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Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Neuestes Update vom 06.03.2025

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Wellenreiten und Indoor-Surfen erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit: Städte wie München, Berlin, Osnabrück und Hannover verfügen bereits über künstliche Wellen, die eine Ausübung des angesagten Sports innerhalb von Städten ermöglichen. Mit „Floating Wave“ soll nun auch Hamburg bis spätestens Sommer 2026 einen Surfspot auf der Elbe erhalten. In zentraler Lage, im Bereich des Fischereihafens Altona, soll ein schwimmender Ponton mit einem Wellenpool, zugehöriger Gastronomie sowie Schulungs- und Eventräumen gebaut werden. Die Schwimmplattform wird sich über eine Fläche von 38 x 16 Metern erstrecken, während der Wellenpool eine Fläche von 19 x 12 Metern belegen und eine Wassermenge von 600 Kubikmetern fassen wird. Die patentierte Wellentechnologie hinter Floating Wave erzeugt bis zu 1,6 Meter hohe Wellen und verbrauche laut Anbieter mit 179-250 kW/h rund 50 Prozent weniger Energie als herkömmliche Systeme. Die Anlage soll ausschließlich mit gefiltertem Elbwasser betrieben werden, sodass weder Trinkwasser verbraucht noch Chlor benötigt werde.

Ein positiver Bauvorbescheid für das Projekt liegt vor und auch die Baufinanzierung des benötigten Kapitals für das Hamburger Projekt sei bereits gesichert. Dennoch seien weitere Investoren und Partner natürlich willkommen. Auch solche, die Floating Wave in andere Hafenstädte bringen möchten. Die Bauweise einer Floating Wave-Anlage würde eine Planungs- und Bauzeit von 16 bis 24 Monaten umfassen. „Wir sind begeistert von der Unterstützung durch die Stadt und unsere Seed-Investoren für unsere smarte Low-Tech-Innovation. Unser nächstes Ziel ist es, die kommende Finanzierungsrunde abzuschließen, um die erfolgreiche Eröffnung der ersten Floating Wave im Frühjahr 2026 sicherzustellen. Wir freuen uns auf den Austausch mit visionären Banken und Investoren, während wir die Bauplanung finalisieren“, betont Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

„Die Floating Wave ist ein echter Game Changer für die Freizeitindustrie. Durch die innovative Kombination bewährter Technologien werden die Fixkosten für Liegeplatz und Energie signifikant gesenkt sowie zentrale Citylagen ermöglicht. Dank einer fundierten Finanzplanung und der Unterstützung durch das INVEST-Förderprogramm des Bundes ist dieses Projekt nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltig“, so Snowboard-Weltmeister, Surfer und Unternehmer José Fernandes.

Die Möglichkeit, auch abseits beliebter Surf-Hotspots an den Küsten dieser Welt dem beliebten Wassersport nachzugehen, werden immer vielseitiger. Besonders viel Aufmerksamkeit erhält aktuell Deutschlands erster Outdoor-Surfpark, die kürzlich eröffnete O2 SURFTOWN® in München.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

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Update vom 06.03.2025 Bauauftrag vergeben

Die Floating Wave Beteiligungsgesellschaft mbH, die ein Konzept für eine künstliche Surfanlage entwickelt hat und ihr erstes Projekt in Hamburg umsetzen möchte, hat nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer jüngsten Finanzierungsrunde die Firma MEYER Floating Solutions (eine Tochter der MEYER-Gruppe) mit dem Bau der Surfplattform beauftragt. Das Projekt befindet sich nun in der finalen Genehmigungsphase.

„MEYER Floating Solutions ist der ideale Partner, nicht nur für die erste Floating Wave in Hamburg, sondern auch, um unsere schlüsselfertige Surfplattform weltweit anzubieten. Ihre Expertise im Bau schwimmender Infrastrukturen ermöglicht es uns, unsere innovative Lösung global zu skalieren“, so Felix Segebrecht, Gründer von Floating Wave.

Kaj Casén, CEO von MEYER Floating Solutions, ergänzt: „Die Floating Wave vereint Innovation mit unserer Kernkompetenz – ein perfekter Synergieeffekt. Sie beweist, wie schwimmende Infrastrukturen selbst urbane Räume revolutionieren können. Mit unserem Netzwerk und Know-how setzen wir hier gemeinsam einen Meilenstein für nachhaltigen Tourismus.“

Das Hamburger Projekt soll für Floating Wave erst der Anfang sein: Das Konzept sei für die weltweite Umsetzung in urbanen Hafengebieten und küstennahen Tourismusregionen entwickelt worden. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit MEYER Floating Solutions die globale Nachfrage nach urbanen Surfspots effizient zu bedienen“, so Segebrecht.

Der neue künstliche Surf-Spot im Hamburger Fischereihafen soll bereits 2026 fertiggestellt werden und die ersten Gäste begrüßen.

Floating Wave: Hamburg erhält Surfspot auf der Elbe

Quelle: www.eap-magazin.de

Autor: Mukkel · erstmals veröffentlicht am 06.09.2024, 07:57 Uhr auf freizeitparkcheck.de

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