Seit nunmehr 30 Jahren werden im FANTASIANA Erlebnispark Straßwalchen „Träume wahr“. Heute feiert der österreichische Familienpark im Salzburger Land offiziell sein 30-jähriges Bestehen. Unter dem Slogan „Wo Träume wahr werden“ erwartet die Besucher eine fantasievoll gestaltete Erlebniswelt mit inzwischen mehr als 50 Attraktionen in acht Themenbereichen.
Gegründet wurde der Park am 4. Mai 1996 von Kommerzialrat Erich Wagner († 2023) und Karl Heinz Grabler, die beide ursprünglich aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern kamen. Während Wagner zuvor in der Lebensmittelindustrie tätig war, hatte sich Grabler in der Werbe- und Dekorationsbranche einen Namen gemacht. Was beide verband, waren ihr unternehmerischer Mut, ihre Familienorientierung und der Wunsch, Menschen mit besonderen Erlebnissen zu begeistern.
Diese Haltung prägt das Fantasiana bis heute. Der Park befindet sich durch die Fantasy Factory Betriebsgesellschaft mit Sieglinde Wagner-Haigerer und Sarah Grabler als Geschäftsführerinnen und jeweils hälftige Anteilseignerinnen weiterhin in Familienhand und ist in den vergangenen drei Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Gestartet auf einer Fläche von rund 50.000 Quadratmetern, erstreckt sich das Gelände heute über mehr als 88.000 Quadratmeter. Durch regelmäßige Investitionen entwickelte sich der Park zu einer der beliebtesten Tourismusattraktionen Österreichs. Mit mehr als 200 Beschäftigten zählt er zugleich zu den bedeutenden Arbeitgebern der Region.
Erst im vergangenen Jahr eröffnete der Freizeitpark seine große Neuheit „Helios – Reise mit der Sonne“ – ein Coaster des Typs BigDipper vom renommierten Achterbahnhersteller Mack Rides. Ein paar Jahre zuvor wurde das Angebot bereits um den Themenbereich „Das magische Dorf“ mit dem Family Launch Coaster „Fridolins verrückter Zauber-Express“ von Art Engineering erweitert.
Aus einer gemeinsamen Idee zweier Freunde und Unternehmer ist über drei Jahrzehnte hinweg ein überregional bekannter Familienpark entstanden. Mit kontinuierlichen Investitionen und neuen Erlebnisangeboten sind auch die Weichen für die kommenden Jahre gestellt.
So oder so ähnlich hörte es sich in unseren Köpfen an, als wir am 23.06. beim Spaziergang durch Tampere plötzlich vor den Toren von „Särkänniemi“ standen. Zugegeben: Der Spaziergang hatte schon das feste Ziel, im Park zu landen – aber dennoch tauchte er praktisch wie aus dem Nichts vor uns auf.
Nachdem wir uns die Tickets geschnappt und einen groben Überblick verschafft hatten, ging es auch schon direkt los mit dem „Business“. Die erste Bahn auf der Tagesordnung war – dank ihrer Lage direkt am Eingang – „Tornado“. Es erwartete uns ein Suspended Looping Coaster von INTAMIN, der trotz seines Alters (Baujahr 2001), des abschreckenden Namens und der intensiven Schienenführung erstaunlich smooth fuhr.
Im Anschluss drehten wir erst mal eine gemütliche Runde, um den weiteren Tag zu planen. Dabei mussten wir leider feststellen, dass uns ein „Lost Count“ drohte: Der Moto Coaster „MotoGee“ von Zamperla hatte bei unserem Besuch geschlossen. Rein optisch wirkte es allerdings so, als würde diese Schließung schon länger andauern.
Davon lässt man sich die Laune natürlich nicht vermiesen, also ging es sofort weiter zur Neuheit der Saison: „Konect“. Der Junior Coaster von Vekoma wurde erst vor wenigen Wochen eröffnet und bringt Fahrspaß für die ganze Familie. Der einzige Nachteil an Neuheiten? Jeder will sie testen, was die Wartezeit nach oben treibt. Mit etwas Geduld konnten wir uns aber selbst ein Bild machen. Der Wartebereich ist liebevoll und detailreich gestaltet, die Fahrt selbst war super angenehm. Um die tolle Thematisierung des Wartebereichs auch während der Fahrt aufzugreifen, wäre ein kleiner Darkride-Part als Ergänzung das absolute Highlight gewesen. Nach der Wartezeit tat erst mal eine Kaffeepause gut. Hier fiel uns direkt wieder auf, wie unglaublich freundlich und hilfsbereit alle Mitarbeiter im Park sind. ☕️
Frisch gestärkt wartete „Hype“ auf uns. Mit dem Sky Rocket II von Premier Rides erwartete uns eine echte Seltenheit, denn diesen Achterbahntyp gibt es in ganz Europa nur zweimal! Statt gemütlich am Boden entlang ging es hier in spektakulären, vertikalen Manövern nach oben. Die mehreren Überkopfmomente in luftiger Höhe sorgten für eine Extraportion Nervenkitzel! Nach so viel Action ließen wir es bei „Vauhtimato“ wieder etwas ruhiger angehen. Der Tivoli Custom von Zierer ist wohl der Inbegriff einer klassischen Kinderachterbahn. In einer grünen Schlange geht es über Hügel und durch Kurven. Besonders aufgefallen ist uns der top Zustand der Bahn – vor allem, wenn man das Baujahr 1984 im Hinterkopf hat!
Da wir nicht nur für die Coaster da waren, schwangen wir uns danach auf den Disk’O Coaster. Den Free Fall Tower mussten wir wegen der sehr hohen Wartezeit leider auslassen.
Auch kulinarisch wollten wir den Park testen und entschieden uns für das Tex-Mex-Buffet. Gegen einen Festpreis für Essen und Softdrinks bekommt man Teller und Becher und kann loslegen. Die Auswahl war gut und frisch: Von Tortilla Wraps über knackige Salate bis hin zu verschiedenen Fleischvarianten, vegetarischen Optionen und Pommes sollte hier wirklich jeder fündig werden.
Zum Verdauungsspaziergang steuerten wir die Bereiche an, die man so nicht in jedem klassischen Freizeitpark findet. Zuerst ging es zu den Tiergehegen, die wirklich schön thematisiert sind (für die Kleinsten gibt es hier wohl auch regelmäßige Shows). Danach ging es mit einem ziemlich futuristischen Aufzug hoch auf den Aussichtsturm, der einen grandiosen Ausblick bietet. Ein finaler Abstecher ins Aquarium rundete den Tag ab – das war übrigens deutlich größer als gedacht!
Unser Fazit zu Särkänniemi: Der Park hat uns absolut positiv überrascht! Die Lage ist top (optimal zu Fuß zu erreichen), es gibt Attraktionen für wirklich jede Altersgruppe, alles war blitzsauber und die Mitarbeiter durchweg herzlich. Auch das süße Parkmaskottchen und die tollen Non-Coaster-Optionen (Turm, Aquarium, Tiere) haben uns begeistert. Das Einzige, was wir uns für die Zukunft noch wünschen würden, wäre ein schöner Darkride.
Sollte es uns mal wieder nach Tampere verschlagen, steht ein erneuter Besuch definitiv wieder auf dem Plan! 🇫🇮✨
Abschließend noch ein herzliches Dankeschön an Särkänniemi für die Möglichkeit dieses Besuchs!
Autor: julia · erstmals veröffentlicht am 12.07.2026, 11:05 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Die neue Attraktion „San Antonio Water Valley“, deren Eintritt in der ersten Stunde im Eintrittspreis enthalten ist, verspricht Spaß und Erfrischung für die ganze Familie. Der Bereich wurde in erster Linie für die Kleinsten konzipiert – die auf Wunsch auch von Erwachsenen begleitet werden können – und bietet einen echten, immersiven Mini-Wasserpark. In der stimmungsvollen und liebevoll gestalteten Westernkulisse, die den Park prägt, haben Erwachsene und Kinder die Möglichkeit, Momente der Entspannung und des Vergnügens zu genießen und in eine spielerische Umgebung einzutauchen, die mitreißende, dynamische, aber vor allem erfrischende und nasse Erlebnisse bietet.
Zwischen bunten Rutschen mit unterschiedlichen Eigenschaften, Wasserspielen, erfrischenden Spritzern, sprudelnden Springbrunnen und Eimern, die bereit sind, plötzliche Wasserstrahlen auszugießen, ist jedes Element so gestaltet, dass es kühlen Spaß in absoluter Sicherheit und mit höchstem Komfort bietet. Der Bereich ist somit ein idealer Ort, um sich zu entspannen und sich gleichzeitig von einer frischen, lebhaften und einladenden Atmosphäre mitreißen zu lassen, die für alle Altersgruppen geeignet ist.
Für den Zutritt muss man bereit sein, Spaß zu haben und nass zu werden. Wer möchte, kann Badekleidung tragen, die auch im Park erhältlich ist. Die Attraktion bietet außerdem Toiletten und Duschen. Ein authentisches, thematisch gestaltetes Wasserdorf, inspiriert von der texanischen Atmosphäre, ergänzt durch einen Snackbereich im Strandstil mit Snacks, Häppchen, Eis, Kaffee, kühlen Getränken, Granita und vielem mehr für jeden Moment des Tages.
Die Kulissen des Wilden Westens
Zu den eindrucksvollsten Bereichen des Parks zählt das Indian Village, ein authentisches Indianerdorf mit Tipis und Totempfählen, in dem die Shows „Luna Raggiante“ und „Cervo Veloce“ zum Leben erweckt werden. Das Kanu von „Toro Seduto“ lädt zu einer symbolischen Reise in die Spiritualität der amerikanischen Ureinwohner ein. Für kleine Cowboys ist der „Indian River“ ein absolutes Muss: eine kurze Fahrt mit Kanus und Baumstämmen entlang der ruhigen Gewässer eines bis ins kleinste Detail nachgebildeten Flusses.
Der Kontakt zu den Tieren
Das Erlebnis in Cowboyland umfasst auch den direkten Kontakt zu den Tieren. Bei „First Emotion“ können Erwachsene in Begleitung des Parkpersonals den Nervenkitzel eines Ausritts erleben. „Animal Adventure“ ist der Lehrbauernhof, auf dem man Damhirsche, Lamas, Esel, Ziegen und Schafe sowie Pferde, Ponys, Hühner, Gänse, Kälber und sogar amerikanische Bisons aus nächster Nähe erleben kann. Bei der „Stable Tour“ taucht man in die Welt der Pferde ein und entdeckt ihre Gewohnheiten und Besonderheiten, während die „Pony Ride“ den Kleinsten einen Ausritt im Sattel auf einem Waldweg ermöglicht.
Attraktionen für die ganze Familie
An den typischen Attraktionen des Parks mangelt es nicht. Die „Cowboyland Railroad“ ist der kleine Zug, der Kinder auf ein „turbulentes“ Abenteuer zwischen Minen und Banditenüberfällen mitnimmt. Der „Gold Mine Train“ sorgt auf einer Achterbahn im perfekten Western-Stil mit atemberaubenden Anstiegen und Abfahrten
für Nervenkitzel. Wer es lieber etwas gemächlicher mag, kann mit dem Cow Bus eine Panorama-Rundfahrt durch den Park unternehmen, während die Ranger Station Elektroautos für Groß und Klein bereitstellt.
Spiele und Aktivitäten
Auch aktiver Spaß kommt nicht zu kurz. Old West Game ist der Bereich für Herausforderungen mit Geschicklichkeitsspielen wie dem Eisenwerfen, dem Dosenwerfen und dem neuen „Monument Valley Track Race“, einem Murmelrennen im Wilden Westen. Auf der Lazo Stage kann man mit echten Cowboys die Grundlagen der Lasso-Kunst erlernen. Fort Alamo ist ein traditioneller Spielplatz mit Schaukeln, Rutschen und Wippen, ideal für die Kleinsten. Im „American Rodeo“ erlebt man den Nervenkitzel des Rodeos: Kinder ab 8 Jahren können sich mit dem mechanischen Bison messen, während die Kleineren Spaß auf dem mechanischen Pony haben. Abgerundet wird das Angebot durch das „Charly Frenchy Beyssier Rodeo Theatre“ mit spektakulären Rodeo-Filmen und das „Cinema 7D“, das dreidimensionale Projektionen mit immersiven Simulationen verbindet.
Die Shows
Das Tagesprogramm wird durch zahlreiche Shows bereichert. Country-Tänze beleben den Park mit dem traditionellen Line Dance, während die Indian Show die Bräuche und Traditionen der amerikanischen Ureinwohnerstämme vermittelt. Die Magic Show bringt mit Gags und Illusionen die Magie des Westens auf die Bühne. Zu den Höhepunkten zählt „Crazy Wild West & Cattle Drive“, eine Kombination aus der Cowboy-Show und der Crazy Wild West Stunt-Show: eine originelle Inszenierung, die die Energie und das Abenteuer der großen Herden und des Cowboy-Lebens zwischen Action, Humor und Publikumsbeteiligung zum Ausdruck bringt.
Cowboys’ Guest Ranch
Cowboyland befindet sich auf dem Gelände der Cowboys’ Guest Ranch, die im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feierte. Hier haben Besucher Zugang zum Cowboys’ Restaurant, wo sie mittags und abends Tex-Mex-Gerichte genießen können, zum Cowboys’ Hotel, einem 3-Sterne-Hotel mit neun thematisch gestalteten Zimmern im Country-Stil, und zum Cowboys’ Saloon, einem authentischen Saloon des Wilden Westens, in dem Konzerte und Veranstaltungen stattfinden. Im Cowboys’ Western Store kann man texanische und indianische Kleidung, themenbezogene Artikel und Souvenirs erwerben.
Der Burgers‘ Zoo hat am 09. Juli den überdachten Wüstenbereich „De Desert“ offiziell wiedereröffnet. Nach monatelangen Umbauarbeiten verfügt der überdachte Wüstenbereich nun über neue Tiergehege, einen neuen Rundgang und einen neuen Haupteingang. Die ersten neuen Tierarten sind bereits eingetroffen.
Die offizielle Eröffnungszeremonie bestand darin, eine Gopher-Schildkröte in das neue Freiluftgehege auszusetzen. Chefpfleger Christiaan Luttenberg ließ das Tier im gemischten Reptiliengehege frei, in dem in nächster Zeit mehrere Arten zusammenleben werden.
Die neuen Tiere werden nicht alle auf einmal eingeführt. Der Arnheimer Tierpark hat sich dafür entschieden, die neuen Arten in den kommenden Wochen und Monaten schrittweise an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Vor allem im Gehege mit offenem Dach erhalten verschiedene Reptilien Zeit, sich einzuleben.
Restaurant
Der umfassende Umbau begann im November letzten Jahres. Dabei verschwanden unter anderem das ehemalige „Desert Restaurant“ und der alte Eingang. Stattdessen entstand ein neuer Haupteingang neben dem Elefantengehege, sodass Besucher den Wüstenbereich leichter erreichen können. Außerdem wurde ein zusätzlicher Spazierweg angelegt.
„De Desert“ – die größte überdachte Felswüste der Welt – ist eine nachgebildete Version der Sonora- und Mojave-Wüsten im Südwesten der Vereinigten Staaten und im Norden Mexikos. In diesem Gebiet leben nordamerikanische Tierarten inmitten von Wüstenpflanzen wie Agaven, Yuccas, Opuntien und Saguaro-Kakteen.
Breaking News aus dem Zoo De Bordeaux Pessac : die Affen sind nicht mehr die Einzigen, die hoch hinaus wollen!
Der neue KT-6 Mast Hochseilgarten aus dem Hause KristallTurm GmbH & Co. KG ist eröffnet!
Auf dem 16 Meter hohen Kletterturm erleben die Zoobesucher das Tierparkgelände von nun an aus der Vogelperspektive.
– 3 Ebenen
– 27 abwechslungsreiche Kletterstationen – von leicht bis schwer
– Freie Routenwahl für maximalen Kletterspaß, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen
– Platz für bis zu 35 Klettergäste gleichzeitig
– Und die wohl aufmerksamsten Zuschauer der Welt – die Zoobewohner!
Auch an die kleinen Abenteurer wurde gedacht: Unterhalb der ersten Ebene wartet ein spezieller Kinderparcours. Dank zwei zusätzlicher Masten bietet er jetzt noch mehr Klettermöglichkeiten. Kinder unter 8 Jahren können hier durchgehend gesichert in Bodennähe ihre ersten Klettererfahrungen sammeln.
Alle Updates (1)
Update vom 26.08.2026 weitere Infos
Mit „Les Cîmes de Bordeaux Pessac“ hat der westlich von Bordeaux gelegene Zoo de Bordeaux Pessac sein Besucherangebot in diesem Sommer um ein neues Höhenerlebnis erweitert. Seit Juli können Gäste das Tierparkgelände aus der Vogelperspektive erkunden: Ein Hochseilgarten führt über verschiedene Kletterelemente und Plattformen bis in 15 Meter Höhe. Insgesamt verteilen sich 27 Kletterstationen auf drei Ebenen. Bei voller Auslastung können bis zu 35 Gäste gleichzeitig klettern.
Das Kletterangebot des inhabergeführten Zoos richtet sich an unterschiedliche Alters- und Erfahrungsgruppen. Während der „Tour du Pyla“ für Kinder von sechs bis elf Jahren vorgesehen ist, kann der „Tour de l’Himalaya“ ab einer Körpergröße von 145 Zentimetern genutzt werden. Für den gesamten Parcours sollten rund 1,5 Stunden eingeplant werden, abhängig vom Erfahrungslevel und davon, wie viel Zeit die Gäste an den einzelnen Stationen verbringen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Familien, Kinder und Freundesgruppen, die gemeinsam an der frischen Luft aktiv sein und ihren Zoobesuch noch abwechslungsreicher gestalten möchten.
Geliefert wurde die mit individuell gestalteten Thematisierungselementen ausgestattete Kletteranlage von der bayerischen Firma KristallTurm, die mit diesem Projekt ihren ersten KristallTurm® in Frankreich realisierte. Da der Hochseilgarten mitten auf dem Tierparkgelände entstand, waren die Platzverhältnisse klar vorgegeben und begrenzt. Mit einer Grundfläche von rund 220 Quadratmetern ließ sich der sechs Masten umfassende Kletterturm nach Angaben des Herstellers dennoch gut in das bestehende Konzept des Zoos integrieren.
Mit „Missie Luminar“ entsteht in Efteling der erste Suspended Launch Coaster des Freizeitparks: Eine Achterbahn, bei der die Fahrzeuge unter Schienen hängen und per Katapultstart beschleunigt werden.
Das rasante Abenteuer beginnt mit einem spektakulären Abschuss aus einem wissenschaftlichen Institut. Von dort aus starten die Gäste zu einer Expedition ins Unbekannte – mit dem ultimativen Ziel: die Lichtbarriere zu durchbrechen. Die mehr als zweiminütige Fahrt begeistert mit hoher Geschwindigkeit, überraschenden Streckenelementen und mehreren Momenten der Schwerelosigkeit.
Auch das thematisch gestaltete Umfeld entführt die Besucher in eine Welt voller faszinierender Naturphänomene, wissenschaftlicher Experimente und Entdeckungsreisen des 19. Jahrhunderts. „Missie Luminar“ entsteht in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs des Freizeitparks und wird 2029 eröffnet.
Erweiterung des Thrill Ride Angebots
„“Missie Luminar“ wird eine fantastische Ergänzung unseres Thrill-Ride-Angebots. Eine Achterbahn dieser Art gibt es in Efteling bislang nicht. Sie erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 80 km/h und wird sich für unsere Gäste vermutlich noch deutlich schneller anfühlen,“ sagt Fons Jurgens, Vorstandsvorsitzender von Efteling. „Dies sorgt vom ersten bis zum letzten Moment für Spannung und auch durch ihren Standort wird „Missie Luminar“ zu einer einzigartigen, außergewöhnlichen Attraktion. Sie macht schon am Parkeingang durch die vorbeirauschenden Fahrzeuge erlebbar, was die Gäste erwartet. Bis zur Eröffnung ist zwar noch etwas Geduld gefragt, doch wir freuen uns schon jetzt auf die ersten Reaktionen unserer Besucher.“
Neuer Bestandteil des Themenbereichs
Gemeinsam mit dem Haus der fünf Sinne, dem Efteling Grand Hotel, dem Efteling Theater und der Wassershow Aquanura gehört „Missie Luminar“ zum Themenbereich die Insel der fünf Sinne in unmittelbarer Nähe des Haupteingangs. Der Themenbereich ist ein lebendiger Ort des Reisens, Ankommens und Aufbrechens, an dem es für jeden Besucher etwas zu entdecken gibt.
Quellen
Pressemitteilung Efteling
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 09.07.2026, 10:12 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Eines der beliebtesten Erlebnisse im IMMERSIUM:Wien ist zurück: Die Ausstellung „Planet der Tiere – Die immersive Ausstellung“ lädt Tier-, Natur- und Abenteuerfans ab sofort wieder zu einer faszinierenden Reise rund um den Globus ein. Auf mehr als 1.100 Quadratmetern und drei Etagen erwartet die Besucher eine Kombination aus moderner Technologie, spannender Wissensvermittlung und emotionalem Storytelling.
Die rund 60-minütige Erlebnisreise, die in Zusammenarbeit mit ORF Universum und dem WWF realisiert wurde, führt durch einige der beeindruckendsten Lebensräume der Erde und macht Tiere und Natur auf neue Weise erlebbar. Für die Wiederaufnahme wurde die Ausstellung umfassend erweitert. Besucher dürfen sich auf neue Inhalte sowie zusätzliche interaktive Erlebnis-, Wissens- und Mitmachstationen freuen.
Herzstück der Erlebnisausstellung ist die Hauptshow „Planet der Tiere“, die auf den preisgekrönten Naturdokumentationen von ORF Universum basiert. In 24K-Auflösung und mit 360-Grad-Projektion tauchen Gäste in die Tier- und Pflanzenwelt der Erde ein – von den Tiefen der Ozeane bis zu den entlegensten Regionen des Planeten. Ergänzt wird die Show durch verschiedene interaktive Stationen: Mittels KI-Technologie entsteht ein virtueller Zoo, in dem Besucher Tiere erleben und mit ihnen interagieren können. Darüber hinaus vermitteln digitale Erlebnisstationen spielerisch Wissenswertes über Artenvielfalt, Lebensräume und ökologische Zusammenhänge.
„Die Entwicklung der immersiven Show ‚Planet der Tiere‘ war für uns eine fantastische Erfahrung. Es freut uns sehr, mit unseren hochwertigen Universum-Produktionen eines der Highlights dieser Ausstellung zu stellen“, erklärt Gernot Lercher, Leiter der ORF-Universum-Reihe und Programmdirektor von ORF Wissen.
Auch Markus Beyr, Entwickler und CEO des Immersium, blickt mit großer Freude auf die Rückkehr der Ausstellung: „Der enorme Zuspruch der Besucher hat gezeigt, wie groß die Begeisterung für die Tierwelt ist. Mit der Wiederaufnahme von ‚Planet der Tiere‘ und vielen neuen Attraktionen schaffen wir erneut ein Erlebnis, das Wissen, Emotion und modernste Technologie auf einzigartige Weise verbindet.“
Der Odense Zoo auf der dänischen Insel Fünen treibt sein bislang größtes Bauprojekt voran: Mit „Fantastiske Asien“ soll ein neuer, rund 9.000 Quadratmeter großer Themenbereich entstehen, der sich der Tier- und Pflanzenwelt Asiens widmet. Das 2022 vom Zoo erstmals vorgestellte Projekt wird mit einer Investitionssumme von 180 Mio. Dänischen Kronen (ca. 24 Mio. Euro) beziffert. Der neue Bereich soll unter anderem Panzernashörner, Gibbons, Asiatische Otter, Asiatische Warzenschweine, Nashornvögel und Asiatische Eulen beherbergen. Geplant ist außerdem ein Tropenhaus, in dem Besucher Nashörner und Otter unter Wasser beobachten können. Darüber hinaus ist auch die Erweiterung der bestehenden Tigeranlage vorgesehen.
Die Vorprojektphase, die von der Villum-Stiftung mit zwei Mio. Dänischen Kronen gefördert wurde, umfasste einen internationalen Architekturwettbewerb. Aus diesem ging das deutsche Design- und Architekturbüro dan pearlman als Gewinner hervor. Mit der Auswahl des Planungspartners geht das Fantastiske Asien-Projekt nun also in die nächste Entwicklungsphase. Nach Angaben des Zoos soll der Entwurf als Grundlage für die weitere Projektentwicklung und das nun anstehende Fundraising dienen.
Carsten Hansen, Vorstandsvorsitzender des Odense Zoos, erläutert: „Für uns war es entscheidend, den richtigen Partner zu finden, der unsere hohen Ambitionen in ein konkretes Projekt übersetzen kann. Die dan pearlman Group hat mit ihrem Entwurf gezeigt, dass sie genau dazu in der Lage ist: Denn dieser verbindet ein hohes Maß an Tierwohl, starke Erlebnisse und Raum für Wissensvermittlung.“
Am siebten Tag des siebten Monats feierte Efteling heute den Tag des Märchens – und zugleich das 25-jährige Jubiläum von Rapunzel im Märchenwald. Der wohl berühmteste Satz der Geschichte, „Rapunzel, lass mir dein Haar herunter“, rückte dabei auf besondere Weise in den Mittelpunkt: 25 Efteling-Fans spendeten ihre langen Zöpfe an die Niederländische Haarstiftung. Aus den Haarspenden wird Haarersatz für Menschen angefertigt, die infolge einer Krebsbehandlung oder einer Haarerkrankung ihre eigenen Haare verloren haben.
Mitten im Märchenwald bot sich den Gästen ein besonderer Anblick: Fünf Friseurinnen und Friseure standen fünf Stunden ehrenamtlich nahe des Rapunzel-Turms bereit, um die Zöpfe der freiwilligen Spenderinnen und Spender abzuschneiden. Insgesamt kamen 10 Meter gespendetes Haar zusammen. Die daraus entstehenden Echthaarperücken können Betroffenen ein wichtiges Stück Selbstvertrauen, Normalität und Lebensfreude zurückgeben. Als Dankeschön erhielten die Teilnehmenden neben ihrem neuen Look auch eine persönliche Efteling-Urkunde – als Erinnerung an einen märchenhaften Moment, der anderen neue Hoffnung schenkt.
25 Jahre Rapunzel im Märchenwald
Rapunzel gehört seit 25 Jahren zum Märchenwald von Efteling. Seit der Eröffnung des Märchens im Jahr 2001 lässt sie ihren langen Zopf aus dem hohen Turm herab, damit die Zauberin zu ihr hinaufsteigen kann. Schon damals spielte das Thema Haar eine besondere Rolle: Zur Eröffnung machte sich Efteling auf die Suche nach dem längsten Zopf Europas.
Zum Jubiläum griff Efteling dieses Motiv erneut auf und rief Fans und Gäste dazu auf, ihre Haare für einen guten Zweck zu spenden. Voraussetzung für die weitere Verarbeitung war eine Mindestlänge von 30 Zentimetern. Seit dem Aufruf am 8. Juni meldeten sich knapp einhundert Personen an; 25 von ihnen kamen heute in den Märchenwald, um Teil der besonderen Aktion zu werden.
Stimmen der Spenderinnen und Spender
Darunter auch Daphne aus Neukirchen. Daphne begründet ihre Teilnahme wie folgt: „Für diese schöne Aktion bin ich gerne extra aus Deutschland nach Efteling gereist! Haare sind nicht etwas Beliebiges, sie sind für jeden Menschen etwas Besonderes. Wenn ich jemanden mit meiner Haarspende glücklich machen kann, egal ob jung, alt, Frau oder Mann, dann tue ich das gerne. Gemeinsam für Betroffene etwas zu bewirken, war ein einmaliger Moment im Märchenwald.“
Annelot Gent aus Antwerpen, spendete einen 30 cm langen Zopf: „Genau wie Rapunzel werde ich Anfang Juli 25 Jahre alt, und ich finde es großartig, dass ich mein blondes Haar einen Tag nach meinem Geburtstag an die Haarstiftung spenden kann. Schon als kleines Mädchen war ich ganz fasziniert von dem Märchen und sagte beim Friseur immer, dass ich ‚Rapunzel-Haare‘ haben möchte. Ich finde, das ist eine wunderbare Initiative, und hoffe, anderen Menschen, die ihre Haare verloren haben, damit eine Freude machen zu können. So schließt sich der Kreis.“
Sieben ist eine Märchenzahl
Jedes Jahr feiert Efteling am siebten Tag des siebten Monats den Tag des Märchens. Denn die Zahl Sieben spielt in vielen bekannten Erzählungen eine besondere Rolle: Die sieben Geißlein schlagen dem Wolf ein Schnippchen, die sieben Zwerge nehmen Schneewittchen bei sich auf, Sindbad der Seefahrer besteht sieben abenteuerliche Reisen und der kleine Däumling entkommt dem Riesen mit seinen Siebenmeilenstiefeln.
So steht der 7. Juli in Efteling ganz im Zeichen der Märchen, die seit Generationen Groß und Klein miteinander verbinden. In diesem Jahr zeigte der Tag zugleich, wie aus einer märchenhaften Idee eine konkrete gute Tat werden kann – und wie viel Hoffnung in einer Haarspende steckt.
Über die Niederländische Haarstiftung
Die Niederländische Haarstiftung unterstützt Menschen, die mit Haarproblemen oder Haarerkrankungen konfrontiert sind. Sie stellt finanziell benachteiligten Menschen, die infolge einer Krebsbehandlung oder einer Haarerkrankung ihre Haare verloren haben, kostenlos Haarersatz zur Verfügung.
Darüber hinaus bietet die Stiftung fachkundige Informationen, ermöglicht den Austausch zwischen Betroffenen und sammelt Haarspenden, aus denen hochwertiger Haarersatz angefertigt wird.
Quellen
Pressemitteilung Efteling
Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 08.07.2026, 21:11 Uhr auf freizeitparkcheck.de
Mit dem „Elfercoaster“ wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der „Elfercoaster“ ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.
Adrenalinkick mit Panoramablick
Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h: Der „Elfercoaster“ macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.
Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.
Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus
Für Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem „Elfercoaster“ entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.“
Stärkung für Neustift und das Stubaital
Andreas Gleirscher, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der „Elfercoaster“ ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.“
Adrian Siller, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der „Elfercoaster“ ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.“
Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift
Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen. Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.
Hans Glockengiesser, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem „Elfercoaster“ stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“
Eckdaten zum „Elfercoaster“
Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital
Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt / ca. 350 m Aufzug)
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar