Erlebnispark Ziegenhagen: Ziegen Hüpfer

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Ab sofort hat der „Ziegen Hüpfer“ im Erlebnispark Ziegenhagen eröffnet.

Hier wird jede Fahrt zum Mitmach-Abenteuer! Während sich das Karussell dreht, können kleine Entdecker ihre Ziege selbst zum Hüpfen bringen und die Fahrt aktiv mitgestalten. So stehen Bewegung, Spiel und jede Menge Spaß im Mittelpunkt – ein echtes Highlight für die kleinen Gäste!

Der Ziegen Hüpfer ist bereits in Betrieb und bereit für viele fröhliche Runden.

Looping Group: Rebranding

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Die französische Betreibergruppe Looping Group hat ein umfassendes Rebranding vollzogen und firmiert ab sofort unter dem Namen Looping Experiences. Mit der neuen Corporate Identity (CI) will das Unternehmen seine Entwicklung zu einem diversifizierten europäischen Freizeitbetreiber sichtbar machen und seine nächste Wachstumsphase auf dem europäischen Markt einleiten.

Die Looping Group wurde 2011 mit der Übernahme von sieben Parks gegründet. Inzwischen betreibt sie 21 Parks in acht europäischen Ländern. Zum Portfolio der Gruppe zählen Freizeit- und Wasserparks, Tierparks, Aquarien, Edutainment-Anlagen sowie immersive Übernachtungsangebote. Jährlich verzeichnet die Gruppe mehr als sieben Mio. Besucher. In den vergangenen 15 Jahren habe das Unternehmen nach eigenen Angaben mehr als 14 Akquisitionen abgeschlossen und dabei die regionalen Markenidentitäten der einzelnen Parks stets bewahrt. Seit 2023 ist die Privatkapitalgesellschaft PAI Partners Referenzaktionär der Gruppe und unterstützt ihre langfristige europäische Wachstumsstrategie.

Mit dem neuen Namen will Looping Experiences die Unternehmensmarke in Europa sichtbarer machen, die Arbeitgebermarke stärken und eine gemeinsame Kultur innerhalb der Gruppe fördern. Die einzelnen Parks sollen weiterhin unter ihren etablierten lokalen Marken auftreten. Neben dem neuen Namen umfasst das neue CI auch ein neues Logo und eine neue Markenarchitektur. Diese zeigt sich vor allem auf der neuen Website, auf der die verschiedenen Geschäftsbereiche jeweils eine eigene Farbwelt erhalten haben.

Die Betreibergruppe stellt vier Unternehmenswerte in ihren Mittelpunkt: „Spaß und Unterhaltung“, „Menschen und gemeinsame, generationenübergreifende Erlebnisse“, „Unternehmertum und Authentizität“ sowie „Verantwortung durch soziales und umweltfreundliches Engagement“.

Laurent Bruloy, CEO von Looping Experiences, erklärt: „Hinter jedem Besuch in einem unserer Parks steht viel mehr als eine Attraktion oder Aktivität: Es ist ein Erlebnis – ein Moment der Emotion, Entdeckung und Verbindung, den Familien und Freunde miteinander teilen. Mit Looping Experiences bekräftigen wir, was schon immer im Mittelpunkt unserer Gruppe stand, und spiegeln zugleich die Größe und Ambition des Unternehmens wider, das wir europaweit aufgebaut haben.“

IMMERSIUM:Wien: Welt der Tiere

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Eines der beliebtesten Erlebnisse im IMMERSIUM:Wien ist zurück: Die Ausstellung „Planet der Tiere – Die immersive Ausstellung“ lädt Tier-, Natur- und Abenteuerfans ab sofort wieder zu einer faszinierenden Reise rund um den Globus ein. Auf mehr als 1.100 Quadratmetern und drei Etagen erwartet die Besucher eine Kombination aus moderner Technologie, spannender Wissensvermittlung und emotionalem Storytelling.

Die rund 60-minütige Erlebnisreise, die in Zusammenarbeit mit ORF Universum und dem WWF realisiert wurde, führt durch einige der beeindruckendsten Lebensräume der Erde und macht Tiere und Natur auf neue Weise erlebbar. Für die Wiederaufnahme wurde die Ausstellung umfassend erweitert. Besucher dürfen sich auf neue Inhalte sowie zusätzliche interaktive Erlebnis-, Wissens- und Mitmachstationen freuen.

Herzstück der Erlebnisausstellung ist die Hauptshow „Planet der Tiere“, die auf den preisgekrönten Naturdokumentationen von ORF Universum basiert. In 24K-Auflösung und mit 360-Grad-Projektion tauchen Gäste in die Tier- und Pflanzenwelt der Erde ein – von den Tiefen der Ozeane bis zu den entlegensten Regionen des Planeten. Ergänzt wird die Show durch verschiedene interaktive Stationen: Mittels KI-Technologie entsteht ein virtueller Zoo, in dem Besucher Tiere erleben und mit ihnen interagieren können. Darüber hinaus vermitteln digitale Erlebnisstationen spielerisch Wissenswertes über Artenvielfalt, Lebensräume und ökologische Zusammenhänge.

„Die Entwicklung der immersiven Show ‚Planet der Tiere‘ war für uns eine fantastische Erfahrung. Es freut uns sehr, mit unseren hochwertigen Universum-Produktionen eines der Highlights dieser Ausstellung zu stellen“, erklärt Gernot Lercher, Leiter der ORF-Universum-Reihe und Programmdirektor von ORF Wissen.

Auch Markus Beyr, Entwickler und CEO des Immersium, blickt mit großer Freude auf die Rückkehr der Ausstellung: „Der enorme Zuspruch der Besucher hat gezeigt, wie groß die Begeisterung für die Tierwelt ist. Mit der Wiederaufnahme von ‚Planet der Tiere‘ und vielen neuen Attraktionen schaffen wir erneut ein Erlebnis, das Wissen, Emotion und modernste Technologie auf einzigartige Weise verbindet.“

Erlebnispark Schloss Thurn: Fontänenflitzer

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Der Erlebnispark Schloss Thurn in Heroldsbach, Bayern, hat sein Angebot passend zum Hochsommer um eine erfrischende Neuheit erweitert. Mit dem „Fontänenflitzer“ bietet der Park seinen Besuchern ab sofort eine neue Möglichkeit zur Abkühlung an warmen Sommertagen. Bei der Attraktion handelt es sich um eine PlayFountain-Anlage, die Bewegung, Spiel und Erfrischung miteinander verbinden soll.

Auf der neuen Wasserspielfläche können Gäste über 1.000 sprudelnden Wasserfontänen ausweichen, zwischen ihnen hindurchflitzen und diese spielerisch entdecken. Die Anlage richtet sich an junge ebenso wie an junggebliebene Besucher und ergänzt das bestehende Familienangebot des Parks.

Zum weiteren Angebot des oberfränkischen Erlebnisparks zählen neben verschiedenen Fahrgeschäften und Erlebnisspielplätzen auch Live-Shows, weitläufige Grünanlagen, ein Tierpark sowie saisonale Veranstaltungen. Im vergangenen Jahr eröffnete der Park zudem sein erstes Übernachtungsangebot mit einer Ferienanlage, die einen GlampingPark und einen Caravaning-Platz umfasst.

Efteling: 25 Jahre Rapunzel

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Am siebten Tag des siebten Monats feierte Efteling heute den Tag des Märchens – und zugleich das 25-jährige Jubiläum von Rapunzel im Märchenwald. Der wohl berühmteste Satz der Geschichte, „Rapunzel, lass mir dein Haar herunter“, rückte dabei auf besondere Weise in den Mittelpunkt: 25 Efteling-Fans spendeten ihre langen Zöpfe an die Niederländische Haarstiftung. Aus den Haarspenden wird Haarersatz für Menschen angefertigt, die infolge einer Krebsbehandlung oder einer Haarerkrankung ihre eigenen Haare verloren haben.

Mitten im Märchenwald bot sich den Gästen ein besonderer Anblick: Fünf Friseurinnen und Friseure standen fünf Stunden ehrenamtlich nahe des Rapunzel-Turms bereit, um die Zöpfe der freiwilligen Spenderinnen und Spender abzuschneiden. Insgesamt kamen 10 Meter gespendetes Haar zusammen. Die daraus entstehenden Echthaarperücken können Betroffenen ein wichtiges Stück Selbstvertrauen, Normalität und Lebensfreude zurückgeben. Als Dankeschön erhielten die Teilnehmenden neben ihrem neuen Look auch eine persönliche Efteling-Urkunde – als Erinnerung an einen märchenhaften Moment, der anderen neue Hoffnung schenkt.

25 Jahre Rapunzel im Märchenwald

Rapunzel gehört seit 25 Jahren zum Märchenwald von Efteling. Seit der Eröffnung des Märchens im Jahr 2001 lässt sie ihren langen Zopf aus dem hohen Turm herab, damit die Zauberin zu ihr hinaufsteigen kann. Schon damals spielte das Thema Haar eine besondere Rolle: Zur Eröffnung machte sich Efteling auf die Suche nach dem längsten Zopf Europas.

Zum Jubiläum griff Efteling dieses Motiv erneut auf und rief Fans und Gäste dazu auf, ihre Haare für einen guten Zweck zu spenden. Voraussetzung für die weitere Verarbeitung war eine Mindestlänge von 30 Zentimetern. Seit dem Aufruf am 8. Juni meldeten sich knapp einhundert Personen an; 25 von ihnen kamen heute in den Märchenwald, um Teil der besonderen Aktion zu werden.

Stimmen der Spenderinnen und Spender

Darunter auch Daphne aus Neukirchen. Daphne begründet ihre Teilnahme wie folgt: „Für diese schöne Aktion bin ich gerne extra aus Deutschland nach Efteling gereist! Haare sind nicht etwas Beliebiges, sie sind für jeden Menschen etwas Besonderes. Wenn ich jemanden mit meiner Haarspende glücklich machen kann, egal ob jung, alt, Frau oder Mann, dann tue ich das gerne. Gemeinsam für Betroffene etwas zu bewirken, war ein einmaliger Moment im Märchenwald.“

Annelot Gent aus Antwerpen, spendete einen 30 cm langen Zopf: „Genau wie Rapunzel werde ich Anfang Juli 25 Jahre alt, und ich finde es großartig, dass ich mein blondes Haar einen Tag nach meinem Geburtstag an die Haarstiftung spenden kann. Schon als kleines Mädchen war ich ganz fasziniert von dem Märchen und sagte beim Friseur immer, dass ich ‚Rapunzel-Haare‘ haben möchte. Ich finde, das ist eine wunderbare Initiative, und hoffe, anderen Menschen, die ihre Haare verloren haben, damit eine Freude machen zu können. So schließt sich der Kreis.“

Sieben ist eine Märchenzahl

Jedes Jahr feiert Efteling am siebten Tag des siebten Monats den Tag des Märchens. Denn die Zahl Sieben spielt in vielen bekannten Erzählungen eine besondere Rolle: Die sieben Geißlein schlagen dem Wolf ein Schnippchen, die sieben Zwerge nehmen Schneewittchen bei sich auf, Sindbad der Seefahrer besteht sieben abenteuerliche Reisen und der kleine Däumling entkommt dem Riesen mit seinen Siebenmeilenstiefeln.

So steht der 7. Juli in Efteling ganz im Zeichen der Märchen, die seit Generationen Groß und Klein miteinander verbinden. In diesem Jahr zeigte der Tag zugleich, wie aus einer märchenhaften Idee eine konkrete gute Tat werden kann – und wie viel Hoffnung in einer Haarspende steckt.

Über die Niederländische Haarstiftung

Die Niederländische Haarstiftung unterstützt Menschen, die mit Haarproblemen oder Haarerkrankungen konfrontiert sind. Sie stellt finanziell benachteiligten Menschen, die infolge einer Krebsbehandlung oder einer Haarerkrankung ihre Haare verloren haben, kostenlos Haarersatz zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet die Stiftung fachkundige Informationen, ermöglicht den Austausch zwischen Betroffenen und sammelt Haarspenden, aus denen hochwertiger Haarersatz angefertigt wird.

Odense Zoo: Fantastiske Asien

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Der Odense Zoo auf der dänischen Insel Fünen treibt sein bislang größtes Bauprojekt voran: Mit „Fantastiske Asien“ soll ein neuer, rund 9.000 Quadratmeter großer Themenbereich entstehen, der sich der Tier- und Pflanzenwelt Asiens widmet. Das 2022 vom Zoo erstmals vorgestellte Projekt wird mit einer Investitionssumme von 180 Mio. Dänischen Kronen (ca. 24 Mio. Euro) beziffert. Der neue Bereich soll unter anderem Panzernashörner, Gibbons, Asiatische Otter, Asiatische Warzenschweine, Nashornvögel und Asiatische Eulen beherbergen. Geplant ist außerdem ein Tropenhaus, in dem Besucher Nashörner und Otter unter Wasser beobachten können. Darüber hinaus ist auch die Erweiterung der bestehenden Tigeranlage vorgesehen.

Die Vorprojektphase, die von der Villum-Stiftung mit zwei Mio. Dänischen Kronen gefördert wurde, umfasste einen internationalen Architekturwettbewerb. Aus diesem ging das deutsche Design- und Architekturbüro dan pearlman als Gewinner hervor. Mit der Auswahl des Planungspartners geht das Fantastiske Asien-Projekt nun also in die nächste Entwicklungsphase. Nach Angaben des Zoos soll der Entwurf als Grundlage für die weitere Projektentwicklung und das nun anstehende Fundraising dienen.

Carsten Hansen, Vorstandsvorsitzender des Odense Zoos, erläutert: „Für uns war es entscheidend, den richtigen Partner zu finden, der unsere hohen Ambitionen in ein konkretes Projekt übersetzen kann. Die dan pearlman Group hat mit ihrem Entwurf gezeigt, dass sie genau dazu in der Lage ist: Denn dieser verbindet ein hohes Maß an Tierwohl, starke Erlebnisse und Raum für Wissensvermittlung.“

Oskarshausen: KONTRAST

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Ab sofort wartet mit „KONTRAST“ im Freitaler Freizeitpark Oskarshausen eine neue Erlebnisausstellung auf Besucher. Mehr als 40 Fotowelten, interaktive Lichtinstallationen und eine Reise durch die vier Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft sollen Familien, Schulklassen und alle neugierigen Gäste zum Staunen bringen.

Die Ausstellung widmet sich Fragen wie: Was ist eigentlich schwer – und was fühlt sich nur schwer an? Warum wirkt ein Mensch plötzlich riesig, während der andere daneben winzig erscheint? Und wie kann ein Raum gleichzeitig auf dem Kopf stehen und völlig normal wirken? Antworten auf diese und viele weitere Fragen soll die neue Ausstellung liefern. „Auf 1.000 Quadratmetern verschmelzen Illusion, Wissenschaft, Kunst und moderne Medientechnik zu einer Erlebniswelt, in der Besucherinnen und Besucher nicht nur staunen, sondern selbst Teil der Inszenierung werden“, erklärt Josephine Rühle, Projektleiterin aus Oskarshausens Dekorationsteam.

Neben rund 40 spannenden Fotopunkten mit Hintergrundmotiven wie auf einer Luftballon-Schaukel schwebend über Dresden, in einem riesigen begehbaren Kaleidoskop, in einer geheimnisvollen Unterwasserwelt oder in einem Schlafzimmer, das scheinbar um 90 Grad gekippt wurde, sorgen zwölf Lichtinstallationen und neun interaktive Erlebnisstationen für Überraschungsmomente. Der Höhepunkt der Ausstellung soll die Gäste am Ende ihrer Reise erwarten: Eine immersive 4D-Inszenierung führt durch die vier Elemente. Mit Licht, Projektionen, Klang und Spezialeffekten wird Gästen ein Finale geboten, das Gegensätze auf besondere Weise erlebbar macht.

Hinter dem spielerischen Konzept steckt aber auch ein pädagogischer Anspruch. Die Ausstellung vermittelt Themen wie Licht und Optik, Wahrnehmung, Farbenlehre, Perspektive, Raumwirkung sowie naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Besucher erfahren, warum unser Gehirn optischen Täuschungen erliegt und wie Fotografien durch Perspektive manipuliert werden können. Damit eigne sich die Ausstellung nicht nur für Familien, sondern auch als außerschulischer Lernort für Schulklassen.

Die Arbeiten an der Erlebnisausstellung begannen bereits im Jahr 2022 mit ersten Skizzen und Ideen. Für die Umsetzung arbeiteten mehr als 60 Projektbeteiligte zusammen. Grafiker aus Deutschland, Tschechien, Italien und Pakistan gestalteten rund 1.500 Quadratmeter Motivfolien, viele davon speziell für spektakuläre Kamera-Perspektiven entwickelt. Auch zahlreiche regionale Unternehmen waren an der Realisierung beteiligt.

Disneyland Paris: Main Street U.S.A.

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Die legendären Straßenbahnen mit Pferdegespann auf der Main Street, U.S.A. im Disneyland Paris sollen bis Ende 2026 endgültig aus dem Verkehr gezogen werden.

Die beliebten Pferde sind seit der Eröffnung des Parks im Jahr 1992 ein fester Bestandteil des Parks, sodass damit eine 34-jährige Tradition zu Ende geht.

Stubaital: Elfercoaster

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Mit dem „Elfercoaster“ wurde am 8. Juli 2026 an der Bergstation Elfer in Neustift im Stubaital eine der modernsten Schienenrodelbahnen Tirols eröffnet. Die neue Attraktion verspricht mit einer Streckenlänge von rund 1,3 Kilometern und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h ein abwechslungsreiches Bergerlebnis am Elfer. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnerbetrieben aus dem Stubaital und der näheren Umgebung. Der „Elfercoaster“ ist ein klares Bekenntnis zur Stärkung des Sommertourismus im Stubaital.

Adrenalinkick mit Panoramablick

Drei Kreisel, zahlreiche Steilkurven und Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h: Der „Elfercoaster“ macht den Elfer in Neustift ab sofort zu einem Pflichtprogramm für Abenteuerlustige und aktive Familien. Die neue Schienenrodelbahn erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern – rund einen Kilometer Abfahrtsstrecke und rund 350 Meter Aufzug – und verfügt über insgesamt 43 Rodeln, die jeweils bis zu zwei Personen Platz bieten.

Ein besonderes Merkmal der Anlage: Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und ist damit bei Bedarf in jeder Jahreszeit nutzbar. So wird der Elfer zusätzlich zu seinen beliebten Wanderwegen, Paragleit-Startplätzen und Rodelbahnen um ein weiteres Highlight für Gäste und Einheimische bereichert.

Tirol setzt auf Qualität im Ganzjahrestourismus

Für Mario Gerber, Tourismus- und Wirtschaftslandesrat des Landes Tirol, ist das Projekt ein hervorragendes Beispiel für die touristische Entwicklungsstrategie des Landes: „Mit dem „Elfercoaster“ entsteht ein modernes Freizeitangebot, das unsere Strategie eines qualitätsvollen Ganzjahrestourismus in Tirol konsequent vorantreibt. Solche Projekte entstehen, wenn Region, Wirtschaft, Tourismus und Politik an einem Strang ziehen und das Stubaital macht das eindrucksvoll vor.“

Stärkung für Neustift und das Stubaital

Andreas Gleirscher, Bürgermeister der Gemeinde Neustift im Stubaital, betont die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde: „Der „Elfercoaster“ ist eine große Bereicherung für Neustift. Er macht unseren Hausberg noch attraktiver – für Gäste genauso wie für Menschen, die hier leben – und stärkt die regionale Wertschöpfung, von der viele Betriebe im Tal profitieren. Besonders freut mich, dass es gelungen ist, die besondere Identität des Elfers zu bewahren und gleichzeitig ein modernes Angebot zu schaffen.“

Adrian Siller, Obmann des TVB Stubai Tirol und Aufsichtsratsvorsitzender der Elferbahnen, unterstreicht die strategische Dimension der Investition: „Der „Elfercoaster“ ist eine Investition in die Zukunft des Stubaitals. Wir sind überzeugt, dass die Investition in solche Projekte nicht nur den Elfer, sondern das gesamte Tal als Urlaubsdestination weiter voranbringt. Genau solche hochwertigen Erlebnisangebote sind entscheidend, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen, neue Zielgruppen anzusprechen und zusätzliche Wertschöpfung für Beherbergung, Gastronomie und viele weitere Betriebe im Stubaital zu schaffen.“

Vom Reißbrett auf die Schiene – mit starker regionaler Handschrift

Die Bauarbeiten starteten Ende August 2025 und wurden planmäßig im Juli 2026 abgeschlossen. Realisiert wurde die Bahn der Firma Wiegand gemeinsam mit überwiegend regionalen Partnern: von der Einreichplanung über die Baukoordination, das Baumanagement, die Vermessung, die ökologische Baubegleitung, den Holzbau, die Elektrotechnik, die Spenglerei-Arbeiten bis hin zur Bodenbeschichtung.

Hans Glockengiesser, Geschäftsführer der Elferbahnen, ist stolz auf das Ergebnis eines langen Prozesses: „Hinter dem „Elfercoaster“ stecken monatelange Planung, technische Präzision und das Engagement vieler. Auf rund 1,3 Kilometern Strecke, mit drei Kreiseln und mehreren Steilkurven, beschleunigen die Rodeln auf bis zu 40 km/h – ein echtes Erlebnis. Es freut uns, eine der modernsten Anlagen dieser Art am Elfer zu haben. Sie kann wetterunabhängig betrieben werden und sorgt bei Bedarf zu jeder Jahreszeit für unbändigen Fahrspaß.“

Eckdaten zum „Elfercoaster“

Standort: Bergstation Elfer, Neustift im Stubaital

Streckenlänge: 1,3 km (ca. 1 km Abfahrt / ca. 350 m Aufzug)

Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h

Besonderheiten: 3 Kreisel, mehrere Steilkurven, wetterunabhängig betreibbar

Kapazität: bis zu 2 Personen pro Rodel

Eröffnung: 8. Juli 2026

Die Fotos stammen von Elferbahnen / Oss & Götsch

Magic Park Verden: Achterbahn Weltrekord

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Der Weltrekord soll fallen – doch bevor es am 16. August zum großen Achterbahn-Weltrekordversuch im Magic Park Verden kommt, haben Interessierte zunächst die Möglichkeit herauszufinden, ob sie der besonderen Herausforderung gewachsen sind. Zwischen dem 15. und 31. Juli veranstaltet der Park die offiziellen Qualifikationsfahrten für alle, die beim Weltrekordversuch am „Internationalen Tag der Achterbahn“ einen der rund 30 begehrten Plätze ergattern möchten.

Was zunächst nach einer ungewöhnlichen Freizeitparkfahrt klingt, ist durchaus anspruchsvoll. Eine Stunde lang geht es ohne Unterbrechung immer wieder auf die Achterbahn. Aussteigen ist während der Qualifikationsfahrt nicht möglich. Die Testfahrt soll den Teilnehmenden die Möglichkeit geben, selbst einzuschätzen, ob sie sich auch den mehr als dreistündigen Weltrekordversuch zutrauen. Gleichzeitig hilft sie dem Veranstaltungsteam dabei, möglichst gut vorbereitete Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Rekordversuch zu finden.

Mit dem Rekordversuch möchte der Magic Park seinen im vergangenen Jahr aufgestellten Weltrekord weiter ausbauen. 2025 gelang die längste ununterbrochene Achterbahnfahrt mit einer Zeit von 3 Stunden und 51 Sekunden. Nun soll diese Bestmarke erneut übertroffen werden.

So geht es nach der Qualifikationsphase weiter

Wer die einstündige Qualifikationsfahrt erfolgreich absolviert, erhält eine Teilnahmebescheinigung sowie einen Bewerbungsbogen. Unter allen qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern werden anschließend die rund 30 Startplätze für den Weltrekordversuch ausgelost.

Teilnehmen können Erwachsene ab 18 Jahren in guter körperlicher Verfassung und mit einer Körpergröße unter 1,90 Metern. Die Qualifikationsfahrten finden täglich im Zeitraum vom 15. bis 31.07.2026 jeweils zwischen 16:30 Uhr und 18:00 Uhr statt.

Für die Teilnahme ist eine kostenfreie Reservierung eines Zeitfensters über den Online-Shop des Parks erforderlich.

Onlineshop – Veranstaltungen

Zuschauer können den Weltrekord live verfolgen

Auch wer nicht selbst mitfahren möchte, kann Teil des Rekordversuchs werden. Am Sonntag, 16. August, sind Zuschauer herzlich eingeladen, die Teilnehmer anzufeuern und den Weltrekordversuch live mitzuerleben. Rund um den Rekordversuch ist außerdem ein kleines Rahmenprogramm mit Live-Kommentaren, Interviews sowie gastronomischen Angeboten geplant.

Der Magic Park hofft erneut auf zahlreiche mutige Bewerberinnen und Bewerber – und vielleicht sogar auf einen neuen Eintrag in die Weltrekordlisten.

  

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