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Toverland: Halloween 2026

Im Toverland laufen die Vorbereitungen für die diesjährige Halloween-Saison auf Hochtouren. Ab Samstag, dem 3. Oktober, erwarten euch tagsüber 17 familienfreundliche Halloween Days und abends 13 schaurige Halloween Nights. Während der Halloween Nights erobern insgesamt 170 Gruselgestalten den Park und sorgen in sechs aufregenden Scare Zones und sechs schaurigen Haunted Experiences für Nervenkitzel und Gänsehaut. Neu in diesem Jahr ist „Entwined: The Maze“, ein sieben Hektar großes Maislabyrinth. Europas größte Halloween Experience verspricht Gänsehaut pur: Mutige Besucher stellen sich inmitten der dicht bewachsenen Maisfelder dem Bösen. Der Ticketverkauf ist heute gestartet. Weitere Informationen gibt es unter toverland.com/halloween.

NEU – Entwined: The Maze

Für die neue Halloween Experience Entwined: The Maze (separates Ticket erforderlich) ist ein sieben Hektar großes Maislabyrinth, dessen meterhohe Maishalme am Rande von Toverland in den Himmel ragen. Verborgen zwischen den Maisfeldern liegt das vergessene Dorf Twine End. Einst war das Dorf voller Leben, doch nach und nach eroberte sich die Natur das Dorf zurück, und die Zeit schien hier stillzustehen. Wer es wagt, sich über schmale Pfade und vorbei an verfallenen Gebäuden seinen Weg zu bahnen, sollte sich vor der Gefahr, die im Maisfeld lauert, in Acht nehmen. Zwischen den raschelnden Maishalmen streifen jene umher, denen die Flucht nicht gelungen ist. Sie sehnen sich nur nach einem: Menschlichkeit.

Halloween Nights

Während der 13 Halloween Nights (empfohlenes Alter: ab 12 Jahren) öffnet sich der Tresor, in dem Toverland seine dunkle Magie aufbewahrt. Nach einer eindrucksvollen Parade übernehmen 170 Gruselgestalten den Park in sechs kostenlose Scare Zones und sechs kostenpflichtigen Haunted Experiences mit unterschiedlichen Themen. So können Besucher auf einem Vampirball tanzen, einen Zirkus voller durchgedrehter Clowns erleben, zwischen Zombiekriegern marschieren oder durch einen von Hexen bevölkerten Wald wandeln. Damit am Ende alle Gruselgestalten wieder sicher im Tresor eingeschlossen werden können, endet jede Halloween Night um 22:45 Uhr mit einer spektakulären Feuerwerksshow.

Für alle, die nichts verpassen möchten, gibt es den All-in Fear Pass (69,95 €). Dieser physische Pass ermöglicht einmalig Zutritt zu allen sechs Experiences über eine schnellere Warteschlange und beinhaltet außerdem den Zugang zu einer exklusiven Zone für die Halloween Parade. Darüber hinaus sind für die Haunted Experiences Einzeltickets mit festgelegten Zeitfenstern erhältlich (Preise variieren zwischen €6,50 und €13,- pro Ticket).

Halloween Days

Während der Halloween Days (empfohlenes Alter: bis 12 Jahre) steht familienfreundlicher Gruselspaß im Mittelpunkt, mit spannenden Halloween-Erlebnissen und Shows für die ganze Familie. In diesem Jahr wurde die Pumpkin Farm komplett neu gestaltet. Hier können Besucher Tausende von Kürbissen und fantasievolle Halloween-Kreationen entdecken oder sich im Magisch Mais Mysterie auf eine Reise durch ein Maislabyrinth voller lustiger Überraschungen begeben. Für die Kleinsten gibt es außerdem ein gut einsehbares Heuballenlabyrinth, und die Hexen sorgen mit ihrem Hexenzauber für zusätzliche Magie. Darüber hinaus warten in den verschiedenen Restaurants und Imbissen köstlich-gruselige Halloween Specials auf die Besucher. In zwei speziellen Halloween Shops kann zudem nach Herzenslust gestöbert und geshoppt werden.

Praktische Infos

Die Halloween Nights finden am 3. Oktober, 10. Oktober, 17. bis 19. Oktober, 21. bis 25. Oktober, 31. Oktober, 1. November und 7. November statt. An diesen Tagen hat Toverland mit all seinen Attraktionen bis 23:00 Uhr geöffnet. Die Halloween Days können Besucher am 3. und 4. Oktober, 10. und 11. Oktober, 17. bis 25. Oktober, 31. Oktober sowie am 1., 7. und 8. November miterleben. Weitere Informationen und Tickets unter toverland.com/halloween.

Quellen

  • Pressemitteilung Toverland

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2026, 20:59 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Salzwelten Hallstatt: Salzbergbahn

Die Marktgemeinde Hallstatt im österreichischen Salzkammergut ist für jahrtausendelangen Salzabbau bekannt, und in den Salzwelten im Hallstätter Hochtal können Gäste tiefer in diese Geschichte eintauchen. Ein Jahr lang waren die Salzwelten nun für umfassende Modernisierungsarbeiten geschlossen gewesen, um das Besucherangebot aufzufrischen. Die Maßnahmen umfassten auch den Abbau der bisherigen Standseilbahn sowie Installation der neuen, sich seit Kurzem in Betrieb befindenden „Salzbergbahn“.

Zwei Fahrgastkabinen mit Platz für jeweils 60 Passagiere befördern nun die Gäste aus dem Tal auf die Bergstation hinauf, wobei die Talstation im Zuge ihrer Neuerrichtung mit einem großzügigen Shop ausgestattet wurde. An der Bergstation laden das neue Bistro „Weitblick 7000“ und eine Aussichtsterrasse zum Verweilen ein, bevor der Weg weiter zu den Salzwelten führt.

Die neue Standseilbahn wurde in Zusammenarbeit mit der Doppelmayr-Gruppe realisiert. Ihre zwei Kabinen, die vom Doppelmayr-Unternehmen Carvatech gefertigt und passend zum Thema Salz als Salzkristalle gestaltet wurden, sind barrierefrei zugänglich. Bei einer Fahrzeit von 2,6 Minuten von der Talstation hinauf auf den Salzberg wird eine Strecke von knapp 600 Metern zurückgelegt; die Höhendifferenz beträgt 325 Meter. Durch großflächige Glasfronten bieten sich den Passagieren spektakuläre Panorama-Ausblicke auf die umgebende Bergwelt und den Hallstätter See.

Die Seilbahntechnik stammt vom Schweizer Spezialisten Garaventa, dem Kompetenzzentrum der Doppelmayr-Gruppe für Spezialseilbahnen. Die Talstation befindet sich auf einer Höhe von 515 Metern über dem Meeresspiegel, die Bergstation liegt auf 840 Metern Höhe. Die maximale Neigung der Standseilbahnstrecke wird mit 87,72 Prozent angegeben, wobei die Fahrgasträume dank einer automatischen Niveauregulierung während der gesamten Fahrt in waagerechter Position verbleiben.

Kurt Thomanek, Vorstand für Bergbau und Tourismus der Salinen Austria AG, ist stolz auf das nun abgeschlossene Projekt: „Hinter uns liegen – ohne die mehrjährige Vorbereitung – 362 Tage intensiver Arbeit unter außergewöhnlich anspruchsvollen Bedingungen. Uns war es wichtig, nicht nur eine neue Seilbahn zu bauen, sondern das gesamte Besuchererlebnis am Salzberg weiterzuentwickeln. Mit der neuen Salzbergbahn und den modernisierten Salzwelten schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass die mehr als 7.000-jährige Salzgeschichte Hallstatts auch für kommende Generationen erlebbar bleibt.“

Damian Zenklusen, Projektleiter Verkauf bei Garaventa, kommentierte: „Die Realisierung der neuen Salzbergbahn war aufgrund der topografischen sowie geologischen Gegebenheiten ein sehr anspruchsvolles Projekt. Die Arbeiten auf engstem Raum erforderten eine intensive Planung und Flexibilität aller Beteiligten. Umso mehr freut es uns, dass wir gemeinsam mit den Salzwelten Hallstatt und allen Projektpartnern eine zukunftsfähige Lösung umsetzen konnten, welche den heutigen Anforderungen in Bezug auf Barrierefreiheit gerecht wird und den Gästen bereits auf dem Weg zum Bergwerk ein besonderes Erlebnis bietet.“

Rund 34 Millionen Euro sind insgesamt in das Modernisierungs- und Neubauprojekt geflossen, wie die Salzwelten kommunizieren.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 03.09.2026, 14:17 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Dreamworld: Lost Mine Mayhem

Der an der australischen Gold Coast gelegene Freizeitpark Dreamworld in Coomera hat kürzlich die umfassende Neugestaltung seiner im Februar dieses Jahres geschlossenen Attraktion „MotoCoaster“ angekündigt. Der fast 20 Jahre alte Family Launch Coaster mit Straddled Seating von Intamin soll für knapp 20 Mio. Australische Dollar (rund 12 Mio. Euro) grundlegend überarbeitet und unter dem Namen „Lost Mine Mayhem“ Ende 2027 wiedereröffnet werden. Durch eine neue Storyline, eine passende Thematisierung und neue Züge mit Wagen im Quad-Design soll sich der Coaster künftig thematisch in das Ende 2024 eröffnete Themenareal „Rivertown“ einfügen. Darüber hinaus sollen die neuen Züge eine geringere Mindestkörpergröße erfordern und durch effizientere Be- und Entladeprozesse zu einer höheren Kapazität beitragen.

Gemäß Storyline von Lost Mine Mayhem begeben sich die Fahrgäste auf eine Expedition tief unter Rivertown. „Das Team hat ein Abenteuer geschaffen, bei dem Entdeckung, Erkundung und Spaß im Mittelpunkt stehen. Die Besucher begeben sich auf eine Reise tief unter Rivertown, bahnen sich ihren Weg durch uralte Kammern und verborgene Gänge und versuchen, die Geheimnisse der verlorenen Mine aufzudecken, bevor es die Schatzsucher tun“, erklärt Greg Yong, CEO von Dreamworld.

Die Umgestaltung der Familienachterbahn ist Teil der laufenden Transformation des Dreamworld-Themenparks, die bislang unter anderem die Schaffung des Kinder-Themenbereichs „Kenny and Belinda’s Dreamland“, die Eröffnung des „Dreamworld Flyer“, die Entwicklung von Rivertown mit dem Switchback Coaster „Jungle Rush“ sowie die Eröffnung der Gyro Swing „King Claw“ umfasste. „Mit Lost Mine Mayhem werden sich unsere Investitionen in neue Besuchererlebnisse in den letzten Jahren auf fast 200 Millionen Dollar belaufen, was Arbeitsplätze in Queensland und die lokale Wirtschaft hier an der Gold Coast stärkt. Wir können es kaum erwarten, dieses nächste Abenteuer Ende 2027 zum Leben zu erwecken“, so Yong.

Die Investitionsstrategie der Betreibergruppe Coast Entertainment Holdings scheint bereits erste Früchte zu tragen. In den kürzlich veröffentlichten Jahresergebnissen der Gruppe zeichnet sich eine positive Entwicklung für die Themenparks und Attraktionen des Unternehmens ab. Die Ticketverkäufe für Dreamworld und den benachbarten Wasserpark WhiteWater World stiegen im Geschäftsjahr 2026 um 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr und lagen damit sogar über dem Niveau von 2016. Die Freizeitanlagen der Gruppe, inklusive Skypoint, verzeichneten insgesamt zwei Millionen Besuche, was einem Wachstum von 29,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der operative Umsatz der Attraktions-Sparte erhöhte sich um 20,8 Prozent auf 116,5 Millionen Australische Dollar. Rekordwerte wurden unter anderem im F&B- und Retail-Geschäft erzielt.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 26.08.2026, 14:24 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Cobac Parc: Le Tournoi des Ecuyer

Der rund 25 Minuten von Saint-Malo und Rennes entfernte Cobac Parc in der Bretagne – der Freizeitpark samt Outdoor-Wasserpark gehört zu Looping Experiences, ehemals Looping Group – hat sein Angebot diesen Sommer um ein neues Familienabenteuer erweitert. Im Themenbereich „La Zone Contes et Légendes“ ging mit „Le Tournoi des Ecuyer“ (Dt: „Das Turnier der Knappen“) eine neue Reitbahn-Attraktion an den Start. Drei ritterliche Kontrahenten können auf parallel verlaufenden Strecken gegeneinander antreten. Per Muskelkraft bewegen die Reiter ihre Pferdchen vorwärts und liefern sich dabei ein Wettrennen. Freigegeben ist die Attraktion ab einer Körpergröße von 100 Zentimetern.

Bei der Neuheit handelt es sich um das Sunrider-Modell des deutschen Anbieters Sunkid Heege. Der Family Ride lässt sich je nach Kundenwunsch mit individuell thematisierten Fahrzeugen ausstatten.

Ebenfalls neu im Besucherangebot des Cobac Parcs ist in diesem Sommer „Le Labyrinthe de Coby“, ein begehbares Maislabyrinth mit interaktiven Elementen. Im Rahmen einer ebenso mittelalterlich geprägten Quest müssen die Besucher nicht nur ihren Weg durch das Labyrinth finden, sondern auch Hinweise suchen und Rätsel lösen, um den „verborgenen Gral“ aufzuspüren. Für das Maislabyrinth fällt ein Aufpreis von fünf Euro pro Gast an.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 26.08.2026, 14:17 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Idylle trifft Adrenalin: Unser Erfahrungsbericht zum PowerPark Härmä

Nach einer ausgedehnten Anreise durch die idyllische Landschaft Finnlands erreichten wir am späten Vormittag unser Ziel: den „Huvivaltio PowerPark“ in Härmä. Dieser liegt im Westen Finnlands, etwa 400 km von Helsinki entfernt.

Idylle trifft Adrenalin: Unser Erfahrungsbericht zum PowerPark Härmä

Nach einem sehr unkomplizierten Check-in im parkeigenen Hotel „Härmä“ und dem Erhalt unserer Eintrittsbänder ging es auch schon los ins Vergnügen. Als Erstes standen natürlich die Achterbahnen des Parks auf unserem Plan. So starteten wir mit dem Spinning Coaster „Neo’s Twister“. Hier erwartete uns eine Spinning Mouse von Fabbri aus dem Jahr 2011, die sich erstaunlich gut fuhr, aber leider nicht unbedingt mit Theming glänzte. Daran schloss sich der 23 Jahre alte Compact Coaster „Joyride“ von L&T Systems an. Diesem merkt man seine Betriebsjahre im Fahrgefühl doch schon etwas an.

Nach den Familienachterbahnen sollte es mit ein bisschen mehr Adrenalin weitergehen, somit fiel unsere Wahl auf „Cobra“. Der Boomerang mit Baujahr 2005 aus dem Hause Vekoma weist als Besonderheit die Ausstattung mit Beckenbügeln statt der klassischen Schulterbügel auf. Wer schon mal einen Boomerang gefahren ist, weiß hier genau, was ihn erwartet – durch die Bügel allerdings deutlich angenehmer.

Nach der wilden Boomerang-Fahrt ging es ähnlich abenteuerlich mit einer Holzachterbahn weiter. Es handelt sich hierbei um „Thunderbird“, gebaut von Great Coasters International im Jahr 2006. Die Bahn überraschte uns aufgrund des doch mittlerweile stolzen Alters mit einer recht angenehmen Fahrt.

Auf der Suche nach etwas Entspannung hieß es dann: Kiddie Count voraus! Die Bahn mit dem sehr passenden Namen „Mine Train“ versteckt sich ganz unauffällig mitten im Wald im hinteren Teil des Kinderbereichs. In dem Family Gravity Coaster von Zamperla drehten wir unsere Runden durch Bäume und Sträucher.

Für eine kleine Achterbahn-Pause und aufgrund der günstigen Lage in der Nähe des Kinderbereichs testeten wir dann den einzigen Dark Ride des Parks. Es handelt sich dabei um „Devil’s Mine Hotel“ von Gosetto. Bei diesem interaktiven Dark Ride im Geisterbahnstil ging es darum, fleißig Punkte zu sammeln – leider hatten wir dabei etwas Probleme mit der Technik. Ansonsten war die Fahrt schön gemacht und sehr passend in den Park eingebettet.

Die neuesten beiden Bahnen des Parks hatten wir uns für den Schluss aufgehoben. Zuerst ging es für uns somit auf „Junker“, den Infinity Coaster von Gerstlauer aus dem Jahr 2015. Bei dieser sehr intensiven Fahrt mit LSM-Launch kommen alle Adrenalin-Junkies auf ihre Kosten. Da einmal Adrenalin aber nicht ausreichte, machten wir etwa drei Schritte und fanden uns im direkt nebenan liegenden weiteren Infinity Coaster wieder – ebenfalls von Gerstlauer aus dem Jahr 2020. Wenn man nicht ganz genau hinschaut, könnte man meinen, es handele sich bei „Pitts Special“ immer noch um „Junker“. Die beiden Bahnen gleichen sich sowohl in Schienenfarbe als auch im Achterbahntyp. Die wesentliche Differenz ist der unterschiedliche Start, da „Pitts Special“ einen klassischen Chain-Lift-Hill besitzt.

Idylle trifft Adrenalin: Unser Erfahrungsbericht zum PowerPark Härmä

Zusätzlich bietet der PowerPark zu den diversen Achterbahnen auch ein breites Portfolio an Flatrides und Kiddie Counts. Somit landet man bei ca. 50 aktiven Attraktionen für Groß und Klein. Was bei unserem Besuch sehr positiv für uns war, waren die extrem geringen Wartezeiten, die kaum länger als 15 Minuten waren. Auch die Essenspreise sowie die Auswahl waren sehr gut.

Nach dem erfolgreichen Tag im Park waren wir sehr gespannt, endlich unser Zimmer zu beziehen. Das Parkhotel hat seinen ganz eigenen Charme. Irgendwie wirkt alles etwas altmodisch, aber auf sehr gemütliche Weise. Zusätzlich zum Hotel gibt es auch noch einen weitläufigen Campingplatz sowie Übernachtungsmöglichkeiten in Planwagen und Hütten. Das Hotel besitzt sowohl ein Restaurant als auch eine Bar mit Outdoor-Bereich, in welcher wir den Abend ausklingen ließen.

Unser Fazit zum PowerPark:

Der Park ist sehr idyllisch gelegen und bietet eine breite Auswahl an Attraktionen für alle Altersgruppen. Die Lage ist abends gegebenenfalls etwas hinderlich, da nach Parkschluss bis auf das Hotel und die angrenzende Kartbahn nicht mehr viel geboten ist. Für uns war es ein gelungener Tag im Park. Das Abendessen im Hotel war sehr gut, die Zimmer ruhig, die Betten bequem und das Frühstück am nächsten Tag bot eine kleine, aber feine Auswahl.

Wenn man plant, Finnland zu besuchen und auf der Suche nach einem Park für ein bis zwei Tage ist, können wir den PowerPark empfehlen.

Abschließend noch ein herzliches Dankeschön an den PowerPark für die Möglichkeit des Besuchs.

Autor: julia · erstmals veröffentlicht am 23.08.2026, 14:04 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Cotaland: Eröffnungstermin

Nach jahrelanger Unklarheit darüber, wann der neue US-Themenpark COTALAND offiziell seine Tore öffnen wird, steht nun ein Eröffnungstermin fest: Am 26. September 2026 soll der Vergnügungspark in Austin, Texas, feierlich eröffnet werden. Die Anlage ist Teil des Motorsport- und Veranstaltungskomplexes Circuit of the Americas (COTA) und soll mit einer Mischung aus Thrill-Rides, familienfreundlichen Attraktionen und weiteren Freizeitangeboten ein breites Publikum ansprechen und COTA zu einer umfassenden Erlebnis- und Unterhaltungsdestination erweitern.

Mehr als 30 Erlebnisse sollen die Besucher künftig erwarten. Zu den Highlights zählen „Circuit Breaker“, der erste Vekoma-Tilt-Coaster in Texas und zweite seiner Art in den USA, sowie „Palindrome“, eine Custom Shuttle Coaster-Version des Infinity Coasters von Gerstlauer Amusement Rides. Ergänzt wird das Attraktionsangebot durch weitere Thrill- und familienfreundliche Fahrgeschäfte.

Darüber hinaus können Cotaland-Gäste die bereits 2025 eröffneten Angebote des Bereichs „Speed City“ nutzen, wobei die einzelnen Erlebnisse – darunter eine Minigolfanlage sowie Kartbahnen für Erwachsene und Kinder – jeweils gegen Aufpreis buchbar sind. Auf der „Soaring Eagle Zipline“ lässt sich das Gelände aus der Vogelperspektive überblicken, während „Hot Lap“ eine Fahrt auf derselben Rennstrecke ermöglicht, die auch für die Formel 1, MotoGP sowie weitere Motorsportveranstaltungen genutzt wird. Verschiedene thematisierte F&B-Angebote ergänzen das Freizeitangebot.

„Cotaland steht für die Zukunft der Unterhaltungsdestinationen – ein Ort, an dem aufregende Attraktionen, immersive Umgebungen, Kunst, Gastronomie und Gastfreundschaft zusammenkommen, um etwas wirklich Einzigartiges zu schaffen“, betont Griffin Tendler, Vice President of Marketing bei Cotaland. „Unser Ziel ist es, eine Destination zu schaffen, in der jeder Gast, unabhängig vom Alter, etwas finden kann, das Begeisterung, Verbundenheit und Erinnerungen weckt, die über den Tag des Besuchs hinausreichen.“

Alle Updates (1)

Update vom 30.09.2026 Eröffnung

Die karierte Flagge wurde geschwenkt und das Band durchgeschnitten – COTALAND am Circuit of The Americas ist nun endlich offiziell eröffnet!

Der mit Spannung erwartete Themenpark in der Nähe von Austin, Texas, bietet fast drei Dutzend Fahrgeschäfte für die ganze Familie, von „Neulingen“ (Kindern) bis hin zu Adrenalinjunkies.

Zu diesen Attraktionen gehören fünf Achterbahnen, eine sechste ist bereits in Planung, darunter „Palindrome“, der landesweit erste „Shuttle Infinity Coaster“ von Gerstlauer; „Retro Rambler“, die weltweit letzte bekannte, noch in Betrieb befindliche 45 m hohe „Wildcat“ von Schwarzkopf; sowie die Flaggschiff-Achterbahn des Parks, „Circuit Breaker“, eine von nur zwei „Tilt Coasters“ von Vekoma in Amerika.

Der Park ist nun bis Ende Oktober an ausgewählten Freitagen, Samstagen und Sonntagen geöffnet, wobei vom 22. bis 25. Oktober eine Eintrittskarte für den F1-Grand-Prix erforderlich ist. Ab Mitte November wird der Park bis zum Jahresende fast täglich geöffnet sein.

Quelle: Facebook Coaster Chit Chat

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 19.08.2026, 15:16 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Lost Island: Forbidden Lair

Der Lost Island Theme Park hat zu tief gegraben – und dabei eine völlig neue, in ihrer Art einzigartige Attraktion zutage gefördert, die 2027 eröffnet werden soll. „Forbidden Lair“, die weltweit erste „Wild Moose“-Achterbahn von Rocky Mountain Construction, steht vor der Tür und bietet eine Shuttle-Strecke voller dynamischer Elemente.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.08.2026, 17:48 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Enchanted Forest Water Safari: Paul Bunyan’s Log Haul

„Paul Bunyan’s Log Haul“ ist anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Enchanted Forest Water Safari eingetroffen. Der brandneue SBF-VISA Group Spinning Coaster ist die erste Achterbahn, die seit 50 Jahren in den Park kommt, nachdem die vorherige Achterbahn in den 1970er Jahren abgebaut wurde.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.08.2026, 17:41 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Arnolds Park: Mad Mouse

„Mad Mouse“ im amerikanischen Arnold’s Park in Iowa wurde offiziell außer Betrieb genommen, wobei der Großteil der klassischen Achterbahn der Allan Herschell Company verschrottet werden soll. Der Park hat angedeutet, dass 2027 eine neue Attraktion an die Stelle der Achterbahn treten soll.

Nachdem die Achterbahn 2019 aus dem Joyland Amusement Park in Texas nach Arnold’s gekommen war – zuvor war sie im Bell’s Amusement Park in Oklahoma in Betrieb gewesen –, war sie eine von nur noch zwei Achterbahnen dieses Typs; die andere Anlage in Little Amerricka ist weiterhin in Betrieb.

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.08.2026, 17:26 Uhr auf freizeitparkcheck.de

Lightwater Valley: Vintage Cars

Im britischen Lightwater Valley macht ein Klassiker Platz für etwas Neues…

Aber zuerst… noch eine letzte Fahrt!

Der Oldtimer-Rundkurs „Vintage Cars“ aus dem Hause Metallbau Emmeln dreht am 2. September seine letzten Runden, bevor der Bereich Platz für etwas Neues macht.

Seit ihrer Einführung im Park im Jahr 2015 waren die „Vintage Cars“ ein beliebter Familienklassiker und haben Generationen der jungen Besucher die Möglichkeit gegeben, sich hinter das Steuer ihres ganz eigenen charmanten Oldtimers zu setzen.

Wenn Ihr also einen kleinen Fahrer habt, der diese nostalgische Fahrt liebt, solltet Ihr unbedingt noch bei den Oldtimern vorbeischauen, bevor sie aus dem Park verschwinden!

📅 Letzte Fahrt: 2. September

Was genau hier entsteht, hat der Park bisher nicht verraten…

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 18.08.2026, 17:19 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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