Europa-Park: Euro-Mir
Seit 1997 fährt die Achterbahn nun im Europa-Park in Rust nun wird ein Neubau anvisiert,
dies wird aber wohl erst in vier bis fünf Jahren passieren und dabei wird laut Roland Mack „Mittelfristig keinerlei Änderungen bei der „Euro-Mir“ geplant sein“.
Dabei betonten die Macks, dass man keine inhaltlichen Änderungen im russischen Themenbereich geben wird und man sich nicht von der Politik und Konflikten sich was vorschreiben wolle.

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Update vom 26.03.2026 Letzte Saison
Der Europa-Park hat es nun offiziell bestätigt, die Saison 2026 wird die letzte für den Spinning Coaster „Euro-Mir“ sein. Dabei wird die Achterbahn nicht die ganze Saison geöffnet sein, da diese zur Wintersaison schon geschlossen wird um die komplette Demontage zu beginnen um pünktlich fertig zu werden, sodass die neue Achterbahn 2028 fertig sein wird. Laut dem Freizeitpark sollen die Türme und das Weltraumthema bestehen bleiben und das genaue Schließungsdatum wird auch noch bekannt gegeben.

Quelle: Facebook Freizeitparktester
Update vom 27.10.2025 neue Pläne
Der Europa-Park in Rust möchte dem Weltall künftig einen großen eigenen Themenbereich widmen und darin seine aus dem Jahr 1997 stammende Spinning-Achterbahn „Euro-Mir“ nach einer technischen Kompletterneuerung einen Platz als Hauptattraktion finden lassen – berichtet Parkinhaber Roland Mack gegenüber der dpa. Möglicherweise wird das Projekt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) realisiert, mit der man sich laut Mack bereits im Gespräch befinde. Die Fertigstellung des neuen Areals, das neben der erneuerten Achterbahn auch weitere Fahrattraktionen umfassen soll, sei voraussichtlich für 2028 vorgesehen. Neben der technischen Überholung der Mack Rides-Achterbahn, die dafür extra ab- und wieder aufgebaut werden soll, wird die Attraktion auch einen neuen Namen erhalten – dieser stehe jedoch noch nicht fest. Künftig solle die Achterbahn ein Erlebnis für die ganze Familie bieten. Bislang ist die Euro-Mir dem russischen Themenbereich des Parks zugeordnet, welcher jedoch im Zuge der Umbau- und Umgestaltungsmaßnahmen verkleinert werden soll. Auf den historischen Teil des Russland-Areals wolle man jedoch auch künftig nicht verzichten, betonte Roland Mack. Schließlich wolle man sich die Agenda nicht von Politik und Krisen vorgeben lassen.
Quelle: www.eap-magazin.de
Quellen
- Facebook Freizeitparktester
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 15.03.2025, 21:20 Uhr auf freizeitparkcheck.de