Der Standort für ein weiteres Karls Erlebnis-Dorf ist fix: Wernigerode. Präzision, Tempo und Teamgeist führten dazu, dass die für ihre Fachwerkhäuser, das historische Rathaus und die Schmalspurbahn bekannte Stadt im Ostharz (jährlich kommen rd. zwei Mio. Tagestouristen nach Wernigerode) sich gegen andere potenzielle Kandidaten in Mitteldeutschland durchsetzen konnte, die Karls in den vergangenen Monaten unter die Lupe genommen hatte. Karls-Gründer und -Geschäftsführer Robert Dahl berichtet: „Wir haben uns wirklich viele Standorte angesehen, in verschiedenen Städten und mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen. Aber in Wernigerode ist uns ein Team mit echter Leidenschaft begegnet. Die Zusammenarbeit mit der Stadt war super gut, vorbereitet und unkompliziert. Daher freuen wir uns sehr darauf, gemeinsam mit Wernigerode etwas zu schaffen, das sich ganz besonders anfühlt.“
Oberbürgermeister Tobias Kascha bedankt sich ausdrücklich bei Wirtschaftsförderin Kristin Dormann, dem Team um Immo Kramer, Dezernent Stadtentwicklung, und allen beteiligten Stellen: „Wir haben gezeigt, dass Wernigerode will und kann: schnell, präzise, lösungsorientiert. Ich bin stolz auf unser Team – und dankbar, dass Karls unser Vertrauen belohnt. Wir holen nicht einfach ein neues Erlebnis-Angebot in die Stadt. Wir holen ein Stück Zukunft.“
Das Projekt in Wernigerode wird von der Stadt als eines der größten privaten touristischen Investitionsvorhaben eingeordnet. Von der neuen Freizeitattraktion erwartet man sich einen ganzjährigen Besuchereffekt, der die lokale Wirtschaft sowie den Tourismus im Harz saisonunabhängig und nachhaltig stärken soll. Für die Region werden bis zu 200 neue Arbeitsplätze in Aussicht gestellt. Beim Bau sollen bevorzugt lokale Handwerksbetriebe einbezogen werden, zudem seien Kooperationen mit lokalen Produzenten geplant. Nach Angaben der Projektverantwortlichen habe mit der Standortentscheidung die Entwicklungsphase für das Karls Erlebnis-Dorf in Wernigerode ab sofort begonnen. Die Fertigstellung des Projekts ist innerhalb eines Zeitraums von drei bis fünf Jahren vorgesehen, die Eröffnung ist für Saisonbeginn 2029 anvisiert.
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Update vom 19.05.2026 Karls POPUP Festival ist eröffnet
Das „Karls POPUP Festival“ in Wernigerode ist eröffnet.
Die Karlsianer hatten einen wunderbaren Eröffnungstag mit viel Sonne, der Oberbürgermeister Tobias Kascha hat mit dem Landrat, dem Stadtrat und Robert Dahl die feierliche Eröffnung begangen.
Viele glückliche Besucher in den Attraktionen wie der Raupenbahn, der schönen Traktorbahn und auf der Kartoffelsackrutsche! Und das alles mobil, alles Festival…
Ihr könnt alle Karls Bestseller shoppen, in Friedas Hof-Küche oder an den Snack Berries schlemmen und sogar die Marmeladen-Küche ist vor Ort.
Das Team bedankt sich für diesen schönen Tag und hofft auf viele weitere tolle Tage mir euch. Viel Spaß beim Karls 1. POPUP Festival. Täglich geöffnet von 8-19 Uhr. 100% bargeldlos !!!
Update vom 07.05.2026 Eine Raupenbahn für Wernigerode
Das POPUP Festival wächst mit großen Schritten – innerhalb kürzester Zeit haben die Karlsianer die Erdbeer-Raupenbahn aufgebaut. Faszinierend, wie schnell das geht…
Am 18. Mai geht es schon los mit dem „kleinen“ Erlebnis-Dorf light in Wernigerode im Harz. Von 13-18 Uhr sind hier alle Wernigeröder/innen willkommen, ab 19. Mai ist Karls 1. POPUP für alle geöffnet. Zur Eröffnung ist auch Karls-Inhaber Robert Dahl vor Ort.
Das POPUP Festival ist nur wenige Monate vor Ort! Ihr könnt eure Jahreskarte nutzen oder vor Ort eine erstellen.
Update vom 27.03.2026 Karls testet neuen Standort mit Pop-Up Festival
Ende vergangenen Jahres wurde Wernigerode im Harz als Standort für ein weiteres Karls Erlebnis-Dorf angekündigt. Bis zur voraussichtlichen Eröffnung im Jahr 2028 wird jedoch noch ein bisschen Zeit vergehen – Zeit, die das Unternehmen nun für ein temporäres Testformat nutzten möchte.
Mit dem „Karls Pop-Up Festival“ plant Karls, bereits ab Mai dieses Jahres erste Einblicke in das künftige Angebot zu geben. Das Konzept umfasst einen Manufakturenmarkt sowie mobile Attraktionen und soll sowohl Besucher auf das geplante Erlebnis-Dorf einstimmen als auch wertvolle Erkenntnisse für die weitere Standortentwicklung liefern. Zum temporären Angebot zählen unter anderem transportable Versionen bekannter Karls-Attraktionen, darunter eine Traktorbahn des Herstellers Metall-Technik-Kirschner, eine Kartoffelsackrutsche von Metallbau Emmeln sowie eine Raupenbahn von SBF-Visa. Das Pop-Up Festival soll etwa ein halbes Jahr in Wernigerode gastieren.
Neben der Markenpräsenz in der Region soll das Format insbesondere dazu dienen, operative Fragestellungen frühzeitig zu analysieren. Dazu zählen etwa Verkehrsströme oder potenzielle Lärmemissionen, deren Erkenntnisse in die weitere Planung und den Bebauungsplan einfließen können. Wie Karls-Gründer und -Geschäftsführer Robert Dahl gegenüber EAP erklärte, könnte das Konzept künftig auch an weiteren Standorten Anwendung finden. Denkbar sei, mit ein oder zwei solcher Pop-Up-Formate durch verschiedene Regionen zu touren, um potenzielle Flächen für neue Erlebnis-Dörfer zu evaluieren.
Eine Kältewelle fegt über Six Flags Over Texas hinweg, während bei „Mr. Freeze“ eine Flut spannender Neuerungen im Gange ist! Derzeit wird die Warteschlange für den Premier Rides LIM Shuttle Loop Coaster aus dem Jahr 1998 einer eiskalten Auffrischung unterzogen.
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Update vom 13.02.2026 Umgestaltung Wartebereich
Six Flags Over Texas hat dem LIM Shuttle Loop Coaster „Mr. Freeze“ einen neuen Wartebereich spendiert. Es gibt neue Szenen mit neuen Effekten in der gesamten Q-Line zu erleben.
Im Jahr 2026 erwartet die Besucher des Splash Summit Waterparks ein aufregendes neues Erlebnis, denn dann wird hier Utahs erste VRSlide®-Rutsche eröffnet. Diese Attraktion von Ballast ist eine Weiterentwicklung der Röhrenrutsche „Mudslide Gorge“ und bietet den Besuchern die Möglichkeit, sich auf eines von mehreren digitalen Abenteuern zu begeben. Das optionale Erlebnis wird den Gästen gegen einen geringen Aufpreis angeboten.
Der finnische Freizeitpark Särkänniemi wird im Sommer 2026 eine neue Vekoma-Achterbahn namens „Konect” eröffnen. Die Achterbahn wird 525 Meter lang und 27 Meter hoch sein und eine Höchstgeschwindigkeit von 68 km/h erreichen.
Hier dürfen schon Kinder ab 100 cm in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren.
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Update vom 17.05.2026 Eröffnung
„Konect“ ist nun offiziell in Särkänniemi in Finnland in Betrieb gegangen. Die brandneue, maßgeschneiderte Achterbahn von Vekoma besticht durch eine weitläufige Streckenführung und ist ideal für die ganze Familie, da sie bereits für Fahrgäste ab einer Körpergröße von 100 cm geeignet ist. „Konect“ ist eine Hommage an die Stadt Tampere.
Die Montage der Schienen für „Konect“, eine maßgeschneiderte Achterbahn von Vekoma, in Särkänniemi in Tampere, Finnland, ist abgeschlossen. Diese aufregende Familienachterbahn soll noch in diesem Jahr eröffnet werden und als Hommage an die Stadt Tampere dienen.
„Konect“ beginnt in Särkänniemi im finnischen Tampere zu entstehen. Die ersten Teile der roten Schiene für die brandneue Vekoma-Achterbahn, die angeblich die längste Familienachterbahn in Europa sein wird, wurden bereits montiert.
Der Wild Waves Theme Park gab bekannt, dass die Saison 2026 seine letzte sein wird. Der Park wird wie geplant am 23. Mai 2026 öffnen und am 1. November 2026 nach seinem jährlichen Fright Fest-Event für die Öffentlichkeit schließen.,
„Wir sind unseren Gästen, Teammitgliedern und der Gemeinde Federal Way dankbar, dass sie Wild Waves unterstützt und so viele spannende Erlebnisse und schöne Erinnerungen mit Familien und Freunden geschaffen haben“, sagte Kieran Burke, Präsident und Eigentümer von Premier Parks. „Leider haben die steigenden Kosten für den laufenden Betrieb seit der Wiedereröffnung nach der COVID-Schließung zu Verlusten in Millionenhöhe geführt, was uns zwingt, den Betrieb am Ende unserer Saison 2026 einzustellen.“
„Wild Waves wird ab Mai mit unseren aufregenden Fahrgeschäften, erfrischendem Wasserpark-Spaß den ganzen Sommer über und unserer beliebten Fright Fest Halloween-Feier geöffnet sein und am 1. November 2026 schließen“, fuhr Burke fort. „In seinem letzten Betriebsjahr wird der Park mit Themenveranstaltungen und Sonderaktionen Erinnerungen, Nostalgie und Familienspaß feiern.“
Alle Gruppenveranstaltungen, Saisonkarten und zuvor gekauften Ticketpakete für 2026 behalten ihre Gültigkeit.
Seit über 50 Jahren zählt das jährlich rd. 300.000 Gäste verzeichnende Fort Fun Abenteuerland in Bestwig zu den beliebtesten Freizeitattraktionen im Sauerland. An 160 Saisontagen von April bis Oktober locken über 35 Attraktionen auf dem 48 Hektar großen Gelände mit Nervenkitzel, Spaß und Spannung Abenteurer jeder Altersklasse. Weitere 25 Hektar umfassen das Übernachtungscamp sowie bewaldete Fläche, die der Forstnutzung dient. Zu Spitzenzeiten sind bis zu 250 Mitarbeitende im Park beschäftigt. Während das Sicherheitspersonal vor Ort vorwiegend wegen kleinerer Streitereien im Park zum Einsatz kommt, gehören Diebstahl und Vandalismus glücklicherweise zu den selteneren Herausforderungen, denen sich die Sicherheitskräfte stellen müssen. Wenn es dennoch zu solchen Zwischenfällen kommt, passiert dies meist nachts. Dann werden mitunter Wertgegenstände wie Eis-, Kaffee-, oder Mandelmaschinen entwendet oder zum Beispiel Attraktionen wie Achterbahnen unerlaubt als Mutprobe-Objekte benutzt und dabei unter Umständen beschädigt. Neben den hohen Kosten für einen Ersatz schlagen auch Einnahmeverluste durch den Ausfall der Attraktionen zu Buche. Doch nicht nur materielle Schäden entstehen dabei, Eindringlinge gefährden während ihrer illegalen Aktionen oft auch ihre eigene Gesundheit.
Park-Geschäftsführer Andreas Sievering berichtet: „Unser Gelände ist weitläufig und sehr abgelegen, das lockt Neugierige und Kriminelle an. Um den Park über Nacht und außerhalb der Saison effektiv von Wachpersonal schützen zu lassen, müsste ich weit mehr als zwei Fachleute beauftragen. Das ist finanziell kaum abbildbar.“ Aus diesem Grund stand zunächst eine vollflächige Überwachung mit Kameras im Raum, im Rahmen derer das gesamte Parkareal mittels Videoaufnahmen kontrolliert werden sollte. Letztendlich entschied sich das Parkmanagement jedoch für eine Sicherheitslösung, die sich bei der Überwachung auf neuralgische Stellen im Park wie Eingänge und Zufahrten beschränkt. Zum Einsatz kommt im Fort Fun nun ein Videoüberwachungssystem der deutschen Firma LivEye, das nicht nur die Technologie, sondern auch ein umfassendes Service-Konzept bietet. „[…] Somit brauchen wir bei uns im Team keine Experten, die sich mit den Kameras auskennen. Installation, Wartung und Überwachung übernimmt das nstr.security-Team“, erklärt Sievering.
Für die Installation der nstr.security-Lösung ist ein einfacher Haushaltsstromanschluss ausreichend. Insgesamt fünf Kameras pro Gehäuse decken einen Sichtbereich von bis zu 200 Grad ab. In den scharfgeschalteten Zeiten meldet eine KI-gestützte Analysesoftware Auffälligkeiten an die 24/7-besetzte Leitstelle. Dort bewertet geschultes Fachpersonal die Bilder, sichert Beweismaterial und leitet entsprechende Maßnahmen ein, die von direkter Ansprache über einen integrierten Lautsprecher über die Verständigung der Parkleitung bis hin zur Alarmierung von Sicherheitspersonal oder Polizei reichen. Besucher werden an den Eingängen mit Schildern auf den datenschutzkonformen Einsatz des Systems außerhalb der Öffnungszeiten aufmerksam gemacht.
Mit dem „Anaconda-Coaster“ steht euch ab sofort ein neuer Butterfly im Dschungelcamp im südhessischen Bürstadt zur Verfügung. Das ist der neueste Count im Rhein-Main-Gebiet…
Die Länge beträgt 22 Meter und der klassische Butterfly ist 7 Meter hoch.
Dieses Fahrgeschäft katapultiert euren Indoor-Spaß auf ein völlig neues Level.
Ein ambitioniertes Tourismusprojekt nahe Bukarest soll die größte Entertainment-, Retail- und Technologiedestination Europas entstehen lassen und Rumänien als neuen globalen Entertainment-Hub positionieren: DraculaLand. Über eine Mrd. Euro sollen in das Vorhaben fließen, hinter dem der rumänische Immobilienunternehmer Dragoș Dobrescu steht. Aktuellen Schätzungen zufolge soll das Projekt über 5.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze, einen gesamtwirtschaftlichen Impuls von ca. fünf Mrd. Euro innerhalb der nächsten zehn Jahre sowie drei Mio. Besucher jährlich in der Anfangsphase generieren.
„DraculaLand vereint alles, was wir im Immobilienbereich gelernt haben: Disziplin, Präzision, Vision und die Fähigkeit, komplexe Teams mit sehr unterschiedlichen Spezialisierungen zusammenzuhalten. Doch noch wichtiger ist, dass es eine Geschichte hinzufügt, die jedem gebauten Quadratmeter Sinn verleiht. Für mich ist DraculaLand ein nationales Projekt – ein Symbol dafür, dass Rumänien Maßstäbe setzen kann und muss, anstatt nur Gebäude oder einfach Immobilienprojekte zu errichten“, erklärt Dobrescu.
Zu den Hauptbereichen des auf einer Fläche von 160 Hektar umzusetzenden Komplexes zählen:
– ein über 780.000 Quadratmeter großer Themenpark (DraculaLand Theme Park) mit sechs Themenwelten und über 40 Attraktionen (darunter die höchste und längste Dracula-Achterbahn der Welt sowie ein Nachbau
des „Dracula-Schlosses“)
– eine Multifunktionsarena (ca. 80.000 Quadratmeter Fläche) mit 22.500 Sitzplätzen für Veranstaltungen und Konzerte
– ein Mode- und Home-Deco-Luxury Outlet mit rd. 9.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche und über 70 Marken
– ein Vier-Sterne-Hotel (Dracula Grand Hotel), ein Drei-Sterne-Plus-Hotel (Dracula Family Hotel) sowie ein Drei-Sterne-Hotel (Dracula Inn) mit 1.200 Zimmern sowie Konferenzräumen
– eine Wasserpark- und Thermenanlage mit mehr als 30 Wasserattraktionen und einem der größten Wellenbecken Europas
– ein Racing Track & Motor Park mit 4,5 Kilometer langer Rennstrecke, Fahrerlager und VIP-Bereichen
– ein Business Accelerator & Tech Hub mit rd. 15.000 Quadratmetern Fläche und über 1.000 Bildschirmarbeitsplätzen für Startup-Unternehmen aus dem KI-Bereich und der digitalen Kreativbranche
Für das ambitionierte Vorhaben wurden mehrere Investoren ins Boot geholt und im Rahmen der Konzept- und Designphase ein internationales Expertenteam aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Finanzen und Innovation zusammengestellt. Zu letzterem zählen u.a. die niederländische Beratungsfirma TDAC, das Berliner Kreativestudio CSB sowie das italienische Architektur- und Stadtplanungsbüro Piuarch Milano. Darüber hinaus wurde bereits ein „DraculaLand Metaverse“ kreiert, ein digitaler Zwilling des Projekts, der es Millionen von Nutzern künftig möglich machen soll, das DraculaLand von überall in der Welt erleben zu können.