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Soundtracks, News & Reportagen aus den Freizeitparks
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Kennywood: Feuer im Park

Im amerikanischen Freizeitpark Kennywood ist ein Feuer ausgebrochen. In ersten Meldungen in der Nacht hieß es, dass die Achterbahn „Thunderbold“ vom Blitz getroffen wurde und offenbar in Flammen steht. So sieht es auf dem ersten Foto tatsächlich auch aus. Mittlerweile hat sich dies glücklicherweise nicht bestätigt. Es hat lediglich im Eisstand „Millie’s Ice Cream“ gebrannt.

Weitere Infos folgen…

Quellen

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.04.2024, 07:56 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Liseberg: Über 40 Millionen € Sachschaden bei Oceana-Brand

Liseberg hat im Rahmen seines Quartalsberichtes eine erste Kostenschätzung zum Sachschaden durch den Großbrand in der noch nicht fertiggestellten Wasserwelt Oceana abgegeben. Diese beläuft sich auf rund 484 Mio. SEK (etwa 42 Mio. EUR), womit der Wertminderungsbedarf in etwa halb so groß ausfällt wie zunächst befürchtet. Der Betrag könne sich jedoch noch ändern, da der Rückbau und die Aufräumarbeiten noch laufen.

„Der Schaden ist in gewisser Weise unermesslich, wenn man bedenkt, dass wir einen Freund und Kollegen bei dem Brand verloren haben. Es ist ein Verlust, den wir nie ersetzen können. Gleichzeitig müssen wir vorausschauend denken, und die Abschätzung des materiellen Schadens ist ein Schritt auf dem Weg zu einem möglichen Wiederaufbau“, so Andreas Andersen, CEO von Liseberg.

Große Teile des Untergeschosses, der Bäderanlage, der technischen Anlagen und des Flachbaus samt Umkleidekabinen, Restaurants, Geschäften und Foyer seien weitgehend unbeschädigt. Über den Wiederaufbau von Oceana hat der Vorstand von Liseberg noch keine formelle Entscheidung getroffen. Ein Projektplan einschließlich eines Vorschlags für Budget und Zeitplan soll im Laufe dieses Frühjahrs fertiggestellt werden und die Grundlage für weitere Entscheidungen und einen möglichen Bauauftrag bilden.

„Vereinfacht können wir nun sagen, dass es drei Schlüsselelemente für einen möglichen Umbau von Oceana gibt: Einen neuen Attraktionsturm, eine neue Dachkonstruktion und neue Fahrgeschäfte. Darüber hinaus werden voraussichtlich einige brandtechnische Anpassungen vorgenommen, basierend auf den Ergebnissen der laufenden Untersuchungen“, erklärt Andersen.

Liseberg: Über 40 Millionen € Sachschaden bei Oceana-Brand

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 04.04.2024, 16:47 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Bahia Bocholt: Brand in der Sauna- und Wasserwelt

Im Bahia Bocholt ist heute Vormittag im Saunabereich ein Brand ausgebrochen. Wie auf der Facebookseite des Bades zu entnehmen ist, handelt es sich um die Swet Kamer, die durch den Brand komplett zerstört wurde. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Wasserwelt öffnet ab morgen wieder regulär für euch, der Saunabereich bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

Bahia Bocholt: Brand in der Sauna- und Wasserwelt

Hier der Bericht der Feuerwehr Bocholt mit weiteren Infomationen:

Heute Vormittag um 09:44 Uhr löste die automatische Brandmeldeanlage vom Erlebnisbad BAHIA aus und alarmierte die Feuerwehr Bocholt. Bereits auf der Anfahrt zum Hemdener Weg konnte, aufgrund der Rauchentwicklung, ein größerer Brand im Außenbereich erkannt werden. Daher wurde umgehend die Freiwillige Feuerwehr hinzu alarmiert.

Vor Ort brannte ein freistehendes Saunagebäude in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr setzte gleichzeitig drei Strahlrohre mit Einsatzkräften unter Atemschutz ein und bekämpfte erfolgreich den Brand. Ein Übergreifen auf weitere Gebäude konnte dadurch verhindert werden.

Es konnte zwischenzeitlich nicht ausgeschlossen werden, dass die Lüftungsanlage gefährlichen Brandrauch angesaugt hatte. Daher wurde das gesamte BAHIA geräumt und eine Sammelstelle mit Rettungsdecken im Bereich vom Haupteingang für die Besucher eingerichtet. Drei Mitarbeiter, die an den ersten Löschmaßnahmen mit tragbaren Feuerlöschern beteiligt waren, mussten vorsorglich vom Rettungsdienst behandelt und ins nahegelegene St. Agnes Hospital transportiert werden. Sie wurden leicht verletzt.

Im Einsatz waren insgesamt bis zu 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Stadt Bocholt mit bis zu 14 Fahrzeugen.

Ausdrücklicher Dank gillt neben den Mitarbeitern vom BAHIA auch dem 1. FC Bocholt, der spontan seinen Mannschaftsbus zur Betreuung der Badegäste zur Verfügung stellte.

Die Nachlöscharbeiten werden sich noch bis in den Nachmittag erstrecken.

Bahia Bocholt: Brand in der Sauna- und Wasserwelt

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 22.02.2024, 22:03 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Liseberg: Großbrand im Schwimmbad Oceana

Am Montagmorgen brach in Lisebergs neuer Indoor-Wasserwelt Oceana ein Großbrand aus. Wie genau das Feuer ausgebrochen ist, ist noch nicht bekannt. Auf den Aufnahmen ist eine riesige schwarze Rauchwolke zu sehen, die von dem Feuer ausgeht. Mehrere Rettungskräfte sind im Einsatz, um das Feuer zu löschen.

Der Alarm wurde gegen 10:00 Uhr morgens ausgelöst, als mehrere Zeugen die großen Rauchschwaden bemerkten. Mårten Westlund, PR- und Kommunikationsmanager von Liseberg, sagte, die Geschäftsführung habe wegen des Brandes eine Krisensitzung einberufen.

Es wurde bestätigt, dass das Feuer in dem Bereich ausgebrochen ist, in dem sich die Rutschen befinden.

Das Schwimmbad befindet sich noch im Bau und ist daher für Besucher nicht zugänglich. Mehrere Bilder des Brandes sind auf Platform X aufgetaucht.

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Update vom 28.08.2025 Fortschritt Neuaufbau

Das schwedische Portal coasterblog.se hat auf Facebook Fotos vom Wiederaufbau gepostet…

Quelle: Facebook coasterblog.se

Update vom 09.07.2025 Versicherung lehnt Kostenübernahme ab, Liseberg reich Klage ein

Nach dem verheerenden Großbrand auf der Baustelle des neuen Wasserparks Oceana am 12. Februar 2024, bei dem ein Mitarbeiter ums Leben kam und ein erheblicher Sachschaden entstand, hat der schwedische Freizeitpark Liseberg in Göteborg nun Klage gegen seine Versicherungsgesellschaft Trygg-Hansa eingereicht. Der Grund: Die Versicherung verweigert die Regulierung des Schadens.

Zum Zeitpunkt des Feuers befand sich der Indoor-Wasserpark kurz vor der Fertigstellung. Die durch den Brand verursachten Sachschäden umfassen unter anderem Abriss-, Räumungs-, Dekontaminierungs- und Wiederaufbaukosten, die sich auf mehr als eine Milliarde Kronen (etwa 92 Mio. Euro) belaufen sollen.

Nach Angaben des Freizeitparks bestand für das Bauprojekt eine umfassende „All-Risk“-Versicherung bei Trygg-Hansa. Nach dem Brand forderte Liseberg eine Versicherungsentschädigung unter anderem für die Kosten des Wiederaufbaus von Oceana. Am 30. Juni 2025 teilte Trygg-Hansa schließlich mit, die geforderte Kostenübernahme abzulehnen.

„Liseberg schloss die Projektversicherung bei Trygg-Hansa ab, um sich gegen diese Art von Risiken für das Bauprojekt finanziell zu schützen. Die Versicherung sollte der Tatsache Rechnung tragen, dass es sich um ein großes und sehr kostspieliges Bauvorhaben handelt, bei dem mehrere Auftragnehmer Arbeiten für Liseberg ausführen. Dass Trygg-Hansa nun versucht, sich der Verantwortung zu entziehen, indem sie behauptet, Liseberg habe keinen Schaden erlitten, ist schwer zu verstehen“, äußert Andreas Andersen, Geschäftsführer von Liseberg.

Die Versicherungsgesellschaft vertrete den Standpunkt, dass Liseberg keinen Anspruch auf Zahlung habe, da zwei von Lisebergs Vertragspartnern den Brand grob fahrlässig verursacht hätten.

„Es ist nicht vertretbar, dass Liseberg die Versicherungsentschädigung verweigert wird, weil die Versicherungsgesellschaft der Ansicht ist, dass andere Parteien als Liseberg fahrlässig gehandelt haben. Wir sehen daher keine andere Möglichkeit, als eine Klage einzureichen und Lisebergs Recht auf Versicherungsentschädigung gerichtlich überprüfen zu lassen“, so Andersen.

Folglich hat der städtische Freizeitpark nun Klage beim Bezirksgericht Stockholm eingereicht. Neben dem Ersatz des geltend gemachten Schadens fordert das Unternehmen auch Verzugszinsen und die Erstattung der Prozesskosten.

Liseberg: Großbrand im Schwimmbad Oceana

Quelle: www.eap-magazin.de

Update vom 16.12.2024 Wiederaufbau schreitet voran

Zehn Monate nach dem tragischen Brand in Lisebergs Wasserpark Oceana, haben die Wiederaufbau-Arbeiten einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Abrissarbeiten sind nun abgeschlossen, und nach einer positiven Entscheidung durch Lisebergs Verwaltungsrat können die Arbeiten zur Fertigstellung einer neuen Wasserwelt – die in zwei Jahren erfolgen soll – in eine neue Phase starten. In diesem Zuge hat Liseberg nun auch neue Visualisierungen des Wasserparks veröffentlicht, die das teilweise veränderte Aussehen des Rutschenturms zeigen.

„Wir haben uns unter anderem dafür entschieden, in neue Technik für die Rutschen zu investieren, um sie feuerfester zu machen. Außerdem haben wir uns bei dieser Gelegenheit für eine hellere Farbe des Attraktionsturms entschieden, damit er sich besser in das umliegende Stadtbild einfügt“, erklärt Lisebergs Geschäftsführer Andreas Andersen.

Ziel sei es, in etwa zwei Jahren eröffnen zu können. Das Projekt sei jedoch von Natur aus komplex, und es gebe viele verschiedene Faktoren, die den Zeitplan beeinflussen könnten. Seit ein paar Wochen nimmt der Attraktionsturm am südlichen Ende des Oceana wieder Gestalt an. Im Februar 2025 soll dann mit dem Einbau der neuen Brettschichtholzbalken begonnen, und im Frühjahr die Wasserattraktionen im Schwimmbadbereich installiert werden. Wenn alles nach Plan läuft, soll das Projekt bis zum Ende des Sommers vollständig wetterfest sein.

„Das Jahr 2024 mit solch positiven Nachrichten abzuschließen, ist eine großartige Art, das Jahr zu beenden. Oceana wird eine wichtige und mit Spannung erwartete Ergänzung zu Göteborgs ohnehin schon vielfältigem Erlebnisangebot sein und die Attraktivität der Region weiter steigern“, freut sich Kurt Eliasson, Vorstandsvorsitzender von Liseberg.

Quelle: www.eap-magazin.de

Update vom 16.02.2024 Leiche nach Brand in schwedischem Wasserpark geborgen

Aus den Trümmern eines Anfang der Woche abgebrannten Wasserparks in Schweden ist eine Leiche geborgen worden. Das teilte die Polizei in Göteborg am Freitag mit. Es war zunächst nicht klar, ob es sich dabei um den seit Ausbruch des Feuers vermissten Mann handelte.

Am Montag war in dem neuen, noch nicht eröffneten Wasserpark „Oceana“ ein Feuer ausgebrochen. Nach Angaben des Rettungsdienstes nahm der Brand seinen Anfang in einer Wasserrutsche, später stand das gesamte Gebäude auf dem Gelände des großen Göteborger Vergnügungsparks Liseberg in Flammen. Insgesamt wurden 22 Personen bei dem Brand leicht verletzt, und ein Mann wurde vermisst.

Bisher war es den Rettungskräften aufgrund der Einsturzgefahr nicht möglich gewesen, alle Teile des zerstörten Gebäudes zu betreten. Auch am Freitag war der Brand immer noch nicht vollständig gelöscht. Dennoch konnte die Polizei ihre Ermittlungen vor Ort aufnehmen und fand dabei eine Leiche. Diese solle nun identifiziert werden, teilte die Polizei mit.

Liseberg: Großbrand im Schwimmbad Oceana

Quelle: www.puls24.at

Update vom 14.02.2024 Brand erneut aufgeflammt

Gestern Abend gegen 22 Uhr ist das Feuer in Oceana erneut aufgeflammt. Der Brand schien bis dahin unter Kontrolle gebracht worden zu sein, dann kam es aber wieder zu einer neuen, großen Flammenbildung und starker Rauchentwicklung. Ein Mitarbeiter wird nach wie vor vermisst. Aufgrund der Einsturzgefahr können die Rettungskräfte aktuell allerdings weder für Löscharbeiten noch für die Vermisstensuche alle Bereiche des Wasserparks erreichen, was die erneuten Löscharbeiten natürlich erschwert.

Anwohner wurden gebeten, dem Einsatzort fernzubleiben.

Liseberg: Großbrand im Schwimmbad Oceana

Fotoquelle: Loopings.nl

Update vom 13.02.2024 Inhalte der Pressekonferenz vom 13.02.2024, 11:00h

Vertreter von Rettungskräften, Liseberg sowie Bauträger NCC geben die Pressekonferenz.

Wie bereits in den Medien gesehen wurde, gab es mehrere Brandgasexplosionen, die Ursache des Brandes ist nach wie vor unklar. Die seit gestern vermisste Person wird leider immer noch vermisst.

Nach 18 Minuten ist die PK beendet. Leider hat sie noch keine neuen Erkenntnisse gebracht…

Quelle: Pressekonferenz

Update vom 12.02.2024 Update 19:14 Uhr

Am Montagmorgen brach im Liseberg Oceana in Göteborg ein Großbrand aus, der zur völligen Zerstörung des Gebäudes führte. Das Feuer, das an der Außenseite des südlichen Teils des Gebäudes ausgebrochen war, griff schnell auf Teile der Schwimmhalle über.

Eine Person, die im Auftrag von Liseberg an dem Projekt arbeitete, wird immer noch vermisst und die Polizei hat eine Vermisstenanzeige aufgegeben. Insgesamt sechzehn Personen haben sich wegen leichter Verletzungen in ärztliche Behandlung begeben, die alle das Krankenhaus wieder verlassen haben.

Wir sind zutiefst betrübt über den verheerenden Vorfall, der sich im Oceana ereignet hat. Unsere Hauptaufgabe besteht nun darin, die Polizei bei der Suche nach der vermissten Person zu unterstützen und den Angehörigen und Opfern beizustehen“, so Andreas Andersen, CEO von Liseberg.

Das Hauptaugenmerk lag im Laufe des Tages darauf, weitere Personenschäden zu vermeiden und ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Gebäude zu verhindern.

Das Liseberg Grand Curiosa Hotel und die benachbarten Bürogebäude von Liseberg mussten im Zusammenhang mit dem Brand evakuiert werden. Alle Gäste, die heute und morgen im Liseberg Grand Curiosa Hotel einchecken wollten, wurden über die Absage informiert. Das Hotel, das Schauspielhaus von Liseberg und die Restaurants bleiben für den Rest des Tages und morgen, Dienstag, geschlossen.

Liseberg steht in ständigem Kontakt mit den Rettungsdiensten, der Polizei, Sahlgrenska und dem Bauunternehmen NCC, um die Maßnahmen zu koordinieren und aktuelle Informationen zu erhalten.

Gemeinsam mit NCC lädt Liseberg die Medien am Dienstag, den 13. Februar 2024 um 11 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.

Quelle: www.mynewsdesk.com

Update vom 12.02.2024 Update von Tagesschau.de

Dunkle Rauchschwaden ziehen über Göteborg:

Noch vor der Eröffnung steht ein Wasserpark in Flammen. Zwölf Menschen wurden leicht verletzt – die Polizei räumte ein umliegendes Hotel und angrenzende Büros.

In einem neuen, noch nicht eröffneten Wasserpark im schwedischen Göteborg ist ein Großbrand ausgebrochen. Das bestätigte ein Sprecher des Freizeitparks Liseberg, zu dem das Spaßbad „Oceana“ gehört, der Nachrichtenagentur TT. Demnach stehe das gesamte Gebäude in Flammen.Nach Angaben der Polizei wurden zwölf Menschen leicht verletzt. Sie konnten sich demnach selbst in medizinische Behandlung begeben. Die Brandursache des sich noch im Bau befindenden Wasserparks ist noch nicht bekannt. Ermittler gehen nach eigenen Angaben von einem Arbeitsunfall aus.

Anwohner sollen Fenster geschlossen halten

Auf Aufnahmen des schwedischen Fernsehsenders SVT ist zu sehen, wie sich dunkler, dichter Rauch über der Stadt ausbreitet. Der Rettungsdienst rief Anwohner auf, in ihren Wohnungen zu bleiben und Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Polizei räumte ein angrenzendes Hotel und mehrere zum Liseberg-Freizeitpark gehörende Büros im Herzen von Göteborg.

Nach Angaben der Freizeitpark-Verwaltung brach das Feuer im Außenbereich der neuen Attraktion „Oceana Waterworld“ aus und erfasste rasch das gesamte Gebäude. Als der Brand ausbrach, seien keine Gäste im Spaßbad gewesen.

Bad sollte im Sommer eröffnet werden

Der Wasserpark „Oceana“ sollte im Sommer eröffnet werden. Er soll Teil von Liseberg werden, dem größten Freizeitpark Skandinaviens. Die Baukosten wurden von der Nachrichtenagentur TT mit umgerechnet rund 110 Millionen Euro beziffert.

Eine Sprecherin des zuständigen Bauunternehmens NCC sagte, dass die Bauarbeiten im Wasserpark fast abgeschlossen waren. Die Schlussbesichtigung war demnach für April geplant. Kürzlich habe man die Becken mit Wasser befüllt, teilte die Sprecherin mit.

Liseberg: Großbrand im Schwimmbad Oceana

Quelle: www.tagesschau.de

Update vom 12.02.2024 erstes Statement von Liseberg

Es gab eine erste offizielle Stellungnahme von Liseberg zum Großbrand:

In der Oceana Waterworld ist ein Großbrand ausgebrochen. Das Feuer brach an einer der Wasserattraktionen außerhalb des Gebäudes aus und griff dann auf das gesamte Gebäude über.

Im Moment konzentrieren wir uns darauf, die Rettungsarbeiten vor Ort zu unterstützen und uns ein besseres Bild von der Lage zu machen, was passiert ist und wie groß der Unfall ist.

Wir haben die Gäste des Grand Curiosa Hotels und die benachbarten Büros evakuiert und informieren laufend Mitarbeiter und Lieferanten.

Sobald wir mehr wissen, werden wir Sie auf dem Laufenden halten. Im Moment verweisen wir auf die Rettungsdienste und die Polizei.

Quelle: www.kirmesparkworld.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.02.2024, 11:35 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Miramar: Feuer im Schwimmbad

Im Erlebnisbad Miramar kommt es zu einem Brand in der Küche. Das Schwimmbad kann im Normalbetrieb weiterlaufen. Lediglich die Gastronomie muss mit einer reduzierten Karte laufen.

Miramar: Feuer im Schwimmbad

Erstmeldung vom 3. Februar, um 9:08 Uhr: Aktuell kommt es zu einem größeren Feuerwehreinsatz im Erlebnisbad Miramar in Weinheim. Gegen 7:45 Uhr wurde die Feuerwehr in die Waidallee alarmiert. Wie es zu dem Brand kam und was es für eventuelle Bädegaste für heute bedeutet:

Nach Angaben der Feuerwehr kam es zu einem Feuer in der Küche des Erlebnisbads. Im Erlebnisbad haben sich zum Brandausbruch noch keine Gäste befunden, nur Personal hat sich zu dem Zeitpunkt im Gebäude aufgehalten. Das Feuer ist gelöscht, es soll allerdings erheblicher Sachschaden entstanden sein.

Update vom 3. Februar, um 11:35 Uhr: Laut HEIDELBERG24 Informationen wurde die Feuerwehr um kurz vor 8 Uhr von einem möglichen Küchenbrand im Erlebnisbad Miramar informiert. Vor Ort konnte die Feuerwehr im Küchenbereich, welcher sich direkt neben dem Rutschenbereich befindet, eine massive Rauchentwicklung wahrnehmen. Deshalb wurden „starke Kräfte“ aus Weinheim zugeführt.

Aus mehreren Abteilungen über Weinheim verteilt wurden die Einsatzkräfte zum Bad gerufen, um bei der Brandbekämpfung zu helfen. Ebenfalls waren Polizei und Rettungskräfte vor Ort. „Da die Kräfte relativ gut und schnell gehandelt haben, ist das Feuer so weit aus und unter Kontrolle“, erklärt Bernd Meyer von der Feuerwehr Weinheim. Leichten Rauch und Brandgeruch versucht die Feuerwehr nun durch Lüftungsmaßnahmen schnellstmöglich aus dem Bad zu bekommen.

Das Miramar selbst informiert in einer Pressemitteilung, dass die Schadenshöhe durch den Brand noch nicht bekannt sei und der betroffene Raum und die dortigen Geräte nun unbrauchbar sind. Aktuell wird die Gastronomie gereinigt und öffnet mit reduzierter Karte. Die Gastronomie in der Saunalandschaft läuft im Normalbetrieb. Das Miramar öffnet gegen 12 Uhr.

Update vom 3. Februar, um 14 Uhr: Am Morgen des Samstag (3. Februar) kommt es zu einem Brand in einem Küchenraum der Gastronomie im Bereich des Erlebnisbads Miramar. Betroffen war der etwa 20 Quadratmeter große Spülraum. Wie das Schwimmbad mitteilt, ist die Schadenshöhe noch nicht bekannt, dürfte sich aber im Bereich 100.000 Euro und mehr bewegen, da zahlreiche Geräte, darunter die hochwertige Spülmaschine durch den Brand zerstört wurden. Der betroffene Raum und die dortigen Geräte sind aktuell unbrauchbar. Die anderen Räumlichkeiten der Gastronomie blieben schadensfrei.

Die Feuerwehr sorgte für eine umfassende Entlüftung des Bereichs. Die Betriebsleitung ist im Einsatz und organisiert so zügig als möglich die Renovierung des Raumes und den Ersatz der Geräte und Infrastruktur. Bis dahin wird teils auf Einweggeschirr zurückgegriffen, weil Spülen nur eingeschränkt möglich ist. Die Gastronomie wurde umfassend gereinigt und öffnete gegen 13 Uhr mit reduzierter Karte.

Es gibt kalte und warme Speisen. Getränke an Bar und im Selbstbedienungsbereich wie gewohnt. Am Montag werden Brandsachverständige der Kriminalpolizei die Örtlichkeit in Augenschein nehmen und natürlich von der Betriebsleitung vollumfänglich unterstützt. Das Familien- und Freizeitbad Miramar öffnete gegen 12 Uhr im Normalbetrieb.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 03.02.2024, 15:12 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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