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Berliner Seilfabrik: Kaheyo

Mit „Kaheyo“ ist ein neues Spielgerät auf dem Markt verfügbar, das mit seinem organischen Designkonzept sowie technischen Neuerungen für frische Spielmöglichkeiten und -Erlebnisse sorgen soll. Hersteller der Neuentwicklung ist die Berliner Seilfabrik, die auf die Entwicklung und den Bau von Netzspielgeräten spezialisiert ist.

Das Herzstück des neues Spielgerätes ist die „Berliner Masche“: dank eines speziell entwickelten flexiblen Seils seien mit Kaheyo erstmals auch geschwungene Netzlandschaften realisierbar. Hoch- und Tiefpunkte sorgen für eine gleichmäßig hohe Netzspannung und Stabilität der Konstruktion. Als Verbindungsklemmen kommen neu entwickelte Eischellen mit drei Anschlusspunkten zum Einsatz, die besonders variable Seilwinkel ermöglichen und eine filigrane Gestaltung mit hoher Belastbarkeit der Spiel- und Kletterstruktur verbinden sollen. Ergänzt wird das System durch unterschiedlich große Kugeln, die die Verbindungselemente verdecken und sowohl an geraden als auch an gebogenen Pfosten eingesetzt werden können.

Kaheyo ist sowohl in seinen drei Modulgrößen als auch mit weiteren Produktgruppen des Anbieters kombinierbar und bietet zusätzliche Ausstattungsmöglichkeiten, beispielsweise in Form von Kletterseilen, Hängematten oder Nestschaukeln. Das neue Spielgerät soll erstmalig auf der GaLaBau in Nürnberg im kommenden September dem Fachpublikum präsentiert werden. Auf der internationalen Fachmesse für den Garten- und Landschaftsbau stellen auch zahlreiche andere Spielgeräte-Hersteller ihre Entwicklungen und Designvorschläge für (Themen-)Spielanlagen aller Art vor.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 30.07.2026, 17:50 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Illuseum Berlin: Dynamisches Preissystem

Im Illuseum Berlin verschwimmen Realität und Wahrnehmung: Räume scheinen zu kippen, Größenverhältnisse werden skurril, bestimmte Perspektiven täuschen das Auge… Hinter diesem spielerischen Erlebnisangebot verfolgt das Illuseum auch eine Mission: Aufmerksamkeit zu schaffen für die Schönheit und Verletzlichkeit der Ozeane, welche ebenso Thema der Ausstellung sind. Um Gästen künftig ein noch besseres Erlebnis bieten und sie für den Schutz mariner Ökosysteme sensibilisieren zu können, hat die Attraktion nun ein dynamisches Ticket-Preissystem eingeführt, mittels dem stark nachgefragte Besuchszeiten höher, Randzeiten niedriger bepreist werden.

Die Dynamic Pricing-Lösung des Berliner Technologie-Spezialisten attractix soll zu einer ausgewogenen Auslastung der Attraktion beitragen, und gleichzeitig auch preissensible Zielgruppen ansprechen, die sich zu fixen Eintrittspreisen möglicherweise gegen einen Besuch entschieden hätten. Die Preise berechnen sich auf Basis der Ticket-Nachfrage in Echtzeit – und das kanalübergreifend, wie attractix angibt. Sowohl Kasse als auch Online-Shop des Illuseums werden nun über die gemeinsame Plattform gesteuert.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 19.06.2026, 11:52 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Ocean Berlin: Neues Meereserlebniszentrum

Dieses Jahr soll an der Rummelsberger Bucht in Berlin-Lichtenberg eine neue Besucherattraktion eröffnen, die Artenschutz, Bildung und Forschung rund um die Weltmeere in den Mittelpunkt stellt. Mit einem Investitionsvolumen von mehr als 100 Mio. Euro entsteht mit Ocean Berlin ein modernes Meereserlebniszentrum. Als Herzstück des Schauaquariums ist ein Becken mit 7,5 Millionen Litern Wasser geplant, das zu den größten seiner Art weltweit zählen soll. Eine Korallenaufzuchtstation sowie ein Hotel werden ebenfalls zum Angebot gehören. Im November vergangenen Jahres feierte das Projekt Richtfest, das Soft-Opening ist für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Initiator des Leuchtturmprojekts ist das israelische Unternehmen Coral World International, das derzeit vier Schauaquarien weltweit betreibt – in Eilat (Israel), Mallorca (Spanien), Maui (Hawaii, USA) und Perth (Australien). Gegründet wurde Ocean Berlin vom Meeresbiologen und Umweltaktivisten Benjamin Khan, der seit vielen Jahren für Coral World tätig ist.

Ocean Berlin positioniert sich als edukative Einrichtung und verfolgt das langfristige Ziel, Menschen die Bedeutung und Vielfalt der Meere näherzubringen und für deren Schutz und Erhaltung zu sensibilisieren. In mehr als 40 Becken sollen über 400 Fischarten aus verschiedenen Meeresregionen zu sehen sein – vom Roten Meer über karibische Lagunen und Mangroven bis zu Korallenriffen des Great Barrier Reefs und Ökosystemen der Nordsee. Interaktive Angebote, Exponate und erzählerische Elemente ergänzen die Ausstellung. Als weitere Highlights sind ein 20 Meter langer Unterwassertunnel sowie ein 3D-Kino geplant. Darüber hinaus entsteht an dem Berliner Standort auch ein Nachhaltigkeitszentrum mit einer für alle zugänglichen Korallenaufzuchtstation. In Zusammenarbeit mit Experten und Wissenschaftlern verschiedener Universitäten plant der Betreiber die Entwicklung weiterer Zuchtprogramme. Nach eigenen Angaben orientieren sich alle Meeresparks des Betreibers an höchsten Standards in der Tierhaltung. Für das erste Betriebsjahr rechnet man in Berlin mit rd. 700.000 Besuchern.

Mit dem Aquarium Berlin, das sich auf dem Gelände des Zoologischen Garten Berlins befindet und 2024 rd. 3,6 Mio. Besucher anzog, verfügt die Hauptstadt über eines der bekanntesten Aquarien Europas. Das Sea Life Berlin hingegen stellte seinen Betrieb im Dezember 2024 unter anderem aus wirtschaftlichen Gründen dauerhaft ein.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 04.03.2026, 20:46 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Polar Experience – Neue Ausstellung in Berlin

Am 6. Dezember feiert das neue immersive Ausstellungsformat „Polar Experience – Die Immersive Ausstellung über die Arktis und Antarktis“ seine Weltpremiere in der deutschen Hauptstadt. Bis zum 6. April 2026 wird das multimedial inszenierte Erlebnis im Industriedenkmal ARENA Berlin Besucher in die Polarregionen der Erde führen, um majestätische Landschaften, einzigartige Tierwelten und spannende Forschung zu präsentieren. Das Angebot, das sich an alle Altersklassen richtet, soll emotional berühren und zum Schutz des Planeten inspirieren.

Die „Polar Experience“ beginnt mit einem virtuellen Boarding auf dem Forschungsschiff „Polarstern“. Hier werden die Besucher im „Boarding Raum“ auf ihr Abenteuer im ewigen Eis vorbereitet. Von dort führt die Reise durch den Ausstellungsbereich „Faszination Eis“ in den größten Erlebnisraum mit einer interaktiven 360 Grad-Projektion, die die Arktis und Antarktis, die Schönheit der Natur und die Welt der dort lebenden Tiere beleuchtet und emotional erlebbar macht. Im Anschluss betreten die Besucher zwei weitere Räume, die den Lebensräumen der Tiere und Menschen der Polarzonen gewidmet sind. Im Fokus steht hier die Dokumentation von Alessandro Rovere über die in der Arktis lebenden Yupik, die sich mit eindrücklichen Botschaften an die Menschen im Rest der Welt richtet.

Der Rundgang gipfelt im „Act Now Raum“, einem festivalartigen Interaktionserlebnis, das Wege für vielfältiges Engagement für den Klima- und Umweltschutz aufzeigt. Hier werden u.a. zahlreiche Unternehmen, Start-ups und NGOs präsentiert, die heute schon in Sachen Klima- und Umweltschutz agieren. Start- und Endpunkt der Polar Experience ist die Welcome Lobby mit Ticketing, Servicecounter und Shop.

„Mit der Polar Experience wollen wir Menschen jeden Alters erreichen und Begeisterung für Wissenschaft, Natur und unseren Planeten wecken“, so dan pearlman Group-CEO Nicole Srock.Stanley, die das Ausstellungskonzept entwickelt und die Climate Education und ClimateXtremes GmbH gegründet hat. Die Polar Experience ist die erste Ausstellung der Climate Education GmbH, die für ihre Umsetzung mit Seven.One Starwatch, einem Unternehmen der ProSiebenSat.1 Group, kooperiert. Präsentiert wird die Ausstellung vom ProSieben-Wissensmagazin „Galileo“ und „Galileo Kids“. Lokaler Veranstalter ist COFO Entertainment: Das Passauer Unternehmen organisiert internationale Touring Exhibitions, darunter Formate wie „Titanic: Eine immersive Reise“ und die Ausstellung „House of Banksy – An Unauthorized Exhibition“.

Wissenschaftspartner für die Polar Experience sind das Klimahaus Bremerhaven, das Alfred-Wegener-Institut, das Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) sowie das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW). Unterstützt wird das Projekt zudem durch den WWF Deutschland.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 27.11.2025, 14:49 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Ultimate Machu Picchu Experience: Station in Berlin

Nach ihrer Premiere in Washington, D.C. kommt die „Ultimate Machu Picchu Experience“ nun erstmals nach Europa – mit Berlin als erster Station eröffnet das neue Virtual Reality-Erlebnis am 11. September in Charlottenburg. Unterstützt von der Live-Entertainment-Plattform Fever erwartet Besucher eine virtuelle Zeitreise in die im fünfzehnten Jahrhundert auf 2.430 Metern Höhe erbaute Inka-Siedlung, die heute als gut erhaltene Ruinenstadt und UNESCO-Welterbestätte ein Anziehungspunkt für Forscher, Historiker und Touristen aus aller Welt ist.

In Berlin wird Machu Picchu mittels VR-Technologie in Kürze auch aus der Ferne erlebbar sein. Die Experience, für die Gäste mit kabellosen VR-Brillen ausgestattet werden, beginnt in einem futuristischen Reisebüro. Dort begegnen sie ihrem persönlichen Reiseleiter – Roboter „Teri“ –, der auf die Zeitreise durch die heiligen Tempel und Geheimnisse der „verlorenen Stadt“ einstimmt. Teilnehmer werden sich frei durch die virtuelle Machu Picchu-Umgebung bewegen können, die in Zusammenarbeit mit Archäologen und Historikern entwickelt wurde. Von bedeutenden Momenten der Inka-Kultur über atemberaubende Panoramaaufnahmen der Anden bis hin zu historischen Fakten kombiniert mit unterhaltsamen Fantasy-Elementen – innerhalb von rund 45 Minuten sollen die Gäste eine emotionale, barrierefreie Reise genießen.

„Die ‚Ultimate Machu Picchu Experience‘ ist mehr als ein Ausstellungsbesuch. Sie ist eine virtuelle Expedition, die Geschichte lebendig macht, Emotionen weckt und neue Maßstäbe für kulturelles Storytelling im digitalen Raum setzt“, beschreibt Fever das Erlebnis, das über einen Zeitraum von fünf Jahren – mit Unterstützung von mehr als 50 Spezialisten und mithilfe moderner Verfahren wie Drohnenaufnahmen, LiDAR-Scans und Photogrammetrie – entwickelt worden sei. Die virtuelle Zeitreise wird ab einem Mindestalter von acht Jahren und auch für Schulklassen empfohlen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 11.08.2025, 18:52 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Deutsches Spionagemuseum: Laserparcours

Im Deutschen Spionagemuseum in Berlin wurde eine der publikumsstärksten Stationen des Hauses – der Laserparcours, der in den vergangenen zehn Jahren über fünf Millionen Besucherdurchläufe verzeichnete – vollständig überarbeitet. Innerhalb von 24 Tagen entstand eine neue Erlebnisinstallation, die Besucher nun auf eine thematisch eingebettete Mission schickt: Ziel ist es, eine drohende nukleare Katastrophe in einem Atomkraftwerk zu verhindern.

Kernstück der neuen Attraktion bilden zwei thematisierte Luftdruckkammern, in denen insgesamt 48 Laserschranken – davon 32 statisch und 16 beweglich – überwunden werden müssen. Die Gäste können zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen und sich laufend, kriechend oder robbend durch das System bewegen. Eine der beiden Kammern wurde barrierefrei gestaltet, um auch Personen im Rollstuhl die Teilnahme zu ermöglichen.

Das kreative Konzept des neuen Lazermaze wurde vom Creative Studio Berlin (CSB) entwickelt. Der interaktive Parcours verstehe sich nicht nur als spielerisches Highlight des Museumsbesuchs, sondern soll auch gezielt als aktivierende Unterbrechung innerhalb der Wissensvermittlung dienen – eine physische Herausforderung, die den kognitiven Aufnahmeprozess im weiteren Ausstellungsrundgang unterstützt – so die Intention des Museums.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 02.07.2025, 15:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Madame Tussauds Berlin: Berlin Vibes

Im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds Berlin können Besucher ab sofort im neu eröffneten Themenbereich „Berlin Vibes“ die Hauptstadt auf andere Art und Weise erleben. Interaktive Elemente wie eine Teledisco und eine Fotobox sowie besondere Kulissen wie die nachgebaute U-Bahn-Station „Unter den Linden“ und ein nachgestellter „Späti“ sollen den Besuchern das Lebensgefühl der Hauptstadt in konzentrierter Form vermitteln.

Natürlich dürfen aber auch neue Wachsfiguren nicht fehlen… der Berliner Rap-Musiker Kontra K sowie die international bekannten Sängerinnen Kim Petras und Dua Lipa komplettieren den neuen Bereich. Madame Tussauds Berlin sieht „Berlin Vibes“ durch die Mischung aus Berliner Underground-Feeling, internationalen Superstars und interaktiven Erlebnissen als einen neuen Publikumsmagneten. „Berlin hat seinen Platz bei uns im Madame Tussauds gefunden“, so Nadja Troublefield, General Managerin von Madame Tussauds Berlin. Für die Planung und Gestaltung des neuen Bereiches hat die von Merlin Entertainments betriebene Besucherattraktion erneut mit Chris Lange und seinem Creative Studio Berlin zusammengearbeitet.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 17.04.2025, 21:35 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Merlin: Schließung SEA LIFE Berlin & Little Big City Berlin

Die Merlin Entertainments Gruppe kann heute bestätigen, dass sie zum Mitte Dezember zwei ihrer Attraktionen in Berlin, das SEA LIFE Berlin und das Little BIG City Berlin, schließen wird.

Marcel Kloos, Regional Director Deutschland der Merlin Entertainments Gruppe erklärt: „Merlin überprüft regelmäßig die wirtschaftliche Entwicklung all seiner Attraktionen, um sicherzustellen, dass sie mit der längerfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens im Einklang stehen. Nach reiflicher Überlegung haben wir mit Bedauern die schwierige Entscheidung getroffen, das Little BIG City Berlin und SEA LIFE Berlin zum 13.12.2024 zu schließen. Madame Tussauds, das Berlin Dungeon und LEGOLAND® Discovery Centre werden auch in Zukunft Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt unvergessliche Erlebnisse bieten.

Hintergrund unserer Überlegungen ist vor allem, dass Little BIG City schon seit einiger Zeit und SEA LIFE Berlin, insbesondere nach dem Verlust des benachbarten AquaDoms im Dezember 2022, das gewünschte Zielpublikum nicht mehr ausreichend ansprechen. Wir sehen hier auch perspektivisch kein realistisches Potenzial, den Betrieb dieser beiden Attraktionen mit Merlin Entertainments’ längerfristigen Wachstumsstrategie zu vereinbaren.

Die Entscheidung zur Schließung der zwei Standorte zu treffen, ist Merlin nicht leichtgefallen. Sie ist jedoch aus wirtschaftlichen Gründen notwendig, nachdem wir zuvor andere Optionen sehr sorgfältig

geprüft haben, diese jedoch verwerfen mussten. Unsere Prioritäten liegen nun zum einen darin, für unsere Tiere ein geeignetes neues Zuhause zu finden, wobei wir auf die Hilfe unseres weltweiten SEA LIFE Netzwerks zurückgreifen können. Zum anderen unterstützen wir alle betroffenen Mitarbeitenden bei der Suche nach neuen Rollen und zeigen ihnen Möglichkeiten auf, die sich innerhalb unserer Unternehmensgruppe für sie bieten.“

Hintergrund

• Die Entscheidung über die Schließung dieser Attraktionen, ist uns nicht leichtgefallen, und es wurde eine sorgfältige und gründliche Bewertung alternativer Möglichkeiten vorgenommen. Leider waren wir nicht in der Lage und sehen auch keine realistische Perspektive, eine praktikable Lösung zu finden, die mit den strategischen und kommerziellen Zielen von Merlin übereinstimmt.

• Die Entscheidungen wurde erst nach den Beratungen mit dem Wirtschaftsausschuss und unter Einbeziehung des Betriebsrats der Madame Tussauds Deutschland GmbH getroffen.

• Von den Standortschließungen sind 19 Mitarbeitende bei Little BIG City, 37 Mitarbeitende bei SEA LIFE Berlin und 2 zentrale Stellen in Berlin betroffen.

• Wir werden mit den betroffenen Mitarbeitern persönlich sprechen, um mit ihnen Möglichkeiten einer Versetzung an einen anderen Merlin-Standort in Deutschland (einschließlich Berlin) oder an einen anderen Standort im weltweiten Netzwerk des Unternehmens zu erörtern und die Schließungen so sozialverträglich wie möglich durchzuführen.

• Es werden auch Vorbereitungen getroffen, um sicherzustellen, dass die Tiere des SEA LIFE Aquariums weiterhin auf höchstem Niveau versorgt werden können. Zu diesem Zweck werden wir unser weltweites SEA LIFE-Netzwerk nutzen, wo immer wir können, oder geeignete Einrichtungen außerhalb Merlins finden. Wir werden in jedem Fall sicherstellen, das Wohl der Tiere zu keinem Zeitpunkt zu gefährden.

• Zusätzlich zu Merlins kontinuierlicher Präsenz in Berlin betreibt die Gruppe Attraktionen an mehr als 10 anderen Standorten in Deutschland, einschließlich der Resorts Heide Park und LEGOLAND® Deutschland, letzteres wurde in diesem Jahr um einen Peppa Pig Themenpark erweitert. Ein LEGOLAND Discovery Centre wird bald in Hamburg eröffnet. Merlin strebt ein generelles Wachstum und eine Diversifizierung seines Angebots in Deutschland an, was jedoch gewisse Änderungen an einzelnen Standorten – in diesem Fall Berlin – zur Folge haben kann.

Quellen

  • Pressemitteilung Merlin

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.11.2024, 21:38 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Lane7: Neueröffnung in Berlin

Die neue Erlebnis- und Competitive Socializing-Location Lane7 feierte vergangene Woche Eröffnung am Potsdamer Platz in Berlin. Hinter dem neuen Freizeitangebot steht das gleichnamige britische Unternehmen, das neben diversen Standorten in britischen Großstädten nun auch einen ersten Standort in Deutschland, im Herzen Berlins anbietet.

Die urban gestaltete Freizeitanlage vereint auf über 2.000 Quadratmetern zahlreiche Attraktionen in einer stylischen Umgebung – die bunt gestaltete Location mit Graffiti-Verzierungen versprüht einen städtischen Charme… Neben neun Bowlingbahnen erwarten die Gäste viele weitere Angebote wie Tischtennis, Darts, Karaoke und verschiedene Arcade-Spiele. Abgerundet wird das Angebot, das sich sowohl an Einheimische als auch an Touristen richtet, durch zwei Bars.

„Wir freuen uns sehr, Lane7 nach Berlin zu bringen. Die lebendige Kultur und der dynamische Lebensstil dieser Stadt passen perfekt zu unserem Konzept“, erklärt Lane7-Managing Director Gavin Hughes. „Berlin ist eine Stadt voller Kreativität und Innovation, und wir sind begeistert, Teil dieser Community zu werden.“

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.11.2024, 11:42 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Ikono Berlin: Neue Ausstellung am Alexanderplatz

Im Herzen von Berlin, am Alexanderplatz, hat die bislang größte Erlebnis-Ausstellung des spanischen Unternehmens IKONO eröffnet. Auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern lädt IKONO Berlin Besucher dazu ein insgesamt14 Räume zu entdecken, die Kunst, Spiel und Unterwartetes verbinden. Einige der interaktiven Räume wurden in Kollaboration mit den internationalen Künstlern Ricardo Cavolo, Ishita Banerjee sowie Heather Bellino kreiert.

„Bei Ikono geht es nicht nur um die Schaffung unvergesslicher und erinnerungswürdiger Momente, sondern auch um das Fühlen, Erleben und Erfahren des Unerwarteten, das uns aus der Komfortzone herausführt. Die Menschen fühlen sich heute zu Erlebnissen hingezogen, die intensive Emotionen wecken, sei es durch Sehen, Betrachten oder Fühlen an verschiedenen Orten, die es uns ermöglichen, eine Verbindung mit uns selbst herzustellen und das Ausmaß unserer Kreativität zu entdecken“, betont Fernando Pastor, Mitgründer und CEO von Ikono.

So gibt es beispielsweise den Raum „Lichtwürfel“, in dem dynamische Lichtwürfel-Installationen verschiedene Farben mit hypnotischen Effekten zeigen. Die Mischung aus Farbe, Klang und Bewegung soll Besucher dazu anregen sich mit all ihren Sinnen darauf einzulassen und im Moment präsent zu sein. In der „Retro-Spielehalle“ hingegen können Gäste beispielsweise in die 90er-Jahre eintauchen und sich an Spieleautomaten duellieren.

Ikono wurde im Jahr 2020 von Pastor und David Troya (Kreativdirektor) gegründet und ist heute neben Berlin in sechs weiteren europäischen Großstädten (Rom, Budapest, Wien, Madrid, Barcelona und Kopenhagen) vertreten.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 14.10.2024, 18:12 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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