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Rio Selvagem v7.1 und Sturmfalke v4.2: Handy-Layout

Beide Simulatoren lassen sich jetzt auch auf dem Handy bequem bedienen: Rio Selvagem (Version 7.1) und Sturmfalke (Version 4.2) haben unter 900 px Bildschirmbreite ein eigenes Layout für Hoch- und Querformat.

  • Hochformat: feste Kopfleiste mit Logo, Pause/Weiter, Tempo und „…“-Menü; darunter die Karte, die beim Scrollen oben bleibt (⛶ = Vollbild-Karte). Das Steuerpult ist in Reiter aufgeteilt, die Tasten sind groß genug zum Tippen.
  • Querformat: Karte links, Pult rechts als scrollbare Reiter-Spalte.
  • Am Computer bleibt alles wie gewohnt: alles auf einem Bildschirm, ohne Scrollen.

Viel Spaß beim Ausprobieren – und schreib uns dein Feedback unten auf der Simulator-Seite!

Rio Selvagem v7: Randloses Spielfeld und keine Pflicht-Testfahrt

Version 7 nutzt den ganzen Platz neben dem Pult: Der Dschungel setzt sich randlos um die Karte fort, mit einem feinen Dschungel-Rahmen.

Eine Testfahrt ist nicht mehr Pflicht, AUTO schaltet die Pumpen gleich mit ein, und die Gäste kommen jetzt stoßweise in Wellen. Außerdem hat das Parkbecken ein neues Sperrtor mit Verriegelung, und die Pumpen-Motordaten stehen im Reiter „Technik“.

Rio Selvagem v6: Wasserkanonen am Ausgang und 58 Boote

In Version 6 bleiben am Ausgang Zuschauer stehen und spritzen vorbeifahrende Boote mit Wasserkanonen nass.

Dazu gibt es die neue fröhliche Hintergrundmusik „Wildwasser-Fiesta“, die bei Durchsagen automatisch leiser wird. Eingang, Zulauf und Pre-Shows liegen jetzt zusammen im Pult-Block „Gästesteuerung“, die Flotte wächst auf 58 Boote, und die Hilfe passt auch in schmale Fenster.

Rio Selvagem v5: Vulkanhöhle, Animatronics und Ton

Version 5 bringt eine zweite Pre-Show, die „Vulkanhöhle Feuerschlund“ mit Nebel und Feuer, dazu 15 Animatronics am Fluss, Tunneltore und deutlich dunklere Tunnel.

Neu sind auch Wellenmaschinen am Seerosen-Blick, schnelle Rutschen mit Gischt, der Strömungsstoß (⇧W) und der Reiter „Technik“. Auf Wunsch gibt es jetzt Ton mit Musik, Effekten und Durchsage (standardmäßig aus).

Sturmfalke v4.1: Alles auf einem Bildschirm

Version 4.1 passt komplett ohne Scrollen auf den Bildschirm (geprüft bei 1920×1080, 1600×900 und 1366×768): links die Karte, rechts alle 39 Pulttasten, darunter fünf Reiter wie Freigabe, Störungen und Blockpult.

Die Detailansicht blendest du mit F2 ein und aus. Neu ist außerdem die HAND-Übersteuerung: Was du in AUTO von Hand umstellst, bleibt so, bis du es mit „HAND → AUTO“ zurückgibst.

Sturmfalke v4: Ausstieg an jeder Halteposition

In Version 4 ist der Endbereich ein langer Ausstiegsbahnsteig mit acht Haltepositionen E1–E8, jede mit eigenen Ausstiegsgates.

Ein besetzter Zug steigt dort aus, wo er hält – bei vollem Endbereich sind die Gäste so im Schnitt 46 Sekunden früher draußen. Die Detailansicht zeigt jetzt den ganzen Bahnsteig mit Bügeln, Gates und den Gästen auf dem Ausgangsweg.

Rio Selvagem v3: Warteschlange durch den Dschungel und Tempel-Pre-Show

Seit Version 3 schlängelt sich die Warteschlange über Fußgängerbrücken und an Aussichtspunkten vorbei durch die Anlage bis zum Tempel der Flussgöttin.

Dort startest du vom Pult aus eine 40 Sekunden lange Pre-Show mit Lasern, Nebel und einer erwachenden Statue – Fast Pass hat Vorrang, Single Rider gehen am Tempel vorbei. Mit v3.1 kam das neue Parkbecken mit 48 festen Plätzen und zwei Gassen dazu.

Rio Selvagem v2: 48 Boote und mehr Überholmanöver

In Version 2 sind bis zu 48 Rundboote auf dem Fluss unterwegs (in Version 1 waren es 24).

Die Boote fahren jetzt unterschiedlich schnell, dadurch ziehen sie sich auseinander, schieben sich zusammen und überholen sich deutlich öfter. Das Förderband läuft 30 % langsamer, und seit v2.1 beschleunigt und bremst der Drehteller schneller.

Sturmfalke v3: Doppel-Ladestation und einstellbarer Parkandrang

Version 3 bringt ein neues Layout: Nach dem Ausstieg verteilt die Weiche W1 die Züge auf eine Doppel-Ladestation LINKS/RECHTS mit eigenen Gates, Bügeln und Zweihand-Abfertigung; über die Zusammenführung W2 geht es in den Lift.

Den Parkandrang stellst du jetzt in fünf Stufen von „Leer“ bis „Hochbetrieb“ oder stufenlos ein, AUTO passt die Zuganzahl daran an. Außerdem ist viel mehr Bewegung im Bild – Gästegruppen, Bügel, Gates, Rundumleuchte und Hupe vor jeder Abfahrt – und unter der Karte gibt es eine Detailansicht.

Sturmfalke v2: Die Grundversion mit Pre-Show und Story-Räumen

Mit Version 2 steuerst du die fiktive LSM-Achterbahn „Sturmfalke“: eine Station zum Ein- und Aussteigen, LSM-Lift, zwei Fahrtabschnitte, Endbereich E1–E8 und ein Transfertisch – mit bis zu 8 Zügen.

Die Gäste kommen über drei Linien (Normal, Single Rider, Fast Pass), sehen eine Pre-Show und laufen durch drei Story-Räume rund um die Meteorologin Ida Sturmhaus. Dazu gibt es einen AUTO-Betrieb, eine Transfer-Automatik für die Züge und Störungen, die ein Techniker behebt.

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