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Best of „Immer wieder sonntags“ zum Abschluss im Europa-Park

Die 17. Staffel der beliebten Musik- und Unterhaltungssendung „Immer wieder sonntags“ blickt zurück auf musikalische Highlights, Comedy und besondere Gäste: Am Sonntag, 3. Oktober, beschließt Gastgeber und Moderator Stefan Mross mit einem „Best of“ die Saison des „Sonntagmorgen mit Herz“. In zwölf Live-Ausgaben der beliebten Musik- und Unterhaltungsshow traten in diesem Jahr wieder Stars aus Schlager, Volksmusik und Comedy auf dem Festivalgelände im Europa-Park auf und sorgten bei rund 1,4 Millionen Zuschauern für gute Laune. Das „Best of“ am 3. Oktober, um 11 Uhr im Ersten, blickt zurück und präsentiert die Highlights des Sommers. Das Erste übertrug die vom SWR verantwortete Musiksendung in diesem Jahr wieder live aus Deutschlands größtem Freizeitpark.

Die Sendung „Immer wieder sonntags – Best of“ zeigt noch einmal die schönsten Szenen aus den 12 Folgen des Sommers 2021. Zu sehen sind unter anderen Giovanni Zarrella, Andy Borg, Marianne und Michael, Hansi Hinterseer, Michelle, Tony Marshall, Ramon Roselly und Simon Broch, Gewinner der diesjährigen Sommerhitparade. Die Unterhaltungssendung im Ersten ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment. Die Redaktion hat Markus Ziemann, die Leitung Anne Moosmayer. „Immer wieder sonntags“ im Ersten sahen in dieser Saison durchschnittlich pro Sendung 1,38 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 14,8 Prozent. Die meisten Zuschauer hatte mit 1,6 Millionen die Live-Ausgabe vom 22. August 2021. Die nächste Staffel der Sendung startet im Juni 2022, die genauen Termine werden noch bekannt gegeben.

Quellen

  • Pressekontakt Europa-Park

Autor: harley_quinn_travels · erstmals veröffentlicht am 22.09.2021, 08:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Horror Nights – Traumatica starten am 01. Oktober 2021

Horror Nights - Traumatica starten am 01. Oktober 2021

In einer Welt nach der Apokalypse kämpfen fünf rivalisierende Gruppen um die Macht über Traumatica. Noch nie sorgten mehr grauenhafte Kreaturen pro Besucher dafür, Angst und Schrecken zu verbreiten als in diesem Jahr bei den mehrfach international ausgezeichneten „Horror Nights – Traumatica“. Vom 01. Oktober bis 13. November 2021 kann man wieder den ganz eigenen Horrorfilm erleben. Für wen wird man sich entscheiden? Shadows, Ghouls, The Fallen, The Pack oder die Resistance?

Eine mächtige Bedrohung überschattet Traumatica. Die animalischen, von ihren Instinkten getriebenen Rotters haben es geschafft, in die Welt von Traumatica einzudringen. Sie haben den Bunker der Resistance eingenommen und diese vertrieben. Im Resistance – House of Rotters muss der Gast die Rotters Magnetic Pulse Devise finden und aktivieren. Die RMPD ist in der Lage, die Herden an brutalen Kreaturen wenigstens kurzzeitig außer Gefecht zu setzen. Genug Zeit für die Resistance, um den Bunker zu stürmen und zurückzuerobern?

Die unzähligen Jahre als Bediensteter von Dragoş Shadowborn, dem Lord der Shadows, haben Crawley, den Anführer der Fallen, tiefer und tiefer in den Wahnsinn getrieben. Im The Fallen – Madness steigt man in den Kopf von Crawley und erlebt seine verwirrende und unvorhersehbare Gedankenwelt.

Mad Dog, das ehemalige Alphamännchen von The Pack, hat es satt – er möchte Roxy wieder ablösen und tut alles dafür, sie von der Rudelführungsspitze zu verdrängen. Er scheut nicht davor zurück, sein eigenes Haus zu sabotieren und eine Bombe zu platzieren. Im The Pack – Sabotage werden die Kräfteverhältnisse innerhalb der mordlustigen Werwolfmutanten neu definiert.

Wer bisher dachte, die Ghouls sind brutal, der sollte erstmal die Ghoulsqueen Tara kennenlernen. Die Ghouls, verstoßene, gekrümmte Geschöpfe, hausen tief unter der Erde. Immer auf der Jagd und immer auf der Suche nach Beute wurden sie von Tara zu perfekten Jägern geformt und losgelassen. Im Ghouls – Unleashed gilt es zu überleben!

Menschliche Zungen können ihren Namen nicht aussprechen und nennen sie Shadows. In Legenden tragen sie viele Namen – zum Beispiel Dämonen oder Blutsauger. Herabschauend, sexy aber voller Blutdurst veranstalten die Shadows eine Dinnerparty – und der Gast ist der Hauptgang im Shadowborn – Reunion.

Folgende Attraktionen sind neben den Horrorhäusern und den Scarezones Warzone, Shortcut und Wasteland geöffnet: Fluch der Kassandra und Pegasus.

Der Zutritt ist ab 16 Jahren gestattet. Unter 16-Jährige, auch in Begleitung von Erziehungsberechtigten, haben keinen Zutritt. Es gilt die 3G-Regelung, Maskenpflicht auf dem gesamten Gelände sowie Mindestabstand von 1,50 m (Stand 06.09.2021). Zusätzliche Regelungen sind jederzeit möglich und an aktuelle Vorgaben geknüpft.

Die „Horror Nights – Traumatica“ finden immer freitags bis sonntags vom 01. Oktober bis 13. November 2021 (außer 3.10.) sowie am 21., 27. & 28.10. und 4.11. statt. Die Vorpremiere ist am 29.9.

Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich.

Alle Infos, Tickets und Eintrittspreise auf der Website.

Einlass ist ab 18.45 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr.

Quellen

  • Pressemitteilung Europa-Park

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.09.2021, 20:26 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Erste Details zur neuen Achterbahn im Europa-Park

Erste Details zur neuen Achterbahn im Europa-Park

Die Idee einer neuen Achterbahn steht schon länger auf der Agenda des Europa-Parks. Nun hat der Ruster Gemeinderat die Änderung des Bebauungsplans angestoßen und so die erste rechtliche Voraussetzung für das Projekt geschaffen.

Die Park-Leitung hat die Gerüchte über den Bau einer neuen Attraktion in jüngster Vergangenheit mit einigen Andeutungen selbst angeheizt. Jetzt gibt es handfeste Fakten.

Die Lage:  Nach den Plänen, die am Montag dem Gemeinderat vorlagen soll die Achterbahn nördlich des bestehenden Kreisverkehrs der Europa-Park-Straße in das bestehende Gelände des Parkes hinein gebaut werden. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kreisels befindet sich die parkeigene Gärtnerei. Die Strecke soll zwischen Lagerhallen und dem Verwaltungskomplex errichtet werden und vom Dorf abgewandt sein. Zusätzliche Flächen werden nicht neu überplant, so die Kurzinfo zum Projekt.

Die Bahn:  Bei der neuen Bahn handelt es sich um eine weiterentwickelte Version des Produkts „Big Dipper“ von Mack Rides. Auf sogenannten Magnetbeschleunigungsstrecken sollen die Züge bis zu 80 Stundenkilometer schnell und durch verschiedene Elemente gefahren werden, die jedoch die „Blue-Fire“-Achterbahn nicht überragen sollen. In der Spitze werden Kapazitäten ähnlich der Achterbahn „Silver Star“ erwartet.

Das Verfahren: „Es klingt unspektakulär, wir müssen das Thema jedoch sauber abprüfen“, sagte Bürgermeister Kai-Achim Klare im Bewusstsein, dass große Park-Projekte im Gemeinderat und im Ort kritisch begleitet und hinterfragt werden. Bis der Bebauungsplan rechtskräftig wird, gebe es noch viel zu tun, so Planerin Lioba Fischer aus Freiburg. Umwelt- Arten- und Lärmschutz sind Teil der Prüfung.

Die Kritik:  Auf Wunsch der ABFR-Fraktion („Aktive Bürger für Rust“) wird eine Bürgerbeteiligung vorgeschaltet. Ratsmitglied Elke-Maria Ringwald befürchtet noch mehr Lärm für die Ruster. Dass sich die Bahn vom Dorf abgewandt bewegen soll, sei nicht von Bedeutung, denn der Lärm verteile sich schließlich in alle Richtungen. Die Addition der Lärmbelastung im Park sei nicht unendlich und mit der neuen Bahn müsse ein Ausgleich geschaffen werden. „Ich bin gespannt auf die Bürgerbeteiligung“, sagte Ringwald. In diesem Zusammenhang gab es von ihrer Fraktion harsche Kritik an der Holzachterbahn „Wodan“, die „gefühlt immer lauter wird“.

Die Stellungnahme: Diesem Argument verschloss sich Rathauschef Klare nicht, da müsse man nach Lösungen suchen. „Wir sind noch ganz am Anfang des Prozesses“, sagte Patrick Marx von Mack Rides, der Achterbahnschmiede des Parks. Man habe durchaus technische Möglichkeiten, um eventuell auf verschiedene Bedürfnisse einzugehen. Zum neuen Achterbahnprojekt hält sich der Park noch zurück. Frühestens im Rahmen des Genehmigungsverfahrens werde es Details geben, teilte die Pressestelle auf LZ-Nachfrage mit. In Fan-Kreisen wird über eine Eröffnung 2023 spekuliert.

Infrastruktur soll umfassend neu geordnet werden

Nicht nur bei den Attraktionen ist Bewegung im Europa-Park. Geplant ist eine weitreichende Neuordnung der In­frastruktur. Gärtnerei mit Betriebshof sowie die Werks- feuerwehr und der Rettungsdienst sollen im Bereich der bestehenden Gärtnerei auf einem um 2,82 Hektar erweiterten Gelände zusammengeführt werden. Der Entwurf des neuen Bebauungsplans „Betriebshof/Gärtnerei Europa-Park“ wurde vom Gemeinderat genehmigt.

Platz für Neues: Durch die Bündelung der verschiedenen Einrichtungen soll im Park Platz für Neues geschaffen werden. Ein wichtiger Aspekt für Feuerwehr und Rettungsdienst ist eine bessere Anbindung an das örtliche Straßennetz, mit direkter Zufahrt zur Europa-Park-Straße. Zwei Zonen für Lagerflächen und Gebäude – zum Beispiel für eine Rettungswache – sind vorgesehen.

Bürgerinfo geplant:  Im weiteren Verlauf des Verfahrens ist eine Bürgerinfo-Veranstaltung geplant. Nach Ansicht von Planerin Lioba Fischer wird nicht in den Natur- und Landschaftsschutz eingegriffen. Dennoch werde man das „volle Programm“ abarbeiten, erklärte Fischer.

Bedenken wegen Wandhöhe:  Kritik gab es erneut von Elke-Maria Ringwald und Jörg Herdrich (beide ABFR) zur möglichen Wandhöhe von zwölf Metern. Zehn Meter sollten nicht überschritten werden, so Herdrichs Forderung. Aus Umweltschutzgründen solle keine Dauerbeleuchtung stattfinden und die Leuchtmittel nach unten gerichtet sein, sagte Ringwald.

Rat gibt Segen: Der Gemeinderat gab dem Entwurf des Bebauungsplans ohne Gegenstimme das Okay. Die nächsten Schritte: Anhörung der Träger öffentlicher Belange und Bürgerbeteiligung.

Autor: Marco · erstmals veröffentlicht am 06.07.2021, 23:59 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Eatrenalin – Europa-Park

Im nächsten Jahr eröffnet in Rust mit dem Eatrenalin ein futuristisches Gastronomie-Event-Konzept. Entwickler des einzigartigen Gourmetvergnügens sind der Europa-Park mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Mack und dem Gastronomieexperten, Oliver Altherr. In noch nie dagewesener Form werden sich in diesem Restaurant Medientechnik, Technologie, Fahrsystem, Kulinarik und Creative Content zu einem Erlebnis der Extraklasse vereinen, um den Gast auf eine außergewöhnliche Reise durch fantastische Welten mitzunehmen.

Die Vision war ein Restaurant der Zukunft, weshalb sich Thomas Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Park, und der Gastronomieexperte Oliver Altherr, CEO von Marché International, entschieden, eine Partnerschaft einzugehen. «Das Ziel ist es, die Gastronomie neu zu erfinden und die Gäste emotional zu berühren. Es wird Zeit, dass wir die Besucher auf eine futuristische Reise in verschiedene Genusswelten mitnehmen, alle ihre Sinne ansprechen und sie in Staunen versetzen», erklären Thomas Mack und Oliver Altherr die Idee hinter dem neuartigen Gastronomie-Erlebnis-Konzept mit dem Namen Eatrenalin.

Eröffnung des Eatrenalin im Laufe des Jahres 2022 im Europa-Park Erlebnis-Resort
Geplant ist die Eröffnung des Eatrenalin zwischen Krønasår – The Museum Hotel und dem VR-Erlebnis Yullbe. Die Gastronomie-Sensation verspricht neue Dimensionen von Gourmetvergnügen und einem einzigartigen Erlebnis. Eine kulinarische Reise für alle Sinne, bei der die Stärken des badischen Familienunternehmens in einer bislang nie dagewesenen Art und Weise zusammengebracht werden. «Ein innovatives Fahrsystem von Mack Rides, virtuelle Medien von Mack Animation und MackNeXT sowie die gastronomische Kompetenz rund um Zwei-Sterne Koch Peter Hagen-Wiest. Das gibt es in dieser Form weltweit nirgendwo», freut sich Thomas Mack. Die hochmoderne Technik begleitet die Gäste während der knapp zweistündigen Experience auf einer Reise durch verschiedene Geschmackswelten. Das Restaurant der Zukunft «teleportiert» Gäste an spektakuläre Orte und weckt Sehnsüchte in Verbindung mit einer kulinarischen Sensation auf höchstem Niveau.

Weltweite Expansion mittels Franchise

Nach der Eröffnung des Eatrenalin in Rust ist in den nächsten Jahren der weltweite Roll-Out in Metropolen der Welt wie Shanghai oder New York geplant. Die potenziellen Investoren erwarten wartungsarme, sichere und bedienungsfreundliche Systemkomponenten, exzellenter Content und Story-Welten, innovative und individualisierte Foodkonzepte, schlanke und automatisierte Abläufe im Gastronomie-Betrieb sowie einen modernen Marketing- und Kommunikationsmix.

Weitere Informationen: www.eatrenalin.com

Autor: Phantasiafreak92 · erstmals veröffentlicht am 09.06.2021, 14:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Immer wieder Sonntag startet im Europa-Park

Die neue Staffel mit Stefan Mross beginnt am 13. Juni

Die neue Saison „Immer wieder sonntags“ mit Moderator Stefan Mross startet planmäßig am 13. Juni 2021 in den Sommer. In insgesamt zwölf Live-Sendungen werden wieder jede Menge Schlager-, Volksmusik- und Comedy-Stars auf dem Festivalgelände im Europa-Park auftreten. Den Saisonabschluss bildet ein „Best of“ am 3. Oktober. Damit präsentiert Gastgeber Stefan Mross bereits im 17. Jahr den „Sonntagvormittag mit Herz“. Mit Musik und guter Laune wollen der beliebte Moderator und Musiker und sein Team die Zuschauer sonntags ab 10 Uhr wieder gut unterhalten.

Live-Ereignis aus dem Europa-Park mit Stefan Mross und Gästen

In der ersten Folge am 13. Juni ab 10 Uhr begrüßt Gastgeber Stefan Mross viele musikalische Gäste: u. a. Andy Borg, Zillertaler Haderlumpen, Anna Carina Woitschack, Joey Heindle, Die Nockis, Jürgen Drews und Patrick Lindner. Die „Sommerhitparade“ geht mit zwei neuen Bewerber*innen an den Start. Sie werden von Pauline, der Vorjahressiegerin der Sommerhitparade mit ihrem Siegerlied „Sommer in Marseille“ begrüßt. Am „Roten Mikrofon“ stellt Stefan Mross die neunjährige Kayra Kuzu aus Dingolfing mit dem Titel „Über sieben Brücken musst Du gehen“ vor.

Alt-Bewährtes und Neues auf der Bühne

Anita und Alexandra Hofmann präsentieren ihren Hit „Sonnenkinder“. Die Geschwister werden dieses Jahr für „Immer wieder sonntags“ mit einem Camper auf Deutschlandreise gehen und in den Sendungen die schönsten Regionen, idyllische Orte, geheime Ecken und echte Urgesteine vorstellen. Neu im Bühnenbild steht eine Küche, in der Künstler*innen ihre Lieblingsgerichte kochen. In der ersten Folge wird Francine Jordi die Kochlöffel schwingen – und Bäckermeister Florian Lutz wird bei seinem Rekordversuch in der Europapark-Arena auf einem Laufband Brezeln schlingen.

Dreizehn Sendungen mit zwölf Live-Ausgaben

„Immer wieder sonntags“ im Ersten ist eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit Kimmig Entertainment. Die Redaktion hat Markus Ziemann, die Leitung hat Anne Moosmayer. Das Erste überträgt die vom SWR verantwortete Musiksendung live aus dem Europa-Park in Rust.

„Immer wieder sonntags“, ab 13. Juni 2021, sonntags, 10 Uhr im Ersten.

Weitere Termine:

20. Juni 2021, 27. Juni 2021, 4. Juli 2021, 11. Juli 2021, 18. Juli 2021, 1. August 2021, 15. August 2021, 22. August 2021, 5. September 2021, 12. September 2021, 19. September 2021, Best of: 13. Oktober 2021

Aufzeichnungen mit Publikum

„Immer wieder sonntags“ kann wieder mit Publikum stattfinden. Aufgrund des aktuellen Hygienekonzepts ist leider nur eine begrenzte Ticketanzahl verfügbar. Tickets unter: 07822 77-6697 oder tickets.mackinternational.de

Die Gesundheit der Besucher und Mitarbeiter hat seit jeher für den Europa-Park höchste Priorität. Das gesamte Erlebnis-Resort bietet sicheres Freizeitvergnügen mit einem umfangreichen Hygienekonzept, das in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden entwickelt wurde.

Autor: Phantasiafreak92 · erstmals veröffentlicht am 09.06.2021, 13:07 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Erster Halt des ECE 151 in Ringsheim

Mit rund 5,7 Millionen Besucher in der Saison zählt Deutschlands größter Freizeitpark zu den beliebtesten Tourismuszielen der Nation. Ab sofort können die zahlreichen Gäste aus nah und fern dabei bequem und umweltfreundlich mit dem EuroCityExpress anreisen. Möglich macht das ein neuer Fahrplan der Deutschen Bahn. Zwei Mal täglich hält jetzt ein Fernverkehrszug am Bahnhalt der Gemeinde Ringsheim und bietet Europa-Park-Besuchern aus dem Norden wie Süden eine attraktive Alternative zur Anreise mit dem eigenen Auto.

Am 01. Juni um 09:53 Uhr empfing Charakter Ed Euromaus feierlich die ersten Reisenden des ECE 151 aus Richtung Frankfurt kommend, die in unter zwei Stunden den besten Freizeitpark weltweit erreicht hatten. Inhaber Roland Mack: „Eine bessere Bahnanbindung für das Europa-Park Resort ist ein Nachhaltigkeitsprojekt erster Klasse. Dafür haben wir viele Jahre gekämpft. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass wir heute tatsächlich die ersten Familien hier begrüßen konnten und schon bald die Umbenennung des Bahnhofes in ,Ringsheim/Europa-Parkʼ erfolgt.“

Ähnlich äußerte sich auch Thorsten Krenz, DB-Konzernbevollmächtigter für das Land Baden-Württemberg: „Ich freue mich, dass wir nun endlich den ersten Fernverkehrszug in Ringsheim für Reisende zum Europa-Park begrüßen können und wir ab jetzt täglich den vielen Besuchern eine umweltfreundliche und schnelle Reisealternative zum eigenen Auto anbieten werden.“

Bürgermeister Pascal Weber ergänzte: „Für uns als kleine Gemeinde, aber auch für die gesamte Region Südliche Ortenau und Nördlicher Breisgau ist es natürlich schön, nun an das Fernverkehrsnetz angeschlossen zu sein. Ich hoffe, viele Gäste des Europa-Park nutzen das neue Angebot. Unser Tourismus in Ringsheim, Rust und der gesamten Region wird dadurch gestärkt! Gleichzeitig sichert es weiter unseren Bahnhalt in Ringsheim deutlich, so dass hoffentlich in den kommenden Jahren im Nah- und Fernverkehr weitere Zughalte dazukommen. Darüber würden sich Pendler und Bürger sehr freuen, das ist unser gemeinsames Ziel.“

Der EuroCityExpress Frankfurt-Mailand hält täglich in Ringsheim. So können beispielsweise Familien aus dem Rhein-Main-Gebiet den Europa-Park in weniger als zwei Stunden mit der Bahn erreichen, Abfahrt ist in Frankfurt Hbf um 08:01 Uhr, Ankunft in Ringsheim um 09:53 Uhr. Auch Köln oder die südliche Schweiz sind somit nur noch drei Stunden von Deutschlands größtem Freizeitpark entfernt. Eine Rückfahrtmöglichkeit gibt es nachmittags ab Ringsheim um 16:42 Uhr, so dass die Gäste entweder einen Tagesbesuch realisieren oder den Aufenthalt mit einer Nacht in einem der sechs Europa-Park Hotels verlängern können.

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  • Pressemitteilung Europa-Park

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 04.06.2021, 17:15 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Teure Eisskulpturen-Ausstellung im Europa-Park muss abgetaut werden

Bis zuletzt hat der Europa-Park auf eine Öffnung an Ostern gehofft und eine der Hauptattraktionen sollte die große Eisskulpturen-Ausstellung sein, die bereits im Winter aufgebaut wurde. Bei strahlendem Sonnenschein hätte Deutschlands größter Freizeitpark am vergangenen Wochenende seinen Saisonstart gefeiert. 30 bis zu fünf Meter hohe Eisskulpturen sollten die Besucher begeistern. Doch jetzt ist klar: Die hohen Kosten für die Kühlung können nicht weiterlaufen. Der Strom wird abgestellt und die Skulpturen schmelzen dahin.

Mehrere hunderttausend Euro hat der Europa-Park in den Aufbau und Erhalt der Ausstellung investiert, für die 50 internationale Eiskünstlern extra zum 45. Geburtstag des Europa-Park mehr als sechs Wochen lang große Eisskulpturen geschnitzt haben. 200 Tonnen Eis wurden verarbeitet. Auch das Thema 100 Jahre Franz Mack ist aufgegriffen.

Eigentlich sollte die frostige Winterlandschaft bei minus 8 Grad über 500.000 Besucher in der Wintersaison erfreuen. Corona machte einen Strich durch die Rechnung, der Europa-Park musste geschlossen bleiben. Da war schnell klar: Die große Ausstellung wird die Attraktion zur Eröffnung im Frühjahr.

Europa-Park Inhaber Roland Mack: „Die Eisskulpturen-Ausstellung ist ein trauriges Symbol für die aktuelle Situation. Wir haben im vergangenen Jahr mit Millionenaufwand umfangreiche Hygienemaßnahmen in vielfacher Weise bis hin zur digitalen Steuerung von Warteschlangen umgesetzt. Jeder einzelnen Gast wird erfasst. Es gibt nur Online-Tickets. Bei über zwei Millionen Besuchern hatte kein einziger Corona-Infektionsfall seinen Ausgangpunkt bei uns. Doch auch mit diesem Wissen bekommt das Familienunternehmen keine Perspektive aufgezeigt. Die Hoffnung zerrinnt wie das Eis in der Sonne.“

Autor: Kurenai · erstmals veröffentlicht am 29.03.2021, 10:24 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Europa-Park Hotels unter den innovativsten Unternehmen Deutschlands

Das Hotel Resort des Europa-Park gehört zu innovativsten Unternehmen Deutschlands. Das hat das Wirtschaftsmagazin „Capital“ in Zusammenarbeit mit dem Daten- und Analyse-Institut Statistica ermittelt. Im Gesamtergebnis erhielten die Hotels des Europa-Park fünf Sterne bei der Analyse „Innovativste Unternehmen Deutschlands 2021″. Das ist die höchstmögliche Wertung. Die innovativsten Unternehmen Deutschlands wurden zum zweiten Mal von „Capital“ gekürt.

Insgesamt 473 Unternehmen aus 20 Branchen und Industriebereichen – von der Automobilindustrie über den Finanzsektor bis hin zur Kommunikations- und Technologiebranche – dürfen sich laut der Zeitschrift zu den innovativsten Unternehmen des Landes zählen. Das Hotel Resort des Europa-Park wurde in der Rubrik „Gastronomie, Tourismus & Freizeit“ unter den Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern eingeordnet. Befragt wurden für die Studie mehr als 3.200 Branchenexperten in Führungspositionen. Zentrale Aspekte der Untersuchung waren die lnnovationsbereiche „Produkte und Dienstleistungen“, „Prozesse“ sowie „Unternehmenskultur“.

1995 eröffnete der Europa-Park mit dem „El Andaluz“ sein erstes Hotel. Fast ein Vierteljahrhundert danach ist 2019 mit dem „Krønasår – The Museum Hotel“ bereits das sechste Hotel hinzugekommen. Mit einer Bettenkapazität von inzwischen 5.800 ist im Europa-Park die größte zusammenhängende Hotellandschaft Deutschlands entstanden. Vor der Corona-Krise 2019 übernachtete erstmals rund eine Million Menschen beim Europa-Park. Zur Ausstattung gehören Konferenzräume, große Wellness-Bereiche und mit „Ammolite – The Lighthouse Restaurant“ das weltweit einzige Restaurant mit zwei Michelin-Sternen in einem Freizeitpark.

Auch in und für seine Hotels setzt der Europa-Park viele innovative Techniken ein. So senken Solarmodule, Blockheizkraftwerke, Luft-Wasser-Wärmepumpen und wassersparende Armaturen sowie Brausen den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch. Mit der Europa-Park Hotel App haben die Gäste viele digitale Möglichkeiten, die ihren Aufenthalt vereinfachen. Damit können sie sich beispielsweise einfach per Smartphone einen Tisch in einem der Hotel-Restaurants reservieren oder eine Wellness-Anwendung buchen.

Quellen

  • Pressemitteilung Europa-Park

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 11.03.2021, 20:38 Uhr auf freizeitparkcheck.de

100 Jahre Franz Mack

Franz Mack steht für unzählige technische Spitzenleistungen und sein Name ist untrennbar mit dem Europa-Park und Mack Rides in Waldkirch verbunden. Am 7. März 2021 wäre er 100 Jahre alt geworden. Franz Mack war zusammen mit seinen Söhnen Roland und Jürgen die treibende Kraft für den Bau und den Erfolg von Deutschlands größtem Freizeitpark. Der Weltverband der Freizeitindustrie IAAPA hatte Franz Mack bereits im Jahr 2005 in die „Hall of Fame“ aufgenommen. Mack steht damit in einer Reihe mit Walt Disney. Ein Sprecher des Weltverbandes der Freizeitindustrie nennt Franz Mack als einen der „Pioniere für den internationalen Erfolg der Freizeitparks“. Franz Mack galt als eine der herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten in Baden-Württemberg.

Franz Mack wurde am 7. März 1921 als fünfter Sohn von Heinrich und Theresia Mack geboren. Er schloss seine Ausbildung als Wagen- und Karosseriebaumeister ab. Im August 1947 gelang Franz Mack nach einigen Jahren Kriegsgefangenschaft in Afrika, Amerika und Frankreich die Flucht aus einem Lager im Elsass. Er durchschwamm zusammen mit seinem Bruder nachts den Rhein und wurde später für ein Jahr von seinem Vater in der amerikanischen Zone in Frankfurt bei einem Schausteller versteckt. Nach der Währungsreform kehrte er nach Waldkirch zurück und heiratete. Im Jahre 1948 übernahm Franz Mack mit seinen Brüdern, Hermann und Willi, die Verantwortung in der väterlichen Wagenbau- und Karussellfabrik in Waldkirch, die bereits im Jahr 1780 gegründet wurde. Die Betriebsstätten wurden vor Ort auf ein neues großzügiges Gelände verlegt. Die Weltkugel samt Wagen und dem Slogan „Die weite Welt ist mein Feld“ wurde zum Symbol der Wertarbeit aus dem Hause Mack. Zum Lieferprogramm des Unternehmens gehörten nicht nur Wohn- und Verkaufswagen, sondern auch Sonderfahrzeuge, die man unter anderem für Karussells, Go-Kart-Bahnen und mehrstöckige Geisterbahnen benötigt. Zahllose Innovationen unter den Fahrgeschäften, wie die „Wilde Maus“, „Schweizer Bobbahn“, „Musik-Express“, „Münchner Sprungschanze“ und „Petersburger Schlittenfahrt“, stammen von dem erfolgreichen Familienunternehmen aus dem Schwarzwald. Sie wurden weltweit in vielfacher Ausfertigung vertrieben.

Die Handschrift von Franz Mack

Das Unternehmen Mack vereinigt heute eine Vielzahl von technischen Spitzenleistungen, die ihre Entwicklung der Erfindungskraft des Unternehmers Franz Mack verdanken. Im Laufe der Zeit erschloss Franz Mack den europäischen, angelsächsischen und nordamerikanischen Markt. Heute ist Mack Rides auch in China und dem gesamten asiatischen Raum stark vertreten. Franz Mack ist zusammen mit seinem Sohn Roland Gründer des Europa-Park, der am 12. Juli 1975 seine Pforten in Rust öffnete. Im Zuge der vielen Geschäftsreisen ins Ausland hatten er und Roland Mack in den USA die Idee, einen Freizeitpark zu bauen. Zahlreiche Anlagen und Fahrgeschäfte, die Besucher aus aller Welt anziehen, sind bis heute neue Konzeptionen des Waldkircher Stammwerks. Inzwischen ist der Europa-Park der größte saisonale Freizeitpark weltweit und unangefochtener Marktführer in Deutschland. Die Unternehmensgruppe Mack beschäftigt heute über 5.000 Mitarbeiter. Dank seiner Leidenschaft für Technik tragen zahlreiche Fahrgeschäfte im Park die Handschrift von Franz Mack. Unter anderem konzipierte er die im Jahre 1989 eröffnete Achterbahn „Eurosat“, wie auch die im Jahre 1997 in Betrieb genommene Hochgeschwindigkeits-Achterbahn „Euro-Mir“ mit dem legendären Turmlift, der in der Branche für großes Aufsehen sorgte. Bereits im hohen Alter hat er das Modell selbst entworfen und entwickelt.

Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit engagierte sich Franz Mack in einer Vielzahl von Ehrenämtern, wie als Aufsichtsratsvorsitzender der Volksbank Waldkirch, im Normenausschuss der fliegenden Bauten des TÜV sowie als Schiedsrichter im Verband der deutschen Freizeit-Unternehmer.

Ehrenbürger von Rust

Franz Mack war Förderer zahlreicher Vereine und Verbände in den Gemeinden Rust und Waldkirch. Er wurde vom Bundespräsidenten mit hohen Auszeichnungen geehrt: 1984 erhielt er den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande und 1997 den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse. Für vorbildliche, beispielhafte und herausragende Verdienste um das Gemeinwohl wurde Franz Mack im Jahre 2001 von der Gemeinde Rust zum Ehrenbürger von Rust ernannt. Er ist zudem Träger der Verdienstmedaille in Gold der Stadt Waldkirch. Am 3. Oktober 2010 ist Franz Mack in Rust im Alter von 89 Jahren gestorben. Franz Mack war seit 1948 verheiratet mit Liesel Mack (geborene Börschig), die im Jahr 2004 gestorben ist. Er war stolzer Großvater von fünf Enkeln. Der Generationswechsel im Unternehmen war Franz Mack schon frühzeitig sehr wichtig. Heute leiten seine Söhne, Roland und Jürgen, zusammen mit seinen Enkeln Michael, Thomas und Ann-Kathrin die Unternehmensgruppe Mack, die unter anderem aus dem Europa-Park und der Firma Mack Rides in Waldkirch besteht.

Europa-Park Chef Roland Mack: „Unser Vater war für uns alle ein großes Vorbild bis in seine letzten Lebenstage. Er hat Eigenschaften wie Bescheidenheit, Fleiß, Ausdauer, Aufrichtigkeit oder Offenheit gelebt und damit unsere Familie und unser Unternehmen nachhaltig geprägt.“ Franz Mack war für die Familie immer ein wichtiger Ratgeber. Sein Ratschlag an seine Söhne und Enkel: „Stets bescheiden sein und dranbleiben.“ Am 2. Oktober 2010 ließ er sich mit dem Elektroauto von seinen Enkeln Michael und Thomas durch den Park fahren. Beide sollten ihm die neuesten Projekte erläutern, was sie mit Begeisterung taten und er war voll des Lobes über ihre Pläne. Am nächsten Morgen ist Franz Mack gestorben.

Europäer aus dem Herzen

Welches Verhältnis hatte Franz Mack zu Europa? Franz Mack war ein Europäer aus tiefstem Herzen. Das Prädikat „ein großer Europäer“ hätte er von sich gewiesen, weil er auf solche Formalien keinen Wert legte. Aber auf seine Weise war er ein wunderbares Beispiel für einen guten Europäer. Franz Mack war zeitlebens weltoffen. Europa ist im Namen des Europa-Park. Die Keimzelle für das europäische Denken von Franz Mack lag in der Freundschaft zum einstigen Erzfeind Frankreich. Das ist ja alles andere als selbstverständlich: Er war jahrelang in französischer Gefangenschaft und hatte später nie Vorbehalte gegen Franzosen. Im Gegenteil, Franzosen wurden seine Freunde und auch gute Kunden. So hat sich die Familie Mack entschlossen, anlässlich des 100. Geburtstages von Franz Mack ein Kunstprojekt mit dem Titel „Europa“ bei dem Künstler Ottmar Hörl in Auftrag zu geben. Hörl ist seit Jahrzehnten einer der bekanntesten Konzeptkünstler im europäischen Raum. Er wurde vor allem durch seine vielfältigen Skulpturen zu Themen des alltäglichen Lebens sowie durch Großprojekte mit seriellen Skulpturen im öffentlichen Raum bekannt, etwa seine Beethoven-, Goethe-, Daimler- und Hölderlin-Figuren, aber auch seine Zwerge, Spontis, Schutzengel, Dürer-Hasen und so weiter, sind weltberühmt geworden.

Im Sinne seiner spektakulären Installationen in Städten wird Ottmar Hörl eine Installation von 100 Figuren zum Thema „Europa“ im Europa-Park in der Nähe des Bronzedenkmals von Franz Mack aufbauen. Eine verdiente Ehre für Franz Mack, der die europäische Idee ohne großes Aufhebens einfach gelebt hat. Er hat nie Unterschiede bei verschiedenen Nationalitäten gemacht.

Quellen

  • Pressemitteilung Europa-Park

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.02.2021, 19:37 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Lockdown-Bierbrand aus dem Europa-Park

9.000 Liter Bier standen durch den ersten Lockdown im letzten Jahr Ende Mai kurz vor dem Verfallsdatum. Der Europa-Park konnte nicht wie geplant schon Ende März 2020 öffnen. Das Bier, das unter anderem von der langjährigen Stammbrauerei „Brauwerk Baden“ kam, blieb im Lager. Schnell war klar, dass der Gerstensaft auf keinen Fall einfach weggeschüttet wird. Seit vielen Jahren besteht ein enger Kontakt zur Brennerei Wild in Gengenbach. Franz und Manuel Wild haben sofort angeboten, einen eigenen Bierbrand für den Europa-Park herzustellen. Die 9.000 Liter wurden destilliert. Übrig geblieben sind drei 200-Liter-Holzfässer, in denen jetzt der Europa-Park Bierbrand reift. Entscheidend für den unvergleichlichen Geschmack ist das Fass-Management. Je ein Drittel des Bierbrandes lagert in einem zehn Jahre für Sherry verwendeten Fass, einem Bourbon-Fass in zweiter Belegung und einem neuen amerikanischen Weißeichenfass, das für den Vanilleton sorgen wird. Nach der Reifung wird der Bierbrand aus allen drei Fässern vermischt, um seinen unvergleichlichen Geschmack zu bekommen. Wie Whiskey wird er mit weichen Holzaromen bestechen, mild und rund mit Vanille- und Karamellnoten und Nuancen getrockneter Pflaume und Röstaromen überzeugen. Eine leichte, exotische Fruchtigkeit kommt durch den Hopfen hinzu. Der Bierbrand hat keine Mindestlagerzeit und wird deshalb in regelmäßigen Abständen verkostet, bis er den optimalen Reifegrad erreicht hat. Dann wird er in den Shops des Europa-Park erhältlich sein.

Quellen

  • Pressemitteilung Europa-Park

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 03.02.2021, 20:55 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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