Am Nachmittag des 28. Juli brach gegen 13:50 Uhr im westlichen Bereich „Rio Bravo“ im Gardaland, direkt unterhalb der Achterbahn „Raptor“, ein Brand im Wasserturm aus.
Dank des schnellen Eingreifens der parkinternen Feuerwehr konnte das Feuer innerhalb weniger Minuten gelöscht werden. Der Park ist wie gewohnt geöffnet.
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Update vom 14.08.2026 erneuter Brand im Gardaland
Innerhalb von zehn Tagen kommt es im Gardaland zu einem zweiten Brand. Der Vorfall ereignete sich am Freitag, den 7. August. Eine Kabine eines Stromaggregats hat im Außenbereich des Freizeitparks Feuer gefangen. Obwohl das Feuer außerhalb des Parks ausgetreten ist, hat der Park vorsichtshalber drei Attraktionen zeitweise geschlossen, da das Aggregat nur wenige Meter einer Attraktion stand. Betroffen waren die Achterbahnen „Shaman“ und „Blue Tornado“ sowie die Wildwasserbahn „Colorado Boat“.
Die Besucher bekamen das Feuer hautnah mit, da eine dichte Rauchsäule aufgestiegen ist, das Feuer konnte schnell durch die Feuerwehr gelöscht werden. Verletzt wurde Niemand, die Brandursache wird nun ermittelt.
Wie uns berichtet wurde, gab es gestern scheinbar einen Vorfall im „Voletarium“. Sogar die Feuerwehr war vor Ort. Heute ist die Attraktion geschlossen. Sobald uns nähere Infos vorliegen, teilen wir sie natürlich mit Euch…
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 25.06.2026, 12:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de
In der Funny World in Kappel-Grafenhausen ist ein Feuer ausgebrochen: großes Aufgebot an Feuerwehr und Rettungskräften im Einsatz
Am Samstagvormittag kam es im Freizeitpark Funny World in Kappel-Grafenhausen zu einem Brandausbruch.
Nach ersten Angaben der Einsatzkräfte brach das Feuer gegen 10 Uhr im Bereich des Fahrgeschäft „Zirkuswelt“ aus. Die Flammen griffen in der Folge auf angrenzende Bereiche, darunter auch eine Lagerhalle über.
Dank des schnellen Eingreifens eines großen Aufgebots an Feuerwehr und Rettungskräften konnte das Feuer jedoch zügig unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar, die Ermittlungen hierzu laufen.
Zum Zeitpunkt des Vorfalls war der Freizeitpark geschlossen, sodass keine Besucher oder Mitarbeitenden verletzt wurden. Lediglich ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten leicht verletzt, so der Einsatzleiter vor Ort.
Die Feuerwehr war mit mehreren Löschzügen im Einsatz, unterstützt von Polizei und Rettungsdiensten. Laut Parkbetreiber bleibt der betroffene Bereich vorerst gesperrt. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt.
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Update vom 11.08.2025 Wiederaufbau geplant, Betrieb läuft weiter
Im südbadischen Freizeitpark Funny-World in Kappel-Grafenhausen (nahe der französischen Grenze) ist es am vergangenen Samstagmorgen, noch vor Öffnung des Parks, zu einem Brand gekommen. Nach derzeitigen Angaben beläuft sich der entstandene Sachschaden auf einen hohen sechsstelligen Betrag; dieser könnte nach Einschätzung der Verantwortlichen jedoch noch die Millionengrenze überschreiten. Gutachter der Versicherung hatten den Brandbereich eingehend untersucht und die zunächst von der Polizei geäußerte Vermutung, dass ein technischer Defekt die Ursache gewesen sein könnte, habe sich durch die Begutachtung vor Ort weiter erhärtet. Ein abschließendes Urteil stehte allerdings noch aus.
Insgesamt sind etwa 2.000 der rund 40.000 Quadratmeter großen Parkfläche vom Brand betroffen. Vier Attraktionen wurden durch das Feuer vollständig zerstört: die Mini-Achterbahn „Goldminenexpress“, das Karussell „Bongo Bongo“, ein Zirkuszelt mit Animatronic-Figuren sowie ein großes Trampolin. Der übrige Parkbetrieb ist von dem Brand nicht betroffen gewesen – alle anderen Attraktionen sind weiterhin geöffnet.
Parkinhaber Michael Schludecker und Betriebsleiter Bernd Wolk zeigten sich entschlossen, die beschädigten Bereiche schnellstmöglich wieder zugänglich zu machen: „Wir wollen alles wieder aufbauen. Wir sind im Gespräch mit Herstellern, dem Statiker und Architekt“, erklären sie. Ob ein durch den Brand beschädigtes Gebäude abgerissen werden muss, sei derzeit noch offen.
Unterstützung erhalten die Betreiber auch auf juristischer Ebene: Rechtsanwalt Dr. Michael Thoma aus Waldkirch – ein auf Brandfälle spezialisierter Experte, der auch den Europa-Park nach dessen Großbränden rechtlich vertreten hatte – steht dem Park zur Seite. Zudem bekundete die Unternehmerfamilie Mack in einem Schreiben ihre Unterstützung. „In solchen Zeiten zählt der Zusammenhalt“, schreibt die Familie an Schludecker.
Besonders bewegt zeigte sich das Funny-World-Team über die große Anteilnahme der Parkbesucher. Bereits kurz nach der ersten Instagram-Meldung zum Brand meldeten sich Gäste mit Hilfs- und Spendenangeboten. Inzwischen wurde ein Spendenkonto bei PayPal eingerichtet.
Hier ein Statement was der Park via Social Media gepostet hat…
Das Herz des Parks hat gebrannt… aber unser Geist bleibt stark. 🔥
Gestern Morgen, kurz vor der Öffnung um 10 Uhr, geschah das Unvorstellbare. Ein schwerer Brand hat einen Teil von Funny-World zerstört. In wenigen Minuten haben die Flammen das vernichtet, was über Jahre hinweg mit Leidenschaft, harter Arbeit und Liebe aufgebaut wurde. Der Goldmine Express – von unseren Besuchern liebevoll „die Banane“ genannt –, das Zirkuszelt 🎪, das Bongo Bongo, die Kinderbibliothek mit allen Büchern, Trampoline, Kiddie Rides, Tische, Stühle, Bänke, Zelte… unser Mülltrennbereich hinter den Kulissen, Fahrräder, Müllcontainer – und viele Erinnerungen… alles in Rauch aufgegangen.
💔 Zum Glück wurde niemand verletzt. Aber der materielle Schaden ist enorm und erschütternd. Die Bilder sind schwer zu ertragen. Für uns ist es ein Stück Geschichte, ein Teil unserer Seele, der in Asche liegt.
Und doch… mitten in dieser tiefen Traurigkeit erhob sich eine unglaubliche Welle der Solidarität.
Ein großes Dankeschön an unsere Kassenleiterin, die sofort Alarm geschlagen und trotz vier Meter hoher Flammen einen kühlen Kopf bewahrt hat. Die Feuerwehr war in den ersten Minuten mit bewundernswertem Mut im Einsatz und hat verhindert, dass aus dem Schlimmen eine Tragödie wurde. 🙏 Sehr schnell und effizient wurden zahlreiche Einsatzkräfte mobilisiert. Unser Respekt und unser unendlicher Dank gilt ihnen.
Dann kamen unsere Mitarbeitenden, ihre Familien, ehemalige Kolleginnen und Kollegen, Freiwillige, Nachbarn und Freunde – sie alle kamen ohne Zögern, um uns zu helfen. Selbst diejenigen, die eigentlich frei hatten, waren da. Erschüttert, aber entschlossen. Manche weinten, andere krempelten die Ärmel hoch – alle waren da. Gemeinsam.
🎡 Heute wollen wir – trotz allem – einen Teil des Parks wieder öffnen. Für euch. Für die Kinder. Damit dieser Ort, den ihr so liebt, weiterlebt. Eure Anwesenheit heute und in den kommenden Tagen, eure Lächeln – das wird unsere größte Unterstützung sein.
Danke für eure zahllosen Nachrichten, Anrufe, helfenden Hände und eure Solidarität. Wir werden das niemals vergessen.
Wie jedes Jahr, lädt die Stadt Herne am ersten Sonntag zu einer Pressekonferenz ein. Wie liefen die ersten Tage? Was sagen Polizei, Feuerwehr, Drk und insbesonders die Schausteller? Darauf gab es heute Antworten.
Dr. Frank Burbulla, Kirmesdezernen der Stadt Herne griff als erstes zum Mikrofon.
Dr. Frank Burbbulla fasste treffend zusammen.
Etwas unter 1 Millionen Besucher kamen an den ersten drei Tagen auf die Cranger Kirmes. Angesichts des Wetters, sei dies eine gute Zahl. Aber über das Wetter wollte man auch gar nicht zu gerne reden. Crange funktioniert bei jedem Wetter.
Dr. Frank Burbulla lobte die gute, friedliche und entspannte Stimmung. Dies sollten später auch vertreter von Polizei und DRK bestätigen. Trotzdem müsse man „dafür werben, trotzt Regen alle zu begeistern und auf die Kirmes zu bekommen“.
Nur teilweise zufrieden zeigt er sich mit dem neuen Mobilitätskonzept. Das neue Paarkleitsystem auf besonders der Heerstr. habe sehr gut funktioniert, während die neue Busführung nicht funktionierte und schnell zur alten zurück geändert wurde. Hier habe man neues versucht und sei gescheitert.
„Granatenstark“ sei zudem dieses Jahr das mediale Interesse. Neben der gewohnten Berichterstattung in Fernseh, Print und Radio, gibt es ein hohes Interesse seiten neuer Medien. Zahlreiche Influencer berichten von ihren Erfahrungen auf Crange. Und selbst ein Kinofilm wird dieses Jahr auf der Kirmes gedreht. So viel mediales Interesse spreche für die attraktivität der Kirmes.
Eduard Belker, stellvertretender Fachbereichsleiter für den Bereich öffentliche Ordnung, gab einen EInblick in die beliebtesten Fahrgeschäfte. So gehören der Airwolf und der Escape als absolute Neuheiten auf dem Platz zu den Gewinnern. Auch die GeisterVilla ist hier zu nennen.
Anmerkung der „Redatkion“: Meiner Meinung nach ist der klare Gewinner auf dem Platz der Gladiator, welcher sehr gut angeommen wird.
Wichtig sei es die Kirmes durch gute Positionierungen möglichst interessnt zu gestalten. Hier sei es wichtig, dass die Kirmes „homogen läuft“ so, dass sowohl Fahrgeschäfte, als auch Gastronomie- und Spielbetriebe, alle lange Schlöangen haben.
Marco Diesing (Branddirektor, rechts) gab einen Überblick aus Sicht der Herner Berufsfeuerwehr
Das die Berufsfeuerwehr Herne auf Crange alles gebe sei selbstverständlich, denn: „Die Feuerwehr Herne ist Cranger Kirmes und lebt Cranger Kirmes“. So seien viele Kollegen trotz Dienst, auch privat viel auf der Kirmes unterwegs. Generell war es für die Feuerwehr eine ruhige Kirmes. Es gab mit 47, etwas mehr Rettungsdienstliche Einsätze als letztes Jahr, aber keine großen und auch noch keine Brandeinsätze.
Das gleiche Bild zeihnete die Polizei. Auch hier gäbe es, außer einer schwerer verletzten Person am Freitag keine besonderen Vorkommnisse.
Auch Benedikt Harting vom DRK Herne lobte die ruhige Cranger Kirmes. Besonders beim Umzug war für die stattliche Anzhal von 150.000 Zuschauern, besonders wenig zu tun. Die sonstigen Zahlen bewegen sich im durchschnitt. Deutlich weniger Probleme als im letzten Jahr, machen Wespenstiche. Eine der wenigen positiven folgen des Wetters.
Last but not least durften auch die Schausteller, Vertreten durch den Schaustellerpräsidenten Albert Ritter (Präsiden Deutscher Schaustellerbund e.V., Bild unten) und Patrick Arens (Präsident des Bundesverbandes für Schausteller und Marktkaufleute e.vV.) noch Fazit ziehen.
Albert Ritter dankte vor allem den Besuchern, dass sie das mittelmäßige Wetter mitmachten. Es sei „ein Phänomen zu sehen, dass der Platz voll ist, dann einer Schauer kommt, der Platz leer ist und sobald der Regen sich verzieht, der Platz direkt wieder voll ist“. Er frage sich mit einem Augenzwinkern, wo sich die ganzen Besucher beim Regen versteckten.
Patrick Arens, selber mit einem Gastronnomiebetrieb auf dem Platz zieht trotz des Wetters auch eine positive Bilanz. Es sei schön zu sehen, dass die Besucher sich ihren Kirmesbesuch nicht vom Wetter vermiesen lassen.
Alle Vertreter auf einen Blick
Autor: Bjoeschi · erstmals veröffentlicht am 06.08.2023, 15:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de