geben, näher in die Geschichte des Zolls und Schmuggels einzutauchen. Das Deutsche Zollmuseum ist nur einen kurzen Spaziergang entfernt, daher bietet sich diese Kooperation an“, erläutert Christoph Laubis.

Für die kommenden Jahre ist ein weiterer Ausbau der Angebote im Opolum geplant. Neben der Modernisierung bestehender Erlebnisse sei bereits die Installation einer dritten Indoorattraktion in Planung. Darüber hinaus soll auch die Weiterentwicklung der Räumlichkeiten zu einer modernen Eventlocation für größere Gruppen vorangetrieben werden.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 17.04.2025, 21:27 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Opolum: Rätselabenteuer & Escape-Games in weihnachtlicher Atmosphäre

In Hamburgs Speicherstadt können diesen Winter zwei neue Rätselattraktionen des Escape Room-Anbieters Opolum gespielt werden. Die neue Weihnachts-Stadtrallye „Abenteuer Weihnachtsmarkt: Die Akademie der Illusionen“ führt die Gäste über den Weihnachtsmarkt an der Hamburger St. Petri Kirche. Bis zu zwölf Personen können gleichzeitig in die begleitende Geschichte eintauchen, in der es um eine nahegelegene Zauberschule geht.

Christoph Laubis, Gründer und Geschäftsführer von Opolum, meint zu diesem winterlichen Erlebnis: „Da die Stadt in der Weihnachtszeit eine besondere Atmosphäre bietet, wollen wir die veränderlichen Umstände auch in einem neuen Erlebnis einbinden. Aus diesem Grund führen wir die Gäste bewusst auch über einen Weihnachtsmarkt. Eine Pause an einer der stimmungsvollen Buden ist daher ausdrücklich vorgesehen. Ein Motivationsglühwein zwischendurch steigert die Motivation in der Gruppe“, ist sich Laubis sicher.

An ausgewählten Terminen werden außerdem Outdoor-Escape-Events angeboten, die nach Einbruch der Dunkelheit starten. Bei einer Tour durch die nächtliche Speicherstadt treffen die Teilnehmer auf verschiedene Schauspieler, die in die Geschichte eingreifen. Bei einigen Stationen kommen außerdem besondere Nachtsichtgeräte zum Einsatz, die beim Lösen der Rätsel unterstützen sollen.

„Wir wollen, dass die Teilnehmer mit der richtigen Technik zu echten Geheimagenten werden. Mit der Hightech-Ausrüstung wird jeder Teilnehmer zu James Bond!“, so Laubis. Neben dem Live-Schauspiel, technischen Equipment und der rund drei Kilometer langen Wegstrecke, erwartet die Gäste auch eine Glühwein-Flatrate. Pro Abend können insgesamt bis zu 40 Personen – aufgeteilt in Kleingruppen – an den Events teilnehmen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 15.12.2024, 20:04 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Wellenreiten und Indoor-Surfen erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit: Städte wie München, Berlin, Osnabrück und Hannover verfügen bereits über künstliche Wellen, die eine Ausübung des angesagten Sports innerhalb von Städten ermöglichen. Mit „Floating Wave“ soll nun auch Hamburg bis spätestens Sommer 2026 einen Surfspot auf der Elbe erhalten. In zentraler Lage, im Bereich des Fischereihafens Altona, soll ein schwimmender Ponton mit einem Wellenpool, zugehöriger Gastronomie sowie Schulungs- und Eventräumen gebaut werden. Die Schwimmplattform wird sich über eine Fläche von 38 x 16 Metern erstrecken, während der Wellenpool eine Fläche von 19 x 12 Metern belegen und eine Wassermenge von 600 Kubikmetern fassen wird. Die patentierte Wellentechnologie hinter Floating Wave erzeugt bis zu 1,6 Meter hohe Wellen und verbrauche laut Anbieter mit 179-250 kW/h rund 50 Prozent weniger Energie als herkömmliche Systeme. Die Anlage soll ausschließlich mit gefiltertem Elbwasser betrieben werden, sodass weder Trinkwasser verbraucht noch Chlor benötigt werde.

Ein positiver Bauvorbescheid für das Projekt liegt vor und auch die Baufinanzierung des benötigten Kapitals für das Hamburger Projekt sei bereits gesichert. Dennoch seien weitere Investoren und Partner natürlich willkommen. Auch solche, die Floating Wave in andere Hafenstädte bringen möchten. Die Bauweise einer Floating Wave-Anlage würde eine Planungs- und Bauzeit von 16 bis 24 Monaten umfassen. „Wir sind begeistert von der Unterstützung durch die Stadt und unsere Seed-Investoren für unsere smarte Low-Tech-Innovation. Unser nächstes Ziel ist es, die kommende Finanzierungsrunde abzuschließen, um die erfolgreiche Eröffnung der ersten Floating Wave im Frühjahr 2026 sicherzustellen. Wir freuen uns auf den Austausch mit visionären Banken und Investoren, während wir die Bauplanung finalisieren“, betont Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

„Die Floating Wave ist ein echter Game Changer für die Freizeitindustrie. Durch die innovative Kombination bewährter Technologien werden die Fixkosten für Liegeplatz und Energie signifikant gesenkt sowie zentrale Citylagen ermöglicht. Dank einer fundierten Finanzplanung und der Unterstützung durch das INVEST-Förderprogramm des Bundes ist dieses Projekt nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltig“, so Snowboard-Weltmeister, Surfer und Unternehmer José Fernandes.

Die Möglichkeit, auch abseits beliebter Surf-Hotspots an den Küsten dieser Welt dem beliebten Wassersport nachzugehen, werden immer vielseitiger. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält aktuell Deutschlands erster Outdoor-Surfpark, die kürzlich eröffnete O2 SURFTOWN® in München.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Alle Updates (1)

Update vom 06.03.2025 Bauauftrag vergeben

Die Floating Wave Beteiligungsgesellschaft mbH, die ein Konzept für eine künstliche Surfanlage entwickelt hat und ihr erstes Projekt in Hamburg umsetzen möchte, hat nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer jüngsten Finanzierungsrunde die Firma MEYER Floating Solutions (eine Tochter der MEYER-Gruppe) mit dem Bau der Surfplattform beauftragt. Das Projekt befindet sich nun in der finalen Genehmigungsphase.

„MEYER Floating Solutions ist der ideale Partner, nicht nur für die erste Floating Wave in Hamburg, sondern auch, um unsere schlüsselfertige Surfplattform weltweit anzubieten. Ihre Expertise im Bau schwimmender Infrastrukturen ermöglicht es uns, unsere innovative Lösung global zu skalieren“, so Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

Kaj Casén, CEO von MEYER Floating Solutions, ergänzt: „Die Floating Wave vereint Innovation mit unserer Kernkompetenz – ein perfekter Synergieeffekt. Sie beweist, wie schwimmende Infrastrukturen selbst urbane Räume revolutionieren können. Mit unserem Netzwerk und Know-how setzen wir hier gemeinsam einen Meilenstein für nachhaltigen Tourismus.“

Das Hamburger Projekt soll für Floating Wave erst der Anfang sein: Das Konzept sei für die weltweite Umsetzung in urbanen Hafengebieten und küstennahen Tourismusregionen entwickelt worden. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit MEYER Floating Solutions die globale Nachfrage nach urbanen Surfspots effizient zu bedienen“, so Segebrecht.

Der neue künstliche Surf-Spot im Hamburger Fischereihafen soll bereits 2026 fertiggestellt werden und die ersten Gäste begrüßen.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 07:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Chocoversum: Schokoladenwerkstatt wiedereröffnet

Hamburgs Schokoladenmuseum, das Chocoversum, nimmt Besucher mit auf eine 90-minütige Tour vollgepackt mit jeder Menge Wissen und Genuss rund um Kakao und Schokolade. Das Highlight des Museums ist die „Schokoladenwerkstatt“, die vergangene Woche nach einwöchiger Umbauzeit wiedereröffnet wurde. Knallige Farben, fließende Formen und Lichtakzente sorgen hier ab sofort für stylisches Ambiente und jede Menge Inspiration. In der Werkstatt können Besucher ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre eigenen Schokoladentafeln mit verschiedenen Zutaten verzieren. Ob süß, salzig oder mit extra viel Crunch bleibt den Schoko-Liebhabern selbst überlassen. Auf Wunsch der Gäste gibt es neben den Sorten Vollmilch- und dunkler Schokolade jetzt auch weiße Schokolade sowie neue Toppings im Angebot. Jedes Jahr besuchen rund 215.000 Besucher das zuckersüße Museum in Hamburgs Altstadt.

Chocoversum: Schokoladenwerkstatt wiedereröffnet

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 17.06.2024, 15:55 Uhr auf freizeitparkcheck.de

BCF Shop Theme By aThemeArt.
NACH OBEN