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Neue Führungsstruktur im Erlebnispark Tripsdrill

Zum 1. Januar 2024 bekommt der Erlebnispark Tripsdrill bei Stuttgart einen dritten Geschäftsführer. Mit Stefan Seipel wird ein Marketingprofi, der langjährige Führungserfahrung zu verzeichnen hat, mit der Verantwortung betraut, Deutschlands ersten Erlebnispark zukunftsgerichtet weiterzuentwickeln.

Stefan Seipel wird Teil der Geschäftsführung

Zum Start des neuen Jahres wird im Erlebnispark Tripsdrill eine neue Ära eingeläutet: Mit Stefan Seipel wird im Januar 2024 erstmals eine nicht zur Betreiberfamilie Fischer gehörige Persönlichkeit in die Führungsebene des Traditionsunternehmens Tripsdrill aufgenommen. Stefan Seipel verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Konsumgüterindustrie. Er gilt als Marketing-Profi mit erwiesener Kompetenz in Führungspositionen. Die vergangenen 16 Jahre war er in einem Familienunternehmen in leitender Position tätig. Neben den Erfahrungen und Kompetenzen in allen Feldern des konzeptionellen Marketings, der Veranstaltungsplanung, der PR- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie Marken- und Produktentwicklung, sind es auch seine ausgeprägten vertrieblichen Fähigkeiten, die Seipel immer gewinnbringend für seine bisherigen Auftraggeber einsetzen konnte.

Neue Impulse für den Familienbetrieb

Mit seinem professionellen Blick von außen soll Seipel dazu beitragen, für noch mehr Objektivität in Entscheidungsprozessen zu sorgen und familienbezogene Sichtweisen zu ergänzen. Um eine fließende Übergabe sicherzustellen, werden die bisherigen Geschäftsführer Helmut und Roland Fischer ihre Funktionen übergangsweise beibehalten. An den Eigentumsverhältnissen ändert sich nichts: Die Familie Fischer bleibt in Form der Familie Fischer KG alleiniger Eigentümer von Tripsdrill.

Die Fortführung einer fast 100-jährigen Erfolgsgeschichte

Der 1929 als Deutschlands erster Freizeitpark gegründete Erlebnispark Tripsdrill blickt auf eine nun fast 100-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Zum Unternehmen gehören neben dem Erlebnispark auch das zugehörige Wildparadies sowie die Übernachtungsmöglichkeiten im Natur-Resort. Durch die Kombination aus familiärer Verwurzelung und einer neuen Führungskraft von außen soll die Erfolgsgeschichte des Familienbetriebs fortgeschrieben und Tripsdrill zukunftsfähig gemacht werden.

Neue Führungsstruktur im Erlebnispark Tripsdrill

Quellen

  • Pressemitteilung Erlebnispark Tripsdrill

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.12.2023, 02:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tripsdrill plant nächste Großattraktion

Der Erlebnispark Tripsdrill plant weiter seine Zukunft. Für die Saison 2024 hat er eine kleinere Attraktion geplant, in den nächsten Jahren folgt jedoch eine Groß-Investition.

Im Juni 2020 hat der Erlebnispark Tripsdrill mit der Eröffnung von „Hals über Kopf“, einen Suspended Thrill Coaster, und „Volldampf“, einen Boomerang Coaster, mehrere Millionen Euro investiert. Seitdem wurde der Freizeitpark punktuell durch kleinere Attraktionen verbessert. Auch in 2024 entsteht unweit von „Volldampf“ ein neues Fahrgeschäft. Das nächste „große Ding“ ist jedoch bereits in Planung.

Die Schwäbische Post zitiert Helmut Fischer, Geschäftsführer des Erlebnisparks Tripsdrill, in einem Interview, dass es spätestens in 2029 soweit sei. „Zum 100-Jährigen im Jahr 2029 wäre das was, vielleicht aber auch schon früher…“, sagte Fischer. Welche Attraktion er und sein Bruder Roland dabei im Hinterkopf haben, erklärte er zudem: Es geht um einen thematisierten Dark-Ride.

Helmut Fischer weiter: „Ob man dazu eine 3D-Brille benötigt, irgendetwas abschießen muss, das ist noch unklar. Aber dass wir früher oder später einen Dark-Ride eröffnen werden, ist klar.“ Angetan hat es dem 69-Jährigen dabei vor allem der Dark-Ride „Maus au Chocolat“ im Phantasialand in Brühl bei Köln.

Dieser interaktive, siebenminütige 3D-Dark-Ride wurde 2011 eröffnet und wurde von der Firma ETF Ride Systems gebaut. „Eine tolle Thematisierung mit der Bäckerei, bis hin zur Spritztüte“, schwärmt Fischer. Was die Attraktion gekostet hat, habe Fischer aber bisher noch nicht herausgefunden.

Eine weitere Achterbahn hat der Erlebnispark Tripsdrill, der am 06. November 2023 seine Eintrittspreise für die Saison 2024 bekannt gegeben hat, derzeit nicht auf der Agenda. Roland Fischer erklärte im Interview mit der Schwäbischen Post: „Vorerst nicht, mit den sechs Achterbahnen sind wir fürs Erste gut bestückt. Wenn wir in den kommenden Jahren Attraktionen eröffnen, dann werden es welche sein, die es noch nicht überall gibt. Ein paar Ideen für den Zeitraum bis 2026 haben wir bereits.“

Zur Erinnerung: Die Achterbahn der „Rasende Tausendfüßler“ wurde bereits 1986 im Erlebnispark Tripsdrill eingeweiht. Es folgten „G‘sengte Sau“ (1998), die Holzachterbahn „Mammut“ (2009), „Karacho“ (2013), „Hals über Kopf“ und „Volldampf“ (jeweils 2020).

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.11.2023, 21:42 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Ein Tag in Tripsdrill aus Kindersicht

Am Mittwoch, den 18.10.2023, waren wir in Tripsdrill.

Rabauke (8 Jahre): Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der ganze Park ist einfach toll.

Die Achterbahnen sind auch für kleinere Kinder fahrbar, es gab keine Bahn, die ich nicht fahren durfte.

Karacho und Hals-über-Kopf machen viel spaß.

Dass die Züge von Volldampf und Hals-über-Kopf sich immer fast treffen ist total witzig.




KarachoKaracho
Hals-über-Kopf

Der Wasserspielplatz auf dem Weg zu Mammut, wo die Fontainen nach der Musik tanzen ist auch cool.

Und der große Spielplatz war auch echt super!!

LaLaFun (13 Jahre):

Der Park ist super.

Die Thematisierung ist von Anfang bis Ende durchgezogen. Ob in den Attraktionen, dem Park oder die Toiletten, es ist alles auf einander abgestimmt. Einfach Wahnsinn!!

Mir gefällt auch gut, wie die Attraktionen zum Teil kombiniert sind. Dass die „Badewannenfahrt zum Jungbrunnen“ und die „Gˋsengte Sau“ beide durch die Burg fahren und man beim Fahren die jeweils andere Bahn sehen kann.



Die Burg in der sich „Badewannenfahrt zum Jungbrunnen“ und „G´sengte Sau“ kreuzen.In der Badewanne kann man auf dem Weg nach oben die Wagen der „G´sengten Sau“ sehen.Und selbst das Kinderklo ist in der Thematisierung berücksichtigt worden.

Die Attaktionen sind immer mit der Umgebung abgestimmt.

Das Thema Holz und Sägen ist von der Holzachterbahn als Sägemühle bis zum Spielplatz, dem Sägewerk, auch wieder inclusive der Toiletten durchgezogen.




Die Holzachterbahn „Mammut“ ist als Sägemühle thematisiert.Daneben findet man den großen Spielplatz „Sägewerk“.Die Thematisierung zieht sich bis in die Toiletten durch.

Einfach toll!!

Man sieht richtig, wie viel Mühe sich der Park mit den Details gibt.

Wir kommen auf jeden Fall wieder!!!

Autor: MaKaBa · erstmals veröffentlicht am 06.11.2023, 08:35 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Neue Warnstufen in BaWü – 2G-Regeln ab einer bestimmten Hospitalisierung

Ab Montag, den 13.09., gelten in Baden-Württemberg folgende neue Warnstufen:

Sobald über 250 Covid-Patienten im Krankenhaus behandelt werden, gilt Stufe 1. Dann benötigt man einen PCR-Test, um bestimmte Orte – wie beispielweise Tripsdrill und den Europa-Park – als Ungeimpfter zu besuchen.

Sollten über 390 Covid-Patienten in Behandlung sein, gilt die 2G-Regel. Dann kann man nur noch mit mit Genesungsnachweis bzw. Impfnachweis z.B. Tripsdrill und den Europa-Park besuchen.

Da derzeit nur ungefähr 170 Patienten in den Krankenhäusern Baden-Württembergs liegen, gelten erstmal keine neuen Einschränkungen. Sobald eine der beiden Stufen erreicht werden, melden wir das natürlich.

Autor: lila Schnitzel · erstmals veröffentlicht am 10.09.2021, 15:22 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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