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Therme Lindau: positive Freibad-Bilanz

Ein toller Sommer geht zu Ende: Am Sonntag, 8. September, haben sich die Pforten im Strandbad Eichwald nach dem Saison-Finale geschlossen. Die Therme Lindau, die das Bad betreibt, hat seit Mitte Mai ca. 85.500 Badegäste begrüßt, die täglich von 9 bis 20 Uhr das besondere Flair des Freibads genießen konnten – ab 18 Uhr sogar bei freiem Eintritt für alle. Den größten Ansturm erlebte das Strandbad im Monat August, mehr als 30.000 Gäste kamen, um die großzügige Liegewiese, den langen Sandstrand mit Seezugang, den Bade-Steg, das Kinderplantschbecken, das 50-Meter-Becken sowie das Beach-Bar-Becken mit Poolbar zu genießen.

Neben sportlichen Standard-Einrichtungen wie Beachvolleyball-Felder oder Tischtennisplatten stand die Saison 2024 im Zeichen besonderer Events und neuer Angebote. „Wir freuen uns, dass das Strandbad so gut von den Lindauerinnen und Lindauern angenommen wird – und nicht nur von ihnen“, sagt Thermen-Chef Andreas Schauer und ergänzt: „Man muss aber auch etwas dafür tun.“ Entsprechend lang ist die Liste der Attraktionen der abgelaufenen Saison: Seit heuer können Besucher erstmals SUPs, Party-SUP und Kajaks gegen Gebühr ausleihen, was Gäste in wachsendem Maße in Anspruch genommen haben. Auch die Surfwelle, mit der das Wellenreiten in sicherem Umfeld selbst für Anfänger möglich ist, hat viel Zuspruch gefunden, bis ein Sturmschaden dieses neue Highlight Mitte Juli außer Betrieb setzte. In der kommenden Saison steht die Attraktion aber wieder zur Verfügung.

Besonderen Zuspruch fand auch der Aquapark, der immer am Wochenende und an Feiertagen im Olympiabecken installiert wird und mit seinem verschiedenen kniffligen Modulen eine echte Herausforderung für kleine und große Wasserratten ist. Zum kompletten Wimmelbild glücklicher Kinder wurde das Strandbad an den beiden großen Spiele-Nachmittagen im Juli und August, bei denen sich das Gelände mit Hüpfburg, Dosenwerfen, Entenangeln & Co. in einem Spaß-Parcour verwandelte. Weitere Aktionen wie der freie Eintritt für Schüler zu Ferienbeginn, das Open Air Kino sowie das Public Viewing anlässlich der Fußball-EM fanden ebenfalls große Resonanz. Mit dem Erlös einer Tombola Ende Juli in Höhe von 1500 Euro – verdoppelt von der Therme Lindau konnten insgesamt 3000 Euro dem ambulanten Kinderhospiz „Amalie“ übergeben werden.

„Ich kann sagen, dass wir auf eine tolle Saison zurückblicken, in der wir endlich damit anfangen konnten, etwas von dem umzusetzen, was uns in den Corona-Jahren nicht möglich war“, erklärt Betriebsleiterin Magdalena Teich. Die positive Resonanz in der Bevölkerung motiviere sie und das gesamte Team, 2025 wieder richtig durchzustarten: „All das, was 2024 gut angekommen ist, werden wir auch im kommenden Jahr wieder bieten – und bestimmt noch einen drauf setzten.“

Dazu gehört außerdem, bestimmte Dinge, die den Aufenthalt mancher Gäste getrübt haben, abzustellen – zum Beispiel, praktische Ablagen in den Duschen zu installieren und für verlässlicheren Betrieb der Kassenautomaten am Eingang zu sorgen. „Wir nehmen solche Kritik ernst und tun alles, um besser zu werden“, erklärt Andreas Schauer, der über einen vielfach geäußerten Wunsch der Gäste nachdenkt: nämlich Angebote fürs Frühschwimmen anzubieten. „Da ich selbst durch den Schwimmsport zu meinem Beruf gekommen bin, freut es mich natürlich ganz besonders, dass die Nachfrage nach Frühschwimmen im Strandbad so groß ist.“ Die Realisierung dieses Wunsches würde nicht einmal zusätzlichen Energiebedarf bedeuten, denn die Becken im

Strandbad werden ausschließlich mittels Solarenergie beheizt.

Therme Lindau: positive Freibad-Bilanz

Quellen

  • Pressemitteilung Therme Lindau

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 12.09.2024, 11:44 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Europa-Park: blue fire Megacoaster Problem

Am 11. September 2024 gegen 13 Uhr konnte ein Zug der Achterbahn „blue fire Megacoaster“ aufgrund zu geringer Energie beim Launch den ersten Anstieg nicht überwinden und kam dort zum Stillstand. Dank der umfassenden Sicherheitsvorkehrungen des Europa-Park wurden die Passagiere umgehend betreut. Nach kurzer Zeit konnte der Zug planmäßig zurückgefahren werden, sodass die Gäste die Bahn am Boden verlassen konnten. Es kam zu keiner Zeit zu einer gefährlichen Situation.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 11.09.2024, 17:33 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Team on Tour – zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Am Freitag, dem 26.07.2024 ging es für uns vier (39, 38, 8 und 5 Jahre) in die Nordsee Spielstadt Wangerland. Diese befindet sich im ostfriesischen Wangerland, rund 12 km von Jever und etwa 27 km von Wilhelmshaven entfernt. Auf den rund 5.000 Quadratmetern des Indoor-Vergnügungsparks, der zudem auch über einen schön thematisierten Außenbereich verfügt, kommen vor allem die kleinen Besucher bis etwa 12 Jahre voll auf ihre Kosten. Neben verschiedenen Fahrgeschäften, die allesamt aus dem Haus Zamperla aus Italien stammen, finden sich natürlich auch Klassiker eines jeden Indoorspielplatzes. Überzeugen kann die Nordsee Spielstadt Wangerland vor allem auch mit ihren familienfreundlichen Eintrittspreisen, die neben dem Eintrittspreis auch einige All-inclusive Leistungen beinhalten, dazu aber später mehr.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Die Anfahrt zur Nordsee Spielstadt Wangerland verlief für uns ohne Probleme, nicht zuletzt dank einer guten und frühzeitigen Beschilderung. Direkt vor dem Eingang der Spielstadt sind ausreichend kostenfreie Pkw-Stellplätze und auch Fahrradständer zu finden, das in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich ist. Die Fassade der Nordsee Spielstadt Wangerland ist schön thematisiert und verspricht bereits eine gewisse Vorfreude. Nach einer freundlichen Begrüßung durch den Direktor der Nordsee Spielstadt Wangerland, Hr. Clobes bekamen wir eine kurze Einweisung, unsere Pommes-Schalen und Becher, hierzu später mehr und durften auch kurz darauf die Halle erkunden.

Bereits nach wenigen Schritten fiel uns auf, dass sehr viel Liebe in die Gestaltung der Wände gelegt wird. Neben farbenfrohen, der Region passenden und kindergerechten Bemalungen der Wände wurden hier auch viele Designs in 3D-Optik gesetzt.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

So wurden hier viele Elemente der niederländischen Firma Joop van den Heuvel, Formgebung, Dekoration und Kindersanitär aus Venlo installiert.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Der großzügige und mit Liebe ins Detail gestaltete Wickelraum sowie die sanitären Einrichtungen der Spielstadt sind in einem guten Zustand und auch Tritthocker und WC-Kindersitze sind hier für die kleinen Gäste vorhanden.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Sowohl von außen als auch von innen ist der Wickelbereich sowie die Kindertoilette liebevoll gestaltet.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Blick in die Herrentoilette

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Nachdem wir uns nun einen ersten Überblick in der Halle verschafft hatten, steuerten wir unser erstes Fahrgeschäft an, die „Achterbahn“ der Nordsee Spielstadt.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Bei der „Achterbahn“ handelt es sich um einen Family Coaster Modell Gravity 80STD von Zamperla. Der zwölf Personen fassende Zug dreht auf der rund 80 Meter langen und bis zu 4 Meter hohen Strecke fröhlich seine Runden und ist bereits ab einer Größe von 1,05 m fahrbar. Nachdem wir mehrere Runden gedreht hatten, zogen wir weiter durch die Halle zu den nächsten Attraktionen.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

So drehten wir unsere Runden in einer der acht Gondeln auf dem „Riesenrad“ und dem „Samba Ballon“.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Der insgesamt 32 Personen fassende „Samba Ballon“, ist ein echter Klassiker aus dem Hause Zamperla.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Auf dem 22 Personen fassenden fliegenden „Teppich“ ging es dann noch einmal etwas rasanter zu und auch hier drehten wir mehrere Runden.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Anschließend nahmen Platz in einer der Sitzschalen des „Kettenkarussells“, genossen den Fahrtwind und drehten natürlich auf der „Schiffschaukel“, ein Rockin`Tug links und rechts herumdrehend unsere Runden.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Neben den verschiedenen von uns bisher gefahrenen Attraktionen, die für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen geeignet sind, gibt es aber auch noch die verschiedensten klassischen Kinderfahrgeschäfte. So warten neben den „Teetassen“

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Den „hüpfenden Autos“, einen Jump Around

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Auch noch das Karussell „Fliegende Tiere“ ein Aero Top-Jet

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

sowie die „Eisenbahn“

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

das Klassische „Pferdekarussell“

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

und der „Autoscooter“ zu finden.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Wie es sich für einen Indoorspielplatz gehört, findet man neben den über zehn verschiedenen Fahrgeschäften aber auch Klassiker. So wartet der „Kleinkinderbereich“ mit Bällebad, Rutschen und verschiedenen Spielgeräten auf die Kleinen.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

„Klein gegen Groß“ hies es dann bei „Pumpgun“ den Softball Kanonen. Hier könnt ihr euch dank der Druckluftkanonen eine Softball Schlacht liefern.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Auch für die größeren Kinder wartet natürlich im Inneren der Nordsee Spielstadt Wangerland ein kleines Klettergerüst mit Rutsche

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Sowie der erst 2024 neu eröffnete Ninja Course.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

„Sportlich“ Betätigen kann man sich zudem an den Airhockeytischen oder der Tischtennisplatte.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Aber auch die „Elektronische Torwand“ oder das elektronische „Activity-Spiel“ aus dem Hause Yalp Interactive sorgen für fröhliche Stimmung und können euch ins Schwitzen bringen.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Nachdem wir nun den Innenbereich ausgiebig getestet hatten, war es an der Zeit, das bereits erwähnte „All-inclusive“ Konzept der Spielstadt zu testen. In dem Eintrittspreis von 17 Euro für Personen ab 1,05 m, bzw. 13 Euro für Besucher von 0,89 m bis 1,04 m ist bereits unbegrenzt Pommes, Eis, kalte und warme Getränke enthalten. Die Pommes und auch die Kalt- bzw. Warmgetränke könnt ihr mit euren Pommes-Schalen bzw. den Bechern, die ihr für 2 Euro Pfand beim Eintritt erhaltet, immer wieder genießen. Weitere Speisen wie z.B. eine Bockwurst könnt ihr für einen familienfreundlichen Preis erwerben.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Die Pommes waren knackig und mit einer leckeren Gewürzmischung gewürzt. Wir konnten beobachten, dass ständig nachgelegt wurde und auch die Bereiche sauber gehalten wurden.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Als Nachtisch zogen wir uns dann an einer der beiden Softeismaschienen ein leckeres Eis.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Natürlich durfte aber auch ein Kaffee bzw. eine Kaffeespezialität für uns große nicht fehlen. Nach dieser Stärkung ging es dann für uns in den Außenbereich der Spielstadt, denn diese hatten wir bisher nicht in Augenschein genommen.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Hier warteten auf die Kiddies neben vier Bungee-Trampolinen die Leuchtturm-Riesen-Rutsche,

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

der „Bagger- und Wasserspielplatz“

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

die Kinderfahrschule mit einer Vielzahl an Tretfahrzeugen

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

und eine riesige Bauernhof-Spielewelt mit Mähdrescher

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

einen „Pferde- sowie Kuhstall“

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Schafe

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

verschiedene „landwirtschaftliche“ Spielgeräte

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

und die große Spielscheune.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Nachdem auch der Außenbereich durch unsere beiden 5 und 8 Jahre alten „Tester“ ausgiebig bespielt wurde und es Richtung Ende der Besuchszeit ging, hieß es Abschied nehmen von der Nordsee Spielstadt Wangerland.

Wir empfanden die Nordsee Spielstadt Wangerland als ein tolles Ausflugsziel hier in Ostfriesland und können euch einen Besuch in der Spielstadt nur ans Herz legen. Das gesamte Konzept der Betreiber ist stimmig und durch den familienfreundlichen Preis und das darin inkludierte All-inclusive Konzept top. Familien mit Kindern bis 12 Jahren können hier sicherlich viel Spaß und dank der verschiedensten Spielgeräte und Fahrgeschäfte einen tollen Tag verbringen. Aber auch die Counter von Achterbahnen können sich hier natürlich ihren Count abholen.

Team on Tour - zu Besuch in der Nordsee-Spielstadt Wangerland

Wir bedanken uns bei dem gesamten Team der Nordsee Spielstadt Wangerland für die Gastfreundlichkeit und die Einladung.

Autor: coaster_Markus · erstmals veröffentlicht am 11.09.2024, 16:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tripsdrill: Aktionstag „Helfen macht Freude“

Am Sonntag, dem 8. September 2024 fand im Erlebnispark Tripsdrill der Aktionstag „Helfen macht Freude“ statt. Insgesamt 300 Personen aus Familien mit einem behinderten Kind sowie Familien, die durch das Familienpatenprogramm des Kinderschutzbundes betreut werden, waren eingeladen und durften einen unbeschwerten Tag in Tripsdrill verbringen. Darüber hinaus erhielten Inhaber des Landesfamilienpasses eine Ermäßigung auf den Eintrittspreis.

Bereits zum 6. Mal ermöglichte der Erlebnispark Tripsdrill mit Unterstützung des Ministeriums für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg den Aktionstag „Helfen macht Freude“ und würdigte damit die Bedeutung der Familie als Grundlage der Gesellschaft. In diesem Jahr erfolgte die Zusammenarbeit mit dem Landesverband Baden-Württemberg der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e. V. und dem Kinderschutzbund Baden-Württemberg.

Dr. Ute Leidig, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration des Landes Baden-Württemberg, begrüßte die Eltern und Kinder: „Kinder großzuziehen ist eine große Aufgabe. Gerade für Sie, für Familien mit Kindern mit besonderen Bedarfen, ist es wichtig und wertvoll, gemeinsam freie Zeit zu verbringen. Der Erlebnispark Tripsdrill ist hier seit Jahren sehr engagiert mit dabei und zeigt immer wieder, wie wichtig soziales Engagement für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bei uns im Land ist.“

Tripsdrill-Geschäftsführer Stefan Seipel betonte, dass es für Familien mit behinderten Kindern und solchen, die vom Kinderschutzbund betreut werden, jeden Tag neue große Herausforderungen gäbe: „Gerade für diese Familien ist es uns eine Herzensangelegenheit, ihnen einen unbeschwerten Tag zu ermöglichen. Tripsdrill wurde 1929 als Deutschlands erster Erlebnispark gegründet. Seitdem ist der Park behutsam gewachsen und hat mittlerweile Generationen von Besuchern unvergessliche Momente beschert. Wir freuen uns sehr darüber, heute einige unterstützenswerte Familien bei uns zu begrüßen und Ihnen eine tolle Zeit zu ermöglichen.

Quellen

  • Pressemitteilung Tripsdrill

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.09.2024, 15:00 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Wunderland Kalkar: Schaurig-schönes Kids-Halloween

Schon ganz bald herrscht wieder fröhliche Halloween-Stimmung im Wunderland Kalkar. Jung und Alt, Familien und andere Unerschrockene dürfen sich an drei ausgewählten Wochenenden auf ein schaurig-schönes Kids-Halloween freuen. Die Tore zu diesem speziellen Event öffnen sich am 12. & 13., 19. & 20. sowie 26. & 27. Oktober von jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr. Neben den bekannten Attraktionen wartet ein besonderes Programm. Der Nachwuchs darf gerne im coolen Halloween-Kostüm ins Wunderland kommen. Wer mag schaut beim Kürbisschnitzen vorbei, macht ein Selfie mit Kernie, röstet Marshmallows über dem Feuer oder wagt sich in das Gruselhaus. Ob wohl an der ein oder anderen Ecke Monster, Geister und Co. auf ihren großen Moment warten?

Kids-Halloween Programm:

Gruselhaus
Wer einmal den Fuß über die Schwelle des Gruselhauses setzt, spürt bereits diesen kühlen Hauch im Nacken. Mal schauen, welche Spuk-Gesellen einem die Hand aus den Nebelschwaden entgegenstrecken! Hier erleben auch die Kleinen gespenstisch-guten Spaß. Ein wenig Spannung ist garantiert!

Kürbisschnitzen

Sie lächeln, gucken grimmig oder blicken etwas erschrocken drein. Ein Halloween ohne Kürbisse ist kaum denkbar. Wer hat die Idee für das ausgefallenste Kürbisgesicht? In Kernie’s Dorf können kleine Besucher ihren eigenen Halloween-Kürbis schnitzen.

Trick or Treat

Auf geht’s zu einer Trick or Treat-Tour durch den Park! Die Aufgabe lautet alle Stempel zu sammeln – als Belohnung wartet ein persönliches Halloween-Diplom.

An den Wochenenden und in den Herbstferien hat der Wunderland Kalkar Freizeitpark täglich von jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. All jene, die Lust auf mehr haben, verlängern ihr Gruselerlebnis mit einer Übernachtung im Wunderland und lassen sich nach einem aufregenden Tag im All-inclusive Hotel verwöhnen. Abgerundet wird der Abend mit einem erfrischenden Getränk in der Hotelbar und einer Runde Bowling.

Tickets zum Kids-Halloween

Schaurig-schönen Familienspaß gibt’s beim Kids-Halloween im Wunderland Kalkar an sechs speziellen Halloween-Tagen. Hier kann die ganze Familie gemeinsam eine aufregende Zeit mit tollen Aktivitäten verbringen.

Tickets und mehr Info: https://www.wunderlandkalkar.eu/halloween

Online-Tickets

Tagestickets ab 1,30 m – ab 27,50 €

Tagestickets bis 1,30 m – ab 22,50 €

Kinder bis 2 Jahre gratis

(An Kids-Halloween gibt es keine Nachmittagstickets.)

Kids-Halloween-Tage:

Samstag, 12. Oktober und Sonntag, 13. Oktober 2024
Samstag, 19. Oktober und Sonntag, 20. Oktober 2024
Samstag, 26. Oktober und Sonntag, 27. Oktober 2024

Öffnungszeiten: 10.00 – 17.00 Uhr

Quellen

  • Pressemitteilung Wunderland Kalkar

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 10.09.2024, 14:55 Uhr auf freizeitparkcheck.de

The Art Of The Brick: LEGO®-Ausstellung kommt nach Berlin

Nach bereits über 100 Stationen in 24 Ländern macht die weltweit tourende LEGO®-Ausstellung „The Art of the Brick Experience“ ab Oktober Halt in Berlin.

Im CANK, einem ehemaligen Kaufhaus im Stadtteil Neukölln, können Besucher ab dem 3. Oktober 2024 auf über 1.100 Quadratmetern für jeweils etwa eine Stunde in die Lego-Welt eintauchen. Die Ausstellung umfasst über 100 Skulpturen, darunter Neuinterpretationen weltberühmter Kunstwerke wie Michelangelos „David“, Van Goghs „Sternennacht“ und Da Vincis „Mona Lisa“. Besondere Highlights sind zudem ein sechs Meter langes Tyrannosaurus Rex-Skelett sowie eine multimediale Sammlung von Lego-Fotografien, die in Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten Fotografen Dean West entstanden ist. Die Skulpturen stammen von Nathan Sawaya, dem kreativen Kopf hinter der Ausstellung. Exhibiton Hub präsentiert die Ausstellung in Zusammenarbeit mit Fever, bei der es sich laut eigenen Angaben um die bislang größte ihrer Art handeln soll.

Neben den Skulpturen bietet The Art oft he Brick auch interaktive Bereiche – in der Lego-Spiel- und Bauzone oder dem Lego-Pool können Kinder und Erwachsenen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Während der Ausstellungszeit soll es zudem zahlreiche Events und Workshops für Lego-Fans jeden Alters geben. Abgerundet wird das Erlebnis durch einen Pop-up-Store, in dem unter anderem limitierte Editionen und exklusive Sets angeboten werden, die nur in Verbindung mit der Ausstellung erhältlich sind.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 09.09.2024, 13:59 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Am Freitag, den 30. August 2024, besuchten wir – zwei Erwachsene – den Serengeti Park in Hodenhagen. Bei bestem Wetter freuten wir uns auf einen Tag voller Abenteuer, Fahrgeschäfte und Tierbeobachtungen.

Safari-Tour: Giraffen und Kamele ganz nah

Unsere Fahrt durch die Gehege war besonders spannend. Vor allem die Giraffen und Kamele kamen so nah an unser Auto heran, dass wir sie fast hätten berühren können. Diese einmaligen Begegnungen mit den Tieren waren definitiv ein Highlight unseres Tages und vermittelten uns das Gefühl, mitten in der Wildnis zu sein.

Aqua-Safari: Die spannende King Kong-Geschichte

Auf der Aqua-Safari tauchten wir in die Geschichte von King Kong ein. In einem thematisch gestalteten Bootsfahrt-Abenteuer erlebten wir das imposante Szenario rund um den legendären Riesenaffen, was eine packende Alternative zu den sonst üblichen Tierbeobachtungen bot.

Splash-Safari: Erfrischender Speedboot-Spaß

Die Splash-Safari sorgte mit ihrem Speedboot für eine spritzige Abkühlung. Die rasante Fahrt über das Wasser war nicht nur actiongeladen, sondern auch eine willkommene Erfrischung an einem warmen Sommertag.

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Black Mamba Jetboat: Adrenalin pur

Die Fahrt mit dem Black Mamba Jetboat war noch schneller und aufregender. Mit hoher Geschwindigkeit und scharfen Kurven sorgte dieses actionreiche Erlebnis für echten Nervenkitzel.

Okavango-Wassershow: Spektakuläre Stunts und Wassereffekte

Die Okavango-Wassershow, beeindruckte uns mit Stunts, Wassereffekten und akrobatischen Einlagen. Diese Show bot eine tolle Unterhaltung und war ein weiterer Höhepunkt unseres Besuchs.

Weitere Fahrgeschäfte: Familienachterbahn und Jeep-Safari

Die Familienachterbahn Batukai-Racer bot eine spannende Fahrt für Groß und Klein und kombinierte Geschwindigkeit mit Spaß, perfekt für alle Altersgruppen.

Besonders lehrreich war die Jeep-Safari, bei der wir in einem geführten Jeep durch die Tiergehege gefahren wurden. Unser Guide erzählte uns spannende Details über die Tiere, die wir sahen, und so lernten wir viel über ihre Lebensweise und ihr Verhalten. Diese Tour war nicht nur unterhaltsam, sondern auch äußerst informativ.

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Dschungel-Safari: Verschiedene Tiergehege und ein begehbares Lemuren-Gehege

Im Zoo-Teil des Parks, der als Dschungel-Safari bezeichnet wird, erkundeten wir verschiedene Gehege mit Tieren. Besonders beeindruckend war das begehbare Lemuren-Gehege, in dem wir den Tieren ganz nah kommen konnten. Diese offenen Gehege gaben uns das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein.

Neue Attraktionen in Sicht

Ein kleiner Wermutstropfen war, dass die neue Achterbahn Gozimba noch nicht geöffnet war, obwohl sie schon ziemlich fertig aussieht. Auch das neue U-Boot, das bald Teil des Parks sein soll, war noch nicht zugänglich. Diese zukünftigen Highlights machen allerdings schon Lust auf unseren nächsten Besuch.

Fazit: Ein gelungener Tag voller Abenteuer

Unser Tag im Serengeti Park war ein echtes Erlebnis. Die Vielfalt an Attraktionen, von spannenden Tierbegegnungen über actionreiche Fahrgeschäfte bis hin zu lehrreichen Safaris, machte diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Obwohl einige neue Attraktionen wie die Achterbahn und das U-Boot noch nicht geöffnet waren, gab es mehr als genug, was uns begeistert hat. Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch, um noch mehr zu entdecken!

Tagesbericht Serengeti Park Hohenhagen

Autor: Annika · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 19:44 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Therme Lindau: Als Vorbild für ein neues Bad

„Ich kannte die Therme Lindau schon. Und mir war wichtig, dass die Delegation vor Ort sieht, wie so eine Anlage zum Erfolg wird“, sagte Daniel Preisig, Finanzreferent und Stadtrat der Schweizer Stadt Schaffhausen am Rhein. Er und weitere knapp 20 Kolleginnen und Kollegen verschafften sich im Rahmen eine Führung einen nachhaltigen Eindruck von der Therme Lindau. Betreiber Andreas Schauer ließ die Gruppe nicht nur alle Bereiche besichtigen – vom Sportbad über die Therme zum Familienbad bis hin zur Saunalandschaft – sondern gewährte im Rahmen eine Präsentation auch einen Blick hinter die Kulissen eines solchen Betriebes.

Die Projektgruppe aus Schaffhausen bestand neben Bau- und Architekturexperten auch aus Mitgliedern einer Jury, die aus dem laufenden Bauwettbewerb schließlich einen Siegerentwurf küren wird. Christian Heydecker, Präsident der KSS (Kunsteisbahn- und Schwimmbadgenossenschaft Schaffhausen) bedankte sich bei Andreas Schauer für die Möglichkeit, sich an einem erfolgreichen Beispiel wie der Therme Lindau aus erster Hand informieren zu können. Daniel Preisig lobte die Einrichtung als vorbildlich.

Andreas Schauer wiederum zeigte Anerkennung für die aus seiner Sicht zielführenden Vorgehensweise der Schweizer: „Ich finde es gut, dass Sie die Bürger so früh mitnehmen.“ Es sei der richtige Weg, sich das Finanzkonzept sowie das Projekt insgesamt ganz am Anfang durch einen Volksentscheid absegnen zu lassen. Im vergangenen Jahr war dem Projektprozess in Schaffhausen ein Volksentscheid über die Investitionssumme vorausgegangen. Die Stimmbürger votierten mit 77,5 Prozent eindeutig für das Vorhaben. „Bei uns ist es oft so, dass Wettbewerbe ausgeschrieben werden und erst dann bei Baubeginn Bürgerentscheide angestoßen werden, was alles verzögert und erheblich teurer macht“, sagte Schauer.

Beim gemeinsamen Lunch ging Schauer auf die spezifischen Besonderheiten in Lindau ein. Etwa die Bedeutung des Strandbades sowie die Rolle des Sportbades als unverzichtbare Einrichtung, um so vielen Schulen und Kindern wie möglich gute Voraussetzungen für qualifizierten Schwimmunterricht bieten zu können. Darüber hinaus ging der Betreiber der Therme Lindau auch auf Aspekte ein, an die bei den Planungen oft zu wenig gedacht werde. „Das gastronomische Konzept hat starke Bedeutung“, betonte Schauer und riet der Abordnung aus Schaffhausen, nicht zuerst die Küchen zu planen, um dann zu sehen, wie das Angebot sein solle, sondern genau umgekehrt.

In Schaffhausen stehen der Stadt umgerechnet rund 84 Millionen Euro für den Neubau der Sport- und Freizeiteinrichtung mit Sauna zur Verfügung. Knapp 32 Millionen Euro dafür stammen aus einer Stiftung. Die Besonderheit des Projekts besteht darin, dass der Neubau des Bades in das bestehende Umfeld mit Kunsteisbahnhalle und Freibad integriert werden soll, ergänzt durch ein öffentlich zugängliches Restaurant. 2025 soll die Jury den Sieger des Architektur-Wettbewerbs küren. Mit dem Baustart rechnet das Gremium ab 2027. Im Jahr 2030 soll die Neueröffnung des Bades sein.

Finanzreferent PREISIG plant für das kommende Wochenende mit einer Delegation von 28 Personen einen erneuten Besuch in der Therme, da ihn das Konzept begeistert hat.

Quellen

  • Pressemitteilung Therme Lindau

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 13:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Thermengruppe Josef Wund: Planung großer PV-Anlagen

Die Thermengruppe Josef Wund startet ein Großprojekt, das einen bedeutenden Schritt in Richtung energetischer Selbstversorgung und CO2-Reduktion darstellen soll – die beiden Thermen-Standorte in Euskirchen und Sinsheim sollen mit großen Photovoltaik-Anlagen ausgestattet werden.

Auf dem Dach der Thermen & Badewelt Sinsheim soll eine Aufdach-Anlage mit 787 Modulen auf einer Fläche von rund 1.550 Quadratmetern installiert werden. Der Baubeginn an diesem Standort ist noch für diesen Monat geplant. Die Therme Euskirchen wird neben den Dachinstallationen – 1.129 Module auf einer Fläche von 2.194 Quadratmetern – zusätzlich mehrere Carports mit dachintegrierten PV-Analgen erhalten, die die gesamte Parkplatzfläche überdachen. Neben der Stromerzeugung profitieren auch die Besucher direkt durch den Schutz vor Regen oder Sonneneinstrahlung auf dem Weg zum Eingang der Therme. Geplant sind für die Überdachung 12.370 Module auf einer Fläche von 27.370 Quadratmetern. Bei diesem Projekt sollen semitransparente PV-Module zum Einsatz kommen, die als „Dachhaut“ fungieren und ausschließlich auf bereits versiegelten Flächen installiert werden. Laut Thermengruppe soll es sich hierbei um die größte Indach-PV-Anlage Deutschlands handeln.

Abhängig von der Jahreszeit sollen die geplanten Anlagen künftig 40 bis 50 Prozent des gesamten Energiebedarfs decken. Die Planung, Konzeption, Produktion und Montage der PV-Analgen an beiden Standorten übernimmt die Firma Rudolf Hörmann aus dem Allgäu.

„Ein Projekt in dieser Größe ist ein bedeutender Schritt auf unserem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung“, erklärt Edelfried Balle, CEO der Thermengruppe Josef Wund. „Der Bau der Photovoltaik-Anlagen ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Durch den selbst produzierten Strom werden wir unseren CO2-Fußabdruck deutlich weiter verringern“, fügt Heiko Wollmann, CTO der Thermengruppe, hinzu. Das Projekt markiere den Beginn einer umfassenden energetischen Neuausrichtung der Thermen und unterstreiche deren Rolle als Innovationstreiber der Branche, so die Thermengruppe.

Der Abschluss des gesamten Vorhabens an beiden Standorten ist für Ende 2025 geplant.

Quellen

  • www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 11:51 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Wellenreiten und Indoor-Surfen erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit: Städte wie München, Berlin, Osnabrück und Hannover verfügen bereits über künstliche Wellen, die eine Ausübung des angesagten Sports innerhalb von Städten ermöglichen. Mit „Floating Wave“ soll nun auch Hamburg bis spätestens Sommer 2026 einen Surfspot auf der Elbe erhalten. In zentraler Lage, im Bereich des Fischereihafens Altona, soll ein schwimmender Ponton mit einem Wellenpool, zugehöriger Gastronomie sowie Schulungs- und Eventräumen gebaut werden. Die Schwimmplattform wird sich über eine Fläche von 38 x 16 Metern erstrecken, während der Wellenpool eine Fläche von 19 x 12 Metern belegen und eine Wassermenge von 600 Kubikmetern fassen wird. Die patentierte Wellentechnologie hinter Floating Wave erzeugt bis zu 1,6 Meter hohe Wellen und verbrauche laut Anbieter mit 179-250 kW/h rund 50 Prozent weniger Energie als herkömmliche Systeme. Die Anlage soll ausschließlich mit gefiltertem Elbwasser betrieben werden, sodass weder Trinkwasser verbraucht noch Chlor benötigt werde.

Ein positiver Bauvorbescheid für das Projekt liegt vor und auch die Baufinanzierung des benötigten Kapitals für das Hamburger Projekt sei bereits gesichert. Dennoch seien weitere Investoren und Partner natürlich willkommen. Auch solche, die Floating Wave in andere Hafenstädte bringen möchten. Die Bauweise einer Floating Wave-Anlage würde eine Planungs- und Bauzeit von 16 bis 24 Monaten umfassen. „Wir sind begeistert von der Unterstützung durch die Stadt und unsere Seed-Investoren für unsere smarte Low-Tech-Innovation. Unser nächstes Ziel ist es, die kommende Finanzierungsrunde abzuschließen, um die erfolgreiche Eröffnung der ersten Floating Wave im Frühjahr 2026 sicherzustellen. Wir freuen uns auf den Austausch mit visionären Banken und Investoren, während wir die Bauplanung finalisieren“, betont Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

„Die Floating Wave ist ein echter Game Changer für die Freizeitindustrie. Durch die innovative Kombination bewährter Technologien werden die Fixkosten für Liegeplatz und Energie signifikant gesenkt sowie zentrale Citylagen ermöglicht. Dank einer fundierten Finanzplanung und der Unterstützung durch das INVEST-Förderprogramm des Bundes ist dieses Projekt nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltig“, so Snowboard-Weltmeister, Surfer und Unternehmer José Fernandes.

Die Möglichkeit, auch abseits beliebter Surf-Hotspots an den Küsten dieser Welt dem beliebten Wassersport nachzugehen, werden immer vielseitiger. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält aktuell Deutschlands erster Outdoor-Surfpark, die kürzlich eröffnete O2 SURFTOWN® in München.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

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Update vom 06.03.2025 Bauauftrag vergeben

Die Floating Wave Beteiligungsgesellschaft mbH, die ein Konzept für eine künstliche Surfanlage entwickelt hat und ihr erstes Projekt in Hamburg umsetzen möchte, hat nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer jüngsten Finanzierungsrunde die Firma MEYER Floating Solutions (eine Tochter der MEYER-Gruppe) mit dem Bau der Surfplattform beauftragt. Das Projekt befindet sich nun in der finalen Genehmigungsphase.

„MEYER Floating Solutions ist der ideale Partner, nicht nur für die erste Floating Wave in Hamburg, sondern auch, um unsere schlüsselfertige Surfplattform weltweit anzubieten. Ihre Expertise im Bau schwimmender Infrastrukturen ermöglicht es uns, unsere innovative Lösung global zu skalieren“, so Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

Kaj Casén, CEO von MEYER Floating Solutions, ergänzt: „Die Floating Wave vereint Innovation mit unserer Kernkompetenz – ein perfekter Synergieeffekt. Sie beweist, wie schwimmende Infrastrukturen selbst urbane Räume revolutionieren können. Mit unserem Netzwerk und Know-how setzen wir hier gemeinsam einen Meilenstein für nachhaltigen Tourismus.“

Das Hamburger Projekt soll für Floating Wave erst der Anfang sein: Das Konzept sei für die weltweite Umsetzung in urbanen Hafengebieten und küstennahen Tourismusregionen entwickelt worden. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit MEYER Floating Solutions die globale Nachfrage nach urbanen Surfspots effizient zu bedienen“, so Segebrecht.

Der neue künstliche Surf-Spot im Hamburger Fischereihafen soll bereits 2026 fertiggestellt werden und die ersten Gäste begrüßen.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 07:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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