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Boudewijn Seapark: SpingRide

Im Boudewijn Seapark im belgischen Brügge ist es zu einem Zwischenfall an einer Attraktion gekommen. Dabei wurden mehrere Personen leicht verletzt.

Der Vorfall ereignete sich an der Anlage „SpringRide“. Nach Angaben des Parks befanden sich zum Zeitpunkt des Zwischenfalls sieben Personen auf der Attraktion, die insgesamt 8 Plätze hat.

Attraktion schneller als vorgesehen

Wie Parkdirektor Lars van den Ham erklärte, verlief die Fahrt schneller als vorgesehen. Dabei handelt es sich um eine etwa vier Meter hohe Attraktion, bei der Besucher eine Art kontrollierten freien Fall erleben.

„Die Attraktion hat keinen freien Fall gemacht. Am unteren Ende befinden sich Zylinder, die den Fall abfangen – auch wenn er schneller erfolgt als geplant“, so der Direktor.

Mehrere Leichtverletzte

Alle sieben betroffenen Personen wurden leicht verletzt. Nach Angaben des Parks handelte es sich um Kinder, die jeweils von ihren Eltern begleitet wurden.

Schwere Verletzungen gab es nicht: Niemand schwebt in Lebensgefahr, auch Bewusstlosigkeit trat nicht auf.

Attraktion vorerst geschlossen

„SpringRide“ bleibt bis auf Weiteres außer Betrieb, um die Ursache des Vorfalls zu klären. Der restliche Parkbetrieb läuft jedoch wie gewohnt weiter.

Die Attraktion war laut Parkleitung erst kürzlich vor Beginn der Osterferien überprüft worden, ohne dass dabei Probleme festgestellt wurden.

Boudewijn Seapark: SpingRide

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 22:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Drouwenerzand: Premium All-Inclusive

Der niederländische Freizeitpark Drouwenerzand geht den nächsten Schritt in Sachen All-Inclusive: Mit einem neuen Premium-Angebot erweitert der Park sein Konzept um zusätzliche Extras und Komfort.

All-Inclusive – jetzt mit Upgrade

Drouwenerzand ist bereits für sein umfangreiches All-Inclusive-Angebot bekannt. Im Eintrittspreis enthalten sind unter anderem unbegrenzter Zugang zu allen Attraktionen sowie eine Vielzahl an Speisen und Getränken.

Dazu zählen unter anderem:

Frisches Obst und belegte Brötchen

Suppe, Pommes und verschiedene Snacks

Kaffee, Tee, Limonade und Wassereis

Premium bringt zusätzliche Extras

Mit dem neuen Premium-Upgrade erweitert der Park dieses Angebot deutlich. Besucher erhalten Zugang zu einem exklusiven VIP-Bereich sowie zusätzliche kulinarische Leistungen.

Zu den Premium-Extras gehören unter anderem:

Unbegrenzt Softeis

Frisch gebackene Churros

Frischer Bohnenkaffee und Cappuccino

Verschiedene Teesorten

Erweitertes Getränkesortiment (u. a. Cola, Eistee, Energy-Drink)

VIP-Bereich mit Komfort

Zusätzlich profitieren Premium-Gäste von einem separaten Aufenthaltsbereich. Dieser bietet unter anderem:

Zugang nur für Premium-Gäste

Klimatisierte Räume im Sommer

Eigene sanitäre Einrichtungen

Preis und Upgrade-Möglichkeit

Das Premium-Angebot kostet regulär 29,50€ pro Person und beinhaltet neben allen Extras auch den regulären Parkeintritt.

Besucher, die bereits ein Ticket besitzen, können ihren Besuch vor Ort noch für 15€ pro Person (je nach Verfügbarkeit) auf Premium upgraden.

Familienfreundliches Konzept bleibt im Fokus

Mit dem erweiterten Angebot bleibt Drouwenerzand seiner Linie treu: Ein übersichtlicher Freizeitpark mit All-Inclusive-Charakter, der sich vor allem an Familien richtet und einen unkomplizierten Tagesausflug ermöglichen soll.

Drouwenerzand: Premium All-Inclusive

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 22:08 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Walibi Holland: The Tomahawk, Space Kidz & Blast

Walibi Holland ist wieder geöffnet, doch das gilt nicht für alle Attraktionen. Bei zwei Fahrgeschäften im Freizeitpark in Biddinghuizen konnten die Winterwartungsarbeiten nicht rechtzeitig vor Saisonbeginn abgeschlossen werden. Es handelt sich um den Frisbee „The Tomahawk“ und „Space Kidz“, einen kleinen Freifallturm für Kinder. Gleichzeitig gibt es aber auch gute Nachrichten.

Die Attraktion „Blast“, ein sogenannter Top-Spin, ist nämlich endlich wieder in Betrieb. Walibi hatte die Schaukelbank im Mai letzten Jahres wegen technischer Probleme geschlossen. Man hatte erwartet, dass die Thrillride innerhalb weniger Monate wieder in Betrieb sein würde, aber es kam anders. Während die Halloween- und Weihnachtszeit kamen und gingen, blieb „Blast“ geschlossen.

Es fanden jedoch umfangreiche Arbeiten statt, für die die Konstruktion teilweise abgebaut werden musste. Jetzt, fast ein Jahr nach der Schließung, läuft die Attraktion wieder. In der Zwischenzeit wird also noch an „Space Kidz“ und „The Tomahawk“ gearbeitet. Anfang dieses Jahres veröffentlichte Walibi Bilder vom Abbau des letztgenannten Frisbee.

Die Teile sind bisher noch nicht zurückgekehrt. Beide Schließungen werden auf der Wartungsseite der offiziellen Walibi-Website aufgeführt, ohne dass ein voraussichtliches Wiedereröffnungsdatum genannt wird. Der Park ist bei größeren Wartungsarbeiten teilweise von externen Firmen abhängig.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 21:34 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Dolfinarium Harderwijk: Atlantis

Das Dolfinarium in Harderwijk arbeitet an einem großen neuen Indoor-Spielplatz. Die Attraktion mit dem Namen „Atlantis“ soll im Juli eröffnet werden. Inzwischen haben die Bauarbeiten begonnen. Das überdachte Spielparadies, das wie eine versunkene Unterwasserstadt gestaltet ist, wird eine Fläche von etwa 1250 Quadratmetern haben.

Es wird eine etwa 7 Meter hohe Spielstruktur mit verschiedenen Spielelementen geben. Junge Besucher können dort „klettern, rutschen und entdecken“. Das Thema knüpft an Wasser und Meer an, ein wiederkehrendes Element im Dolfinarium. Das Ziel sei es, das Angebot für Familien zu erweitern, sagt Direktor Alex Tiebot.

Er spricht von „einem völlig neuen Erlebnis“ und „einem Ort, an dem Kinder bald wirklich für einen Moment in eine andere Welt eintauchen“. „“Atlantis“ wird viel mehr als nur ein Spielplatz“, so Tiebot. „Wir bauen eine echte Indoor-Erlebniswelt, die den Besuch im Dolfinarium noch umfassender macht.“

„Atlantis“ entsteht im ehemaligen Theatersaal „Zeezicht“, in dem früher 4D-Filme und Familienvorstellungen gezeigt wurden. Auch der Veranstaltungsort „de AvondUur“ wird einbezogen. Der Name bezieht sich natürlich auf die gleichnamige mythische versunkene Stadt. Das dazugehörige Logo wird heute enthüllt. Im Vorfeld der Eröffnung werden weitere Details bekannt gegeben.

Das Dolfinarium gehört zur spanischen Unternehmensgruppe Aspro Parks, ebenso wie unter anderem der Boudewijn Seapark im belgischen Brügge. Dort wurde bereits im vergangenen Jahr ein ähnlicher Indoor-Spielplatz eröffnet: „Sea Dreams – Underwater Playground“, mit einer Fläche von über 2100 Quadratmetern.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 12:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Gulliver’s World: Enchanted Castle Hotel & Pirate Ship Hotel

Gulliver’s Theme Park Resorts hat eine Erweiterung seines Übernachtungsangebots angekündigt, deren Highlight die Einführung von zwei brandneuen Themenunterkünften im Gulliver’s World in Warrington ist.

Zum Start der Saison 2026 setzt der familienorientierte Betreiber verstärkt auf den „Staycation“-Trend und erweitert sein Gesamtportfolio auf über 300 Unterkunftsmöglichkeiten an seinen Standorten in Großbritannien: Milton Keynes, Matlock Bath, Rotherham und Warrington.

Neuartige, immersive Übernachtungsmöglichkeiten im Gulliver’s World

Das Highlight der jüngsten Erweiterung ist die Einführung von 32 neuen Themenzimmern im Gulliver’s World in Warrington. Familien können zwischen zwei ganz unterschiedlichen neuen Abenteuererlebnissen wählen:

Enchanted Castle Hotel: Entworfen für Fans von Märchen und Magie.

Pirate Ship Hotel: Bietet eine abenteuerliche Atmosphäre für angehende Entdecker.

Gulliver’s nutzt seine eigenen hauseigenen Spezialistenteams, um diese Einrichtungen zu entwerfen und zu bauen. Dieser maßgeschneiderte Ansatz stellt sicher, dass die Geschichten und die dekorative Gestaltung den spezifischen Bedürfnissen von Familien mit jüngeren Kindern entsprechen.

Der Nachfrage nach Kurzurlauben in Großbritannien gerecht werden

Die Erweiterung erfolgt zu einer Zeit, in der erschwingliche, erlebnisorientierte Urlaube in Großbritannien einen Popularitätsschub erleben. Laut Julie Dalton, Geschäftsführerin von Gulliver’s Theme Park Resorts, ist die Investition eine direkte Reaktion auf das Feedback der Gäste und auf Markttrends.

„Unser praxisorientierter Innovationsansatz spiegelt die Philosophie von Gulliver’s wider, die familienorientiert, fantasievoll und stets im Wandel begriffen ist. Durch die Erweiterung können die Resorts mehr Übernachtungsgäste als je zuvor begrüßen und bieten damit mehr Flexibilität sowie eine größere Auswahl an Themen, die den Geschmack jeder Familie treffen.“

Ein wachsendes Resort-Portfolio

Gulliver’s hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt und sich von Tagesausflugszielen zu vollwertigen Resorts entwickelt.

Dieses laufende Entwicklungsprogramm ist Teil einer langfristigen Strategie, um mehrtägige Besuche zu fördern, damit die Gäste mehr Zeit haben, die Fahrgeschäfte und Attraktionen in jedem Park zu erkunden, ohne die Hektik eines Tagesausflugs.

Mit weiteren Projekten, die derzeit in Arbeit sind, positioniert sich Gulliver’s fest als Marktführer auf dem umkämpften britischen Markt für Familien-Kurzurlaube.

Gulliver's World: Enchanted Castle Hotel & Pirate Ship Hotel

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Update vom 30.07.2026 neue Infos

Die britische, familiengeführte Freizeitparkgruppe Gulliver’s Theme Park Resorts hat die Übernachtungsmöglichkeiten an allen vier Park-Standorten erweitert. Damit möchte Gulliver’s auf eine gestiegene Nachfrage nach Kurzurlauben in den letzten zwölf Monaten reagieren. Die umfassendste Erweiterung erfolgte in Gulliver’s World in Warrington, wo die zwei neuen Unterkünfte „The Enchanted Castle Hotel“ und „Pirate Ship Hotel“ in Betrieb genommen wurden. Während das im Piratenstil gestaltete Hotel Zimmer für bis zu vier Personen umfasst, kommen im Enchanted Castle Hotel fünf Personen je Zimmer unter. Insgesamt erweitern die beiden Hotels das Übernachtungsangebot in Warrington um 32 thematisierte Zimmer.

Im ersten Gulliver’s Themenpark Gulliver’s Kingdom in Matlock Bath wurden zwei zusätzliche Themenzimmer im „The Willows“ geschaffen, was das Angebot des Komplexes auf elf Zimmer beziehungsweise Apartments erhöht. In Gulliver’s Valley in Rotherham sorgen zwei neue „Voyager Cabins“ sowie zwei „Explorer Cabins“ und sieben festinstallierte Mobilheime für höhere Übernachtungskapazitäten. Zu guter Letzt wurde im Gulliver’s Land in Milton Keynes ein auffälliger roter „London-Bus“ installiert, der Familien mit bis zu zwei Erwachsenen und zwei Kindern einen besonderen Aufenthalt bietet.

„Wir freuen uns riesig, unsere neuen Unterkünfte in allen unseren Resorts noch vor Beginn der geschäftigen Sommersaison einweihen zu können. Insgesamt verfügt Gulliver’s nun über mehr als 300 Unterkünfte in allen vier Resorts mit über 30 einfallsreichen und spannenden Themen, die Kinder und ihre Familien wirklich begeistern – und wir sehen, dass sie immer wieder zu uns zurückkommen!“, erklärt Julie Dalton, Geschäftsführerin von Gulliver’s Theme Park Resorts.

Und damit nicht genug: Weitere Übernachtungsmöglichkeiten seien bereits an allen vier Standorten in Planung.

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 11:53 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Kingoland: Übernahme

Wie diese Woche bekannt wurde, hat die französische Bayard-Gruppe – ein katholisches Medien- und Verlagshaus aus Paris, das in Europa auch in Deutschland, Belgien und Spanien vertreten ist – eine Mehrheitsbeteiligung am regionalen Freizeitpark Kingoland im Nordwesten Frankreichs übernommen.

In enger Zusammenarbeit mit Parkgründer Dominique Leroux und seinem Team will Bayard das 2014 eröffnete Familienausflugsziel weiterentwickeln. Künftig sollen schrittweise generationenübergreifende Inhalte und Geschichten aus der Verlags- und Redaktionswelt in das Freizeitparkangebot einfließen. Mit diesem Schritt treibt Bayard im Rahmen seines Strategieplans „CAP 2029“ die Diversifizierung seiner Aktivitäten über das klassische Mediengeschäft hinaus voran. Zugleich plant das Unternehmen, die Figuren seiner Kinderbücher und Jugendzeitschriften als physische Erlebnisse im Park zu inszenieren, ein nachhaltiges Wachstumsmodell zu etablieren und die Bindung zu den Zielgruppen zu stärken.

Auch in diesem Jahr hat das Kingoland, das 2025 rd. 215.000 Besucher verzeichnete, sein Attraktionsangebot erweitert. Zum Saisonstart kommenden Samstag eröffnet der Park mit „Tomahawk“ einen Super Spin von Zamperla.

Ein weiteres Beispiel für einen französischen Themenpark unter Leitung eines Medienunternehmens ist der 2018 eröffnete Parc Spirou in der Provence. Dort tauchen Besucher u.a. in die Welten der Comic-Figuren des belgischen Konzerns Média-Participations ein.

Kingoland: Übernahme

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 11:33 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Wilhelma Stuttgart: Neue Elefantenwelt

In der Wilhelma in Stuttgart entsteht eine neue Elefantenwelt. Der Spatenstich für die Anlage erfolgte kürzlich im Beisein der Parkleitung und politischer Vertreter. Der Neubau wird am zweiten Haupteingang (Pragstraße) des zoologisch-botanischen Gartens angesiedelt sein, und soll sowohl im Hinblick auf artgerechte Tierhaltung als auch auf das Besucherangebot neue Maßstäbe setzen.

Auf rund 5.400 Quadratmetern Nutzfläche im Inneren der Elefantenwelt und 14.500 Quadratmetern Außenfläche finden künftig bis zu 15 erwachsene Asiatische Elefanten Platz. Mehrere Wasserbecken und Begrünung sollen ein naturnahes Umfeld für die Tiere schaffen. Gäste werden die Tiere aus verschiedenen Perspektiven heraus beobachten können, u.a. auch von einem in die Halle integrierten Restaurant mit Panoramafenster. Die gesamte Anlage wird barrierefrei konzipiert sein und überwiegend aus Stahlbeton und Holz gebaut. Für eine effiziente Energieversorgung ist eine Photovoltaikanlage auf dem Dach vorgesehen, der Trinkwasserverbrauch soll durch ein nachhaltiges Regenwasser-Management reduziert werden. Zudem soll die Abwärme eines Verkehrstunnels (Rosensteintunnel) in das Wärmekonzept für das neue Gebäude integriert werden.

„In der Natur gilt der Asiatische Elefant als stark gefährdet. Reservepopulationen in Zoos werden daher in Zukunft eine immer stärkere Rolle beim Erhalt der Art spielen. Dafür ist die Nachzucht in funktionierenden Sozialgruppen notwendig. In der Natur gehen Elefantenkühe mit ihren Nachkommen, Junggesellengruppen und ältere Bullen oft getrennte Wege – zeitweise schließen sie sich aber auch wieder zu größeren Gruppen zusammen. Genau das wird auch in unserer Elefantenwelt als hochmoderne, so genannte ‚Fission-Fusion‘-Anlage gewährleistet sein. […]“, erklärte Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin zum Großprojekt.

Der Finanzminister des Landes Baden-Württemberg Dr. Danyal Bayaz äußerte: „Der Elefant ist das Wappentier und eines der beliebtesten Tiere der Wilhelma. Der Neubau wird ein weiteres Besuchshighlight. Es zeigt auch, dass sich die Wilhelma ständig weiterentwickelt, damit die Tiere hier so artgerecht wie möglich leben können. Die neue Elefantenwelt wird dabei Maßstäbe setzen.“

Das Land Baden-Württemberg, Betreiber der Wilhelma, investiert rund 68,5 Mio. Euro in das Neubau-Projekt. Davon werden 15 Mio. Euro durch den Verein der Freunde und Förderer der Wilhelma Stuttgart – Bad Cannstatt e.V. getragen. Zuständig für das Projekt ist der Landesbetrieb Vermögen und Bau Stuttgart. Die Elefantenwelt soll Anfang 2030 fertiggestellt werden.

Wilhelma Stuttgart: Neue Elefantenwelt

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 11:30 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Parc du chocolat Callier: Neuer Park

Die Planungen für den Parc du chocolat Cailler in der Schweizer Gemeinde Broc werden konkretisiert: Vier Jahre nach dem offiziellen Projektstart sind die ausgearbeiteten Unterlagen nun für die öffentliche Auslegung bereit. Der Park rund um die Traditionsmarke Cailler, die als älteste Chocolaterie der Schweiz gilt, wird ein umfassendes Edutainment-Angebot bieten und soll zunächst 800.000 Besucher pro Jahr, langfristig bis zu einer Million Besucher jährlich begrüßen.

Der Park wird direkt mit dem Zug erreichbar sein und zusätzlich über eine Seilbahn mit dem außerhalb liegenden Ortsteil Liaubon verbunden werden. Dort sind eine Tiefgarage sowie ein Hotelangebot vorgesehen, um längere Aufenthalte zu fördern. Die Gesamtinvestitionen für die Umsetzung des Projektes werden mit 400 Mio. Franken (etwa 433 Mio. Euro) beziffert. Inhaltlich sieht das Konzept einen kombinierten Erlebnisrundgang vor, der Workshops, Verkostungen und Einblicke in die Geschichte der Schokoladenproduktion miteinander verbindet. Geplant sind unter anderem ein Kakaogewächshaus, ein Flying Theater sowie Veranstaltungsflächen im Außenbereich.

Das Projekt sieht zudem den Abriss des Gebäudes vor, in dem sich bislang der Eingang, Museumsshop und das Café befunden haben, um den Blick auf die symbolträchtige Fabrikfassade der Maison Cailler im Stil der Neorenaissance wieder freizugeben. Es soll durch ein Gebäude mit geringerem Volumen ersetzt werden und von der historischen Fassade weiter entfernt sein. Der Rundgang durch den Parc du chocolat Cailler soll im neuen Gebäude mit Workshops, die von Meister-Chocolatiers geleitet werden, beginnen.

Nach einer Tour durch die ursprünglichen Gebäude aus dem Jahr 1898 werden Besucher den Jaunbach überqueren. Auf der anderen Seite des Bachs werden die alten, denkmalgeschützten, aber aktuell stillgelegten Werkstätten der Fabrik vollständig restauriert und führen die Besucher auf eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der Schokoladenproduktion im Wandel der Epochen und Gesellschaften, von den Azteken bis heute. Am Ende dieser Zeitreise können Besucher in einem rekonstruierten Gebäudeflügel eine historische Schokoladenproduktionslinie in Betrieb beobachten.

Ein weiterer Höhepunkt des Rundgangs ist der landschaftlich und funktional gestaltete Bereich zwischen den ehemaligen Werkstätten und dem Wasserkraftwerk von Broc. Ein Gewächshaus in Form von Kakaobohnen soll dem Erlebnis eine pädagogische, erlebnisorientierte und botanische Komponente verleihen. Das Kakaogewächshaus nimmt die Besucher mit auf eine Entdeckungsreise durch den Anbau von Kakaobäumen und die Herstellung von Milch aus dem Greyerzerland, den Hauptzutaten der Schokolade der Marke Cailler.

Von dort aus überqueren die Besucher erneut den Jaunbach, bevor sie eine Galerie betreten, die sie in die Welt der industriellen Schokoladenproduktion führt und ihnen die verschiedenen Schritte des Herstellungsprozesses von der Kakaobohne bis zum fertigen Produkt erklärt. Diese Galerie wird entlang der Fassaden der Fabrik verlaufen und den Besuchern einen direkten Blick in die heute genutzten Produktionshallen bieten. Sie führt gleichzeitig zum Abschluss des Rundgangs: dem „Emporium du chocolat“, wo Produkte der Marke Cailler verkostet werden können.

Im Außenbereich wird die „Esplanade Cailler“ verschiedene öffentliche Flächen bieten, die punktuell für Veranstaltungen genutzt werden können. Im Untergeschoss der Esplanade sind Gewerbeflächen und eine Fahrradstation mit 400 Plätzen geplant. Abschließend werden die stillgelegten Fabrikgebäude gegenüber dem Bahnhof einem Projekt weichen, das die Seilbahnstation, den Ticketschalter für den Park und ein Flying Theater umfasst, das einen Rundflug über eine Auswahl der schönsten Schweizer Landschaften bieten soll.

Die Gesellschaft Jogne Invest wird den Parc du chocolat Cailler, die Tiefgarage, den Parkplatz für Reisebusse sowie die Seilbahn finanzieren, bauen und betreiben. Für den Hotelbereich werden derzeit mehrere Szenarien geprüft, darunter auch die Zusammenarbeit mit Hotelgruppen. Vorbehaltlich der Genehmigungserteilung und des Baufortschritts zielen die Investoren auf die Eröffnung einer ersten Bauetappe im Laufe des Jahres 2030 ab.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 11:24 Uhr auf freizeitparkcheck.de

SeaWorld Abu Dhabi: SeaBloom Celebration

SeaWorld Yas Island in Abu Dhabi veranstaltet aktuell die zweite Ausgabe seiner „SeaBloom Celebration“: Bis zum 26. April haben Besucher die Gelegenheit, sich bei einer neuen Live-Show auf den in der nördlichen Hemisphäre beginnenden Frühling einzustimmen. Darüber hinaus gibt es thematisierte Sandskulpturen zu entdecken. Interaktive Lernangebote sowie Meet- & Greet-Gelegenheiten mit Charakteren von SeaWorld Abu Dhabi sollen einen Parkbesuch abrunden.

Die thematisierten Sandskulpturen sind im Bereich „Abu Dhabi Ocean“ – eine von den insgesamt acht Themenwelten in dem weltweit ersten SeaWorld-Indoorpark – zu entdecken. Die Kunstwerke erzählen die Reise einer Meeresschildkröte. Im Bereich „One Ocean“ wird eine neue saisonale Show präsentiert, die veranschaulicht, wie der Wechsel der Jahreszeiten neues Leben unter die Wasseroberfläche bringt. Ergänzt wird das Unterhaltungsprogramm durch Meet- & Greet-Momente, zu denen die Park-Charaktere frühlingshafte Kostüme tragen. Speziell für die jüngsten Besucher in SeaWorld Yas Island wird es erneut das „SeaBloom Curiosities Booklet“ geben – ein Heftchen, das Kinder durch alle acht Themenbereiche schickt, in denen sie jeweils eine Aufgabe meistern können, um Sticker zu sammeln und schließlich einen Preis zu erhalten.

Schließlich lockt der erste SeaWorld-Park außerhalb der USA derzeit auch mit tierischem Nachwuchs: Im Themenbereich „Antarctica“ können frisch geschlüpfte Pinguinküken beobachtet werden, während im „Tropical Ocean“ ein Blick auf neugeborene tropische Vögel zu erhaschen ist. Im „Rocky Point“ besteht zudem die Gelegenheit, ein Seelöwenjunges zu sehen.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.04.2026, 11:12 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Canada’s Wonderland: The DareDeviler

„The DareDeviler“ kommt diesen Sommer ins Canada’s Wonderland! Die früher als „Flight Deck“ bekannte SLC-Achterbahn von Vekoma wird umgebaut, um mit neuen, komfortableren Zügen und „gezielten Schienenverbesserungen“ ein ruhigeres Fahrerlebnis zu bieten. Der Umbau bringt auch ein neues Thema für die Attraktion mit sich, wodurch sie besser in den Bereich „Grande World Expo“ des Parks integriert wird.

Diese Umgestaltung ergänzt viele weitere spannende Neuheiten im Park im Jahr 2026, darunter wiederkehrende Veranstaltungen, neue Speisen und Getränke sowie die Einführung von drei neuen Live-Shows.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 07.04.2026, 23:12 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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